Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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Wunschschrott – Eliminators

Ende letzten Jahres habe ich hier auf dem Filmschrottplatz dazu aufgerufen, mir Filme zu nennen, die ihr gerne mit einem Eintrag auf dem Filmschrottplatz verewigt sehen wollt. Der ein oder andere ist diesem Aufruf gefolgt, und heute gibt es dann auch mal einen dieser gewünschten Filme.

ELIMINATORS – USA – Spanien – 1986 – 96 Min.

Gewünscht von: Samuel David Herr

Es handelt sich hier übrigens um eine Charles Band Produktion. Wem das nix sagt, der Typ hat unter anderem tausend „Evil Bong“ und „Gingerbread Man“ Filme verbrochen. Das hier kann also nur unfassbar grauenhaft werden.

Ein ungeschriebenes Gesetz der 80er sieht vor, dass alles, was irgendwie mit Technik zu tun hat, von Asiaten bedient werden muss. Und so fuckeln auch hier zwei Asiaten an einem Computer rum und heraus kommt Kano von Mortal Kombat. Aber sie nennen ihn Mandroid. Er ist also halb Mann halb Android. Und da das hier ja sicher seine Schöpfer sind, auch zum Teil Asiate. Das heißt wohl, dass er einfach alles kann. Takada will nicht, dass der Mandroid zerstört wird, also will er mit ihm fliehen. Aber der andere Asiate ist dagegen und Takada stirbt. Der Mandroid will dann Reeves killen – wer auch immer das sein mag – und schießt sich auf beeindruckende Art und Weise durch die Gegnerhorden und flieht mit einem fahrbaren Untersatz, der sehr stark an den Unterbau von Nr.5 erinnert. Er ist also halb Mann, halb Maschine, teils Asiate und jetzt auch noch zum Teil Kettenfahrzeug. Ich glaube, er kann wirklich alles.

In New York (oder einer anderen Stadt; da stehen Hochhäuser ohne Ende also gehe ich einfach von New York aus) doktort eine Blondine an irgendeinem Roboterding rum. Und sie ist keine Asiatin. Das kann ja nur schief gehen. Jemand bricht ein und Spot – so heißt der Haustierroboter selbstverständlich – schlägt direkt Alarm bei der Blondine. Der Einbrecher ist Kano No. 5. Der sucht Colonel Hunter. Und Colonel Hunter ist natürlich die Blondine, die zumindest asiatsiche Vorfahren hat, so viel steht fest. Sie hat die ganzen Einzelteile gebaut, aus denen der Mandroid besteht. Der erzählt, dass Reeves noch lebt. Sie ist geschockt. Zumindest denke ich, dass diese darstellerische Glanztat Schockierung ausdrücken soll. Aber wer weiß das schon genau. Ich würde lieber mal wissen, was es mit diesem Reeves auf sich hat. Ist es vielleicht Keanu in einer frühen Rolle?

Zusammen geht es auf die Mission, Reeves zu killen. Und die beginnt selbstverständlich in Mexiko. Vorher werden sie aber noch von zwei Handtaschendieben überfallen, damit Hunter mal kurz ihre Karateskills unter Beweis stellen kann. Sie beherrscht genau einen Kick, soweit ich das beurteilen kann. Und etwas weiter beurteilt, wird das für diesen Film vermutlich mehr als reichen.

Großartige Comedy zwischen dem Mandroid und Spot, die sich um das Fernsehprogramm streiten bleibt uns erspart. Die Szene bietet keine Comedy.

Hunter verursacht eine Schlägerei in einem Tacoladen (oder irgendeiner anderen mexikanischen Fressbude), indem sie nach dem härtesten Typen fragt. Der Gewinner ist Harry Fontana, der zuletzt Betty ausschaltet. Ganz große Leistung seinerseits, würde ich sagen. Harry fährt die Truppe mit seinem Boot den Fluss hoch. Hoffnungen auf „Apocalypse Now“-Referenzen sind wohl eher nicht angebracht. Betty und Co. fahren hinterher. Eigentlich schade, dass Harry nicht vorher Bettys Surfbrett geklaut hat. Solche Vorlagen kann man doch nicht so einfach liegen lassen. Die Verfolgungsjagd ist an inszenatorischer Großartigkeit kaum zu überbieten. Harry wirft Fässer über Bord, damit die verfolgenden Boote da drüber fahren und explodieren. Ein ungeschriebenes Gesetz der 80er sieht vor, dass man auf einem Boot immer ein explosives Fass dabei haben muss.

Das Boot von Betty und Maurice wird mit einem Torpedo vom Mandroid erledigt und die beiden schwimmen nach Hause. Unterwegs treffen sie zwei Affen auf einem Boot, die den Mandroid jagen wollen, oder so. Ganz ehrlich ich weiß nicht, was das Ziel der beiden ist. Vielleicht auch nur Boot fahren mit Schrotflinte aufm Arm.

Hunter und der Mandroid, der jetzt plötzlich John heißt, wollen zu Fuß weiter gehen und lassen Harry mit seinem Boot alleine. Der wird dann von den beiden mexikanischen Jägern angehalten, die wissen wollen, wo seine Passagiere sind. Er sprüht sie mit einem Feuerlöscher ein und flieht, was zur nächsten Bootverfolgungsjagd führt. Ich verrate jetzt mal nicht, wessen Boot explodiert und wer dabei im Wasser landet.

Hunter und John finden das Flugzeugwrack, mit dem John einst abgestürzt ist und Hunter durchsucht es, um etwas über Johns Vergangenheit zu erfahren. Ich erwarte einen Megatwist am Ende. John war eigentlich Stewardess und weiß deshalb immer, wo alle Notausgänge sind, oder so. Harry kommt rechtzeitig vorbei, um Hunter aus dem absaufenden Wrack zu retten und dafür ein Drittel des Schatzes abzusahnen. Moment mal, was denn für ein Schatz? Ach so, nur Verarsche, damit er sie wieder den Fluss hochschippert. Warum sind die überhaupt erst ausgestiegen?

John sieht Dinge. Boah, nee, bitte keine Flashbackgrütze. Dann geht er über Bord und keiner findet ihn jemals wieder. Eigentlich wäre damit der Film natürlich vorbei, aber nicht mit Hunter. Die macht weiter.

Reeves bastelt derweil an seinem LaseRoboTerminator Arm mit Blitzeschleuderfunktion. Die mexikanischen Trottel berichten ihm vom Mandroid und werden dafür gebrutzelt. Aber sie versprechen natürlich, ihn aufzuhalten. Schön nebenbei, dass man kurz vor Schluss auch mal den Antagonisten zeigt.

John und Spot gehen an Land. Irgendwo im Busch treffen sie einen Asiaten, der sich nicht so gut mit Technik auskennt, aber der ein Ninja ist, weil genau das diesem Film noch gefehlt hat. Er ist der Sohn von Takada und heißt Kuji. Wie zum Kuckuck wird der Sohn eines Wissenschaftlers bitte zum Ninja?

Harry geht über Bord. Was zur Hölle ist bloß los mit diesen Trotteln? Hunter wird entführt und Harry taucht dann in einem Käfig wieder auf und wird ebenfalls mit ins Kannibalendorf genommen. Der Oberschamane zieht irgendein Ritual ab und Harry will noch schnell einen Kuss, bevor sie gegrillt werden. Dabei drückt er Hunter Munition in die Hand, die sie ins Feuer wirft. Die Wilden sind natürlich von dieser Wahnsinnszauberei extrem abgelenkt, schließlich haben sie gerade erst mit irgendwelchem Pulver den ganzen Urwald zugenebelt, was ähnliche magische Kenntnisse voraussetzen sollte, aber was weiß ich schon davon. Die Flucht führt dann alle wieder zusammen und natürlich kommt Ninja Kuji auch mit. Glücklicherweise hat jemand ein Floß gebaut, mit dem sie abhauen können. Wird wohl das von den Kannibalen sein. Johns Motorbootstiefel helfen ungemein bei der Flucht. Er ist also halb Mensch, halb Maschine, zum Teil Asiate (nicht mehr Kettenfahrzeug) und zum Teil Inspector Gadget.

Ein ungeschriebenes Gesetz der 80er sieht vor, dass ein Film mit Robotern und Ninjas auch noch eine Zeitmaschine haben muss. Von der erzählt Kuji, dem davon von seinem Vater Takada erzählt wurde. Hunter erklärt sich so die Kannibalen beziehungsweise Höhlenmenschen, die wohl von Reeves durch seine Zeitmaschine hergebracht wurden. Ergibt erstaunlich viel Sinn, diese Erklärung. Wenn man mal darüber hinwegsieht, dass das hier alles völliger Humbug ist.

Die mexikanischen Jäger kommen mit ihren Mopeds durch den Wald gefahren und es gibt Mörderaction vom Feinsten, inklusive ninjamäßigem Katanagefuchtel.

John will, dass Hunter ihn zerstört, weil er selbst das nicht kann, wegen der Programmierung und so. Hunter hält eine Ansprache über Menschlichkeit und John, halb Mensch, der er ist, will dann doch erstmal am Leben bleiben. Hunter küsst ihn. Diese Schlampe. Vorhin noch mit Harry rummachen und jetzt mit John. Am Ende kommt die sicher mit dem Ninja zusammen.

Spot explodiert und bringt noch schnell eine Hologramnachricht von Reeves, der kurz und knapp auf den Punkt bringt, dass sie besser abhauen, wenn sie nicht verrecken wollen. Sie gehen natürlich trotzdem weiter und infiltrieren Reeves‘ geheimen Stützpunkt (oder was auch immer) durch einen Schacht, in dem Kuji durch einen Ventilator springt, wie ein echte Ninja. John hingegen steht vor der Tür, aber keiner macht ihm auf. Scheint mir wieder äußerst durchdacht zu sein, das Ganze.

Es sollte klar sein, dass die absolute Mörderaction folgt, mit viel Geballer und viel Ninjagedöns (oder besser gesagt, drei Karatekicks). Reeves hat sich zum absoluten Obermandroid umgebaut und niemand kann ihm etwas anhaben. Nicht Hunter mit ihrem Kick, nicht John mit seinem Laser, nicht mal Kuji mit seinem Ninjagelöt. John stirbt und die anderen werden in einem Kraftfeld gefangen, aber Überraschung John ist gar nicht ganz tot und schaltet das Kraftfeld aus, indem er … keine Ahnung, die Energie davon aufsaugt und dann wirklich stirbt, oder sowas in der Art. Was war denn jetzt mit der ganzen Backstory von John? Gebt mir bloß keine Auflösung, das würde schließlich durchdachtes Writing erfordern.

Apropos „durchdachtes Writing“: Jeder, der schreibt, kann ein Lied davon singen, dass es schwer ist, ein gutes Ende zu schreiben. Aber zum Glück hatte man hier wirklich fähige Leute am Kugelschreiber und es folgt das große Finale. Der Höhepunkt. Der absolute Showdown. Und der sieht so aus: Reeves will sich mit seiner Zeitmaschine gerade auf den Weg ins alte Rom machen, um da als Mandroidlegionär zu rulen, aber Harry haut einfach mal den Computer zu Schrott und Reeves landet am Anfang der Erde, wo er gar nichts regieren kann, außer heiße Lava. Reeves ist nicht erfreut und der Film vorbei. Was für ein packendes Finale.

Guter Wunschfilm, muss ich sagen. Ich gehe meine Lavalampen regieren …

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Unchronologische Virenforschung mit Gedächtnislücken

„Who’s the boss? He’s the boss. It’s Amboss. He’s the Amboss.“ – Otto der neue Film, 1987

Ja, ja, das Zitat hat eigentlich nix mit dem folgenden Film zu tun, aber Amboss ist eben irgendwie dabei. Also, was soll’s. Here we go:

A.P.E.X. – USA – 1994 – 98 Min.

APEX steht für Advanced Prototype EXploration unit. Nur damit das schon mal geklärt wäre und nachher keine Fragen gestellt werden.

Im Jahr 2072 wurde das APEX-Programm gestartet, um die Zeit zu erforschen. Irgendwie ist dadurch ein Paradoxon entstanden und jetzt werden Roboter durch die Zeit geschickt, um dieses zu richten. Macht ja schon mal sehr viel Sinn.

Start mit einer Traumsequenz, was direkt auf totale Grütze hindeutet. Nur Scheißfilme beginnen mit Traumsequenzen. Naja, Nicholas hatte jedenfalls einen Alptraum und wie wir alle wissen, bedeutet das in Science-Fiction-Filmen, das genau dieser Traum später eintreten wird. In dem Traum ist nebenbei seine Frau plötzlich aus dem Bett verschwunden. Der Albtraum jedes frisch verliebten Mannes. Kurz darauf wird ein Roboter durch die Zeit geschickt.

Im Jahr 1973 fährt eine Familie durch die Wüstenlandschaft Mexikos. Eine Panne zwingt sie zum Anhalten. Die Erde bebt und der junge Joey ist verschwunden. Vater und Mutter rufen nach ihm, aber der Roboter kommt ihnen zuvor. Nicholas kann das nicht mit ansehen und springt heldenhaft in die Zeitmaschine, um ebenfalls nach 1973 zu reisen, wo er den Jungen rettet.

Der Roboter ballert aus allen Rohren, was nebenbei die Frage aufwirft, warum Roboter durch die Zeit zurück geschickt werden, um ein Paradoxon zu verhindern, wenn diese dabei alles in Schutt und Asche legen. Würde das nicht nur wieder zu neuen Paradoxen führen und einfach alles über den Haufen werfen? Vielleicht denke ich aber auch nur zu viel darüber nach.

Nicholas kann sich jedenfalls durch das Zeittor zurück in seine Zeit retten, denkt er. Allerdings hat sich die Geschichte verändert, oder so, und die Roboter stehen im Krieg mit den Menschen. Warum weiß ich nicht, denn eigentlich hat Nicholas ja verhindert, dass der Roboter den Zeitverlauf ändert, aber vielleicht denke ich auch einfach zu viel darüber nach.

Nicholas wird jedenfalls von einer Gruppe Soldaten gerettet. Der Anführer weist nebenbei verblüffende Ähnlichkeit mit Amboss dem Navigator auf. Und eine kurze Recherche hat ergeben: Er ist es nicht. Macht aber nichts, denn da ich den Namen nicht verstanden habe, oder es einfach ignoriere, weil es sowieso keine Rolle spielt, heißt der Typ jetzt erst mal Amboss. So.

Etwas Geballer und die Soldaten führen Nicholas zu ihrem geheimen Stützpunkt, wo Nic mit dem Kommandeur redet. Den kennt er noch aus seiner Zeitlinie, aber er kennt ihn natürlich nicht. Nic will zu einem bestimmten Sektor latschen, um … äh, irgendwas zu machen. Nebenbei kriegt er sich noch mit Amboss in die Haare, weil der nicht für einen Spaten wie ihn verrecken will.

Irgendwie spielt auch noch ein Virus ne Rolle, der sich auf der Welt ausbreitet, aber da ich den Faden jetzt schon verloren habe, denke ich da erst mal nicht weiter drüber nach. Nic findet jedenfalls heraus, dass seine Frau, aus seiner Zeit, denn hier ist sie nicht seine Frau, auch nicht die von dem Nic aus dieser Zeit, infiziert ist. Na, kommt ihr noch mit?

Die Natasha aus dieser Zeitlinie ist aber eh ne Bitch. An Nics Stelle wäre ich nicht wirklich traurig um den Verlust. Die Soldaten scheinen nebenbei allesamt ein Haufen Arschlöcher zu sein und sich nur gegenseitig anzukacken. So gewinnt man Kriege, schätze ich.

Jedenfalls brechen Nic, Natasha, Amboss und weitere Spacken auf, um was auch immer zu erledigen und ballern sich durch eine Horde Roboter. Natasha muss zurück bleiben und die Roboter aufhalten, weil sie völlig vervirt ist. Nic gefällt das gar nicht, aber ist eben so.

Da Natasha aber eh ne knallharte Supersoldatin ist, macht sie die Roboter platt und stößt wieder zu den anderen. In einem Bunker treffen sie Überlebende. Da sie Soldaten sind, muss dieser Umstand schnell geändert werden und alle Überlebenden werden abgemurkst. Taylor, einer der Soldaten, tickt dabei völlig aus und ballert draußen mit einem Raketenwerfer um sich. Warum weiß kein Mensch. Man hatte wohl noch Geld für ein paar weitere Explosionen übrig. Vielleicht denke ich aber und so weiter …

Am nächsten Morgen treffen sie eine überlebende Familie, die sie ausnahmsweise am Leben lassen, weil der Vater selbst bewaffnet ist. Zumindest ist mir keine andere Begründung aufgefallen. Kurz darauf geht die Action mit den Robotern weiter. Man erreicht eine Station und macht da irgendwas. Ich raffe echt nicht, was eigentlich deren Ziel ist, außer durch die Gegend zu latschen.

Nic gesteht Natasha, dass sie seine Frau sein würde, wenn sie in seiner Zeitlinie wären. Und: Gespräch beendet. Keine Reaktion. Keine Antwort. Kein Gar nichts.

Weitere Roboteraction folgt. Nic fuckelt an irgendeiner Maschine rum und plötzlich verschwinden die Roboter. An dem Computer findet Nic dann noch heraus, dass sein Alter-Ego aus dieser Zeit, den Virus hat ausbrechen lassen, indem er durch die Zeit gereist ist. Hä? Wie entsteht dabei denn ein Virus? Egal, wie sehr ich darüber nachdenke, hier macht einfach überhaupt nichts Sinn.

Egal. Irgendwie hat sich die Zeitlinie wieder verändert und Amboss der Kontrollator kehrt zurück zum Kommandeur. Wie zur Hölle, ist der jetzt so schnell dahin gekommen? Der Kommander erklärt, dass alle weg sind, weil Nic an dem Computer rumgefuscht hat. Der Kommandeur verschwindet dann vor den Augen von Amboss. Woher der das jetzt wieder alles wusste? Denkt einfach nicht drüber nach.

Nic schnulzt etwas mit Natasha rum. Amboss der Latschinator trifft erneut auf die Familie, dessen Mann verschwunden ist. Amboss hat keinen Bock zu helfen und latscht mit seiner Truppe weiter.

Nic teleportiert einen Roboter ins Labor. Die Soldaten kommen an und das Geballer kann weiter gehen. Natasha wird abgeknallt. Nic ist untröstlich. Die Soldaten sprengen das Labor. Taylor löst sich in Luft auf. Amboss ballert weitere Roboter weg. Dann stellt er sich Nic in den Weg, der verhindern will, dass das Virus jemals ausbricht. ich weiß nebenbei immer noch nicht, was das für ein Virus sein soll. Nur nicht drüber nachdenken.

Amboss wird von einem Roboter weggeballert und Nic jumpt in das Zeitportal und alles ist wieder normal. Nic ist an der Stelle, wo sein Albtraum begann, aber es ist kein Traum und alles ist so, wie es sein sollte. Außer, dass Natasha schwanger ist.

Bei einer Fortsetzung hätte sich bestimmt herausgestellt, dass Amboss durch die Zeit gereist ist und sie geschwängert hat. Leider blieb uns die verwehrt. Aber immerhin haben wir gelernt, dass durch Zeitreisen gefährliche Viren entstehen, dessen Symptome allerdings völlig unbekannt sind. Vielleicht denke ich aber auch einfach zu viel darüber nach.