Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Schlagwort-Archiv: Jahresrückblick

Die 5 Besten Filme 2018

Bevor am Wochenende noch der jährliche Weihnachtsschrottfilm hier erscheint und der Filmschrottplatz anschließend in die Winterpause geht, wäre es ja eigentlich noch an der Zeit für den allseits beliebten Jahresrückblick. Allerdings habe ich in diesem Jahr filmisch nicht auf viel zurückzublicken. Das Filmegucken blieb aus Zeitgründen doch sehr stark auf der Strecke. Da nehme ich natürlich Goranas 5 Besten gerne mit, die mir dann doch die Möglichkeit geben, mal schnell zurückzublicken.

DIE 5 BESTEN FILM, DIE ICH IM JAHR 2018 GESEHEN HABE

Ich beschränke mich dabei auf Erstsichtungen, denn alles andere wäre ja langweilig. Und ich kann schon mal sagen, die Auswahl fiel leicht, denn viel mehr als diese 5 Erstsichtungen waren eigentlich nicht wirklich erwähnenswert. Zu dem Film poste ich dann auch immer den Text, den ich direkt nach dem Gucken dazu geschrieben habe. Also los:

5 ANNIHILATION – AUSLÖSCHUNG (2018)

Fühlen Sie sich doof? Merken Sie selbst, wie Ihr Intelligenzquotient ständig abnimmt? Gehen Sie etwa gerne ins Kino?
Dann haben Sie Glück. Denn da ist kein Platz mehr für Filme, die über simples BÄM-KRACH-POW hinausgehen. Kündigen Sie einfach ihren Netflix-Account und Sie werden davon verschont bleiben, über das Gesehene nachdenken zu müssen. Den Hollywood-Studios – allen voran Paramount – sei Dank, können Sie sich einfach im Kinosessel zurücklehnen, andere Leute mit Popcorn bewerfen, wie es von jemandem mit Ihrem Intellekt verlangt wird, und die dröhnenden Explosionen genießen.

Alle anderen hingegen gucken dann auch mal einen Film wie „Annihilation“. Dieser, vom Produzenten solcher filmischer Granaten wie „Geostorm“ und „Terminator: Genisys“ als zu intelligent fürs Kino eingestufte, Film, erfordert sicher etwas Aufmerksamkeit seitens des Zuschauers. Aber letztlich kann man der Sache ganz gut folgen, auch wenn ich auf das Hin- und Herspringen zwischen den Zeiten durchaus hätte verzichten können. Das liegt aber auch eher daran, dass ich persönlich kein großer Fan davon bin, wenn man immer wieder zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hin und her springt. Es ist aber nun auch nicht so, dass das für so große Verwirrung sorgt, dass man den Faden verliert. Die Darstellerleistungen sind durchgehend top und eigentlich zieht nur das CGI den Eindruck etwas runter, was bei mir aber nun mal in der Natur der Sache liegt.

Die große Frage hier ist aber eigentlich folgende: Was ist der „Shimmer“? Und darauf kann man nur antworten: „Shimmer Shimmer Ya, Shimmer Yam, Shimmer Yay“. Denn letztlich ist es keine Frage nach der richtigen Antwort, sondern eine Frage nach der eigenen Interpretation, was es mit allem auf sich hat. Und das ist doch der große Reiz an so einem Film. Man will nicht alles vorgekaut kriegen. Man will sich selbst Gedanken machen. Man will, dass einen so ein Film nachhaltig beschäftigt. Man will den Film mehrmals gucken, um neue Dinge zu entdecken.

Aber vielleicht bin ich da auch einfach eine Minderheit. Eine aussterbende Spezies von Menschen, die Filme nicht immer nur wegen dem Unterhaltungswert gucken, sondern auch gerne mal eine Erfahrung darüber hinaus erleben. Es ist nur traurig zu wissen, dass solche Filme in Zukunft wohl als „Direct-to-VoD“-Phänomen hingeschludert werden. Aber wie wir wissen, wiederholt sich Geschichte nun mal. „Video killed the Radiostar.“ Und „Hollywood kills the Cinemastar.“ Müssen wir nur noch abwarten, wer oder was dann letztlich Hollywood killt, damit wir mehr solcher Filme kriegen. Solange denke ich über den „Shimmer“ nach …

4 UNDER THE SHADOW (2016)

Wenn es sonst kaum noch jemand hinkriegt, dann muss eben der Iran um die Ecke kommen, um uns zu zeigen, dass man auch heute noch gute Horrorfilme machen kann. Und das funktioniert am besten, wenn man sich Zeit für die Figuren und die Geschichte lässt und den Horroraspekt eher zurückhaltend aber dafür um so eindringlicher präsentiert. Der Umstand, dass man sich hier einem Setting bedient, das für sich alleine schon der wahre Horror ist, rundet das Bild dann zusätzlich ab. Jeder westliche Horrorregisseur sollte sich den Film angucken, um zu verstehen, dass es nicht jede Menge Schockmomente und Rambazamba am Fließband benötigt, um dem Zuschauer ein Gefühl von Angst und Schrecken zu vermitteln. Denn eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall, wie dieser Film beweist.

3 VIDEODROME (1983)

Hach, die 80er. Es ist doch einfach alles traumhaft. Man bekam schnell Brüste zu sehen, die Leute rauchten alle drei Packungen Kippen am Tag, Männer waren noch echte Männer, die nur vom Ficken halluzinierten und die Effekte waren einfach nur großartig. Cronenberg hat für seine Filme ja scheinbar ohnehin immer Spezialisten versammelt, die aus jedem praktischen Effekt noch den letzten Würgreiz herausholen. Alleine dafür lohnt sich der Streifen.
Aber auch die ständig mitschwingende Medienkritik und die Geschichte um einen angeblichen Snufffilm, der angeblich für eine Gehirnwäsche sorgt oder so, gibt genug her, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Cronenberg präsentiert das ganze als langsam steigenden Wahnsinn, bei dem weder der Protagonist noch der Zuschauer genau weiß, was eigentlich abgeht.
Alles in Allem also ein sehr guter Streifen. Cronenberg war in den 80ern einfach der Knaller, mit interessanten Geschichten und Effekten, wobei ja immer die Gefahr besteht in den ultimativen Trashbereich abzudriften. Aber Cronenberg ist eben ein echter Könner und deshalb kriegt man stattdessen einen starken Film.

2 BOHEMIAN RHAPSODY (2018)

Wenn man mit einem Grinsen und einer Ladung von Ohrwürmern im Kopf aus dem Kino kommt, weiß man, man war in einem Queen-Film.

Ausführlicher hier: Mal aktuell-Bohemian Rhapsody

1 CAPTAIN FANTASTIC (2016)

Aragorn, der alte Hippie, fährt mit seinen sechs Kindern im Bus durch die Walachei und das Ganze macht mehr Spaß, als es eigentlich dürfte.
Mortensen ist super hier und die Kids machen ihre Sache auch sehr gut. Zwischen Jagd und Aufklärungsgespräch wächst einem die Familie ziemlich schnell ans Herz. Dieses „gerade heraus die Welt erklären“ ist einfach unglaublich sympathisch. Ich finde ja ohnehin, dass man Kindern ruhig auch mal die Wahrheit über die Dinge sagen kann und nicht immer auf „alles ist toll“ machen sollte. Richtig gut wird das natürlich dann, wenn man Eltern dabei hat, die das nicht so sehen oder wenn man eine der besten Grabreden aller Zeiten hält. Die zweite Hälfte des Films steht also sehr stark unter dem Aspekt der gegensätzlichen Ansichten, dem Hinterfragen des eigenen Weltbilds und dem Kennenlernen einer neuen „Welt“. Und das macht so einen Film dann eben auch interessant … nein, menschlich.
Und als Bonus gibt es auch noch eine grandiose Version von „Sweet Child O‘ Mine“ obendrauf. Ein … nun ja, fantastischer Film.

HONORABLE MENTIONS: THE STING, THE MARTIAN

Werbeanzeigen

Der Filmschrott Jahresrückblick 2016

Das Jahr neigt sich dem Ende. Und was war es für ein Jahr, hä? Hä? HÄ? Okay, ich weiß es auch nicht. Halt eins dieser Jahre von denen es jede Menge gibt. Manches ist gut, vieles ist scheiße und irgendwo dazwischen ist man selbst. Aber bevor dann der ganze Zinnober wieder von vorne beginnt, will ich doch mal kurz zurückblicken auf das, was dieses Jahr so geboten hat.

DER FILMSCHROTTPLATZ

Die erste Jahreshälfte war durchzogen von technischen Problemen, da mir dauernd der Laptop abgekaspert ist und auch der Ersatz dann direkt die Grätsche machte. Wenn es scheiße läuft, dann halt richtig. Aber trotzdem gab es natürlich ein paar kleinere Neuerungen.

Um das Spektrum hier etwas zu erweitern, habe ich die neue „Kultschrott“-Kategorie eingeführt. Bisher kam die ganz gut an. War wohl eine gute Idee, mit Batman anzufangen. Der zieht halt immer. Und generell gibt es natürlich so einige Filme, die eigentlich eher „Schrott“ sind, aber einen Ehrenplatz auf dem Schrottplatz verdient haben. Eigentlich gehören auch Filme wie „Hell Comes To Frogtown“ dahin, aber bei dessen Einführung gab es die Kategorie leider noch nicht.

Außerdem habe ich eine Kategorie für aktuelle Sichtungen gebastelt, da ich gemerkt habe, dass sowas hin und wieder auch mal gefragt ist. Vor allem meine Reviews zu „Game Of Thrones“ kommen ja ganz gut an. Schade, dass die Serie nicht mehr allzu viele Folgen bereit hält. Aber immerhin ist mit „Lethal Weapon“ ein unglaublich unwürdiger Nachfolger schon am Start.

Nebenbei habe ich mal wieder ein paar Gründe zum abkotzen gefunden, wie es nun mal meine Art ist. Es gab weiteren CGI-Hass und auch auf die nervigen Post-Credit-Szenen musste ich einfach mal draufhauen.

Eine kleine Enttäuschung ist es ja immer, wenn die eigenen Beiträge offensichtlich nicht wirklich ziehen. Zum zweiten Mal gab es die Schrott Awards. Aber wie das halt so ist, bekommen die aufwendigsten Beiträge meist die wenigste Aufmerksamkeit. Samuel L. Jackson hofft, dass das im nächsten Jahr besser wird, Motherfuckers!

FILM UND TV

c4jjlet1-kopie

Wenn man oft genug in unterschiedliche Kinos geht, kann man sein eigenes Memoryspiel basteln. Wie amn sieht, hab ich verloren.

Ich war sage und schreibe 12 mal im Kino. Das alleine ist schon ein Rekord, den ich sicher nie wieder brechen werde. Davor beschränkten sich meine Kinobesuche auf ungefähr 12 in 32 Jahren.

Von allem was dabei. Gute Filme, schlechte Filme, mittelmäßige Filme, der größte Scheiß der letzten 100 Jahre namens Independence Day 2 …

Insgesamt habe ich 216 Filme gesehen. Purer Zufall, diese so passende Zahl (ihr wisst schon: 2016 ohne Null). Auch das dürfte ziemlich weit oben in meinem persönlichen All-Time-Ranking sein. Liegt aber sicher auch daran, dass ich bei Serien doch stark zurückgefahren habe. Mittlerweile kommt da einfach zu wenig raus, das mich wirklich interessiert.

Natürlich waren ein paar Überraschungen dabei. Ich hätte nicht gedacht, dass mir „Arrival“ so gut gefallen würde. Und ich hätte auch nicht gedacht, dass „Independence Day: Wiederkehr“ der grauenhafteste Film aller Zeiten sein würde, für den ich allen Beteiligten noch heute eine Alienentführung samt Analsonde wünsche. Ebenfalls kalt erwischt hat mich Disneys „Lilo und Stitch“, von dem ich niemals erwartet hätte, dass er einer der besten Disney Zeichentrickfilme ever ist. Noch überraschender war allerdings die Tatsache, dass ein ganzer Haufen der Disney Meisterwerke gar nicht mal so gut sind. Um nicht zu sagen: langweiliger, lahmer Scheiß.

Ein interessanter Fall war Tarantinos „The Hateful Eight“. Nach dem Kinobesuch fand ich den super und hab ihn schon in den Top 3 der Tarantinofilme gesehen, aber eine Zweitsichtung hat dann knallhart die Schwächen des Streifens offengelegt und ihn zu einem der eher schwachen Tarantinos degradiert. Ein ziemlicher Absturz, den ich selten bei einer Zweitsichtung erlebt habe. Vielleicht ist der aber auch einfach komplett von der Stimmung abhängig und beim nächsten Mal gefällt er mir dann doch wieder. Mal sehen …

Nur bei Stanley Kubricks „The Shining“ war es noch schlimmer. Als Kind habe ich den mal gesehen und fand den damals top. Jetzt, 20 Jahre später, habe ich mir das mal wieder angeguckt und fand den dermaßen langweilig, dass ich mich da richtiggehend durchquälen musste.

Bei den Serien gibt es wenig zu berichten. „The Walking Dead“ gelang das Kunststück, aus einer vielversprechenden Situation einen absoluten Tiefpunkt der Serie zu fabrizieren und mich – und auch die meisten anderen Zuschauer – zu Tode zu langweilen. Ich habe ja immer gesagt, dass die Writer der Kackserie ein Haufen unfähiger Affen voller Zombiescheiße im Hirn sind und jetzt haben es wohl auch endlich mal die anderen Zuschauer gerafft.

Sehr gut war „Dirk Gentlys Holistic Detective Agency“, das ganz vage auf der Vorlage von Douglas Adams beruht. Aber damit eigentlich gar nix mehr zu tun hat. Trotzdem – oder gerade deswegen – hatte ich eine Menge Spaß damit.

Anfang des Jahres habe ich mit „Scream Queens“ noch eine kleine Überraschung entdeckt. Die wohl schwächere zweite Staffel habe ich allerdings noch nicht gesehen.

JEDER MUSS MAL STERBEN (UND DIE HÄLFTE DAVON IN 2016)

„All Dead And Gone“ sang Freddie Mercury einst und dieses Jahr sind so einige Leute von uns gegangen. Das ist natürlich scheiße und gar nicht schön. Noch scheißer und weniger schön sind aber dann immer die Reaktionen von den ganzen Affen, die immer nur ihre Posts vom vorherigen Verschiedenen zu kopieren scheinen. „Scheiß Krebs“, Scheiß 2016″, „Scheiß … wer isn der Typ überhaupt?“ Klar, es ist nie schön, wenn jemand stirbt, mit dem man quasi sein ganzes Leben „verbracht“ hat, aber wir müssen halt den Tatsachen ins Auge sehen. Stars und ähnlich abgefuckte Gesellen sind nun mal auch nicht unsterblich. Und die Helden unserer Kindheit und Jugend kommen so langsam in ein Alter, in dem es unaufhaltsam Richtung Grube geht. Wir müssen uns wohl daran gewöhnen, dass innerhalb der nächsten Jahre so einige bekannte Gesichter verschwinden werden. Aber keine Panik. Es kommen ja immer neue coole Leute nach. Justin Bieber wird uns sicher alle überleben.

UND DER GANZE REST

Politik geht mir immer noch am Arsch vorbei. Klar, alles kacke was da dieses Jahr so abging und so. Aber die Erde dreht sich weiter, auch wenn nur Arschlöcher darauf rumturnen. Zumindest so lange, bis diese Arschlöcher sie komplett weggebombt haben. Aber das erwarte ich frühestens 2018 also mache ich mir um den Quark jetzt noch keinen Kopf. Fick die Affen.

Da war diese EM und sie ging irgendwie komplett an mir vorbei. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt die nötige Stimmung, um mir das Gepöle anzugucken. Und wenn ich mich dann doch dazu durchringen konnte, war das Gepöle noch viel schlimmer, als ich es mir jemals hätte ausmalen können. Bezeichnend, dass ein überbewerteter Fatzke wie Ronaldo dann am Ende den Titel holt ohne etwas dazu beizutragen.

Peyton Manning – mir bis dato besser bekannt als Mister Chancentot – gewann tatsächlich im gefühlt 42. Anlauf seinen 2. SuperBowl und konnte somit endlich seine Karriere beenden. Und aufhören, mich mit seinen grottenschlechten Leistungen zu nerven. Es war ein gutes Footballjahr.

Ich selbt war nebenbei auch recht sportlich. Fast jeden Tag hab ich zumindest eine halbe Stunde irgendwie in den Tagesablauf gequetscht und bin … genau so fett wie vorher. Vielleicht hätte ich mir irgendein Ziel setzen sollen. Egal. Immerhin kann ich mittlerweile Treppen mit mehr als 10 Stufen steigen, ohne fast an einer Lungenembolie zu verrecken. Dass ich das Rauchen auch mehr oder weniger eingestellt habe (gelegentlich brauche ich das einfach immer noch) trägt da eventuell natürlich auch zu bei.

DAS WARS DANN AUCH

Mehr gabs irgendwie nicht zu berichten. Recht lahmes Jahr. Wenn was los war, war es scheiße. Wenn nicht … auch. Da kann man ja nur hoffen, dass 2017 besser wird. Aber aus Erfahrung kann ich sagen: Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering.

Wir lesen uns im neuen Jahr. Und vergesst nicht, euch Schrott zu wünschen. Das geht schließlich nur noch heute … und morgen so ein bisschen, bis ich mich dann verkatert aufraffen kann, um den Post zu löschen.

Die 5 besten … Filme 2016

Eigentlich bin ich ja mehr oder weniger in der Winterpause hier. Aber da Ende des Jahres halt auch immer Zeit für Toplisten und solchen Quark sind, mache ich hier mal schnell mit. Gorana fragt nämlich nach den

5 BESTEN FILMEN DIE ICH 2016 GESEHEN HABE

Da es hier nicht um Filme geht, die 2016 erschienen sind, sondern alle zählen, die ich dieses Jahr geguckt habe, wird das erst mal nicht allzu spektakulär.

5 Jaws (1975)

4 Monsters Inc. (2001)

3 The Jungle Book (1967)

2 The Fall (2006)

1 The Lion King (1994)

Ausschließlich Rewatches. Das alleine spricht schon Bände, was das Filmjahr 2016 angeht.

Aber da es so scheiße dann doch nicht war, gibt es als Bonus hier noch die 5 aktuellsten Filme:

5 10 Cloverfield Lane (2016) – Mit gutem Ende wäre der auf Platz 1.

4 The Nice Guys (2016)

3 The Witch (2016) – Mit besserem Ende wäre der auf Platz 1, vorausgesetzt, dass 10 Cloverfield Lane nicht auch ein besseres Ende hätte, wenn dieser eins hätte, denn dann würde es schwierig, sich zwischen den beiden zu entscheiden.

2 The Peanuts Movie (2015)

1 The Revenant (2015) – Auch wenn ich den mag, wäre der in einem besseren Jahr sicher nicht auf der 1 gelandet. Das spricht halt Bände, was das Filmjahr 2016 angeht.

Und eine Flop 5 hau ich auch noch raus, denn die hat das Jahr einfach verdient:

5 Lights Out (2016)

4 Ghostbusters (2016)

3 Pride & Prejudice & Zombies (2016)

2 Blair Witch (2016)

1 Independence Day: Resurgence (2016) – Ich hasse alles und jeden an diesem Film.

Wenn ihr vielleicht irgendetwas davon mal auf dem Filmschrottplatz sehen wollt, oder andere Ideen habt, dann könnt ihr euch noch was wünschen. Hier: Wünsch dir Schrott.

2015 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.
Ja, ja, den Bla kennen wir ja nun schon vom letzten Jahr. Trotzdem ist es natürlich nett von WP, dass sie mir die Arbeit abnehmen, eine Jahresendstatistik zu erstellen. Schon alleine, weil ich es sonst einfach überhaupt nicht gemacht hätte.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 14.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 5 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Ich lasse es mir in diesem Zusammenhang aber natürlich nicht nehmen, mal den Vergleich zum Vorjahr zu ziehen, um mal zu schauen wie sehr der Filmschrottplatz seine Beliebtheit steigern konnte.

Im Gegensatz zum Sydney Opernhaus, dass immer noch genau so viele Sitze hat wie im Jahr zuvor, hat sich die Zahl der Besuche auf dem Filmschrottplatz fast verdoppelt. Das ist natürlich schon mal eine erfreuliche Sache. Wenn das jetzt jährlich so ist, habe ich in ein paar Jahren mein Ziel erreicht und kann endlich mit der Gehirnwäsche beginnen, um die komplette Menschheit zu versklaven, damit ich zum alleinigen Herrscher der Welt werde und in meiner Sommerresidenz auf dem Mars rumhängen kann, während die anderen auf der Erde für mich jagen gehen und Spaghetti-Bäume pflanzen.

Überraschenderweise gab es dieses Jahr fast genau so viele neue Beiträge hier, wie im Jahr zuvor. Nur 7 weniger. Dabei hatte ich mein Postingverhalten doch arg zurückgeschraubt; dachte ich. Habe ich mich wohl geirrt. Oder es liegt an dem starken Start, bei dem ich direkt mal 2 Wochen lang täglich nen Post rausgehauen habe. Ein Kunststück, dass ich danach nicht wiederholen konnte.

Ebenfalls nicht ganz uninteressant ist, dass ein Post aus dem letzten Jahr es in die Top 5 der erfolgreichsten Posts geschafft hat. CGI ist halt immer noch kacke und jeder will wissen warum. Weniger überraschend ist der Erfolg der SchleFaZ-Gewinnspiele, die im Sommer den Filmschrottplatz im Griff hatten und für rege Beteiligung sorgten. Insgesamt bekam ich über 500 Mails ins Postfach, was bedeutet, dass über 100 Leute die 4 Scheißfilm-DVDs haben wollten. Danke also noch mal für die große Teilnahme.

Einen dieser Filme gewann übrigens Wortmann, der bei den Kommentaren mal wieder uneinholbar vorne liegt. Geschlagene 449 mal hat er hier was hingekritzelt. Enttäuschend. Da hätte man die 450 auch mal voll machen können.

Bullions Ziel aus letztem Jahr, den zweiten Platz bei den Kommentaren einzunehmen, gelang in erster Linie wohl auch deshalb, weil sich der ursprüngliche zweite Platz aus der Blogosphäre verabschiedet hat, soweit ich das beurteilen kann.

Aber auch die Damen sind sich nicht zu fein, sich auf dem Schrottplatz die Finger schmutzig zu machen. Franzi, Schlopsi und neuerdings auch Frau Argh haben sich viel hier herumgetrieben.

Mein Dank geht aber natürlich an jeden Einzelnen, der sich im vergangenen Jahr hier umgeschaut hat. Es war ein erfolgreiches Schrottjahr.

Mit der Hoffnung, das Ergebnis im kommenden Jahr weiter ausbauen zu können, wünsche ich dann noch nen guten Rutsch. Wir lesen uns im neuen Jahr.

PS: WordPress mag zwar ganz toll sein, aber der neue Editor ist trotzdem fürn Arsch. Wo zur verfickten Hölle ist die Rechtschreibprüfung in diesem katastrophal unübersichtlichen Gefuckelscheiß? Ich lasse es jetzt einfach so wie es ist. Wer Fehler findet, darf mich gerne darauf hinweisen und eine Beschwerdemail an WordPress schreiben.

2014 im Rückblick

Eigentlich wollte ich die Schrottplatztore ja für den Rest des Jahres geschlossen halten, aber die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt. Da mir damit die Arbeit abgenommen wurde, einen ausführlichen Jahresrückblick zusammenzufuckeln (was ich sowieso nicht gemacht hätte, aber wenn er schon mal da ist…) gibt es eben doch noch einen kleinen Beitrag mit Statistiken und der Erkenntnis, dass ich eine Filmschrott-Oper schreiben sollte, um das Sydney Opernhaus mehrmals auszuverkaufen.

 

Wir lesen uns im neuen Jahr. Ich wünsche schon mal nen guten Rutsch und alles, was dazu gehört.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 8.500 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 3 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.