Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Monatsarchive: Mai 2018

Die 5 Besten … Filme der ersten Hälfte der 90er

Das beste Filmjahrzehnt ist durch und wir wagen uns im Rahmen der 5 Besten von Gorana vor in die 90er. Ich stehe den 90ern ja etwas verbissener gegenüber. Immerhin brachte uns dieses Jahrzehnt das vermehrte Aufkommen von CGI-Technik, was gerade im Bereich der Schrottfilme alles andere als gut ist. Aber trotzdem haben auch die 90er natürlich durchaus was zu bieten und deshalb gibt es hier

DIE 5 BESTEN SCHROTTFILME DER JAHRE 1990 – 1994

5 A.P.E.X (1994)

Zum Start genau das richtige für Gorana. Zeitreise-Müll ohne Sinn und Verstand, bei dem jede Suche nach Logik unweigerlich in Gehirnblutungen mündet. Aber eben Zeitreisen. Also Gorana, schlag zu.

4 Dark Angel (1990)

Dolph Lundgren im Kampf gegen Drogen und ein Alien. Leider noch nicht auf dem Filmschrottplatz verewigt, aber definitiv ein verdienter Kandidat für einen ausführlichen Beitrag.

3 Super Mario Bros. (1993)

Dennis Hopper ist King Bowser. Bob Hoskins ist Mario. John Leguizamo ist Luigi. Und sie alle sind im falschen Film.

2 Knights (1993)

Ein wilder Mix aus „Mad Max“, „Terminator“ und „Highlander“ in richtig schlecht. Die Fortsetzung kam leider nie und selbst Hollywood wird sie mir wohl nie geben, obwohl sie alles fortsetzen, was nicht bei drei aufm Baum ist.

1 Flesh Gordon And The Cosmic Cheerleaders – Schande der Galaxis (1990)

Penismonster und impotente Hühner können natürlich nur den ersten Platz im Ranking bedeuten.

Honorable Mentions:

Spontaneous Combustion (1990)

Samurai Cop (1991)

Teenage Mutant Ninja Turtles III (1993)

New Crime City (1994)

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Kultschrott – Batman Staffel 1 Episoden 19 und 20

Dieses Mal wird eine Gegenspielerin eingeführt, die schon oft auf der Leinwand verkörpert wurde. Aber niemand konnte dabei auch nur ansatzweise Julie Newmar das Wasser reichen:

STAFFEL 1 EPISODE 19 – THE PURR-FECT CRIME (DIE KATZE LÄSST DAS MAUSEN NICHT – TEIL 1)

Wie jede gute Batman-Folge, beginnt auch diese im Kunstmuseum von Gotham City und einem Wachmann, der von einer schwarzen Katze attackiert wird. Man könnte fast meinen, die Serie bewegt sich hier in den Horrorbereich, aber so weit geht es dann doch nicht, denn die goldene Katze wird geklaut. Es ist eindeutig: Catwoman ist in der Stadt und nur einer kann helfen:

BATMAN! BATMAN! BATMAN! NA NA NA NA NA NA NA NA! BATMAAAAAAAAAN!

Ich frage mich ja nebenbei, wo die ganzen Schurken eigentlich herumhängen, wenn sie nicht in der Stadt sind. Sitzen die dann alle am Strand auf Tahiti und planen ihren nächsten großen Einbruch?

Der Besitzer der goldenen Katzen, Mark Andrews, erklärt, dass er immer nur eine der Katzen verleiht, aus Sicherheitsgründen. Klar ist, dass Catwoman sicher auch die andere goldene Katze haben will, die sich auf einer Ausstellung befindet. Aber Batman ist nicht sicher, ob das nicht eine falsche Fährte ist. Nachdem er Robin über die Notwendigkeit des Anschnallens mit dem Bat-Gurt während der Fahrt im Bat-Mobil aufgeklärt hat, fahren sie zurück zur Bat-Höhle.

Ich muss es einfach sagen: Die Handlanger von Catwoman haben einfach die geilsten Klamotten in der ganzen Serie. Die Tigerjacken und die schwarzen Kappen mit Katzenohren sind einfach ein Traum. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, sie sind komplett verwirrte Zuhälter.

In der Höhle macht Batman den Chemieprofessor und kocht irgendeine leicht radioaktive Suppe, die er auf die goldene Katze streichen will, damit Catwoman verfolgbar ist. Äh, ich raffe es auch nicht. Im Ausstellungsraum lässt Batman Robin für genau 3 Minuten und 20 Sekunden alleine und schon wird der von einer schwarzen Katze angegriffen. Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, wie sehr ich diese Serie liebe? Kann man nicht oft genug sagen.

Batman kommt zurück und es gibt CRUNCH! BONK! OOOOFF! Dabei kann Catwoman die goldene Katze stehlen und abhauen. Batman erklärt Robin, dass er mit Katzanol betäubt wurde, aber natürlich hat er das Gegenmittel parat. Catwoman ist natürlich so intelligent, dass sie weiß, dass Batman sie besuchen kommen wird, aber ihre Tigerjackenkumpels haben bereits alles auf seine Ankunft vorbereitet.

Das dynamische Duo landet in einer Falle mit Stachelwänden, die auf sie zufahren. Aber wie sich herausstellt sind die Stacheln nur aus Gummi. Catwoman spielt also ein kleines Spielchen mit den beiden Helden. Zum Beispiel mit einer Bombe, die aber nicht explodiert, sondern miaut. Robin wird dann woanders hingebracht und Batman sieht sich einem ausgwachsenen Tiger gegenüber.

Wird Batman gegen den Tiger kämpfen? Oder sich anderweitig retten können? Hat er vielleicht ein Bat-Steak zur Ablenkung in der Tasche? Antworten auf diese Fragen bringt vermutlich:

STAFFEL 1 EPISODE 20 – BETTER LUCK NEXT TIME (DIE KATZE LÄSST DAS MAUSEN NICHT – TEIL 2)

Ich frage mich ja, ob man wirklich damals Adam West mit dem Tiger in einen Raum gesperrt hat oder ob es ein Stuntman im Batsuit war. Ich meine, es waren die 60er. Da hat sich doch keine Sau für Versicherungen und Sicherheit und solchen Käse interessiert. Natürlich kann Batman sich retten, indem er mit seinen Bat-Kletterhaken die Wand hoch klettert. Dann nutzt er seine Bat-Ohrenstöpsel und dreht seinen Bat-Kommunikator auf über 200 Dezibel, weil das bei dem Tiger gehörige Kopfschmerzen verursacht und kann fliehen. Das dürfte die mit weitem Abstand beste Selbstbefreiungsaktion aller Zeiten gewesen sein.

Robin soll in eine Tigergrube und stellt fest, dass Catwoman kein netter Mensch ist. Die bestätigt das, aber wenig überraschend, ist es ihr völlig egal. Sie muss dann weg und Batman kommt natürlich noch rechtzeitig, um Robin zu retten und es folgt THWACK! ZAP! CRUNCH! mit den Handlangern in ihren Tigerjacken. Nur Handlanger Leo kann fliehen, allerdings kann er die goldenen Katzen nicht mitnehmen und Catwoman ist ganz schön sauer.

Wisst ihr, was das absolut großartige an dieser Serie ist? Sie vermischt einfach jeden Quatsch, der den Writern gerade so in den Sinn gekommen ist. So wie hier: Die beiden goldenen Katzen sind sehr alt, wie Batman feststellt. Aber da hört es nicht auf. Denn, wenn man sie in richtiger Position zusammenstellt, ergeben sie eine Karte zum versteckten Schatz vom Piraten Max. Noch Fragen? Ich auch nicht. Es ist alles einfach nur bat-tastisch.

Batman und Robin fahren durch ein Minenfeld und haben einen Platten. Zum Glück hat das Bat-Mobil einen automatischen Bat-Reifenreparierer. In der Piratenhöhle schaltet Catwoman Leo aus, damit sie die Beute nicht teilen muss. Dann wird sie von Batman und Robin verfolgt und an eine Schlucht gedrängt. Catwoman wagt den Sprung, schafft es aber nicht und hängt an der Klippe. Batman will helfen, aber er kommt zu spät und Catwoman stürzt ab. Aber Batman ist nicht sicher, ob sie tot ist, schließlich haben Katzen 9 Leben. Immerhin finden sie noch eine Katze, die sie mit nach Hause nehmen. Denn es gibt nur einen, der Katzen wirklich so richtig erziehen kann:

BATMAN! BATMAN! BATMAN! NA NA NA NA NA NA NA NA! BATMAAAAAAAAAN!

Die 5 Besten … Filme der zweiten Hälfte der 80er

Wegen mir hätte Gorana im Rahmen ihrer 5 Besten die 80er Jahre ja direkt auf 10 Ausgaben strecken können. Aber gut, zwei sind auch nicht schlecht und wir kommen zu

Die 5 Besten Schrottfilme von 1986-1989

5 Rock ‚N‘ Roll Nightmare (1987)

Glam Rocker John Triton im Kampf gegen den Teufel persönlich. Und beide sehen absolut unfassbar aus.

4 Hell Squad – Angels Höllenkommando (1986)

Eine als Tänzerinnen getarnte Spezialeinheit oder eine als Spezialeinheit getarnte Tanzgruppe (Auslegungssache) muss in der Wüste Geiseln befreien und hat dabei jede Menge Zeit zum Baden.

3 Masters Of The Universe (1987)

Der He-Man Film, der so sehr He-Man ist, wie alles, was absolut nicht He-Man ist.

2 Killer Klowns From Outer Space (1988)

Clowns aus dem Weltall kommen mit ihrem Zirkuszeltraumschiff auf die Erde, um die Menschen in Zuckerwatte einzuwickeln.

1 Hell Comes To Frogtown (1988)

Dürfte niemanden überraschen. Sam Hell muss als letzter potenter Mann nach einem Atomkrieg unter der Herrschaft der Weiblichkeit, die letzten fruchtbaren Frauen aus einem Froschmutantenharem retten, um die Welt wieder zu bevölkern. Besser geht es nun wirklich nicht mehr.

HONORABLE MENTIONS:

Eliminators (1986)

Slavegirls From Beyond Infinity (1987)

Interzone (1987)

Empire Of Ash (1988)

Flugstunden für serpentesische Passagiere

Heute gibt es wieder einen etwas bekannteren Streifen hier. Zumindest dürfte jeder schon mal davon gehört haben, also kann ich mir eine ausschweifende Einleitung wohl sparen.

SNAKES ON A PLANE – Deutschland – USA – Kanada – 2006 – 105 Min.

Regie bei der großen Schlangenextravaganza führte David R. Ellis, der ansonsten noch bei ein paar der „Final Destination“ Filme auf dem Regiestuhl saß, aber eher als Stuntman unterwegs war. Unter anderem in Knallern wie „Lethal Weapon“ und ein paar Folgen von „Baywatch“.
Das Drehbuch (wenn man es denn so nennen will) stammt aus den Federn von John Heffernan (nicht verwandt mit Doug) und Sebastian Gutierrez, die beide nichts weiter Erwähnenswertes fabriziert haben.
Spielt aber auch keine Rolle, denn der Film trumpft natürlich beim Cast auf, mit dem coolen Motherfucker Samuel L. Jackson, der wohl jedem ein Begriff sein dürfte und Julianna Margulies, die uns hier bereits auf dem „Ghost Ship“ begegnet ist. Der Rest sind halt die üblichen Talentbefreiten, die so ein Film nun mal braucht.

Sean Jones ist auf Hawaii und er macht das einzig Sinnvolle, das einem einfällt, wenn man auf Hawaii ist. Nein, nicht mit heißen Hula-Mädchen am Strand rumhängen. Er fährt ohne heiße Hula-Mädchen Motorcross durch die Botanik. Während eines kurzen Zwischenstopps wird er zufällig Zeuge eines Mords durch Asiaten-Mobster-König Edward Kim. Sean haut mit seinem Moped ab, aber aus irgendeinem Grund, der mir absolut nicht klar ist, wissen die Gangster natürlich wo er wohnt und kommen ihn besuchen. Und aus irgendeinem Grund, der mir noch weniger klar ist, weiß FBI-Agent Flynn ebenfalls wo Sean wohnt und auch, dass die Gangster kommen und rettet ihm den Arsch. So viel dann schon mal zu Logik in diesem löchrigen Plotkäse.

Claire ist Stewardess und hat heute ihren letzten Flug. Three G ist Rapper (denke ich) und hat seine zwei Buddys Troy und Leroy dabei. Mercedes ist Handtaschenhundebesitzerin und hat ein Handy. Alle anderen sind auch da. Das Flitterwochenpaar, die nervigen Pissblagen, der snobistische Fatzke, der alle anderen scheiße findet … Und Claire hat die undankbare Aufgabe, den Erste-Klasse-Passagieren mitzuteilen, dass das FBI die gesamte Erste Klasse gemietet hat und sie jetzt wie die ganzen armen Saftsäcke, die sich nichts leisten können, reisen müssen. Eigentlich schade, dass man nicht noch ein paar Hühner und Ziegen in Käfigen im Flugzeug hat, um absolut klar zu machen, wie herabwürdigend alles unterhalb der Ersten Klasse ist.

Kim ist nicht nur asiatischer Mobster, er ist natürlich auch Martial Arts Experte. Und er hat einen Plan, wie er das Flugzeug mit Zeuge Sean darin zum Absturz bringt. Der Titel verrät es ja schon und es ist so dermaßen behämmert, dass man denken sollte, dass das nur gut werden kann. Wird es aber leider nicht wirklich, so viel kann ich schon mal verraten. Von Kim sieht man ab diesem Zeitpunkt nebenbei nichts mehr, was ihn zu einem wirklich spannenden Antagonisten macht.

Die Schlangen sind frei und töten eine Katze.

Three Gs und Mercedes freunden sich an, denn sie sind beide strunzdoof und das passt halt einfach. Der Flitterwöchler mit Flugangst fragt berechtigterweise, warum das Flugzeug eigentlich so leer ist und jetzt fällt es mir auch auf. Nicht gerade ausgebucht, das Teil. Wer nebenbei schon immer mal wissen wollte, wie man richtig auf der Flugzeugtoilette rumvögelt, der kriegt hier die Antwort: Man reißt natürlich den Rauchmelder aus der Decke, damit man beim Poppen nebenbei noch einen Joint rauchen kann. Wieder was gelernt. Durch das Loch in der Decke besteht allerdings erhöhte Schlangengefahr und die beißt der bekifften Blondine natürlich in die Titten.

Ich würde mich selbst ja durchaus als Mann bezeichnen, aber ich habe mal eine ernsthafte Frage an meine männlichen Leser: Gibt es tatsächlich Typen, die vor dem Pissen beim Griff in die Hose wirklich „Where’s my Big Boy“ sagen? Ich bin ja nicht direkt ein Emanzipist, aber manchmal kann ich schon verstehen, dass die Frauen uns alle zum Kotzen finden. Es wird wohl niemanden überraschen, dass sein „Big Boy“ einer Schlange zum Opfer fällt und irgendwo versteckt sich da ein Gag, der zu offensichtlich ist, um ihn zu finden.

Die Schlangen haben natürlich die Technik lahm gelegt und jetzt muss der Pilot nach unten klettern, wo die Schlangen schon auf ihn warten. Immerhin kriegt er alles repariert, bevor er gebissen wird. Co-Pilot Glatzenmann übernimmt und dann kommen die Schlangen im ganzen Flugzeug zusammen mit den Atemmasken aus der Decke, was die einzig gute Idee ist, die dieser Film bisher hatte. Und bis zum Ende haben wird. Chaos und Leichen sind natürlich vorprogrammiert. Leroy überlebt vorerst, wird aber in den Arsch gebissen. Flynn versucht den Tag zu retten und schlägt vor, eine Barrikade zwischen Schlangen und Passagieren zu bauen.

Flynn ruft seinen Vorgesetzten an, damit der einen Fachmann für Schlangen ranholen kann. Der erklärt, dass Schlangen eigentlich nur beißen, wenn sie provoziert werden. Also muss irgendein Pheromon sie aggressiv machen. Um die richtige Dosis für das Gegengift bestimmen zu können, muss Flynn ein paar tote Schlangen sammeln, damit der Fachmann diese identifizieren kann.

Co-Pilot Rick wird von den Schlangen erledigt. und das Flugzeug hat einen akuten Anfall von Sturzflug. Flynn und Claire müssen das Steuer übernehmen und schaffen es, den Absturz so gerade zu verhindern. Und dann kommt Co-Pilot Rick doch wieder angekrochen und kann auch mit einem Arm fliegen.

Nachdem das schon alles uninspiriert genug war, ist es natürlich Zeit für den Auftritt der Riesenschlange, die den Snob einwickelt und frisst. Ich kann dazu nur sagen: „Anaconda“ war in allen Belangen geiler.

Der Fachmann stellt fest, dass die Ärzte in Amerika nicht für die ganzen verschiedenen Schlangengifte das richtige Gegenmittel haben und die Situation scheint ausweglos. Im Flugzeug selbst auch, denn die Belüftung ist inne Fritten und dadurch wird es bald einen großen Überschuss an Kohlenmonoxid geben, was ja ziemlich ungesund sein soll. Das findet auch Three Gs und tickt mal kurz etwas aus.

Flynn wagt sich in den Laderaum vor, wo er die Belüftung wieder anstellen muss und fackelt ein paar Schlangen mit einer Haarspraydose ab. Nicht mal das ist ein parktischer Effekt hier. Ein Hoch auf den technischen Fortschritt. Wisst ihr eigentlich schon, was ich von unnötigen Computereffekten halte?

Auf dem Land findet man den Typen, der die Schlangen für Kim im Flugzeug verteilt hat und kriegt ein paar Antworten, die sowieso schon jeder kannte. Viele Schlangen. Pheromone. Kim. Nichts Neues hier. Jedenfalls hat man also jetzt alles für die nötigen Gegenmittel, die dann bei der Landung auf die Passagiere warten werden und ich frage mich immer noch, wie zur Hölle da eigentlich später noch irgendjemand wissen will, wer da wann von welcher Schlange gebissen wurde.

Rick gibt endgültig den Löffel ab und Troy muss fliegen. Flynn hat derweil die Schnauze voll von den „Motherfucking Snakes On This Motherfucking Plane“ und ballert einfach mal ein Fenster auf, damit die Schlangen alle rausgesaugt werden, was der dämlichste Plan in der Geschichte der dämlichen Pläne sein dürfte und nicht den geringsten Sinn ergibt, da durch den Druckabfall, soweit ich weiß, die ganze Kiste abschmieren müsste. Aber was weiß ich schon. Bin ja kein aerodynamischer Experte.

Jedenfalls gelingt die Landung, obwohl Troy bisher nur Flugerfahrung auf der Playstation sammeln konnte und alle sind gerettet. Selbst Sean, der im letzten Moment noch von der letzten Schlange gebissen wird, die sich an Bord befindet. Zum Glück trägt er eine kugelsichere Weste, in der die Zähne der Schlange stecken bleiben. Natürlich finden auch alle noch ihre Fickpartner für die nächsten Wochen, da sie jetzt alle so tolle Freunde sind.

Nebenbei erfahren wir nie, was eigentlich aus Edward Kim wurde, was ihn quasi zum schlechtesten und langweiligsten Antagonisten der Filmgeschichte macht. Und das muss man auch erst mal schaffen. Ich lasse meine Schlange herumfliegen …

Die 5 Besten … Filme der ersten Hälfte der 80er

Weiter geht die wilde Fahrt bei den 5 Besten. Und da Gorana absolut bewusst ist, dass die 80er Jahre der heißeste Scheiß aller Filmjahrzehnte ist, hat sie das direkt mal in zwei Hälften geteilt, damit ich mehr geilen Kram unterbringen kann. Hier kommen also

Die 5 Besten Schrottfilme der Jahre 1981-1985

5 Zombie Lake (1981)

Womit besiegt man Zombies? Mit Suppe natürlich. Einer der besten Zombieabwehrpläne aller Zeiten tritt hier in Kraft. Und nein, es ist keine Komödie.

4 Butcher, Baker Nightmare Maker (1982)

Eigentlich vorwiegend wegen des grandiosen Titels in der Liste aber der Film hat auch einiges zu bieten. Vor allem angedeuteten Inzest, offensichtliche Homophobie und Basketball. Gibt es eine bessere Mischung?

3 Pulgasari (1985)

Schon alleine historisch gesehen einer der wohl eigenartigsten Filme. Kurz erklärt: Ein südkoreanischer Regisseur und seine Frau werden entführt und vom nordkoreanischen Diktator dazu gezwungen, einen Kaiju-Film für ihn zu drehen. Nein, das ist nicht der Plot des Films. Das ist nur die wahre Geschichte der Entstehung. Der Film selbst ist dabei genau genommen so unfreiwillig ironisch, wenn man eben diese Entstehung bedenkt, dass man ihn schon aus Prinzip mal gesehen haben sollte. Unterdrückte Bauern schlagen mit Hilfe eines Monsters ihre Unterdrücker in die Flucht. Ein Plädoyer für Freiheit und gegen die Unterdrückung durch ein Regime und das aus Nord-Korea aus dem 80ern. Kann man sich nicht ausdenken.

The Return Of Captain Invincible (1983)

Kommen wir deshalb lieber zu etwas Erfreulichem. Zum Beispiel Christopher Lee, der ein Loblied auf den Alkohol singt. Oder ein feuerspuckender VW Käfer. Oder die Giggle Gun. Was für ein grandioser Spaß auf absolut allen Ebenen.

1 SHE (1984)

Keine große Überraschung hier. Ich habe es schon oft gesagt: Dieser Film hat einfach alles. Römische Legionäre, Footballspieler, irre Vogelzüchter, lesbische Werwolforgien … einfach alles.

HONORABLE MENTIONS:

Happy Birthday To Me (1981)

Sleepaway Camp(1983)

The Toxic Avenger (1984)

The Adventures Of Buckaroo Banzai Across The 8th Dimension (1984)

Wheels Of Fire (1985)

Massacre In Dinosaur Valley (1985)

Klaustrophobische Schuldzuweisungen in zusammengeschusteter Figurenkonstellation

Ich bin ja kein großer Fan von Aufzügen. Nicht, dass ich generell ein sportlicher Typ wäre, der immer in Bewegung bleiben will. Aber aus irgendeinem Grund nehme ich doch lieber die Treppe. Alleine der Umstand, dass man im Aufzug scheinbar nicht reden darf, ist mir schon suspekt. Und die Vorstellung mit einem Haufen Leuten in so einem engen Raum eingesperrt zu sein, während sich der Keller immer weiter entfernt, ist halt auch nicht so geil. Wie der heutige Film zeigt, kann das auch ganz schnell zu Problemen führen.

ELEVATOR – USA – 2011 – 84 Min.

Autor Marc Rosenberg hat seit den 80ern ganze 7 Filmscripts geschrieben. Das alleine sollte wohl klar machen, dass da nicht viel gescheites bei rumkommen kann.
Regisseur Stig Svendsen hat auch nicht wirklich viel auf der Liste, aber scheint zumindest noch im Geschäft zu sein.
Den Cast, bestehend unter Anderem aus Christopher Backus (Don), Anita Briem (Celine), John Getz (Henry), Shirley Knight (Jane), Amanda und Rachel Pace (Madeline) und Devin Ratray (Martin) könnten dem ein oder anderem vielleicht mal in einer Nebenrolle in der ein oder anderen Serie begegnet sein. Spricht alles zumindest nicht für große Leistungen vor und hinter der Kamera. Aber mal schauen:

Wenn das Produktionsstudio QUITE NICE PICTURES heißt, kann man sich eigentlich schon sicher sein, dass genau das nicht der Fall sein wird. Es ist Unerträgliches zu erwarten. Das wird auch schon klar, wenn am Anfang die Charaktere eingeführt werden, die alle einfach nur da sind und eben in den Aufzug steigen, weil sie eben mit dem Aufzug fahren wollen. Aber ehrlich gesagt, was will man da auch groß draus machen?

Da wären ein Sicherheitstyp, Don mit seiner neuen Ische, Martin, George der Comedian, der netterweise den arabischen Sicherheitsmann als Terrorist bezeichnet und die Frage, wohin die mit dem Aufzug eigentlich fahren wollen. Ist da irgendeine Swingerparty am Start, auf der George dann schlechte Witze erzählt? Der Opa mit seiner Enkelin und die Alte im Blümchenkleid passen irgendwie nicht ins Bild, aber wer weiß schon, welchem Fetisch die alle so frönen. Celine kommt in letzter Sekunde auch noch dazu und George hat schon jetzt Klaustrophobie.

Dann beginnt die wilde Fahrt, wenn man das bei einem Fahrstuhl so nennen kann und in Etage 24 kriegt George langsam Komplexe. Wieso nimmt der Trottel nicht einfach die Treppe? Die Enkelin findet das alles ganz lustig und drückt bei Etage 49den Stop-Knopf. George kackt die Kleine an und macht sich damit weiter beliebt. Immerhin muss man ihm zugute halten, dass er der einzige hier ist, der sowas wie einen Charakter hat. Er ist zwar ein humorloses Arschloch, aber Charakter bleibt Charakter.

Natürlich kriegt man die Kiste nicht wieder zum Laufen und Jane packt den Whisky aus. Über das Intercom ruft man den Sicherheitsdienst an, was bei mir die Frage aufwirft, wozu eigentlich der Sicherheitsfritze im Fahrstuhl ist.George packt auch den Flachmann aus und kackt noch mal das Mädel an, um sich weitere Freunde zu machen. Opa drückt derweil auf allen Knöpfen rum, wovon der Sicherheitsmann abrät. Also dafür ist der da. Könnte man nicht einfach ein Schild dahin hängen, auf dem steht, dass man nicht die Knöpfe drücken soll.

Opa erzählt, dass er heute seinen Rücktritt verkünden wird, nachdem er, im Gegensatz zu 45 Millionen Leuten, sein ganzes Leben gearbeitet hat. Netter Typ. Don schlägt vor, dass der Sicherheitsmann über sein Funkgerät Hilfe ruft, aber die Batterien sind leer. Was zur Hölle ist das für ein unfähiger Horst? Ich stimme George zu, der ist bestimmt ein Terrorist.

Jane bricht zusammen. War wohl ein Whisky zu viel. George pfeift sich den Rest rein und fängt an Witze zu erzählen, die keine Sau witzig findet und älter sind als der Opa neben ihm. Wie zum Geier ist der Typ Comedian geworden? Um noch ein paar mehr Lacher zu kriegen, legt er sich wieder mal mit dem Sicherheitsheinz an. Währenddessen pinkelt Celine in ihre Handtasche. Der Streifen lässt wirklich gar nichts aus.

Jane hält das für den richtigen Zeitpunkt ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Meine Fresse, wo bleiben die Techniker? Hat der Schuppen keine Treppen, über die sie zu dem Fahrstuhl laufen können? Wer ist der Architekt von der Bude? Archibald Aufzug? Janes Mann hat sich übrigens umgebracht und sie erzählt das, weil das wohl unmittelbar mit Don und dem Opa zu tun hat, die ihn abgezogen haben, oder so. Sind halt geldgeile Säcke in der Firma mit 800 Stockwerken. Was für eine Überraschung. Aber warum zur Hölle geht die dann da auf eine Party? Und jetzt hat sie auch noch einen Herzinfarkt. Sollte der Sicherheitsmann nicht eine Ahnung von Wiederbelebung haben? Der Typ ist wirklich absolut nutzlos.

Dons Perle hat eine hervorragende Idee und nimmt Handyvideos auf. Celine hat eine noch bessere Idee und durchsucht Janes Handtasche. Falls sie nochmal pissen muss, hat sie wenigstens ein neues Behältnis. Zur Beruhigung aller Anwesenden findet sie keine Bombe, sondern nur ein Portemonnaie und den Beweis, dass sie die Wahrheit gesagt hat und ihr Mann sich erschossen hat. Martin ist noch nicht überzeugt und schlägt vor, unter ihrer Bluse nach der Bombe zu suchen. Meine Herren, sind das alles abgefuckte Idioten. Ist ja schlimm. Hoffentlich ist da wirklich eine Bombe und die Affen werden einfach weggesprengt, damit die Scheiße hier ein Ende hat. Juhu, da ist die Bombe. Los jetzt. BOOM! BOOM! BOOM! Ich habe keinen Bock mehr.

Don kommt auf die Idee, durch eine Luke aus dem Aufzug zu klettern. Das fällt dem ja unfassbar früh ein. Klappt aber eh nicht und Celine geht zum Kettenrauchen über. Daraus resultierend erfährt man, dass sie von Don schwanger ist und ich kann mir gar nicht oft genug gegen die Stirn schlagen, um diesen ganzen Schwachsinn in die Birne zu kriegen.

Nebenbei kann hier jeder mit seinem Handy telefonieren, was man aber nicht nutzt, um Hilfe zu rufen, sondern um Oma anzurufen und alles in den Medien zu verbreiten. Ernsthaft, die sind live in den Nachrichten, aber keiner kriegt es gebacken, die aus dem Scheißfahrstuhl zu holen? Was ist das für ein Saftladen, in dem die Arbeiten?

Don und Mr. Safety kriegen die Türen auf und Don versucht mit Opas Spazierstock außen auf den Knopf zu drücken. Währenddessen fummelt das Pissblag aus der Hölle an den Knöpfen im Fahrstuhl rum. Wir wissen, wo das hinführt: Don, dein Arm liegt in Etage 49, falls du ihn suchst.

Martin ruft zum achten mal den Notruf an, aber wir wissen, dass das auch nichts bringen wird. Das ist dann der Moment, in dem plötzlich alle Georges schlechten Witz von zuvor kapieren. Ernsthaft? Das ist der Moment, in dem ihr über so eine Scheiße lacht? Ich kapiere hier gar nichts mehr.

Der Bombenbastler meldet sich im Fernsehen zu Wort und sagt, dass das Teil in 10 Minuten hoch gehen wird. Warum? Das Teil hat keinen Counter und nichts dergleichen. Das ergibt alles absolut keinen Sinn.

George hat den absoluten Masterplan. Die Leiche von Jane in zwei Stücke schneiden, damit man die Bombe abkriegt und in den Fahrstuhlschacht werfen kann. Warum nicht einfach die ganze Leiche in den Schacht werfen? Immerhin gibt es eine ganz lustige Stelle, als George Dons Ex fragt, ob sie mit ihm schläft, wenn sie das überleben. Sie sagt Nein und George findet das gut, weil das bedeutet, dass sie noch Hoffnung hat, dass sie diesen Scheiß überleben. Meine Hoffnung, dass ich den Scheiß hier überlebe, hängt allerdings am seidenen Faden.

Nachdem jeder mal etwas an der Leiche rumgeschnippelt hat, macht George noch einen Deal mit Opa klar, der jedem eine Million verspricht, wenn sie da raus kommen. Ich hätte auch eine Million verdient, dafür, dass ich den Müll hier ertrage, aber mich fragt natürlich keiner. Bevor man den Plan dann komplett umgesetzt hat, kommt das Bombenkommando und rettet alle außer Martin, der nicht durch den Türspalt passt.

Martin ist also der einzige, der der Bombe zum Opfer fällt und alle anderen sind gerettet, was nicht gerade ein Happy End ist, bei dem Haufen Arschlöchern. Ich gehe die Treppe nehmen …

Die 5 Besten … Filme aus den 70ern

Goranas kleine Reihe innerhalb der 5 Besten am Donnerstag geht weiter. Heute geht es in die 70er Jahre. Die große Zeit der politischen Thriller und Sexkomödien. Spaß und Spannung waren also garantiert. Also hier

Die 5 besten Schrottfilme aus den 70ern

Bevor es losgeht möchte ich zumindest mal kurz den aus irgendeinem Grund beliebten Film „The Marathon Man“ aus dem Jahr 1976 mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle erwähnen. Dieser Film ist so eine Art Blaupause dafür, warum ich grundsätzlich oft ein Problem damit habe, Filme aus diesem Jahrzehnt ernst zu nehmen. Schließlich bietet der Film Autorennen mit angezogener Handbremse, eine Zahnarztszene, die angeblich damals schockierend gewesen sein soll, was ich aber irgendwie anzweifle und ACHTUNG SPOILER einen Antagonisten, der sich am Ende selbst erlegt, als er völlig dämlich eine Treppe herunterfällt und sich selbst mit einem Messer, das er in seinem Ärmel versteckt hat, absticht. Reichlich bescheuert also, der Streifen. Aber nicht wirklich Schrott, deshalb passt er nicht in die Auflistung.

5 Empire Of The Ants – In der Gewalt der Riesenameisen (1977)

Joan Collins und ihr Hobbyfriseur kämpfen gegen Riesenameisen. Spektakuläre Effekte und aufregende Action sucht man besser woanders. Aber trotzdem ein großer Spaß.

4 Graf Dracula in Oberbayern (1979)

Der Titel spricht für sich, denke ich.

3 StarCrash – Sterne im Duell (1978)

Der ultimative „Star Wars“-Rip Off mit David Hasselhoff und einem Hauptdarsteller, der die gleiche Frisur wie er hat. Dazu Effekte, die die Augsburger Puppenkiste neidisch machen würde und eine Story, die … kann mich nicht erinnern. Irgendwas mit einer DOOM MACHINE. Das muss ja wohl reichen.

2 Damnation Alley – Straße der Verdammnis (1977)

Das originale A-Team unter Führung von George Peppard himself sucht ein viertes Mitglied und verschleißt dabei einen Haufen Nebendarsteller in einer postapokalyptischen Welt voller schlecht in den Film editierter Riesenskorpione, tödlicher Kakerlaken und Sandstürmen aus Pappe.

1 The Dragon Lives Again (1977)

Bruce Lee ist tot und muss in der Hölle oder dem Fegefeuer oder was weiß ich wo gegen das Who-is-Who der Filmwelt in Form von James Bond, Emmanuelle und Clint Eastwood kämpfen. Bruceploitation at its craziest.

HONORABLE MENTIONS:

Roller Boogie, Mosquito der Schänder, Alien Zone

Deesgehvauoh

Panik macht sich breit im Land von Blogistan. Das Monster Deesgehvauoh ist frei und bedroht den Pöbel. Die Bauern trauen sich nicht mehr aus ihren Häusern. Sie sind nicht sicher, ob sie die Mistgabeln schwingen oder direkt aufgeben sollen. Was wird geschehen? Wird das Monster Deesgehvauoh sie alle in die Flucht schlagen? Oder werden die Bauern all ihren Mut zusammen nehmen und für ihren Platz in Blogistan kämpfen?

Die DSGVO steht vor der Tür und niemand weiß genau, was es damit auf sich hat. Nun, DSGVO steht natürlich für Daten … Schutz … äh … Grüner … Verband … mit Ohren … oder etwas Ähnliches. Irgendwas mit Datenschutz halt.  Und eventuell auch Umweltschutz. Was weiß ich.

Was ich weiß, ist, dass ich mich von der allgemeinen Panik nicht anstecken lasse. Ja, es ist nicht wirklich klar, was da auf uns zukommt. Werden wir demnächst alle auf Millionen verklagt? Werden wir alle zu Sozialstunden bis ans Lebensende verdonnert, weil wir keine Millionen haben? Oder müssen wir gar dem grünen Verband mit Ohren zwangsbeitreten und in Naturparks für die Sicherheit von Elefanten sorgen? Hm, klingt gar nicht so schlecht …

Nein, wir wissen es nicht wirklich. Aber ganz nüchtern betrachtet, war es schon immer möglich, jemandem ans Bein zu pissen, wenn man das denn unbedingt wollte. Sei es nun über Bildrechte, Zitate, Textauszüge oder was auch immer sonst so alles auf unseren Blogs versammelt ist. Ich persönlich kann mir aber kaum vorstellen, dass jemand auf die Idee kommt, sich an kleinen Blogs mit knapp 100 Followern zu bereichern, wenn es da doch viel bessere Möglichkeiten gibt. Zum Beispiel auf einen abgesprochenen Boxkampf wetten. Oder eine Bank ausrauben. Oder Falschgeld drucken, das man dann auf abgesprochene Boxkämpfe verwettet, um es zu waschen.

Deshalb wird sich hier nicht viel ändern. Ja, ich habe die Datenschutzerklärung angepasst. Und ich habe ein paar Zusätze auf der Seite hinzugefügt, damit die Besucher wissen, dass hier ihre Daten gespeichert werden. Aber jedem, der sich im Internet herumtreibt und dabei seine Daten auf irgendeine Art und Weise herausgibt, sollte ja so schlau sein zu wissen, dass er … nun, seine Daten herausgibt.

Ich weiß, dass der ein oder andere sich von der Panik hat anstecken lassen und so haben schon ein oder zwei Blogs, die ich verfolge, ihren Abschied verkündet. Ich hoffe, dass sich das Blogsterben in Grenzen hält. Ich verstehe natürlich, was dahinter steckt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass bei dem Beschluss, die DSGVO auf uns loszulassen, nicht an die kleinen Blogger gedacht wurde. Oder sie wurden einfach als nötiger Kollateralschaden akzeptiert. Aber die DSGVO ist an sich vermutlich keine schlechte Sache. Und Panik ist am Anfang immer und dann stellt sich heraus, dass alles doch gar nicht so viel anders ist, als es zuvor war.

Ich hoffe also, euch auch in Zukunft weiter auf euren Blogs und hier bei mir in den Kommentaren anzutreffen. Ich verspreche auch, euch keine Spam-Mails mehr zu schicken und eure Daten nur noch im absoluten Notfall weiterzuverkaufen.