Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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Die 5 besten … Serienpaare

Nachdem es letzte Woche um die Filmpaare ging, macht es natürlich nur Sinn, dass Gorana diese Woche nach den

5 Besten Serienpaaren (die natürlich auch dieses Mal nicht miteinander pennen müssen)

fragt. Ehrlich gesagt nicht unbedingt mein Thema, denn Serien sind bei mir mittlerweile doch etwas ins Hintertreffen geraten. Ich bin dann doch einfach mehr Filmfreak. Aber wäre ja gelacht, wenn ich hier nicht trotzdem 5 Paare zusammenkriegen würde.

5. Bugs Bunny und Daffy Duck – Die Bugs Bunny Show (1960)

Ich gebe zu, dieses Paar ist etwas geschummelt, denn eigentlich sind die beiden ja durch die ganzen Kurzfilme bekannt geworden. Mir persönlich sind sie aber erstmals in der TV-Show begegnet.

4. Troy Barnes und Abed Nadir – Community (2009)

„TROY AND ABED IN THE MORNIIIIIING!!!“

3. Hugo „Hurley“ Reyes und Charlie Pace -Lost (2004)

Über die 6 Staffeln gab es ja einige Konstellationen auf der Insel, aber keine war so eine starke Freundschaft wie die zwischen dem Rocker und dem Lottogewinner. Immer wenn sie zusammen waren, schienen sie mal für einen Moment zu vergessen, dass sie eigentlich alle komplett gearscht sind.

2. Walter White und Jesse Pinkman – Breaking Bad (2008)

Der Lehrer und der Schüler. Eine ewige Hass-Liebe zwischen den beiden. Aber auch wenn sie sich quasi nie einig sind, stehen sie doch fast immer auf der gleichen Seite. Ohne den jeweils anderen wären sie wohl auch einfach verloren.

1. Chandler Bing und Joey Tribbiani – Friends (1994)

Friends war ja mehr oder weniger die erste Serie, die mich richtig zum Serienjunkie gemacht hat. Von der ich keine Folge verpassen durfte. Das lag natürlich vor allem an diesem Gespann. Ich vermisse die WG der beiden immer noch. „No more J-Man and Channy’s!“

Honorable Mentions: J.D. und Turk, Scooby-Doo und Norville „Shaggy“ Rogers, Waldorf und Statler, Sam und Dean Winchester, Snoopy und Woodstock

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Media Monday #242

Rosen sind rot,

Veilchen sind blau,

es ist Montagmorgen,

und ich wäre gern blau.

So, haben wir also das Valentinstagsgedicht auch noch schnell hinter uns gebracht und können uns dem Media Monday widmen.

1. Die überzeugendste Storyline einer gesamten Serienstaffel hatte vielleicht LOST mit der ersten Staffel. Denn da ging es noch sinnvollerweise ums Überleben und der ganze Hokus Pokus späterer Staffeln wurde eher dezent untergemischt. Die nachfolgenden Staffeln waren zwar auch klasse, aber in der ersten stimmte einfach die Mischung mehr, als im weiteren Verlauf der Serie. Demnächst werde ich da mal näher drauf eingehen (Coming Soon).

2. Die fabelhafte Welt der Amelie ist vom künstlerischen Standpunkt her sicherlich toll, aber ich finde den Film einfach nur todlangweilig, unlustig und uninteressant.

3. Einer der interessantesten Bösewichte ist natürlich Hans Gruber in Stirb Langsam, denn er ist der Inbegriff des Gentleman-Antagonisten und wird selbstverständlich hervorragend von Alan Rickman verkörpert.

4. Mein Drehbuch zu Filmschrott – Der Film hat stark nachgelassen, seit ich hier einen Auszug daraus präsentiert habe. Aber lest selbst:

INT SUPERMARKT

Heidi, ein junges Ding, mit dicken Dingern, beugt sich weit vor, um eine Pyramide aus Erbsendosen zu bauen. Die Kamera bleibt die ganze Zeit auf ihren Tüten.

Eine Einkaufstüte versperrt die Sicht auf die interessanten Tüten.

Frau Pasquar, eine alte und reiche Schnepfe, deren liebstes Hobby es ist, sich über alles zu beschweren, steht neben Heidi.

FRAU PASQUAR

Ihr habt schon wieder keine gefrorenen Froschschenkel mehr. Mein Mann ist Franzose und wenn er nicht drei Mal am Tag Froschschenkel kriegt, beginnt er im Garten nach Schnecken zu buddeln.

HEIDI

Das tut mir leid Frau Quark …

FRAU PASQUAR

Pasquar …

HEIDI

Ich gucke mal, ob wir noch welche im Lager haben.

Heidi geht ins Lager. Frau Pasquar wartet ungeduldig und schiebt sich bei der Gelegenheit einen Schokoriegel in die Tasche.

STIMME

Quak.

FRAU PASQUAR

Pasquar!

( dreht sich um)

Wie oft muss ich noch sagen, dass mein Name …

Der Froschmutant reißt Frau Pasquar den Kopf ab und isst anschließend den Schokoriegel aus ihrer Tasche.

Heidi kommt aus dem Lager und sieht die Froschmutanten, die den Laden verwüsten. Sie lässt die gefrorenen Froschschenkel fallen, krempelt die Ärmel hoch, rückt ihre Dinger zurecht und geht in Kampfposition.

5. Nachdem mich Quentin Tarantinos The Hateful Eight durchaus überzeugt hat, hatte ich komischerweise mal Lust, einen Western zu gucken. Das kommt eigentlich nie vor. Also wirklich nie. Einfach weil ich Western so gar nicht mag. Bis auf ein oder zwei Ausnahmen. Welche davon ich ausgesucht habe, seht ihr in Frage 7.

6. John Nivens Gott Bewahre hat mich als Buch ja durchaus gereizt, schließlich halte ich alles was mit Religion zu tun hat, für unglaublichen Bullshit und ein unnützes Übel, das nur zu Tod und Verderben führt. Und wenn ich so lese, was in dem Buch passiert, nachdem Jesus wieder auf der Erde rumturnt, fühle ich mich darin bestätigt. Denn auch wenn das natürlich Fiktion ist, bin ich sicher, dass es nicht großartig anders ablaufen würde. Menschen sind halt dumm. Und Arschlöcher. Und beides noch viel mehr, wenn sie religiös sind. Ich gehe dann mal zu meinem Misanthropen-Treffen. Komischerweise bin ich da immer alleine ...

7. Zuletzt habe ich Spiel mir das Lied vom Tod gesehen und das war einer dieser zwei erwähnten guten Western, weil hier einfach alles irgendwie episch ist und cool und einfach nicht so arschlangweilig, wie Western sonst für mich immer daher kommen. Nur etwas lang geraten ist der Spaß, aber da ich den dann wohl eh erst in 15 Jahren zum dritten Mal gucke, kann ich darüebr hinweg sehen.

Media Monday #219

Montag bäh und bla bla. Hier ist der Media Monday. Wie ihr schon merkt, heute eher unmotiviert, außerdem abgelenkt durch den Film den ich gerade gucke (siehe Frage 7), aber trotzdem dabei.

 

1. Sollte ich jemals Opfer eines Verbrechens werden, würde ich mir wünschen, dass Inspector Clouseau mit dem Fall betraut wird, schließlich wäre der Weg zur Lösung dann pure Unterhaltung, aber trotzdem würde der Täter irgendwie gefunden werden.

2. Nachdem Dominic Monaghan die Serie Lost (aus welchem Grund und wie auch immer) verlassen hatte ging es doch etwas abwärts. Das lag aber nicht daran, dass er nicht mehr dabei war, sondern daran, dass so langsam etwas die Luft raus war. Man hat sich dann noch etwas gefangen, aber vorher war es um Klassen besser. trotzdem immer noch ne sehr gute Serie.

3. ____ war regelrecht verstörend, denn ____ . Muss ich passen. Mich verstört nix so wirklich.

4. ____ als eine(s) dieser viel gepriesenen Bücher(-Reihen) gefiel mir ____ . Passe noch mal. Nach reiflicher Überlegung musste ich feststellen, dass ich selten gepriesene Buchreihen gelesen habe. Bis auf Potter und den Anhalter fällt mir da wirklich nix ein und wie ich zu denen stehe ist ja bekannt. Ich will ja immer noch den dunklen Turm von King lesen, aber das schiebe ich schon seit Jahren vor mir her. Wenn ich damit fertig bin, darf die Frage gerne noch mal kommen. So 2035 schätze ich.

5. Für mich persönlich ist derzeit insbesondere Shameless Garant für allerbeste Serienunterhaltung, schließlich ist es eine großartige Mischung aus Drama, Comedy und völlig abgefucktem Scheiß, die ihresgleichen sucht. Ich glaube, ich habe das hier jetzt schon genau so ungefähr ein Dutzend mal gesagt. JETZT GUCKT DEN GEILEN SCHEIß DOCH AUCH ENDLICH MAL.

6. Ein Finger lässt sich nur schwierig in eine Schublade stecken, immerhin tut das ganz schön weh. Wenn man so doof ist wie ich spricht man da aus Erfahrung. Neulich ist mir nämlich das Kunststück gelungen, die Schublade mit der linken Hand zuzuschieben, während meine Rechte noch drin war. Immerhin hat diese Dummheit keine bleibenden Schäden hinterlassen. Ab jetzt gilt: Immer eine Hand hinter dem Rücken, wenn ich eine Schublade bediene.

7. Zuletzt habe ich Nightcrawler gesehen und das war sehr gut, weil Jake Gyllenhaal hier eine fantastiche Leistung, in einem tollen Film abliefert, für die er eigentlich den Oscar hätte kriegen müssen. Aber wie wir alle wissen, war er nicht mal nominiert, da diese Preisverleihung auch nur ne totale Grützenveranstaltung ist. Er kriegt ihn dann wohl nächstes Jahr für diesen komischen Boxerstreifen. Die Academy steht auf sowas.

Serienparade – Dauerbrenner

Diese Woche gibt es leider keine TV-Tipps, was einfach daran liegt, dass kaum Schrott läuft, in den kommenden sieben Tagen. Beschwert euch also bei den Sendern über das zu gute Programm.

Stattdessen nutze ich die Gelegenheit, wieder bei Frau Margaretes Serienparade mitzumachen. Nachdem ich bei der Frage nach der ersten Serie schon etwas ausführlicher werden musste, wird es dieses Mal nicht einfacher. es geht nämlich um:

Dauerbrenner: Welche Serie könntest du immer wieder sehen?

Ist eine Serie, die man immer wieder schauen kann, eine Lieblingsserie? Oder umgekehrt: Muss eine Lieblingsserie dieses Kriterium erfüllen? Was braucht eine Serie, dass du sie immer wieder ansehen kannst/willst? Welche Serie hast du bisher am häufigsten gesehen? Oder kommt das bei dir gar nicht vor, dass du Serien/Episoden mehrmals schaust?

Es ist ja nun mal so: Ich bin völlig Serien-verballert. Noch mehr, als das bei Filmen der Fall ist. Soll heißen: Ich gucke einfach alles, was auch nur ansatzweise mein Interesse weckt. Oder anders ausgedrückt: Alles, außer CSI, CIS, SCI, SIC, ISC, ICS, ICE, IEC, und wie der ganze Scheiß heißt, wo Typen mit coolen Sonnenbrillen in 40 Minuten den kompliziertesten Mordfall aller Zeiten lösen.

In meinem Regal stehen/in meinem Schrank lagern/auf meinem Tisch stapeln sich an die 50 (kompletten Serien), von denen ich, bis auf wenige Ausnahmen, jede mindestens zwei Mal gesehen habe. Ein Mal im TV/Netz/schlecht gebrannt auf VCD (das waren noch Zeiten; grausam) und dann eben auf Dvd/BluRay, denn dafür habe ich sie schließlich gekauft.

Dadurch wird es schwierig, hier den einen Dauerbrenner rauszupicken. Deshalb treffe ich hier einfach mal eine Auswahl an Serien, die ich definitiv schon mehrmals gesehen habe und immer wieder gerne mal in den Player schmeiße:

FRIENDS

Geht eigentlich immer. Dadurch, dass es sich um ne Comedy handelt, kann man die Serie auch gut mal nebenbei laufen lassen und sich noch um andere Dinge kümmern. Ebenfalls in diese Kategorie fallen Seinfeld, Coupling, Muppet Show und Maried With Children. Manchmal hab ich einfach Bock drauf. Im Gegensatz zu allen anderen Serien, kann es bei Comedys dann aber auch mal vorkommen, dass ich einfach wahllos eine Staffel aus der Mitte reinwerfe, oder sogar bestimmte Episoden angucke.

BREAKING BAD

Das geht bei einer Serie wie dieser natürlich eher nicht. Breaking Bad habe ich erst kürzlich wieder durchgekloppt und es ist und bleibt einfach fantastisch. Dürfte der zweite komplette Rewatch gewesen sein. Davor habe ich jedes Jahr, bevor die aktuelle Staffel startete, die vorherigen noch mal wiederholt, womit ich zumindest Staffel 1 mittlerweile 8 mal gesehen haben dürfte. Dasselbe mache ich übrigens auch bei Game Of Thrones und Shameless. Und zukünftig wohl auch bei Better Call Saul.

LOST

Lost genießt bei mir tatsächlich ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal. Erst mal war es so, dass ich im Verlauf von Staffel 4, meinen Cousin versuchte, von der Serie zu überzeugen, der sich aber nur dazu breitschlagen ließ, das ganze mit mir zusammen zu gucken. Also habe ich, während ich die aktuelle Staffel 4 verfolgte, gleichzeitig einen Rewatch angefangen, um meinen Cousin in den Genuss der Serie zu bringen, was nicht schwer war. Anschließend bin ich, weil das deutsche Fernsehen mir tierisch auf die Nüsse geht, mitten in der Serie von der deutschen Ausstrahlung auf die O-Ton-Variante gewechselt, was aber irgendwie nicht klar ging, weil ich mich erst mal an die Stimmen gewöhnen musste. Also hab ich alles noch mal auf Englisch geguckt, um dann die finale Staffel voll und ganz im O-Ton genießen zu können. Während es bei allen Serien eigentlich so ist, dass ich nach dem Ende erst mal etwas Abstand brauche, dachte ich bei Lost nach den letzten Szenen nur: „What The Fuck? Das muss ich mir direkt alles noch mal angucken“, was ich dann auch getan habe. Wenige Monate, nach meinem ersten kompletten Rewatch, kam in einem Lost-Forum jemand auf die Idee, doch mal zusammen nen Rewatch zu starten und im Forum darüber zu schreiben. Hab ich natürlich direkt mitgemacht und mir das ganze wieder reingezogen, inklusive unfassbar interessanter Anmerkungen zu jeder Folge im Forum (ja, schon vor der Eröffnung des FIlmschrottplatzes hab ich an anderer Stelle meine wirren Gedanken runter getippt). Der Rewatch erstreckte sich über ein knappes Jahr, da wir uns darauf geeinigt hatten, jede Woche 2 Episoden zu gucken. Danach brauchte ich dann aber wirklich erst mal ne Lost-Pause, die etwas länger anhielt, bevor ich, aus einer Laune heraus, alles noch mal geguckt habe. Wenn man also das ReWatsch-Kauderwelsch mal außer Acht lässt, dürfte Lost damit sehr weit oben, bei den Serien stehen, die ich am häufigsten gesehen habe.

Eine meiner absoluten Lieblingsserien SIX FFET UNDER habe ich übrigens bisher erst zwei Mal durchgesuchtet. Aber auch da wird es in Zukunft sicher noch den ein oder anderen Durchgang geben.

 

Mal wieder sehr ausschweifend, aber ihr könnt euch ja kürzer halten, wenn ihr ebenfalls Bock habt, an Margaretes Serienparade teilzunehmen.

Blogparade: Die 10 legendärsten Serienepisoden

Miss Booleana veranstaltet eine Parade. Mit Pauken und Trompeten (und vielleicht auch einer Triangel, wenn mal wieder der unmusikalische Enkel des Paradenvorstands in der Stadt ist, der unbedingt dabei sein muss, weshalb man ihm das am leichtesten zu spielende Instrument in die Hand drückt und ihn irgendwo zwischen den Paukenschlägern versteckt, damit niemand sieht, wie er selbst den Triangeleinsatz verkackt) geht es in das Universum der Serien. Und die Miss haut gleich richtig auf die Pauke (was hab ich heute bloß mit Pauken?) und will von uns die10 LEGENDÄRSTEN SERIENEPISODEN erfahren. Ganz schwierige Sache, aber ich stelle mich selbstverständlich der Herausforderung.

Here we pauk … äh, go:

 

Seinfeld – Season 03 Episode 06 – The Parking Garage

Seinfeld ist eine dieser Comedys, die absolut großartig, aber hierzulande leider relativ unbekannt ist. Das besondere an der Serie ist, dass es um Nichts geht. Zumindest war das die Intention. Stimmt zwar letztlich nicht ganz, denn um irgendwas geht es nun mal immer, aber trotzdem bietet die Serie einige absolut fantastische Episoden, die aus alltäglichen Situationen entstehen. Das chinesische Restaurant machte den Anfang, aber da fehlte ein wichtiger Aspekt der Serie: Kramer. Deshalb ist meine Wahl auf das Parkhaus gefallen. Für ein völliges Orientierungsopfer wie mich, ist es absolut nachvollziehbar, dass die 4 vergessen haben, wo sie geparkt haben und dann den ganzen Tag im Parkhaus umherirren. Gekrönt wird das Ganze dann durch das Ende, das noch nicht mal so geplant war und durch puren Zufall entstand.

Coupling – Season 01 Episode 05 – The Girl With Two Breasts

Coupling ist quasi das britische Friends. Und besser. Und das will was heißen, da ich schon Friends großartig fand. In dieser Folge steht der absolute MVP der Serie im Mittelpunkt: Jeff. Jeff hat ein Problem. Er ist Jeff. Was bedeutet, dass er eigentlich nix auf die Reihe kriegt. Vor allem nicht, mit Frauen zu reden. Als er allerdings eine kennenlernt, bei der sich herausstellt, dass sie seine Sprache nicht spricht und somit Jeffs absoluten Bullshit nicht verstanden hat, glaubt er, es läuft. Allerdings kommt an dieser Stelle das geniale an der Folge. Denn es wird einfach die komplette Szene noch mal gezeigt, aber dieses mal so, dass der Zuschauer die Übersetzung der Frau kriegt, wodurch das Chaos sich offenbart. Klasse Folge und habe ich so nie in einer Comedy gesehen.

Wenn ihr die Übersetzung wollt, guckt Coupling. Ich kann es nur empfehlen.

The Muppet Show – Season 05 Episode 12 – Marty Feldman

Es ist ja schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich großer Fan der Muppet Show bin. Eigentlich war es nie ein Geheimnis, aber aus irgendeinem Grund hat mich nie jemand gefragt. Deshalb muss diese Show natürlich hier auftauchen. In einem gewissen Maße ist die ganze Show legendär, denn so etwas gibt es nicht noch mal. Dieses herrliche Chaos in jeder Folge, der anarchische Humor, die Gäste, die sich selbst nicht ernst nehmen und vor allem nicht da sind, um irgendwelchen Scheiß zu promoten, sondern um mit Puppen zu spielen. Es ist einfach fantastisch. In der letzten Staffel (die übrigens immer noch nicht auf DVD erschienen ist, was einfach absolut lächerlich ist) schaffte man es, das Ganze noch etwas mehr auf die Spitze zu treiben, indem man den Shows eigene Themes verpasste. Da gab es die Piratenshow, in der Glenda Jackson als Piratenbraut das Muppet Theater unter ihren Nagel reißt, oder auch Alice im Wunderland mit Brooke Shields. Mein absolutes Highlight ist allerdings die 1001 Nacht Show mit Marty Feldman als Berater vom Chefkoch-Scheich. Man kann es nicht erklären. Guckt euch einfach diesen wunderbaren Quatsch an, dann wisst ihr, warum ich eine Neuauflage der Muppet Show will:

Community – Season 02 Episode 06 – Epidemiology

Das Community in dieser Liste auftauchen muss ist klar. Eine Episode auszuwählen war allerdings nicht ganz leicht, da die Möglichkeiten vielfältig sind. Letztlich habe ich mich für die Zombie-Episode entschieden, da neben dem bekloppten Community-Kram auch die Charaktere hier allesamt gut eingebaut werden, was bei Community leider nicht immer der Fall ist. Außerdem hätte ich nie gedacht, dass ABBA so gut zu Zombieapokalypsen passt.

Scrubs – Season 03 Episode 14 – My Screwup

Scrubs war ja irgendwie richtig gut. Okay, die sinnlos angehängte letzte Staffel muss man außen vor lassen, aber bis dahin war das alles einfach unglaublich unterhaltsam. Eine schöne Mischung aus überdrehter Comedy und gutem Drama. Die Drama-Elemente ließen aber anfangs etwas auf sich warten. Deshalb habe ich diese Episode gewählt, bei der es zum ersten Mal ohne Vorwarnung vom bekloppten Humor ganz plötzlich in die gegenteilige Richtung geht. Ach und hab ich eigentlich schon mal erwähnt, wie unfassbar unterbewertet John C. McGinley ist?

Game Of Thrones – Season 03 Episode 09 – The Rains Of Castamere

Muss ich nicht erklären, oder? Selten klappte mir die Kinnlade so weit runter, wie bei dieser Episode.

Doctor Who – Season 02 Episode 04 – The Girl In The Fireplace

Ich sag es wie es ist: Doctor Who war besser, bevor Moffat den Laden übernommen hat. Das bemerkenswerte daran: Bevor Moffat die Serie übernahm, war er quasi jährlich für die Highlight-Episoden verantwortlich. Mit The Empty Child schrieb er für Season 01 die Episode, mit der mich die Serie endgültig überzeugte und die erstmals einen eher düsteren Horror-Touch hatte, im Gegensatz zu den vorher eher bunten, lustigen Folgen. Er schuf die Weeping Angels, die ich einfach genial finde (auch wenn sie mittlerweile zu willkürlich eingesetzt werden). Und in Staffel 2 bescherte er uns die vielleicht beste Doctor Who Episode, die einen tollen Mix aus allem bietet, was Doctor Who ausmacht. Comedy, Horror, Drama, etwas Romantik und den großartigen David Tennant, der beste Doctor, der mit dieser Episode dann auch endgültig in der Rolle angekommen ist.

Breaking Bad – Season 05 Episode 14 – Ozymandias

Es ist ja so: Breaking Bad ist saugeil. Das Ende war auch ganz cool, hatte aber ein Problem. Die Antagonisten waren eher schwach im Vergleich zu dem aus Season 4, der aber ja leider vorzeitig weggebombt werden musste, weil nicht sicher war, ob es überhaupt ne fünfte Staffel geben wird. Also hat man die Hobby-Gestapo eingeführt und sich bemüht, diese als große Bedrohung darzustellen, was in dieser Episode ihren Höhepunkt erreichte, während über Walt einfach alles zusammenbrach wie ein Kartenhaus. Und wenn man mich fragt, wäre diese Episode sogar ein viel coolerer Abschluss für die Serie gewesen.

Lost – Season 04 Episode Episode 05 – The Constant

Das Lost in dieser Liste auftauchen muss, war für mich ne klare Sache. Keine Serie hat wöchentlich so sehr mein Hirn gefickt, wie Lost. Dadurch kamen natürlich einige Episoden in die engere Auswahl. So ziemlich jedes Staffelfinale hätte es verdient, in dieser Liste aufzutauchen. Oder fast jede Locke-Centric-Episode. Letztlich habe ich mich aber für eine Episode aus der schwächsten Staffel entschieden, die es geschafft hat, innerhalb des ganzen Wirrwarrs noch eine eigene Geschichte zu erzählen und dabei noch mehr Wirrwarr zu schaffen. Hier wird auf äußerst geniale Weise, in Form gedanklicher Zeitsprünge, die Liebesgeschichte zwischen Desmond und Penny erzählt. Dabei ist eine der intelligentesten Serienepisoden entstanden, die ich jemals gesehen habe. Der Rest der vierten Staffel war verhältnismäßig schwach, aber diese Folge ist einfach unglaublich gut.

Six Feet Under – Season 05 Episode 12 – Everyone’s Waiting

Keine Frage, dass das beste Serienfinale aller Zeiten hier reingehört. und zwar auf den ersten Platz. Es soll ja Leute geben, die diese Episode eigentlich nur auf die absolut großartigen letzten 10 Minuten beschränken, aber für mich ist die komplette Episode und somit eben der Weg zu diesen 10 Minuten ebenfalls hervorragend. Man hat bei der Serie auch generell eigentlich durchgehend das Gefühl gehabt, dass man genau weiß, wo das am Ende alles hinführt. Wer damals 5 Jahre mit den Fishers verbracht hat und bei diesem Finale nicht wenigstens den Tränen nahe ist, ist innerlich so tot, wie die Kunden der Fishers. Wenn Perfektion existieren sollte, dann ist es dieses Finale.

 

So, das wars. Wie gesagt keine einfache Sache. Serien wie Shameless, Supernatural und OZ haben es leider nicht in meine Liste geschafft, was aber in erster Linie auch daran liegt, dass ich mich nicht für eine Episode entscheiden konnte..

Wer ebenfalls Lust hat eine Liste zu erstellen, sollte dies tun und bei Miss Booleana verlinken.

Media Monday #178

Media Monday. Einleitung zu Ende.

 

1. Die Schnitte in ____ haben mir den ganzen Film vermiest, weil ____ . Fällt mir gerade echt nix zu ein. Ich mag es generell nicht, wie heutzutage die Actionfilme geschnitten sind. Zumindest in vielen Fällen. Halt diese schnellen Schnitte, wo man dann kaum noch erkennt, was eigentlich passiert. Ein bestimmter Film fällt mir da aber gerade nicht ein.

2. Neo in Matrix hat eins der coolsten Outfits, denn lange Mäntel, die bei jeder Bewegung mitschwingen, während man irgendwelche Typen wegballert und ihnen die Fresse poliert, sehen einfach gut aus.

3. Shoot Em Up ist reichlich überzogen, macht aber gerade deshalb eine Menge Spaß, schließlich muss so ein überzogener Quatsch auch einfach mal sein. So lange das irgendwie cool inszeniert ist, passt das dann schon.

4. Die Serie Lost hat die Sache mit dem Zeitreiseparadox noch am elegantesten gelöst, denn What Happened Happened, schließt Pardoxe generell aus, weil man ja ohnehin nix ändern kann. Sinn macht das natürlich trotzdem nicht unbedingt alles, aber zumindest funktioniert es innerhalb der Serie.

5. Schade, dass die geplante Fortsetzung zu Shanghai Noon/Shanghai Knights wohl nicht mehr kommen wird, weil der geplante dritte Teil wohl in den Anfangstagen Hollywoods hätte spielen sollen und das hätte durchaus ein großer Spaß werden können.

6. Auf ____ habe ich einen richtig guten Blog-Artikel zu ____ gelesen, der ____ . In letzter Zeit bin ich eher wenig Zeit dazu gekommen, mir längere Blog-Artikel durchzulesen, deshalb fällt mir da nix ein.

7. Zuletzt gesehen habe ich den Lego Film und das war wie erwartet relativ unterhaltsam , weil ein paar ganz gute Gags dabei waren und mir die Animationen teilweise richtig gut gefallen haben. Einer der besseren Animationsfilme der letzten Jahre.

Suchanfragen optimiert #11

Wer suchet und so weiter. Ihr kennt ja alle die schlauen Sprüche.

Was weiß ich? – Woher soll ich das wissen? Ich weiß doch selber nix.

Top 10 KuchenSucht euch einfach 10 aus, die euch gefallen.

Ku Klux Klan Filme – Fällt mir jetzt spontan nur einer ein. Mississippi Burning. Der ist dafür absolut sehenswert.

Hydra – The Lost Island – Erinnert mich ja direkt an Lost. War schließlich auch auf ner Insel. Und da gab es die Hydrastation, die … für irgendwas gut was, an das ich mich nicht mehr erinnern kann.

Sean Bean stirbt in jedem Film – Stimmt doch gar nicht. Bloße Unterstellung. Hier ein paar Filme, die er tatsächlich überlebt hat:

Silent Hill – Schon bemerkenswert, dass er ausgerechnet einen Horrorfilm als einziger übersteht.

National Treasue – Okay, ist ein Disney Film. Da stirbt ja heutzutage eigentlich eh keiner mehr.

Black Beauty – Ja, der mit dem schönen, schwarzen Pferd. Dabei wäre es so einfach gewesen ihn bei einem Reitunfall in einen elektrischen Stacheldrahtzaun stürzen zu lassen.

Faceless – Wie hat er da sein Gesicht behalten?

Ronin – Ja, er überlebt dieses Actiongetöse tatsächlich. Wie? Er taucht nach dem ersten Drittel einfach nicht mehr auf. Immerhin gibt es dafür eine Erklärung. Aber schon eigenartig, dass man ihn nicht getötet hat, wenn man ihn eh nicht mehr brauchte.

Stormy Monday – Sean Bean überlebt den Sturm, ohne dass er von einem Dachziegel erschlagen wird.

Troy – Jede Menge Schlachten im alten Troja, aber Sean Bean hat Glück und wird nicht vom trojanischen Pferd überfahren.

Flightplan – Die beste Chance, die ein Filmemacher jemals hatte, Sean Bean in eine Flugzeugturbine zu befördern. Aber sie wurde nicht genutzt.

When Saturday Comes – Sean Bean schafft es die ganze Woche zu überleben und übersteht auch den kommenden Samstag.

The Big Empty – Sean Bean spielt nen Cowboy und wird nicht von Indianern skalpiert. Liegt vielleicht auch daran, dass es kein Western ist und kein Indianer auftaucht. Aber der hätte sich bestimmt noch im Drehbuch unterbringen lassen.

The Fifteen Streets – 15 Straßen gilt es zu überqueren und auf keiner davon wird Sean Bean vom Bus überfahren. Das nenne ich mal eine verpasste Gelegenheit.

Kennt ihr auch noch Filme, in denen Sean Bean nicht stirbt? Dann immer her damit. Optional auch mit einer Möglichkeit, wie man ihn um die Ecke hätte bringen können.

Top 10 Serienzitate

Nach den Top 10 Filmzitaten, gibt es nun die Top 10 Serienzitate von Wortman. Den Stock hat mir wieder Schlopsi von Infernal Cinematic Affairs an die Birne geworfen. Da ich zwar viele Serien gucke, ich hier jetzt aber nicht einfach auf die üblichen Catchphrases oder offensichtlichen Sachen zurückgreifen wollte, habe ich mich erst mal durchs weltweite Netz gewurschtelt, um diese Top 10 zusammen zu suchen.
10. Commnity „Wait, there are other timelines?“

Ja, in Community schon. Denn hier gibt es einfach gar keine Grenzen. Leider gibt es hin und wieder auch Leerlauf. Trotzdem jedem zu empfehlen, der sich ein bisschen mit Popkultur auskennt. Denn diese Serie verwurstet einfach alles, was es da so gibt.

9. Friends„Chandler: Condoms?

Joey: We don’t know how long we’re gonna be stuck here. We might have to repopulate the world.

Chandler: And condoms are the way to do that?“

Friends musste einfach in die Liste. Und diese ist eine der Szenen, die einfach hängen geblieben ist, weil sie so herrlich bescheuert ist.

8. Seinfeld„Hi, my name is George, I’m unemployed and I live with my parents.“

Die vielleicht beste Sitcom ever darf hier natürlich auch nicht fehlen. George Costanza ist der wohl beste Charakter der Serie und beschreibt sich hier kurz und knapp selbst.

7. Arrested Development „There’s always money in the banana stand.“

Wer diese Comedy nicht kennt, sollte das ganz schnell nachholen. Großartige Charaktere, großartiger Humor, großartige Serie.

6. Lost „See you in another life, brother.“

Okay, eine Catchphrase musste dann doch rein, einfach weil Lost. Auch wenn das Ende vielleicht nicht so der Oberwahnsinn war, die Serie war es.

5. Coupling „This is not, I repeat, *not* an American sitcom!“

Die perfekte Beschreibung dieser Serie. Eine großartige UK-Sitcom. Alleine für Jeff, der eigentlich nur Scheiße labert, lohnt sich der Spaß.

4. Shameless „Jody: Karen, your dad is dead.

Karen: Nice try, but that doesn’t turn me on anymore.“

Ich habe ja schon öfter darauf hingewiesen, dass Shameless eine perfekte Mischung aus Comedy, Drama und völlig abgefucktem Scheiß ist. Dieses Zitat bringt das ganz gut auf den Punkt. Denn beide Sätze sind ernst gemeint.

3. Pushing Daisies„Everything we do is a choice. Oatmeal or cereal. Highway or side streets. Kiss her or keep her. We make choices and we live with the consequences. If someone gets hurt along the way we ask for forgiveness. It’s the best anyone can do.“

Ich hatte die Wahl zwischen diesem Zitat und einem aus Dead Like Me, um wenigstens eine der älteren Bryan Singer Serien reinzukriegen, die ausnahmslos alle viel zu kurz liefen. Dieses hier gefiel mir besser, weil es wahr ist. Wobei „Life sucks. And then you die. And then it still sucks.“ vielleicht auch.

2. MASH„Hawkeye: War isn’t Hell. War is war, and Hell is Hell. And of the two, war is a lot worse.

Father Mulcahy: How do you figure, Hawkeye?

Hawkeye: Easy, Father. Tell me, who goes to Hell?

Father Mulcahy: Sinners, I believe.

Hawkeye: Exactly. There are no innocent bystanders in Hell. War is chock full of them – little kids, cripples, old ladies. In fact, except for some of the brass, almost everybody involved is an innocent bystander.“

Viele glauben ja immer noch, dass MASH eine reine Comedyserie ist. Nee, ist es nicht. Viel Drama und Kritik am Krieg gehört hier zur Tagesordnung. Sollte man wirklich mal gesehen haben.

1. Six Feet Under„You can’t take a picture of this. It’s already gone.“

Dieser Satz fasst die Vergänglichkeit, um die sich die ganze Serie dreht, in einen perfekten Satz und leitet dazu noch die vielleicht besten 5 Minuten TV ein, die es gibt. Nämlich das Finale. Ich habe bisher nur ein mal wirklich beim Fernsehgucken geweint. Und das war hier. Wenn ihr die Serie nicht kennt: Angucken!

Media Monday #161

Im Moment ist zwar nicht ganz so viel los auf dem Filmschrottplatz, weil ich mal ein paar Tage Urlaub gebrauchen kann, aber für den Media Monday hab ich natürlich trotzdem Zeit.

 

1. Das Stilmittel, Splitscreens einzusetzen kenne ich eigentlich nur aus 24, wo es wegen der Echtzeithandlung auch absolut Sinn machte. Ansonsten brauche ich es aber nicht .

2. Selten gab es eine unsympathischere Hauptfigur als ______ , denn ______ . Fällt mir gerade ehrlich keine ein.

3. Mit Mystery hat man mich im Grunde schon am Haken, weil ich es liebe mitzurätseln, worum es eigentlich geht, worauf das ganze hinausläuft, und am Ende dann enttäuscht zu werden, weil die Auflösung mal wieder aus Außerirdischen besteht, da den Autoren nix besseres einfällt.

Deshalb kam ich nebenbei auch ganz gut mit dem Ende von Lost klar. War nicht perfekt, aber es waren auch keine Aliens im Spiel. Immerhin .

4. Es wird allerhöchste Zeit, dass der Hype um die ganzen Superhelden ein Ende findet, denn ES REICHT EINFACH VERDAMMT!

5. Bester Nebeneffekt, mich mit meinen Seh- und/oder Lese-Gewohnheiten auf meinem Blog auseinanderzusetzen ist, äh, viele Filme zu gucken und, öhm, darüber diskutieren zu können, und irgendwie wahrscheinlich auch noch was anderes, aber es fällt mir gerade absolut nicht ein.

6. Bei den heutigen Blockbustern kann ich mich nur kopfschüttelnd abwenden, weil die Drehbucharbeit einfach an Arbeitsverweigerung grenzt. Kann mir mal einer nen Tipp geben, wo ich mein Drehbuch mit tausend hirnlos aneinandergereihten Actionszenen hinschicken kann, um dann auch in meinem Geldspeicher schwimmen gehen zu können? Storys habe ich ja schon. Müssen nur noch verfilmt werden.

7. Zuletzt gesehen habe ich Fluchtpunkt San Francisco aka Vanishing Point und das war gute Unterhaltung, weil simples aber geiles 70er Jahre Actionkino. Autoverfolgungsjagden hatten die damals einfach drauf, das steht mal fest .

Media Monday #155

Während das WM-Spiel nebenbei im TV läuft, und sich die 22 Spieler die Bälle zuschieben, schiebt Wulf vom Medienjournal den Bloggern mal wieder seine Montagsfragen des Media Monday zu.

1. Der beste Beitrag oder die beste Kritik, die ich in der vergangenen Woche auf einem Blog gelesen habe, war Julianes Top 10 von 10 Indie-Sci-Fi-Filmen, einfach weil ich davon noch keinen einzigen kenne, aber einige Interessante dabei sind, die ich mir mal besorgen werde .

2. Dexter hatte ein wirklich enttäuschendes Ende, denn da hat einfach gar nix mehr Sinn ergeben, woran bullion mich kürzlich wieder erinnert hat. Überhaupt scheint es so, dass die Serienmacher oft einfach nicht so wirklich wissen, wo man denn eigentlich am Ende hin will. Mir würden da nach kurzem Nachdenken mit Sicherheit noch mehr Beispiele einfallen.

3. In der zweiten Jahreshälfte 2014 freue ich mich am meisten auf Sin City 2 , weil Teil 1 saucool war und schon seit Ewigkeiten eine Fortsetzung angekündigt ist, die aber immer wieder verschoben wurde. Jetzt scheint es dann endlich mal zu klappen. Außerdem kommt noch Nolans Interstellar, aber über den weiß ich noch nix Genaues, deshalb hält sich da meine Freude noch in Grenzen.

4. Demnächst möchte ich Pentecost sehen/lesen/o. ä., weil Autorin J.F. Penn mir das Teil geschenkt hat und da muss ich das natürlich auch mal in Angriff nehmen .

5. Zuletzt enttäuscht von einer Figur, die plötzlich völlig out-of-character agiert hat, war ich von John Locke in Lost, als er Charlie in der zweiten Staffel in die Fresse haut, und ihm kein Wort über seine Träume glaubt, obwohl er selber ständig auf der Insel rumhalluzinationiert (gibt es das Wort?). Ja, ich weiß, ewig her, aber was anderes ist mir gerade nicht eingefallen und das stört mich einfach bei dieser geilen Serie.

6. Das größte Geschenk, das man mir in punkto Medien machen könnte, wäre, keine Ahnung, schenkt mir Filme und Serien und Bücher und ich bin glücklich. Auf so Conventions und solchen Kram brauch ich nicht. Ist nicht so mein Ding.

7. Zuletzt gesehen habe ich Schweiz gegen Ecuador und das war ein unfassbar langweiliges Gebolze , weil beide Mannschaften scheinbar nicht so richtig Bock hatten. Sorry, mit Filmen und Serien ist gerade nicht viel los. Zu viel Fußball.