Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Monatsarchive: Januar 2014

Kreuzfahrten am anderen Ufer

„I was the sperm at the back shouting „No! Don’t send me into that big scary cave!“ I was the only sperm who had to be chased by the egg. Don’t you get it? I’m gay.“ – Coupling, 2000

Und daran ist absolut nix auszusetzen. Trotzdem gibt es immer wieder Filme, die nur so mit homosexuellen Klischees um sich werfen, in dem Glauben, dass das irgendwie witzig ist. Fakt ist aber: Ist es nicht! Auch nicht in:

BOAT TRIP – USA – 2002 – 94 Min.

Starring: Ein Oscar-Gewinner, dem das einzigartige Kunststück gelang, nach seinem Gewinn ausnahmslos schlechte Filme zu fabrizieren

Und das hier ist der Erste, in einer langen Liste von graupeligen Streifen, die Cuba Gooding Jr nach der Preisverleihung verbrochen hat. Was zur Hölle ist bei dem Typen bloß schiefgelaufen? Klar, man kann natürlich darüber diskutieren, wie gut Pearl Harbor war, für den er diesen Preis gewonnen hat. Eigentlich war der auch beschissen, aber verglichen mit dem, was danach von dem Mann kam, war es Citizen Kane, Casablanca, Der Pate und die Verurteilten zusammen.

Goodings Abstieg in die absolute Bedeutungslosigkeit beginnt mit einem Heiratsantrag an seinen Hund. Das hätte vielleicht schon eine Warnung sein sollen. Wenn ein Film so beginnt, kann da einfach nix bei rum kommen.

Jerry hat eine Überraschung für seine Freundin. Einen Flug im Heißluftballon. Während dem Versuch, ihr jetzt den Antrag zu machen, den er zuvor mit seinem Hund geprobt hat, kotzt er ihr aufs Kleid und wird anschließend sitzen gelassen. Nicht gerade überraschend.

Sechs Monate später schleppt ihn sein bester Freund Nick vor die Tür, um ein paar Weiber aufzureißen. Allerdings treffen sie einen alten Schulfreund, der ihnen vorschlägt, auf eine Kreuzfahrt zu gehen, weil da alle Weiber poppen wollen.

Gesagt, getan. Was sie jedoch nicht wirklich registrieren, ist die Tatsache, dass es sich um eine Bootsfahrt für Homosexuelle handelt. Denn so was sorgt immer für eine Fülle an schlechten Gags, die so ein Film unbedingt braucht. Die erste Tunte lässt auch nicht lange auf sich warten, aber Nick und Jerry sind nicht die hellsten Laternenfische im Ozean und bemerken deshalb nicht, dass der Kerl im Kleid ein, nun ja, eben ein Kerl ist.

An der Bar lernt man Lloyd kennen. Nebenbei handelt es sich dabei um Roger Moore, der wohl unbedingt Geld brauchte und deshalb bei diesem Scheiß hier mitmacht. Immerhin verrät er den beiden Heteros, dass es sich hier um eine Schwulenkreuzfahrt handelt, was zu Ohnmachtsanfällen und Rumgeheule führt. Nach einem Streit der zwei Freunde, kommt das homosexuelle Klischee namens Hector reingelatscht und sorgt für weitere Szenen, über die niemand lachen kann.

Jerry besäuft sich und fällt in den Pool. Irgendeine Lesbe rettet ihn mit Mund-zu-Mund-Beatmung, was Jerry selbstverständlich gefällt. Nick hat einen Plan, wie er von dem Boot runterkommen kann, als ein Hubschrauber vorbeifliegt. Mit einer Leuchtpistole will er auf sich aufmerksam machen, schießt aber versehentlich den Helikopter ab. Was bei den Simpsons lustig ist, muss hier eben auch funktionieren. Tut es aber nicht.

Ein Rettungsboot mit jeder Menge heißer Weiber treibt mitten auf dem Ozean. Der Kapitän, der neben Nick und Jerry wohl der einzige Hetero an Bord ist, schreitet direkt zur Tat und rettet die in Seenot geratenen. Nick findet die natürlich alle voll geil, aber Jerry kann nur noch an seine lesbische Retterin denken. Nick macht sich mit Inga bekannt, die zum schwedischen Sonnenbräunungsteam gehört, deren Helikopter in der Nacht abgeschossen wurde. Nick gibt sich als schwul aus, damit alle Weiber blankziehen. Coach Sonya entdeckt allerdings Nicks waagerechte Gerade in der Lendengegend und verdrischt ihn, weil das Sonnenbräunungsteam vor dem großen Turnier, oder der großen UV-Bestrahlung, oder was auch immer ein Sonnenbräunungsteam so macht, nicht befriedigt werden dürfen.

Nick ist der Meinung, dass alle Homosexuellen schlechte Spieler sind und verkackt stundenlang beim Pokern, bevor er vom Gegenteil überzeugt ist. Jerry trifft derweil seine Lebensretterin namens Gabriella wieder, und fällt erneut in den Pool. Nick quatscht Inga voll. Die will in ihrem Raum auf ihn warten. Zu Nicks Bedauern schmeißt Coach Sonya aber Inga aus dem Zimmer und macht sich selbst dort breit. Gabriella steht auf Jerrys Arsch, wodurch klar wird, dass sie gar nicht lesbisch ist. Da sie aber von allen ihren Freunden verarscht wurde, traut sich Jerry nicht, ihr zu beichten, dass er gar nicht schwul ist. Nick fällt über Coach Sonya her und wird mal wieder vermöbelt. Der setzt sich mit einem Feuerlöscher zur Wehr. Nach einem Schwall Löschpuder in den Schritt der Trainerin haut er ab und die hereinstürmenden Schwedinnen glauben, dass Sonyas Vagina explodiert ist.

Jerrys Ex trauert ihm nach. Auf dem Boot will Jerry Nick überreden, dass er seinen Lover spielt, wenn Gebriella in der Nähe ist. Mit etwas Kohle kann er ihn letztlich überzeugen. Beim Tanzkurs stellt sich Nick eher doof an. Dann darf er mit Lloyd tanzen, der voll scharf auf ihn ist. Gabriella überredet Jerry, bei einer Tanzrevue mitzumachen. Um überzeugender rüberzukommen, nimmt Jerry Schwulenunterricht bei Hector.

Lektion 1: Wie man richtig Prosecco trinkt.
Lektion 2: Wie man I Will Survive auf dem Klavier spielt.
Lektion 3: Am besten die ersten beiden Lektionen vergessen, wenn man nicht die Klischeetunte von nebenan sein will.

Sein erlangtes Wissen stellt Jerry dann bei Gabriella unter Beweis, indem er I Will Survive summt und sich mit Champagner besäuft. Gabriella trinkt mit und später wird mal wieder getanzt.

Sonya schmeißt sich an Nick ran und beweist ihm, dass sie einen kompletten Baseballschläger in den Mund kriegt. Nick ergreift die Flucht und trifft Hector, der Angst vor Gewitter hat. Nick hat sich mit den Pokerbuddys angefreundet, aber meint, dass es vielleicht falsch ist, mit Schwulen befreundet zu sein. Hector klärt Nick darüber auf, dass sie auch nur Menschen sind. Dass Nick diese Erkentniss nicht von selbst erlangt hat, spricht wohl eher gegen ihn.

Gabriella macht sich nackig und bittet Jerry bei ihr zu schlafen, weil sie Angst vor dem Sturm hat, der draußen wütet. Gabriella will Blowjobtipps von Jerry und hat für eine Vorführung eine Banane mitgebracht. Dieser Gag wird auch nie alt. Liegt vielleicht daran, dass er schon vor der Entstehung des Universums existierte, als es noch keine Zeitrechnung gab.

Nick und einer der Pokerbuddys torkeln besoffen übers Boot, auf der Suche nach nem Drink. Am nächsten Morgen wacht Nick neben seinem neuen Kumpel auf und ist nicht begeistert. Nachdem er aber kurz darüber nachdenkt, glaubt er plötzlich schwul zu sein.

Das Boot legt an einer Insel an. Dort taucht Jerrys Ex auf. Außerdem trifft das Schwedenteam auf die Konkurrenz und es gibt die üblichen Schlampenbeleidigungen, die sich größtenteils darauf beschränken, was die Weiber schon so alles im Mund hatten. Ron beichtet Nick, dass zwischen ihnen nix gelaufen ist. Nick freut sich seines Lebens, dass er doch nicht am anderen Ufer paddelt. Jerry und Gabriella bringen an anderer Stelle nen Apfelbaum zum Wackeln.

Jerrys Ex latscht durch das Boot, auf der Suche nach ihm. Sie trifft auf Gabriella, die ihr erklärt, dass hier nur Schwule rumhängen. Ex Felicia geht ein Licht auf und sie besäuft sich. Dem Bartender erzählt sie von ihren Girl-On-Girl-Erfahrungen aus dem College. Woanders steigt die große Tanzrevue, bei der Jerry für den seekranken Haupttänzer einspringt, was Gabriella ganz toll findet. Ihre Begeisterung könnte andererseits an dem unfassbar bescheuerten Kostüm liegen, das Jerry trägt.

Felicia kommt vorbei und ist geschockt. Jerry erklärt ihr, was Sache ist. Gabriella hört alles mit und ist echt angepisst. Kurze Zeit später heiraten Jerry und Felicia. Zur Feier des Tages kiffen sich Jerry und Nick die Birne zu. Während der Zeremonie streut der Pfarrer seine komplette Lebensgeschichte mit ein, die nur aus Enttäuschungen besteht. Nick unterbricht den Quatsch und haut mit Jerry ab, um ihn zu Gabriella zu bringen. Hector hat für die Reise einen Feuerwehrwagen organisiert. Man fragt sich, ob diese Szene den Film Chuck & Larry inspiriert hat. Gabriella ist mal wieder auf ner Kreuzfahrt und mit Lloyds Flugzeug erreichen sie den Dampfer.

Jerry gesteht Gabriella seine Liebe, es gibt den unvermeidlichen Kuss und das lahme Happy End ist perfekt.

Aber was wurde aus Nick? Der reiste nach Schweden, stieg auf einen Berg und erreichte Ingas Berghütte. Warum eine Teinehmerin des Sonnenbräunungsteams mitten auf einem verschneiten Berg wohnt, bleibt ungeklärt. Sie ist aber eh nicht zu Hause. Dafür taucht aber Coach Sonya auf und freut sich ganz doll, Nick wieder zu sehen. Leider hat sie keinen Baseballschläger dabei, aber irgendwo gibt’s da bestimmt ein Alphorn, an dem sie ihre beeindruckende Schluckkraft beweisen kann.

Ja, Jerry hat sein Happy End, für Cuba gab es bisher leider Keins, und ich befürchte, dass er uns hier noch öfter begegnen wird. Aber immerhin haben wir gelernt, dass ein Oscargewinn absolut keine Aussagekraft hat.

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Extraterrestrische Experimente – Grundkurs

„He’s odd. Even for an alien.“ – ALF, 1986

Außerirdische sind wohl immer recht eigenartig. Aber es gibt fremde Wesen, die sind noch komischer, als andere. Schauen wir mal, wie seltsam das heute behandelte Wesen aus dem All sich verhält.

ALIEN LOCKDOWN – Creature: It’s a Killing Machine … From Outer Space – USA – 2004 – 97 Min.

Starring: Laura Palmers geheimer Liebhaber

Vor 10.000 Jahren schlug ein Meteor auf der Erde ein. Manche hielten es für ein Zeichen Gottes, andere fanden es eher rätselhaft. Nicht, dass ein Zeichen Gottes nicht ebenfalls rätselhaft wäre …
In dem Meteorit war ein Stein, der irgendwelche Kräfte hat. Deshalb wurde er in einer Truhe herumgeschleppt, wie die Bundeslade bei Indiana Jones. Natürlich verschwand der Stein und ward nie wieder gesehen …

… aber bei Ausgrabungen in der Gegenwart wird der Stein gefunden.

In einem Labor wird an einem Alien rumexperimentiert. Was das mit dem Stein zu tun hat? Keine Ahnung. Man sollte vielleicht auch keine Antworten erwarten. Der Alien bricht selbstverständlich aus und killt alles und jeden.

Eine Asiatin soll mit einem Team das Labor säubern. Sie ist Kommandeurin, ohne Familie und Geschwister, und kann keine Kinder kriegen, deshalb ist sie scheinbar genau die Richtige für den Job. Das Team besteht aus Major Green, den alle Red nennen, weil …  ist halt so. Temple, der eben Temple ist, der asiatischen Kommandeurin und einem anderen Typen, der Meyer heißt. Außerdem sind ein paar Leute dabei, denen man wohl auch direkt rote Shirts hätte anziehen können. Es bleibt genau sechzehn Stunden Zeit für die Mission. Warum? Wer weiß. Antworten, und so.

Im Labor ist es stockfinster, was dem Team unheimlich ist. Uh, spooky. Unterlegt wird die düstere Atmosphäre durch fröhliche Abenteuermusik, wie wenn ein paar Cowboys am Ende eines Films in den Sonnenuntergang reiten. Ja, das ist wirklich gruselig. Die Asiatin heißt Talon und hat hier das Kommando. Macht Sinn. Man findet die ersten zerfledderten Leichen und dramatische Flötenmusik setzt ein.

Dr. Woodman und Charlie Dryfus sitzen im Labor rum. Charlie will nicht um die Ecke gebracht werden und bietet an, die Computer wieder zum Laufen zu bringen. Woodman macht einen auf Colonel Kurtz aus Apocalypse Now, allerdings fehlt dem Schauspieler das Talent, das ein Marlon Brando alleine im kleinen Finger hatte, weshalb es einfach nur dämlich wirkt, wenn Woodman vor sich hin labert.

An anderer Stelle im Labor wird Team Rot vom Alien angegriffen. Mit Waffengewalt erreicht man nix. Die anderen eilen zur Hilfe und retten zumindest Meyer und Temple. Woodman labert philosophischen Quark und setzt sich anschließend vom Rest der Gruppe ab.

Viel Rumgelatsche in dunklen Gängen folgt. Charlie erklärt, dass man den Alien nur mit ner Nuklearwaffe töten kann. Außerdem gibt es im Labor noch mehr Aliens, da Woodman eine Armee züchten wollte. Glücklicherweise ist schon fast die Hälfte der sechzehn Stunden rum, was wohl bedeutet, dass auch die Hälfte des Films erreicht ist. Man kann ja mal hoffen.

Woodman, der wohl seine eigene DNA in die des Aliens gemischt hat, und deshalb noch lebt, krallt sich Blutkonserven. Das Team und Charlie stellen fest, dass sie sich gegenseitig nicht vertrauen können. Hat lange gedauert, diese Erkenntnis zu erlangen.

Temple und Green, oder Red, oder Bunt, oder was auch immer, finden den Stein und sperren sich in einen Käfig, weil sie vermuten, dass der Alien nicht durch dünnen Metalldraht kommt. Toller Plan. Green erzählt von seinem Traum, die Frauen mit einer eigenen Tankstelle rumzukriegen. Wahnsinns Idee! Dass da noch niemand drauf gekommen ist. Der Alien kommt vorbei und schmeißt den Käfig um.Dann haut er allerdings einfach ab. Warum weiß vielleicht Dr. Woodman, der weiter durch die Gänge tapert.

Green stellt sich als nicht gerade zuverlässiger Partner heraus und erschießt Temple. Vielleicht ist er sauer, weil der über die beknackte Idee mit der Tankstelle gelacht hat. Die anderen Teammitglieder laufen durch weitere dunkle Gänge, weil es davon wohl noch nicht genug gab. Man kommt zu dem Teil des Labors, wo die anderen Aliens rumhängen. Die sind allerdings noch ziemlich klein. Charlie erklärt, dass die DNA der Viecher auf dem Weltallstein stand und er die Symbole entschlüsselt hat. Green kommt vorbei und Talon weiß sofort, dass er ein Verräter ist. Woher? Keine Antworten hier.

Woodman haut Green um und lässt die Miniaußerirdischen frei. Charlie, Meyer und Talon ergreifen die Flucht. Es gibt viel Gelaufe, Geballer und dumme Gesichtsausdrücke zu bewundern. Charlie wird von den anderen getrennt und sperrt sich selbst in einen Raum ein. Meyer wird vom Alien erwischt und nippelt in einer hochdramatischen – zumindest soll es das sein – Szene ab. Talon verkürzt sein Leiden mit einer Todesspritze.

Talon flennt, Charlie rennt, der Zuschauer pennt.

Charlie erreicht Talon und die erzählt irgendwas von nem gescheiterten Auftrag, wegen dem sie entbehrlich ist. Deshalb wurde sie auf diese Selbstmordmission geschickt. Talon beschließt, das Beste aus der Situation zu machen und die Aliens zu killen. Charlie macht mit. Der findet Woodman, der verwundert ist, dass Charlie noch lebt. Woodman plant, die Aliens aus dem Labor zu befreien. Charlie knallt Woodman ab, der daraufhin von den Babyaliens gefressen wird.

Charlie rennt mal wieder durch finstere Gänge und entkommt den Viechern. Talon schneidet sich in die Hand, um das Riesenmonster anzulocken, was auch gelingt. Sie klettert eine Leiter runter. Das Biest folgt ihr. Der Showdown steht auf dem Programm und … Talon lässt sich in einen 100 Meter tiefen Schacht fallen. Der Aufprall macht ihr aber nicht all zu viel aus. Etwas lahme Action inklusive Feuerlöscher später sticht Talon das Vieh einfach ab und das war’s dann.

Nein, doch nicht, denn die Kinder der Bestie sind auch noch da. Talon hat aber ihr Gewehr dabei und ballert diese ab. Charlie und Talon können fliehen. Zum Schluss taucht noch Talons Chef auf und stellt sich gegen sie, aber wird von den Minialiens gekillt. Charlie und Talon hauen mit nem Helikopter ab und das Labor fliegt in die Luft. Mission erfolgreich.

War es ein seltsamer Alien? Oder ein Komischer? Oder ein Eigenartiger? Nein, eher ein Sabbernder und tödlich Langweiliger. Aber immerhin haben wir gelernt, dass unfruchtbare, familienlose Asiaten ganz schöne Arschtreter sind.

Halluzinationsverarbeitung für Drogensüchtige

„Pain is your friend, your ally …“ – G.I. Jane, 1997

Heute geht es darum, herauszufinden, ob das oben stehende Zitat der Wahrheit entspricht. Ist Schmerz wirklich ein Freund und Verbündeter? Aber es geht nicht um den eigentlichen Schmerz, den jeder kennt. Es geht um:

MAX PAYNE – Canada – USA – 2008 – 100 Min.

Starring: Marky Mark And A Funky Bunch Of Drugaddicts

Nebenbei handelt es sich hier um eine Videospielverfilmung, wodurch die Hoffnung nicht gerade steigt, hier gut unterhalten zu werden.

Max Payne erzählt erst mal, dass er nicht an den Himmel glaubt. Aber an Schmerz und Tod. Dann säuft er ab. Wäre natürlich schön, wenn es das schon gewesen wäre, aber das ist leider nicht der Fall.

Payne arbeitet in der Cold Case Abteilung, in der laut einem Mitarbeiter nur Typen arbeiten, die irgendwann mal Scheiße gebaut haben, und deshalb dahin versetzt wurden. Bei Max liegt der Fall aber etwas anders, denn er ist da, weil seine Familie gekillt wurde.

In der U-Bahn lungern ein paar Drogenjunkies rum, die Payne seine schicke Uhr klauen wollen. Max kennt die Jungs irgendwoher. Er haut einem von ihnen die Fresse ein und zückt eine Knarre, die bei einem Schuss ganze Türen zu Sägespänen verarbeitet. Eines der Drogenopfer schiebt voll die Hallus und sieht schwarze Vögel, wie bei Hitchcock, oder schwarze Engel, oder was auch immer. Deshalb wird er von ner U-Bahn überfahren.

Payne besucht einen Kollegen, der gerade ne Dinnerparty schmeißt. Sieht zwar eher wie ne Swingerparty aus, aber wer kann das schon genau beurteilen. Max lernt Natasha kennen, die ein interessantes Tattoo hat. Irgendwelche bewaffnete Russen sprengen die Party und wollen Natasha mitnehmen. Payne ist streng dagegen. Nach etwas russischem Small Talk zwischen den russischen Schwestern haut der Schießtrupp wieder ab. Max entpuppt sich als Voyeur und guckt nem Paar beim Poppen zu, die sich außerdem irgendeinen blauen Stoff reinpfeifen. Natasha schleppt Max ab und man verlässt die Party, auf der kurz darauf ne blonde Tucke von Halluzinationen heimgesucht wird.

Natasha macht sich nackig, aber Max interessiert sich mehr für die Erlebnisse auf der Party. Natasha macht Witze über Paynes tote Frau. Max ist nicht erfreut und setzt sie vor die Tür. Die ruft dann ihren Dealer an, weil sie langsam nen Turkey schiebt, und wird dann ebenfalls von Halluzinationen geplagt. Die Flucht vor den schwarzen Vögeln misslingt, obwohl sie dauernd „noch nicht!“ schreit. Muss ich nicht verstehen, oder?

Am nächsten Tag zeigt ein Kollege Max die Gasse, in der die Vögel zugeschlagen haben. Dort liegt Natasha in tausend Stücke verteilt im Schnee. Irgendein Kapuzenheini beobachtet die ganze Sache von oben.

Max wird von seinem Kollegen, der sein Ex-Partner ist, vollgequatscht. Scheinbar ist er bei der Aufklärung des Mordes an Paynes Familie gescheitert und Max ist deshalb nicht gut auf ihn zu sprechen.

Natashas Schwester ist wenig begeistert von deren Tod.

Ex-Partner Alex quatscht Max auf den Anrufbeantworter, dass er was entdeckt hat, und will zu ihm kommen. Max fährt nach Hause und kriegt vor die Fresse, was so grausam geschnitten ist, dass man Halluzinationen kriegen könnte. Vielleicht ist auch genau dass, das Ziel. Die Leute im Film haben ja auch alle welche.

Max wacht im Krankenhaus auf. Alex ist tot. Irgendein Typ liest in der Zeitung von dem Vorfall in der Gasse. Max trifft zufällig die Chefin seiner Ex-Frau und es wird gelabert. Es wird etwas mit alten Freunden rumgeschwallt, dann geht es zur Totenwache von Alex. Da fängt sich Payne ne Ohrfeige von der Frau des Toten, die ihm die Schuld für alles gibt. Max wird von der Dienstaufsicht mitgenommen, die wissen wollen, woher Natasha seine Brieftasche hatte. Max erklärt, dass er sie auf einer Party seines Spitzels kennengelernt hat.

Payne latscht zur Mordkommission, wo ihn jeder zum kotzen findet und sucht nach Hinweisen im Büro seines Ex-Partners. Er findet was und flieht aus dem Fenster. Max wird von Natashas Schwester in ner Unterführung gestellt. Die hält ihn natürlich für den Mörder. Max kann sie aber davon überzeugen, dass sie die selbe Person suchen. Man fährt zu dem Hauptverdächtigen, der gerade schwarze Vögel sieht und von Einem von ihnen aus dem Fenster gezogen wird. Äh, können Halluzinationen so was? Wäre mir neu.

Max und die Schwester glauben, er ist gesprungen, obwohl das nicht mal ansatzweise so aussah. Es geht zum Tätowierer. Der identifiziert die Tattoos der Leichen als Engel der Walküre.

Der Antagonist des Films ist scheinbar gefunden, denn er verabreicht gerade nem Typen ne Portion Schlumpfpisse, oder wie auch immer die komische Droge heißen mag und bringt ihn um die Ecke.

Die Schwester ohne Namen fährt zu Lincoln. Der bringt sie auf Lupino, der gerade das Drogenopfer gekillt hat. Lincoln weiß auch über Payne bescheid und erzählt der namenlosen Schwester über ihn. Uh, er kennt sogar den Namen der Schwester. Sie heißt Mona. Danke für die Info.

Max fährt Auto. Max entdeckt auf dem Firmenlogo von dem Pharmaschuppen, für den seine Frau gearbeitet hat, einen schwarzen Flügel. Max befragt einen ehemaligen Arbeitskollegen nach irgendnem Typen, dessen Name bisher nicht ein mal genannt wurde.

Rückblende. Max ballert ein paar Typen in seinem Haus weg und findet seine ermordete Familie.

Paynes Freund aus der Firma seiner Frau erklärt dem ermittelnden Bullen von der Dienstaufsicht die Lage und bittet ihn, Max zu finden, da der voll die verrückten Theorien hat.

Payne stattet Jason einen Besuch ab. Max will Antworten und vermöbelt Jason. Max erfährt, dass seine Frau an einem militärischen Experiment gearbeitet hat. An einer Droge, die Soldaten unbesiegbar machen sollte, aber die Nebenwirkungen waren Halluzinationen und großes Suchtpotenzial. Der Sicherheitsdienst kommt und auch der ermittelnde Cop ist zur Stelle. Jason will, dass Max ihn beschützt, vor dem Typen, der seine Frau gekillt hat. Das wird aber nix, denn Jason wird vom SWAT-Team abgeknallt. Es folgt etwas Action und Rumgeballer. Max kann fliehen, aber der Cop will ihn mitnehmen. Eine Explosion bietet Max die Möglichkeit zu entkommen.

Mona und Max gucken sich ein Video zu der Super-Soldaten-Droge an. Jack Lupino war eine der Testpersonen. Bei ihm gab es, laut eigener Aussage, keine Nebenwirkungen. Max beschließt, ihn aufzusuchen. Mona will ihm das ausreden, aber er lässt sich nicht belabern.

Lupino steht auf nem Dach und säuft etwas blauen Saft.

Max erreicht sein Ziel und ballert sich durch Lupinos Gebäude. Um genau zu sein, ballert er drei Typen weg. Dann kommt Lupino und haut Max vors Maul. Paynes Freund kommt vorbei und knallt Lupino ab. Der Freund stellt sich natürlich als der eigentliche Mörder heraus und er will jetzt auch Max umnieten, beziehungsweise ihn im Meer versenken. Der kann sich aber befreien und springt freiwillig in den gefrorenen Ozean, womit wir wohl wieder am Anfang sind. Kurz bevor er ertrinkt, mobilisiert er noch mal Extrakräfte und rettet sich an Land. Um nicht abzunippeln, schraubt er sich etwas blauen Stoff rein und ist jetzt bereit für den großen Rachefeldzug.

Der Polizist von der Dienstaufsicht schaltet das FBI ein, was den Mörder nicht wirklich beunruhigt, da sie nix gegen ihn in der Hand haben. Als er abhauen will, ist allerdings Max Payne am Start und knallt alles ab, was im Weg steht. Die Schießorgie wird durch Halluzinationen von schwarzen Vögeln und Paynes Frau unterbrochen. Dann eilt Mona zur Hilfe und das Geballer kann weiter gehen. Das halbe Gebäude wird weggebombt, was zugegebenermaßen ganz cool aussieht. Der Mörder wartet auf dem Dach auf nen Hubschrauber. Max kommt vorbei und wird erschossen. Aber da er auf Drogen ist, kann ihm das nix anhaben. Deshalb knallt er mal eben im Vorbeigehen den drogenfreien Mörder ab und kann zufrieden nach Hause gehen.

Eine weitere Videospielverfilmung, die kein Mensch gebraucht hat. Immerhin haben wir gelernt, dass man von guten Drogen (fast) unbesiegbar wird, allerdings mit Psychosen rechnen muss, die sogar in der Lage sind, einen aus nem Fenster zu werfen. Ich schätze mal, das ist der Rausch dann einfach nicht wert.

Durch-die-Gegend-gurken für tödlich Gelangweilte

„Is it much further Papa Smurf?“ – The Smurfs, 1981

Manchmal fragt man sich einfach: „Sind wir bald mal da, oder was?“ Auch bei dem heutigen Streifen beschleicht einen das Gefühl, dass der Weg zum Ziel ewig dauert, und dazu nicht aufregender ist, als eine Kaffeefahrt. Das Ziel: Eine Brücke irgendwo in Kroatien.
Was haben Kriegsfilme bloß ständig mit Brücken? Es wurde schon um so viele Brücken gekämpft. Remagen, am Kwai, selbst in Saving Private Ryan wurde am Ende um eine Brücke gekämpft, die über einen Kanal führte, über den man auch einfach eine Holzbohle hätte legen können, um hinüber zu kommen. Aber egal wie breit der Fluss, oder klein der Bach, Brücken sind scheinbar ein strategisch äußerst wichtiges Mittel, um einen Krieg zu gewinnen. So auch heute:

DIE BRÜCKE VON ZUPANJA – Deutschland – Kroatien – 1975 – 82 Min.

Starring: Dr. Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik

Boom! Irgendwas explodiert. Und dann … Mundharmonikamusik im Westernstil. Sehr passend. Quentin Tarantino wäre stolz.

Juni, 1944. Belgrad. Ein Zug fährt über eine Brücke. Eine Stimme aus dem Off erklärt, dass auch morgen wieder ein Zug vorbeifahren wird. Und der soll gesprengt werden, von einem Typen namens Pietr. Allerdings haben nur die Deutschen Dynamit am Start, also muss das erst noch besorgt werden. Die Stimme wirft mit irgendwelchen Namen um sich und ich weiß jetzt schon nicht mehr, wer eigentlich wer ist.

Irgendein Typ, der nichts verraten will, wird abgeknallt und liefert die längste Todesrolle aller Zeiten. Ein Opa auf nem Fahrrad kackt einen LKW-Fahrer an, weil, äh, sonst niemand da ist, dem er an die Karre pissen kann, oder so. Irgendwo spielen ein paar Soldaten Fußball und schießen ein Fenster kaputt. Nebenbei ist das hier alles völlig uninteressant und hat mit Sicherheit absolut nix mit dem Rest des Films zu tun.

Maria hat nen Verehrer, dessen Namen man natürlich nicht kennt. Vielleicht wurde er auch beim Namedropping am Anfang bereits erwähnt und ich hab es einfach wieder vergessen. Jedenfalls latschen die beiden ein bisschen durch die Gegend.

Eine Vorratslieferung kommt an. Der Fahrer heißt Haake. Sollte man sich eventuell merken. Cloppenburg kommt vorbei. Er hat sein Gewehr verloren und muss dringend kacken. Wo da jetzt der Zusammenhang besteht, bleibt ungeklärt. Unfassbar, wie unglaublich sinnlos das hier jetzt schon alles ist.

Maria schaukelt und will nach Zupanja. Ihr Stecher meint aber, dass er sie nicht mitnehmen kann, auf dem Militärtransport. Sie hält ihn für nen Feigling.

Der Fahrradfahrer kommt irgendwo an und begrüßt ein paar Blagen, von denen eine auch Maria heißt. Es gibt Trillionen Namen auf der Welt, aber der Drehbuchautor kennt nur einen Frauennamen. Keine gute Grundvoraussetzung für die Geschichte. Wenn denn überhaupt eine existiert. Bis jetzt wirkt das alles absolut planlos.

Schuster plant zusammen mit Schnell den Dynamitraub. Haake quatscht Bruno von Paris voll. Woanders kriegt der Stabsarzt nen Brief, der selbstverständlich rein gar nichts mit der Story hier zu tun hat. Irgendein Kroate … turnt halt bei den deutschen Soldaten rum. Niemand wird jemals erfahren warum. Marias Lover heißt Lindner und kommt wieder beim Stützpunkt an. Viel Rumgelaber, das zu nix führt. Cloppenburg sucht immer noch sein Gewehr.

Der Kroate beobachtet, wo das Dynamit verstaut wird und macht sich mit seinem Moped vom Acker. Haake spielt mit nem Hund, Maria versteckt sich auf einem der Lastwagen. Die Kolonne fährt los und mit etwas Glück passiert vielleicht gleich mal etwas Interessantes. Vielleicht auch nicht, denn man hält direkt wieder an, weil die Windschutzscheiben dreckig sind. Schön putzen, dann geht’s weiter.

Der Mofakroate blickt ins Tal, wo die Wagen lang rollen. Cloppenburg versucht, mit Hilfe des Hundes seine Flinte zu finden, entdeckt aber nur Maria. Haake saut den Leutnant mit Speck ein. Im anderen Wagen wird über Skilaufen palavert. Meine Fresse, jetzt kommt mal auf den Punkt hier!

Haake muss pissen, also hält man schon wieder an. Nach dem Urinieren im Gebüsch steigt er zu Cloppenburg hinten auf den Wagen. Da sitzt natürlich auch Maria und Haake kriegt direkt nen Haaten. Man stellt fest, dass man überladen ist, und hält erneut an, weil der Trupp wohl nicht mehr in diesem Leben bei der Brücke ankommen will. Haake verrät das Weib, was dem Leutnant gar nicht gefällt. Lindner wundert sich weniger. Nachdem man sich am Arsch hatte, beschließt man, gegen den Willen des Leutnants, das Mädel mitzunehmen.

Bei der Überquerung eines Flusses bleibt einer der Wagen stecken und reißt sich die Ölwanne auf. Lindner will sich den Schaden genauer angucken und wird von nem Baumstamm erschlagen, der zufällig vorbeischwimmt. Man schleppt die verreckte Karre aus dem Bach und weiter geht’s.

Karl der Kroate steht im Wald und fällt nen Baum, der dem Konvoi, bestehend aus zwei LKW, den Weg versperrt. Uh, die Kroaten greifen an. Feuer frei! Der Angriff dauert ganze drei Sekunden, damit die Spannung hier nicht zu überwältigend wird.

Während der Rückfahrt hat einer der Fahrer nen Hitzeschock, oder nen Herzinfarkt, oder nen Schlaganfall, oder was auch immer. Jedenfalls muss Haake das Fahren übernehmen, was der aber nicht gut findet, weil er seit vier Jahren nicht gefahren ist. Moment mal, der hat doch vorhin die Lieferung gebracht. Das Kurzzeitgedächtnis scheint nicht seine Stärke zu sein. Beim Zurücksetzen stößt er einen Typen von ner Brücke, der wegschwimmt, wobei er im Gesicht vergammelt aussieht, wie ein Zombie. Wahrscheinlich um deutlich zu machen, dass der Sturz von der einen Meter hohen Brücke, in den acht Meter tiefen Fluss ihn direkt umgebracht hat. Wenn man schon ein grottiges Drehbuch hat, kann man natürlich versuchen, dieses Problem mit preisverdächtigem Make-Up wieder auszugleichen. Daran scheitert man hier aber selbstverständlich ebenfalls.

Die unbeschreiblich aufregende Fahrt geht weiter und man trifft Schütze Nowak, der vor den Kroaten geflohen ist. Man glaubt ihm kein Wort und nimmt ihn fest, dann geht’s weiter in den Sonnenuntergang. Natürlich zu Mundharmonikaklängen.

Maria hat Cloppenburgs Knarre auf einem der LKW gefunden, deshalb darf der die erste Nachtwache übernehmen. Lindner leistet ihm Gesellschaft. Haake kocht nen Muckefuck (Nein, das ist kein schmutziges Wort). Nach diesem Hochgenuss geht die Kompanie pennen. Der Kriegsgefangene Nowak, der völlig unbewacht und ungefesselt in einer Ecke sitzt, schleicht sich davon und labert mit seinen kroatischen Freunden. Der Dialog führt mal wieder in die komplette Leere. Dann geht Nowak zurück zu den Deutschen. Maria bemerkt zwar, dass er weg war, aber interessieren tut sie das nicht im Geringsten.

Am nächsten Morgen geht es weiter. Bei einem Tunnel wird der Leutnant abgeknallt. Im Minenfeld gerät man erneut unter Beschuss. Die Kroaten versprechen, nicht weiterzuballern, wenn sie den Arzt und das Mädchen zu ihnen schicken. Der Doktor erklärt sich bereit, den Kroaten zu helfen und die Wagen können weitergurken. Wollten die Kroaten nicht eigentlich das Dynamit haben? Was wollen die dann jetzt mit dem Arzt? Der wird wohl nicht unbedingt Sprengstoffexperte sein.

Die Soldaten erreichen Zupanja. Nach nem kurzen Funkspruch, bei dem Cloppenburg ins Funkgerät singt wie ein Vollidiot, beschließt man, die letzten Kilometer hinter sich zu bringen. Im Wald startet die kroatische Attacke dann endlich mal richtig und es gehen alle Deutschen drauf, außer Haake, der dann Nowak abknallt, als der sich als Verräter rausstellt. Haake beweist seine unendliche Blödheit, indem er sich mitten auf die Straße stellt. Fehlt nur noch, dass er sich ne Zielscheibe auf die Jacke malt. Jedenfalls überlebt er nicht lange.

Die Kroaten krallen sich das Dynamit, aber ein Deutscher lebt noch und bombt sie alle mit ner Handgranate weg, bevor er selbst den Löffel abgibt. Maria rennt durch den Wald und erreicht die Stelle des Massakers, an der nur noch der Hund lebt. Zu harmonischen Noten des Lieblingsinstruments des Tonmanns fährt ein Zug über die Brücke von Zupanja dahin, damit dieses titelgebende Objekt wenigstens ein Mal im Film vorkommt.

Also hierzu fällt mir ehrlich gesagt nicht wirklich viel ein. Aber immerhin haben wir gelernt, dass der Krieg selbst im Film keinen Sinn ergibt.