Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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Cabin Fever – Horrorctober 2014

Wenn ich mir einer Sache absolut sicher bin, dann der, dass Eli Roth ausschließlich Scheißfilme macht. Deshalb habe ich für den Horrorctober natürlich auch einen seiner Filme in der Liste. Es geht um eine Hütte im Wald, einheimische Jäger und einen Virus. Na dann, wollen wir mal.

CABIN FEVER – USA – 2002 – 93 Min.

Ein Jäger im Wald findet einen toten Hund und wird mit Blut vollgespritzt. Damit hätten wir Jäger und Virus schon mal abgehakt. Wenn er jetzt zur Hütte latscht ist die Story fertig erzählt.

Vorher lernen wir aber erst mal die üblichen Teens kennen, die zu genau dieser Hütte unterwegs sind. An einer Tanke wird einer von ihnen von einem Kind gebissen. Einer von ihnen will seiner Mutter Fuchspisse zum Geburtstag schenken. Ha Ha Ha damit wäre der einzige Witz des Films wohl auch abgehandelt.

Sie erreichen die Hütte. Story komplett. Dann kanns ja jetzt losgehen. Ach nee, nicht ganz. Vorher muss noch das Geschnulze abgehandelt werden. Ich ignoriere das einfach mal.

Bert will Eichhörnchen abknallen, weil die schwul sind. Meine Fresse, soll das lustig sein, oder einfach nur klar machen, dass die alle total doof in der Birne sind?

Jedenfalls knallt Bert versehentlich den Jäger von vorhin ab. Der erklärt, dass es ihm nicht gut geht. Naja, ich schätze, wenn mich jemand erschießt, geht es mir auch nicht unbedingt berauschend. Bert haut ab und am Abend sitzen alle am Lagerfeuer. Paul erzählt eine Horrorgeschichte, die so unglaublich einfallslos ist, dass sie fast von Eli Roth sein könnte … Moment, hat der auch das Drehbuch geschrieben? *kurz nachguck* Aber natürlich hat er das.

Irgend ein Typ kommt mit seinem Hund vorbei und hat gefühlt 42 Kilo Gras dabei. Natürlich wird er ans Feuer gebeten. Er heißt Justin, aber alle nennen ihn Grim, was sein Skatername ist. Leider lernt man ihn nicht besser kennen, weil es anfängt zu regnen. Grim zieht los, um seine Sachen zu holen und will dann mit dem Gras zurückkommen. Das kann doch nur bedeuten, dass der gleich hinüber ist.

Bert erzählt von seinen Masturbiererfahrungen, die seinen Hund mit einbeziehen und ich kann jetzt schon nicht mehr. Immerhin wird er von dem kranken Jäger unterbrochen, der plötzlich vor der Tür steht. Weil sie ihn nicht rein lassen wollen, will er das Auto klauen, kotzt aber die ganze Karre mit Blut voll und wird dann von den Teens abgefackelt.

Der tote Jäger treibt im See, dessen Wasser direkt in die Hütte führt. Karen trinkt ein Glas Wasser und wir wissen alle, was passieren wird. Bert und Jeff wollen derweil Hilfe holen und landen auf Butcher Betsys Schlachthof. Die beschwert sich, dass die Schweine alle verseucht sind. Außerdem erzählt sie von ihrem Cousin Henry, der im Wald wohnt. Die Jungs verpissen sich dann lieber mal.

Währenddessen paddelt Marcy in nem Kanu irgendwo hin und landet in einem Haus, in dem auch Bert und Jeff mittlerweile rumhängen. An der Hütte im Wald taucht ein Cop auf und quatscht mit Paul. Der Bulle erzählt ein paar Sexgeschichten und ich komme vor Langeweile um.

Die Gang plant abzuhauen und den Cops zu erklären, was passiert ist. Marcy nimmt ein Bad im Viruswasser. Jeff und Bert schrauben am Auto rum und versuchen den Hund von Grim abzuknallen. Karen gammelt das Bein weg. Bert tickt völlig aus. Scheint Hypochonder zu sein.

Damit sie nicht mehr die Hütte verseucht, wird Karen in einen Schuppen gesperrt. Paul findet einen typen im Wald, der ihn abknallen will. Paul macht sich lieber vom Acker … und geht Chilli essen. Oder auch nicht, denn keiner traut sich mehr, irgendwas anzufassen, oder auch nur in der Nähe von den anderen rumzuhängen. Das führt zu Schlägereien (die ich nebenbei auch als Berührung bezeichnen würde) und unglaublich schlechtem Schauspiel von allen Beteiligten.

Bert hat den Wagen repariert. Karen ist kurz vorm Abnippeln. Ab ins Auto also und die Karre mit Blut vollkotzen. Bert fährt trotzdem alleine los, um Hilfe zu holen, was man jetzt seit ungefähr einer Stunde vor hat, in der sonst absolut nix passiert ist.

Jeff haut ab, weil er sich nicht anstecken will. Paul und Marcy haben nix besseres zu tun, als rumzuvögeln, während Karen draußen in ihrer eigenen Kotze vor sich hin vegetiert.

Bert fährt zur Tanke, wo der Junge Karatemoves vollführt und Bert in die Hand beißt.Bert haut ab, der Tankwart nimmt die Verfolgung auf und ballert mit einem Gewehr rum. Berts Jeep verreckt im Wald. Die Verfolger machen sich auf die Suche nach ihm. Sinn und Verstand hinterfrage ich hier nebenbei seit genau 63 Minuten nicht mehr. So lange läuft der Film nämlich bereits.

Paul fällt in den See mit dem abgefackelten Jäger, weil er einfach ein Vollidiot ist. Marcy rasiert sich die Beine, weil man in Momenten des völligen Viruswahnsinns sonst ja eh nix besseres machen kann.

Langsam fangen alle an, wegzugammeln. Marcy wird von Grims Hund gefressen. Paul kommt vorbei und knallt die Töle ab. Anschließend erschlägt er seine Freundin Karen mit einer Schaufel. Bert ist zurück bei der Hütte und warnt vor den Tankstellenjägern.

Die kommen dann auch zur Hütte. Bert wird erschossen, Paul haut einen der Jäger um, der dabei einen anderen erschießt. Der dritte darf sich einen Schraubenzieher aus dem Ohr pulen, wenn er noch dazu kommen sollte.

Paul geht dann Jeff suchen und findet Grim, der in einer Höhle rumgammelt. Also im wahrsten Sinne des Wortes. Also fährt Paul los und erwischt direkt mal ein Reh.

Der Cop säuft sich mit irgendwelchen Hippies einen. Paul kommt vorbei, um alle mit Blut vollzurotzen. Der Bulle ist nicht begeistert. Deshalb schlägt Paul ihm den Schädel ein. Anschließend bricht er auf der Straße zusammen und wacht im Krankenhaus auf.

Der Polizist hat überlebt und bringt Paul in eine Spezialklinik. Jeff ist auch noch da und tapert durch den Wald. In der Hütte findet er die Leichen seiner Freunde und freut sich, dass er überlebt hat. Er geht raus und wird von den Bullen abgeballert. Alle Leichen werden verbrannt und damit dürfte der Müll dann auch endlich zu Ende sein.

Ist er aber noch nicht ganz. Blagen von der Tankstelle holen Wasser am See, um damit Limonade zu machen, die sie anschließend zufällig an die Bullen verkaufen.

Also jetzt mal ernsthaft. Zu dieser langweiligen, völlig hirnlosen Scheiße fällt mir nicht mal ein guter Satz ein, um den Post hier zu beenden. Eli Roth beweist eben immer wieder, dass er absolut talentbefreit ist und nur im Filmgeschäft ist, weil er Quentin Tarantino kennt.

Hier ist die Horrorctober Übersicht.

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Dahinschlängelnde Virusforschung

„Snakes. Why’d it have to be snakes?“ – Raiders Of The Lost Ark, 1981

Na, was denn sonst? Diese komischen, langen, kriechenden Dinger, die keinen Körper zu haben scheinen, sind genau das Richtige, wenn es darum geht, einen schlechten Film aufzuwerten. Oder auch nicht. Wir werden sehen …

VENOMOUS – Virus Outbreak – Die Biowaffe – USA – 2001 – 97 Min.

Starring: Ein talentierter Darsteller, dessen noch größeres Talent offensichtlich darin besteht, sich für beschissene Rollen zu entscheiden. Oh, und natürlich Schlangen.

Irgendeine Forschungsabteilung im November 1990 – Grottige Musik dudelt vor sich hin. Irgendein Doktor zeigt seiner Freundin, oder Frau, oder Kollegin, oder Tante, oder Schwester, oder was auch immer, und nem Typen sein geheimes Labor. Da gibt’s Schlangen. Was daran jetzt so besonders sein soll, weiß kein Mensch, außer den Begleitern des Doktors. Die wollen gehen, aber der Hausmeister, oder jemand, der aussieht wie ein Hausmeister, hält sie auf. Der Typ schlägt ihn nieder. Die Tussi bringt ne Bombe an, was der Doktor nicht so cool findet. Dafür wird er abgeknallt. Ein weiterer Hausmeister löst Alarm aus, aber das Gebäude kann er nicht mehr retten. Alles fliegt in die Luft, nur die Schlangen überleben, weil sie eben überleben müssen, damit der Quatsch hier auch ne Story hat.

Irgendwo im Nirgendwo im, äh, naja, Jetzt – Ein Typ schraubt an seinem Auto rum. Erdbeben. Nein, es sind die Schlangen, die aus der Erde kriechen. Warum die dabei wackelt, wird nicht klar. Sind eben Über-Schlangen. Der Hund von dem Typen wird von ner Schlange angegriffen, was zu rein gar nix führt, denn der Typ fährt weg und lässt den Hund zu Hause. Während der Fahrt hat der Typ dann plötzlich Hustenanfälle und fährt Schlangenlinien (wie passend), was einen Polizisten auf den Plan ruft. Der findet den, sich auskotzenden, Typen im Auto und … Schnitt.

Im Krankenhaus untersucht ein Arzt einen Patienten. Was soll er da auch sonst tun? Ist ja schließlich sein Job. Ein anderer Arzt untersucht Bob, der im Auto angefangen hat, seine Lunge hochzuwürgen. Er weiß nicht, was er hat und ob er überleben wird. Nach einem kurzen Cut zu dem Hund, der im Sand liegt und sonst gar nix macht, erfährt man, ob Bob überleben wird. Die Antwort lautet: Nein. Denn er ist tot.

Der behandelnde Arzt, der David heißt, ruft seine Frau an, aber er macht klar, dass er sie gerade nicht poppen will, sondern ne Blutanalyse von Bob braucht. Seine Frau hat aber sowieso keinen Bock auf sexuellen Kontakt, denn sie lebt getrennt von ihrem Mann, was der aber noch nicht so ganz zu raffen scheint.

Schlangen überall in der Wüste. Schnitt zu nem Typen, der seine Post durchguckt. Sein Name ist Billy, seine Frau heißt Cindy, sein Sohn heißt ebenfalls Billy, weil dem Drehbuchautoren einfach keine Namen mehr einfallen wollten. Billy, der Alte, nicht das Blag, wird von ner Schlange gebissen. Doktor David gibt ihm ein Gegenmittel gegen Schlangengift. Billy lässt ein Glas fallen, an dessen Scherben sich die Krankenschwester schneidet. Davids Frau findet in Bobs Blut ein unbekanntes Virus. Bobs Leiche muss schnellstens abgefackelt werden, sagt Davids Frau.

Billy haut ab und geht Burger braten. Bei seinem Gekröche wundert es, dass überhaupt noch ein Kunde seinen Burger haben will. Der Restaurantbetreiber schmeißt sich an eine Kundin ran und nix passiert. Schnitt zum Feierabend, Billy will nach Hause, bricht aber vor der Burgerbude zusammen.

Billy liegt in Quarantäne. Die Tussi, der Billy auf die Burger gehustet hat, und die Krankenschwester mit Schnitt am Finger brechen im Krankenhaus zusammen.

Davids Frau quatscht mit ihrem vorgesetzten General. Der gibt ihr die Freigabe, das Virus zu erforschen. Anschließend guckt sich der General mit nem anderen Militärfritzen Mikroskopbilder von dem Virus an, das sie stark an das Virus von 1990 erinnert. Die Burgertussi stirbt. Dem General wird nebenbei verklickert, dass er gefälligst die Fresse zu halten hat, wenn es um das Virus geht.

Die Ärzte befragen den Burgerbrutzler und den Cop, der Bob gefunden hat. David fragt den Cop nach den Schlüsseln für Bobs Haus. Der weist darauf hin, dass Bob nen Hund hat, und er besser mit kommt, damit der David nicht in den Arsch beißt. Dann gibt er David die Schlüssel und lässt ihn trotzdem alleine fahren. Wenn jemand nach dem sinnlosesten Filmdialog aller Zeiten sucht: das war er.

David findet den toten Hund. Seine Frau labert mal wieder mit dem General. Der schlägt vor, dass die Leute einfach ihr Wasser abkochen sollen. Denn das ist scheinbar die Lösung für alle Probleme. David ist nicht davon überzeugt, dass seine Frau bei den Untersuchungen gute Arbeit geleistet hat, denn sie erzählt was von Kolibakterien. Dann rechnet er eins und eins zusammen und weiß, wie sich jeder angesteckt hat. Der Hund von der Schlange, Bob vom Hund, Billy von Schlange, die Burgertussi von Billys Lungeninhalt auf ihrem Mittagessen und so weiter.

Das Militär ist in der Stadt und stellt alles unter Quarantäne. Unter der Stadt schlängeln sich die Schlangen durch die Gegend. Dramatische Musik setzt ein und die Schlangen gelangen an die Oberfläche, wo ja eh schon welche sind, deshalb erschließt sich hier nicht so ganz, warum man jetzt bei jeder Schlange zeigen muss, wenn sie aus ihrem Loch kommt, aber irgendwie muss man ja die neunzig Minuten füllen.

Davids Frau erfährt im Fernsehen, dass alle Leitungen zu der Stadt unterbrochen sind und versucht erfolglos David anzurufen. Was hat die daran nicht verstanden? Leitungen = unterbrochen. Ist doch nicht so schwer. Und die hat nen Doktortitel?

Ein Typ namens Larry wird von ner Schlange gebissen. Seine Frau saugt das Blut aus. Man weiß, wo das hinführen wird.

Davids Frau kommt ohne größere Probleme in die Stadt, die unter Quarantäne steht. Der Lassen sie mich durch, ich bin Arzt Spruch funktinoiert scheinbar in allen Situationen. Sie trifft sich mit ihrem Mann, der sie unbedingt flachlegen will, aber die hat immer noch keine Böcke auf ihn.

Larry und Frau kommen ins Krankenhaus. Ein Frosch wird von ner Schlange angegriffen. Man kann nur auf Froschmutanten hoffen, das würde den Film extrem aufwerten. Davids Frau fährt zu ihrer Schwester. Deren Sohn geht zum Froschteich. Man ahnt, wo das hinführt. Genau: Er findet eine Katze. Uh, wie süß, und so. Man hätte denken können, das führt woanders hin. Naja, irren ist menschlich.

Davids Frau trifft zufällig den General, der im Krankenhaus rumturnt. Sie will wissen, warum sie nicht helfen durfte und schwallt den General voll. Da sie aber eh gerade da ist, kann sie selbstverständlich ihre Forschungen fortsetzen. Die Doktoren beraten sich mal wieder und wollen eine Schlange fangen, um Antikörper herzustellen. Der General soll sich für Anweisung 712 bereithalten. Was das bedeutet, wissen nur Militärexperten. Napalm kommt als Erstes in den Sinn, aber mal abwarten.

Die Katze wird von ner Schlange gekillt. Larrys Bruder will seinen Bruder in ein besseres Krankenhaus bringen und zieht einen Argumentationsverstärker. Also eine Waffe. David versucht sich als Held aufzuspielen, versagt aber kläglich. Larry wird rausgeschleppt. David nimmt die Verfolgung auf. Das Militär ist mit nem Helikopter zur Stelle und ballert Larry und seinen Bruder ab. Der General tut das als Notwehr ab. Na klar doch …

Mal wieder ein Erdbeben. Jetzt fliegen die Schlangen quasi aus der Erde. Davids Frau tut sich irgendwie an der Hand weh, verheimlicht aber natürlich ihre Verletzung. Dann labert sie tatsächlich mit David über Gott. Warum weiß mal wieder keiner. Wie das Gespräch auch nur ansatzweise in den Film passt sowieso nicht. Aber nach Sinn und Unsinn sollte man hier eh nicht mehr fragen.

David geht auf Schlangenjagd in einer unterirdischen Forschungsstation, oder so was. Die Polizei wollte hier unter Beweis stellen, dass sie viel zu viel Absperrband haben, denn in einem Gang hängt das Zeug alle dreißig Zentimeter. David ist von Schlangen umzingelt und labert sich den Weg frei, mit Versprechungen, dass er nie wieder Handtaschen und Gürtel trägt. Mit anderen Worten: Bisher hat er immer Handtaschen getragen. Es folgt ein absolutes Highlight mit Schlangen, die eine Leiter hochklettern. David kann aber trotzdem entkommen.

Davids Frau heißt Christine. Juhu, wir haben einen Namen. Allerdings ist sie infiziert, also könnte es etwas zu spät für diese Enthüllung sein. David bringt eine Schlange ins Labor und will sie „melken“. Ich stell mir das jetzt mal nicht bildlich vor?

Christine bricht zusammen. Der General erhält grünes Licht für Anweisung 712. David entwickelt mal schnell ein Gegengift und heilt Christine. Nee, doch nicht. Sie stirbt. Nee, doch nicht. Sie lebt. Oh, man, was für eine unfassbare Dramatik.

Irgendein Typ mit Baseballcap und seine Frau wollen sich aus der Stadt verpissen. Kappenkarl drückt seiner Frau etwas Pfefferspray in die Hand, die das auch direkt gegen einen Soldaten einsetzt. Eine Verfolgungsjagd startet und die Frau verreckt, als ihre Karre explodiert.

Christines Schwester hat nen Rohrbruch und will das fixen. Christine selbst hat im Vorbeigehen ein Medikament pharmaziert, das gegen das Virus hilft. Die Toilette ihrer Schwester läuft über und bringt Schlangen ans Licht. Christine bittet den General um etwas Zeit, um Impfstoff herzustellen, aber das Militär hat eigene Pläne. Es folgt die unausweichliche Duschszene mit Christines Schwester. Die Schlange wartet mit der Attacke immerhin, bis sie sich ein Handtuch umbinden konnte.

Ein Kampfjet startet, um die Stadt wegzubomben. Das ist wohl Anweisung 712. Beim Militär konnte man ja auch nix anderes erwarten.

David wird ungeduldig und sucht Christine, die gefesselt in nem Militärzelt sitzt. David wird auch gefesselt, weil das Militär das eben so macht. Christine rafft jetzt, was Sache ist und beschuldigt die Soldaten, das Virus erschaffen zu haben. Natürlich hat sie recht. Der General hat Gewissensbisse und wird von einem anderen General abgeknallt. Der wird dann abgeholt.

Christines Schwester ist im Krankenhaus und ihr geht’s gar nicht gut. David und Christine werden von Schlangen besucht, aber David hat sein Feuerzeug dabei und brennt seine Fesseln durch. Diesen Trick hat er wohl bei Indiana Jones gelernt.

Der böse General hat Schlangen im Helikopter, der deshalb explodiert. Die Spezialeffekte sind so unglaublich gut, dass man meinen könnte, jemand hätte einfach einen brennenden Spielzeughubschrauber aus fünf Metern Höhe gerade zu Boden fallen lassen.

Anweisung 712 wird abgebrochen, weil Christine mal kurz mit der Presse labert. Christines Schwester wird gerettet und alles ist cool. Mal davon abgesehen, dass die Schlangen immer noch da rumkriechen. Aber das scheint keine Sau zu interessieren.

Immerhin haben wir gelernt, dass Schlangen im Helikopter zu tödlichen Explosionen führen. Aber eine Frage habe ich trotzdem: Was wurde denn jetzt aus dem Frosch?