Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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Explosionsgefüllte Wüstenstolperei mit Sound so heiß wie die Sonne

Es ist mal wieder höchste Zeit hier für etwas grandiose 80er Jahre Post-Apokalypse-Action. Lange Worte der Einleitung kann ich mir wohl sparen, denn wir wissen alle, dass es nichts besseres gibt als grandiose 80er Jahre Post-Apokalypse-Action.

DESERT WARRIOR – USA – 1988 – 89 Min.

Regie hier führte niemand geringeres als Jim Goldman. Jetzt fragt ihr euch sicher, wer zur Hölle dieser Jim Goldman ist. Und da kann ich nur mit dem Kopf schütteln und sagen: „Ich habe absolut keine Ahnung.“ Denn mehr als diesen Streifen hat er nicht gemacht.
Beim Drehbuch sieht das etwas anders aus, denn das entstand von einem Duo. Da hören die Unterschiede aber auch schon wieder fast auf, denn von Bob Davies und Carl Kuntze hat man quasi auch nie wieder etwas gehört.
Aber vom Cast hat man noch was gehört. Was ist grün, stark und hat eine dämliche Frisur? Genau: Hulk. Oder eben Lou Ferrigno. Noch nicht überzeugt? Dann schafft das vielleicht Shari Shattuck, die nicht bekannt ist für ihre Rolle als Stewardess in „Spy Hard“ mit Leslie Nielsen und auch mal in „On Deadly Ground“ an Steven Seagal vorbei gelatscht ist. Na, wenn das mal nicht ein schlagkräftiges Argument für einen absoluten Knaller ist, dann weiß ich es auch nicht.

Knaller ist natürlich auch mal wieder die Musik während der Opening Credits. Besser hätte man das damals mit einem Musikbaukasten für 5 Mark nicht hinkriegen können. Dass mehr als diese 5 Mark nicht im Budget waren, sollte niemanden überraschen. Nach dieser musikalischen Glanzleistung töten irgendwelche Typen eine Ratte und werden dann selbst massakriert von einer Blondine und einer Brünetten. Lou Ferrigno ist scheinbar sowas wie ein Sheriff mit Augenklappe namens Zerak und sackt die Damen ein.

An anderer Stelle zeigt sich deutlich der schlechte Einfluss, den der dritte Teil der „Mad Max“ Trilogie auf die Filmwelt hatte, wo irgendwelche Gladiatoren und Scheichs gegeneinander in einem Käfig auf Leben und Tod kämpfen müssen. Der Gewinner ist ein Asiate, der direkt mal den Obermacker auf seinem Thron herausfordert. Augenklappenlou kommt aber zufällig gerade herein und nimmt stattdessen die Herausforderung für seinen König an. Der Sieger sollte klar sein.

Eine Frau kriegt ein Kind und der König ist nicht erfreut. Fragt mich nicht, ich weiß auch nicht warum. Zerak reißt einer Tussi die Perücke runter. Okay, es ist ein Beweis dafür, dass sie radioaktiv verstrahlt ist. Wie fast jeder in dieser Zukunftsvision.

In der Wüste haben sich Racela und ihr Macker am Arsch und entscheiden, dass diese Situation eindeutig Versöhnungssex erfordert. Der wird aber von einer Armee von Laserwaffenasiaten unterbrochen und die Soundeffekte sind ein Traum. Die wurden eindeutig mit dem gleichen Programm erstellt, wie die Musik.

Der Präsident, der aussieht wie eine Mischung aus Jabba The Hut und Helmut Kohl, verurteilt jemanden zu Tode, weil zwei Menschen in der Wüste verschollen sind (ich tippe mal auf Racela und ihren Stecher). Die werden natürlich irgendwo gefangen gehalten und ich muss schon sagen, für so einen Quatschfilm ist das alles schon zu komplex. Rafft doch keine Sau, wer hier mit wem in welcher Verbindung steht.

Zerak und seine Männer treffen sich in der Wüste mit den Laserwaffenasiaten und Zerak rennt cool einen Berg hoch. Dann kommt es zu Megaaction voller Explosionen und umfallender Statisten. Viele Explosionen und viele umfallende Statisten. Sehr viele Explosionen und sehr viele umfallende Statisten. Nach gefühlt 3 Tagen ist die Schlacht vorbei und Zerak wird im letzten Moment mit einem Maschinengewehr angeschossen, was einen Mann wie ihn aber natürlich nicht daran hindern kann, Racela zu befreien. Die Männer von Präsident Jabba The Vegetable kommen dann auch vorbei und es wird noch etwas rumgelasert.

Doctor Bartmann hat den gesamten Komplex samt Labor gebaut, in dem Präsident Helmut der Hut herumhängt und deshalb hat da eigentlich außer ihm keiner was zu melden. Schließlich steht er kurz vor einem großen Durchbruch, der die gesamte Menschheit retten kann. Ich vermute, er erfindet gerade Viagra.

Es ist Nacht und das bedeutet natürlich, dass es spooky Musik aus dem Baukasten geben muss, obwohl hier absolut nichts spooky ist. Commander Glattrasiert kämpft gegen einen Ninja. Mehr gibt es aus der Nacht nicht zu berichten.

Racela schleppt den verletzten Zerak durch die Wüste. Der kann aber irgendwann nicht mehr und Racela stolpert alleine weiter, bis sie in die Hände von irgendwelchen Typen fällt. Ah, es sind Zeraks Leute. Na, was für ein Zufall. König Langhaar lässt sich von Racela erstmal die Tüten zeigen und testet den Sitz ihrer Frisur. Da sie offensichtlich nicht verstrahlt ist (also radioaktiv; ansonsten sind die das hier ja alle eh) soll sie sicher aufbewahrt werden.

Commander Glattrasiert ist der Vater von Racela und befreit seine Tochter. Zerak hilft ihnen, weil … er eben Lou Ferrigno und somit der Gute hier ist. Zerak ist natürlich in Schwierigkeiten, weil sein König die Nummer nicht so geil fand und Racela sitzt flennend in der Wüste, weil sie Zerak geil findet, oder so. Also klaut sie einen Wüstengleiter und haut ab, um Zerak zu befreien. Das zieht natürlich etwas Lasergeballer nach sich.

Doktor Allesgehörtmir steht Präsident Jabba The Helmut Rede und Antwort und … irgendwie hat das jetzt zu gar nichts geführt.

Racela bringt Zerak zu ihrem Stützpunkt und ich weiß auch nicht, wozu das gut sein soll. Natürlich werden die beiden nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Commander Papa will seine Tochter mal wieder retten, die zum Tode verurteilt wird. Und Doctor Hilfdermenschheit will sein Serum an Zerak testen. Und heilt mit einem Laser sein kaputtes Auge, was alle in Begeisterung versetzt. Ich persönlich fand ihn mit Augenklappe ja cooler, aber was will man machen.

Dann kommen alle beim Stützpunkt an und Commander Daddy wird von den Asiaten angegriffen. Und der Doctor wird vom eigenen Mann erschossen, der scheinbar gerade die Seiten wechselt, was mich wahrlich nicht weniger interessieren könnte. Er entführt Racela und Zerak nimmt die Verfolgung auf. Klar, dass draußen in der Wüste dann die absolute Megaaction zwischen allen Gruppen abgeht und keine Sau mehr durchblickt, wer hier eigentlich wer ist. Aber das wusste man ja vorher auch schon nicht, also ist es ohnehin scheißegal. Explosionen ohne Ende. Lasergeballer vom Feinsten. Umfallende Statisten. Hier kriegt man wirklich alles. Also eigentlich nur genau das und es ist so aufregend wie es klingt. Nämlich gar nicht.

Immerhin ist Racela wieder mit Commander Papi vereint und Zerak verbrüdert sich wieder mit dem König. Und dann sind plötzlich alle Freunde, weil ich glaube, die Asiaten die eigentlichen Bösen waren oder so. Was weiß ich denn. Lou Ferrigno knutscht zum Abschluss Shari Shuttack vor einem Sonnenuntergang, während der Song „Love Will Find A Way“ dudelt, und ist es nicht genau das, worum es immer geht? Nein, nicht Liebe. Ich meine möglichst unpassende Schnulzszenen mit möglichst unpassendem Soundtrack, um in den letzten Sekunden den Film noch auf eine ganz neue, unerwartete und extrem niedrige Ebene zu hieven. Mission erfolgreich abgeschlossen. Ich gehe eine Frau im Sonnenuntergang suchen …

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Die 5 Besten … Filme der ersten Hälfte der 80er

Weiter geht die wilde Fahrt bei den 5 Besten. Und da Gorana absolut bewusst ist, dass die 80er Jahre der heißeste Scheiß aller Filmjahrzehnte ist, hat sie das direkt mal in zwei Hälften geteilt, damit ich mehr geilen Kram unterbringen kann. Hier kommen also

Die 5 Besten Schrottfilme der Jahre 1981-1985

5 Zombie Lake (1981)

Womit besiegt man Zombies? Mit Suppe natürlich. Einer der besten Zombieabwehrpläne aller Zeiten tritt hier in Kraft. Und nein, es ist keine Komödie.

4 Butcher, Baker Nightmare Maker (1982)

Eigentlich vorwiegend wegen des grandiosen Titels in der Liste aber der Film hat auch einiges zu bieten. Vor allem angedeuteten Inzest, offensichtliche Homophobie und Basketball. Gibt es eine bessere Mischung?

3 Pulgasari (1985)

Schon alleine historisch gesehen einer der wohl eigenartigsten Filme. Kurz erklärt: Ein südkoreanischer Regisseur und seine Frau werden entführt und vom nordkoreanischen Diktator dazu gezwungen, einen Kaiju-Film für ihn zu drehen. Nein, das ist nicht der Plot des Films. Das ist nur die wahre Geschichte der Entstehung. Der Film selbst ist dabei genau genommen so unfreiwillig ironisch, wenn man eben diese Entstehung bedenkt, dass man ihn schon aus Prinzip mal gesehen haben sollte. Unterdrückte Bauern schlagen mit Hilfe eines Monsters ihre Unterdrücker in die Flucht. Ein Plädoyer für Freiheit und gegen die Unterdrückung durch ein Regime und das aus Nord-Korea aus dem 80ern. Kann man sich nicht ausdenken.

The Return Of Captain Invincible (1983)

Kommen wir deshalb lieber zu etwas Erfreulichem. Zum Beispiel Christopher Lee, der ein Loblied auf den Alkohol singt. Oder ein feuerspuckender VW Käfer. Oder die Giggle Gun. Was für ein grandioser Spaß auf absolut allen Ebenen.

1 SHE (1984)

Keine große Überraschung hier. Ich habe es schon oft gesagt: Dieser Film hat einfach alles. Römische Legionäre, Footballspieler, irre Vogelzüchter, lesbische Werwolforgien … einfach alles.

HONORABLE MENTIONS:

Happy Birthday To Me (1981)

Sleepaway Camp(1983)

The Toxic Avenger (1984)

The Adventures Of Buckaroo Banzai Across The 8th Dimension (1984)

Wheels Of Fire (1985)

Massacre In Dinosaur Valley (1985)

Feministische Regierungsformen der nahfernenirgendwannhalt Zukunft

Ich machs kurz. Heute gibt es mal wieder einen Vertreter aus meinem absoluten Lieblingsgenre: Post-Apokalypse aus den 80er Jahren. Das kann nur gut werden.

AMERICA 3000 – USA – 1986 – 92 Min.

Die Menschen haben es endlich geschafft und sich zurück in die Steinzeit gebombt. 900 Jahre später sind sie immer noch nicht weiter fortgeschritten. 900 Jahre? Der Film wurde 1986 gedreht. Moment mal:

1986+900=2886
2+8+8+6=24
2886+24=2910
2+9+1+0=12
2886+12=2898
1 und 0 und 2=102
2898+102=3000 AMERICA 3000

So entstehen also Filmtitel.

Scheinbar nicht ausgestorben im Jahr 3000 ist grauenhaftes Gitarrengeschreddel aus den 1980ern. Aber die Zeiten haben sich wirklich geändert. Die Welt wird von den Frauen regiert und die Männer sind nur noch Sklaven. Anführerin Tiara ist die Obersklaventreiberin und ihre Tochter ist halt ihre Tochter. Gruss ist ein Mann und er ist ein echter Draufgänger, denn er flieht direkt mit irgendeinem anderen Typen aus dem Wüstenlager. Sie fliehen in die radioaktive Zone, weil sich die Frauen da nicht hintrauen, oder so.

Und dann wird eine Mauer gebaut. Eventuell führt Donald Trump das Camp an. Aber er würde es vermutlich nicht „Camp Reagan“ nennen. Protagonist Korvis findet jedenfalls ein Malbuch für kleine Kinder und dadurch heraus, dass er ein „Mann“ ist. Besser spät, als nie.

Im Wald greifen irgendwelche Zurückgebliebenen eine Truppe Frauen an und kriegt so richtig vor die Fresse. Also, so richtig man das eben von so einem Film erwarten kann. Eigentlich hüpfen alle nur dämlich rum und wedeln mit ihren Keulen ins Leere. Venus hat natürlich eine Peitsche dabei und wedelt mit der ins Leere.

Irgendwo anders muss irgendeine Tucke in einem Käfig gegen Big Foot kämpfen. Ich habe den Faden verloren. Hat länger gedauert, als ich dachte.

Ach so, Tiara ist gar kein Name, sondern der Rang in dem Stamm. Quasi die Sklavenkönigin. Namedropping vom Feinsten als sie abnippelt und das Rennen für die neue Tiara für eröffnet erklärt. Keine Ahnung, wie die Kandidatinnen heißen, aber scheinbar sind sie alle ihre Töchter und haben eigentlich gar keinen Bock auf den Job.

Amie ist ein Typ ohne Zunge, weil er ein Haustier war. Fragt mich nicht, ich sags nur, wie es mir der Film erklärt. Korvis findet ihn zufällig in einem niedergeschnetzelten Dorf.

Dann das große Treffen der Sklaventreiberinnen und ein großes Besäufnis, weil man das halt so macht, wenn eine Tiara den Löffel abgegeben hat. Das hat sich also nicht wirklich geändert. Auch im Jahr 3000 wird noch jede Gelegenheit genutzt, um sinnlos zu feiern.

Die Gruppe von aufständischen Kerlen rund um Korvis will die Party sprengen und das Camp abfackeln. Und das ausgerechnet jetzt, wo in jedem Zimmer scheinbar heiße Lesbenaction angesagt ist. Sie warten bis zum Morgen, als alle verkatert sind und infiltrieren das völlig unbewachte Camp, in de wirklich absolut niemand wach ist. Wie zur Hölle haben diese Frauen es geschafft, die Macht an sich zu reißen?

Die Männer um Korvis befreien also problemlos alle Sklaven und den Big Foot und legen halt Feuer. Spannend ist das alles nicht gerade. Schon gar nicht, wenn man genau das vorher genau so ankündigt.

Das ist sicher ein guter Moment, um mal die Sprache des Jahres 3000 zu erläutern. „Machos“ sind Sexsklaven. „Toys“ sind Typen ohne Zunge, die als Haustier gehalten werden. „Seeders“ sind für die Besamung zuständig. Und „Plastic“ heißt schlicht, dass etwas scheiße gelaufen ist. Keine Ahnung, warum ausgerechnet „Plastic“. Vielleicht, weil das so schlecht abbaubar ist wie ein Scheißtag, der auch nie endet.

Korvis hat auch einen Scheißtag, denn er wird mit einer Armbrust abgeballert, fällt gefühlt hundert Meter einen Canyon runter und landet in einer Höhle. Mich würds nicht wundern, wenn gleich die Morlocks auftauchen, aber den Cameo hatte zu der Zeit ja schon ein anderer Knaller erledigt. Korvis folgt also dem Höhlenverlauf und findet sich in einem alten Bunker wieder. Darin findet er das güldene Lieblingshemd von Prince, ein neues Buch und eine Laserwaffe, mit der er natürlich erstmal voller Begeisterung wild rumballert. Auch daran hat sich im Jahr 3000 nix geändert. Männer schießen immer noch willkürlich in der Gegend rum, sobald sie ein Rohr in der Hand halten.

Korvis verkleidet sich als Darth Vader vom Planeten Vulkan und trifft draußen irgendeinen Opa. Dann raffe ich absolut nix und er lacht sich kaputt. Oh, und er hat einen waschechten Ghettoblaster gefunden.

Die Tiara-Tussen zicken sich an. In Camp Reagan werden die Machos unter Wasser gedöppt, um sie zu Männern zu machen. Das sind ja Methoden. Noch nie was von Waterboarding gehört, oder was?

Korvis kommt mit grauenhafter Kackmucke angeritten. Warum müssen die in diesen Filmen eigentlich immer diese fürchterliche 80er Rockmusik benutzen? Er hat Granaten dabei und er ist jetzt der Präsident. Oh, und eine Dose Haarspray für Big Foot gibt es auch noch.Yay! Party!

Korvis präsentiert sich dann den Frauen in voller „Präsidentenkluft“. Also im Strahlenschutzanzug. Dazu veranstalten seine Freunde ein Feuerwerk mit Granaten und Lasershow und allem Brimborium, das dazu gehört. Der „Präsident“ will mit der blonden Tiaraanwärterin labern und eine andere Trulla fällt n Ohnmacht. Wie haben diese Frauen noch mal die Macht erlangt?

Morha ist skeptisch. Um genau zu sein, hält sie das alles für einen Trick. Immerhin eine hier, die was in der Birne hat. Die verschwört sich dann mit anderen Trullas und will mit Dynamit die Macht an sich reißen. Aha. Geht doch. Endlich mal jemand, mit einem Plan, der auch funktionieren kann.

Präsident Korvis nimmt Blondie mit nach wasweißichwohin. Morha und Co. kochen Suppe, oder so. Ach so, Korvis und Blondie sind in dem Bunker. Hab ich erst nicht erkannt, wegen dem komplett eingerichteten Schlafzimmer, das aussieht, als hätte JR Ewing da gewohnt. Uiuiui, Geknutsche. Was dieser Film eindeutig nicht gebraucht hat, ist eine Liebesgeschichte.

Deshalb gehe ich da mal nicht weiter drauf ein und gucke mir die spannende Action an, bei der Männer und Frauen wahllos Granaten durch die Gegend werfen und Big Foot mit dem Ghettoblaster übers Schlachtfeld tanzt. Willkommen in der Post-Apokalypse.

Der Präsident muss also eine Entscheidung treffen und entscheidet, dass es das beste ist, alle wieder wegzubomben wie damals 1986. Also vor 900 Jahren, ihr versteht schon. Aber Blondie redet ihm ins Gewissen und nach ungefähr 3000 Minuten des Palavers legen alle ihre Waffen nieder und Big Foot springt erfreut mit dem Ghettoblaster in die Luft.

Ich will gar nicht wissen, wie beschissen die Filme in 900 Jahren sein werden. Ich gehe mich einer Frau unterwerfen …