Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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Cybernetische Fluchtversuche mit hochexplosiven Vehikeln

In den 90ern gab es ja so einige Action-„Stars“, die nie so recht den großen Durchbruch schafften. Allerdings musste man das in den 90ern auch gar nicht. Die Action-Film-Ecke der örtlichen Videotheken war gespickt von Knallerstreifen, die nicht die ganz großen Stars am Start hatte, aber trotzdem eine Menge Spaß versprachen. Schön billig mussten sie sein. Und möglichst hölzern mussten sie gespielt sein. Und möglichst viele Explosionen mussten sie haben. Und möglichst zusammengeklaut musste die Story sein. Und für all das hatte man die Actionhelden aus der zweiten Reihe. Der heutige Film ist ein Paradebeispiel für genau dieses Filmmaking:

CYBER TRACKER – USA – 1994 – 91 Min.

Regisseur Richard Pepin ist ein ganz großer, wenn es um billige Action geht. Über 100 Filme hat er produziert und einer klingt besser als der andere. Regie führte er immerhin bei knapp einem Dutzend Streifen, die genau so toll klingen.
Drehbuchautor Joe Hart hat auch noch anderen Kram geschrieben, der genau so wenig erwähnenswert ist, wie das Drehbuch zu diesem Knaller.
Auftrumpfen tut der Film bei den famosen Darstellern. Don „The Dragon“ Wilson ist Eric und es sollte klar sein, dass diese Rolle ihm direkt auf den Leib geschrieben ist. Mit anderen Worten: Er spielt so schlecht wie immer, aber es ist vollkommen egal. Richard Norton spielt Ross und Norton ist natürlich allen hier bekannt aus MAD MAX: FURY ROAD, wo er den Prime Imperator gibt. Und nein, ich weiß auch nicht, wer das in dem Film war. Stacie Foster kennt kein Mensch, aber sie spielt Connie. Joseph Ruskin war der ewige Seriennebendarsteller, durfte hier dann aber auch mal in einem Billigfilm mitmachen und ist Rounds. Die anderen Nasen kennt auch keine Sau, aber sie sind absolut richtig in diesem Film aufgehoben. Ach so, der Cyber Tracker selbst wird von Jim Maniaci verkörpert, der später immerhin ein paar 3 Sekunden Auftritte in Filmen wie THE ROCK und ARMAGEDDON ergattern konnte.

Bars voller bewaffneter Punks mit Drachenfigur auf dem Dach, die durch einen Strahl ein Hologram projiziert, das dann alle in die Bar einlädt, sieht man auch nur in den 90ern. Einer der Punks wird vom Cyber Tracker gestellt, der nichts anderes ist, als ein schlechter Terminator-Klon, und wegen Mordes zum Tode verurteilt. Seine Unschuldsbeteurungen nützen wenig, denn der Cyber Tracker ballert ihn fachgerecht über den Haufen, denn er ist das Gesetz. Schätze ich. Zumindest hat er eine Polizeimarke. Und einen Raketenwerfer, mit dem er noch schnell einen Fluchtwagen wegsprengt. Scheinbar waren alle in dem Laden zum Tode verurteilt.

Senator Dilly hält eine Rede über die Firma CyberCorp, die den Cyber Tracker wohl gebaut hat. Eric ist Dillys Bodyguard und steht doof rum. Die Zuhörer sind natürlich nicht auf der Seite von Dilly, da sie diese zukünftige Technologie für zu gefährlich hält. Die Punks aus der Bar würden sicher zustimmen, wenn ihr Arsch nicht immer noch in Flammen stünde. Es sollte klar sein, dass eine terroristische Gruppe von langhaarigen Hippies versucht, den Sentor zu killen. Nichtmal Eric kann das verhindern, dabei rollt niemand so schön über den frisch gemähten Rasen wie er. Immerhin wird der Senator gerettet und es explodiert mal wieder ein Auto. Und ein Hubschrauber.

Ich verzichte mal auf die Rückblenden, in denen Eric über seine Vergangenheit als verheirateter Mann sinniert und gehe darauf ein, dass er Alexa zu Hause hat, mit der er sich scheinbar gerne unterhält. Amazon hat diesen Film ganz sicher gesehen und sich davon inspirieren lassen. Alexa! Lösche alle Rückbenden. Die nerven.

Überraschung! Senator Dilly ist ein richtig böser Typ und erschießt eine Frau, die wohl mit den CyberCorp Gegnern zusammenarbeitet. Don The Eric Wilson kann das nicht gutheißen und verdrischt Dillys Lakaien, um die Flucht zu ergreifen. Natürlich wird er jetzt von allen gesucht. Den Cops. Dem Secret Service. Senator Dilly. Alexa ist sicher auch schon einsam. Und es wir wissen, dass es nicht lange dauern wird, bis der Cyber Tracker auf ihn angesetzt werden wird.

Nachdem mal wieder ein paar Autos explodiert sind, ruft Eric von einem Hot Dog Stand irgendwo an und dadurch kommt ihm der Cyber Tracker direkt auf die Spur. Beim Schootout wird Eric angeschossen. Und ein Auto explodiert. Aus irgendeinem Grund erschießt der Cyber Tracker zwei Cops, lässt Eric aber mit einem Feuerwehrwagen entkommen. Vermutlich wollte er schon immer mal auf der Leiter herumklettern. Eric springt ab und ja, der Leiterwagen rammt ein Auto und explodiert.

Die Terrorhippies schnappen sich Eric und entfernen einen Chip, damit er nicht mehr geortet werden kann, oder so. Das wird den Cyber Tracker natürlich nicht aufhalten. Die Terroristen planen nebenbei einen Einbruch bei CyberCorp, um … irgendwas zu machen.

Mike Rounds, der der neue Oberbodyguard von Senator Dilly ist, scheint den Fähigkeiten des Cyber Tracker nicht zu trauen und will sich gerne selbst um Eric kümmern. Eine der Terroristinnen hat eine Tochter, die gerade übers Intercom anruft und aussieht, als würde sie bei einer Theateraufführung von „Elfen – Jetzt ganz in Weiß“ mitspielen. Warum zum Kuckuck steht die da mitten im Wald? Der Hacker der Gruppe findet heraus, dass der Cyber Tracker aus einem Material besteht, dass alle Grenzen der Wissenschaft sprengt. Interessieren tut das nicht wirklich jemanden, aber vermutlich kommen noch Aliens vor, oder irgendwas anderes, was für diese Technologie verantwortlich ist.

Der Cyber Tracker findet das Geheimversteck und es wird rumgeballert ohne Ende. Interessanterweise hat niemand in der Bude ein Auto geparkt, das explodieren könnte. Dafür fackelt der Cyber Tracker ab. Überlebt haben nur Eric und Connie und Connie ist ganz traurig, dass alle ihre Freunde tot sind. Eric will trotzdem noch den Einbruch durchziehen.

Mike Rounds kann Dilly davon überzeugen, dass er doch der richtige Mann ist, um Eric umzulegen, denn im Gegensatz zur Maschine hat er Überlebenswillen. Äußerst einleuchtendes Argument, wenn man mich fragt. Statt ihn umzunieten, bringt er ihn und Connie aber zu CyberCorp. Es sollte klar sein, dass sie entkommen und sich durch die Firma ballern. Dann kommt es zum großen Kampf zwischen Eric und Rounds und es wird kaum jemanden überraschen, dass Rounds am Ende einem Roundhousekick zum Opfer fällt.

Dummerweise wurde ein neuer Cyber Tracker losgelassen und Eric wird von ihm durch die Gegend geworfen. Aber zum Glück gibt es Granaten, mit denen man den Cyber Tracker sprengen kann. Was für ein Zufall, dass er dabei direkt neben einem Auto steht, das auch gleich mit hoch geht. Und ich hatte schon befürchtet, man hätte hier bereits den gesamten Fuhrpark aufgebraucht.

Zum Schluss erschießt Eric noch schnell Senator Dilly und OH MEIN GOTT er ist ein Roboter wie der Cyber Tracker. Was für ein Schocker zum Ende. Und es ist nicht mal ein Auto dabei explodiert. Ich gehe meine Cyberspuren suchen …

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Night Hunter – Horrorctober 2016

Ohne Vampire kommt man ja kaum durch den Horrorctober. Und wer könnte besser auf Vampirjagd gehen als Don „The Dragon“ Wilson? Ich hoffe auf einen epischen Endkampf, in dem sich Don in einen Drachen verwandelt und den Obervampir abfackelt. Aber wahrscheinlich wird einfach nur sinnlos rumgekloppt.

NIGHT HUNTER – USA – 1996 – 86 Min.

Im Jahre 1968 bekam ein junger … Junge ein Buch von seinem Vater. Kurz darauf wurden Papa und Mama abgeschlachtet, was unter anderem daran lag, dass der Nachbar der schlechteste Schauspieler aller Zeiten ist. Der hat jedenfalls nen Deal mit den Vampiren gemacht, die hier nur chic frisiert vor die Tür gehen, wie es aussieht … WOW!!! Ist das Martial Arts hier kacke. Selten sowas langweiliges gesehen.

Nun ja, es dürfte wohl klar sein, worauf das hier hinausläuft. 30 Jahre später jagt Don Vampire und die wollen bestimmt dann gleich irgendwann das Buch haben. Erst mal ballert Don ein bisschen rum und der Kameramann scheint gerade Shüttelfrost zu haben. Meine Fresse, halt mal still, du Affe! Die Bullen investigieren offensichtlich die Vampirmorde oder so. Also wird Don gleich wahrscheinlich auch noch von den Cops gejagt. Uiuiui, the plot thickens …

10-Minuten-vor-Polizeiautos-weglaufen-Szene. Dann wird Don von einer Trulla überfahren. Also steigt er in ihr Auto und lässt sich rumkutschieren.

Die Vampire halten eine kleine Versammlung der Wahnsinnigen ab. Ganz wichtig ist, dass hier jeder einen Akzent hat, bei dem man nur raten kann, aus welchem Land der kommen soll. Ich tippe mal auf Transsilvanien … und dass keiner der Beteiligten jemals in Transsilvanien war. Blondie will unbedingt Rache an Don, weil der offenbar jemanden getötet hat, der ihr wichtig war.

Die Autotrulla wacht nackt bei Don auf. Uiuiui, the plot thickens … und andere Dinge auch … Don erklärt mal kurz was abgeht und es ist alles Blade nur in noch lahmer. Dann zeigt er der Tussi sein tolles Buch und erzählt ihr, dass er ein Jäger ist und wie man Vampire killt, indem man ihnen das Rückgrat bricht. Hm, immerhin eine neue Sache. Weihwasser und Knoblauch sind halt auch echt out.

Blondie kommt für nen Dreier vorbei und wird von Don mit einer Shotgun umgenietet. Aber das reicht natürlich nicht für einen Vampir und sie kann abhauen.

Lahmarschaction in der Disco. Der Kampf gegen einen Vampirpenner vor der Tür ist an Lahmarschigkeit dann wirklich kaum noch zu überbieten. Und der Kameramann hat Arthritis ohne Ende.

Der Obervampir stalkt die Autotussi und quatscht Französisch.

Im Auto poppt Blondie mit nem Typen rum.

Don packt an einen Vorhang und hat Visionen.

Ich raffe absolut gar nichts mehr.

Oh oh, Arthritis is back, das kann nur bedeuten, dass es Action gibt. Ja, das ist der Obervampir und vermöbelt Don. Und dann ist er weg und lacht doof. Immerhin hat er noch was zu lachen. Der Zuschauer kann nur noch heulen.

Boah, dieses ewige Rumgedümpel. Der Film ist arschlangweilig. Don du Flachwichser, geh jetzt verfickt noch mal Ärsche treten. Und zwar richtig. Nicht diese Zitterpisse. Voran jetzt du Arsch!

War wohl nix. Gibt nur die übliche Grütze und einen Kill mit einem Fensterrahmen. So tief sind wir hier also gesunken.

Wo kommt jetzt der Bulle auf einmal her? Und jagen die nicht eigentlich Don? Warum arbeiten die jetzt zusammen? Ach, es ist mir auch scheißegal. Der Film ist arschlangweilig. Ich warte jetzt aufs Ende, das gleich kommen muss, denn Blondie hat gerade Don unter Waffengewalt und will an seinen thicken Plot ran. Don hat aber noch nen Plotchanger in der Hose versteckt und ballert Blondie weg. Dann Genickbruch und tschüss. Ich dachte, man muss denen das Rückgrat brechen? Naja, Genick muss wohl reichen. Alles andere wäre auch zu einfallsreich gewesen.

Geballer und oh nein der Cop ist hingefallen. Dann wird der grauenhafte Schauspieler und Verräter vom Anfang von Don mit einer Shotgun durchlöchert und hier stößt er dann endgültig an seine darstellerischen Grenzen. „Ouch!“ Wenn dich eine Shotgun durchsiebt, sagst du bestimmt vieles, aber nicht einfach „Ouch!“

Don trifft dann auf den Vampir, der Martial Arts erfunden hat. Ist klar. Deshalb kämpfen hier alle so scheiße. Das Genick bricht ihm Don natürlich trotzdem. Vielleicht hätte er noch eine andere Kampftechnik erfinden sollen. Etwas, bei dem man nicht in Genickbruchlage gerät am besten.

Endkampf aufm Dach. Der Obervampir macht einen auf Mola Ram und will Dons Herz. Aber der macht mal eben Genickbruch und beendet diese filmische Katastrophe mit einer Umarmung mit der Autotussi.

Mehr lahmen Scheiß gibt es in der Horroctober Übersicht.

Virtuell-realer Levelaufstieg Stufe 1 bis 10

Virtual Reality, oder wie wir auf Deutsch sagen: Dieses komische Computergedöns, ist momentan in aller Munde. Oculus und der ganze Quark ist eben der heißeste Shit. Dabei ist es eigentlich gar nicht so neu. Schon vor 20 Jahren ging es in der virtuellen Realität so richtig ab, wie der heutige Film beweist.

VIRTUAL COMBAT – Grid Runners: Im Wettlauf mit der Zukunft – USA -1995 – 97 Min.

Der Spaß beginnt mit David Quarry, der seine Kampfkünste in der virtuellen Realität trainiert. Dass es sich um die virtuelle Realität der 90er handelt, erkennt man an den tollen Lichteffekten, auf die jeder Lasershow-Veranstalter stolz wäre. Nach Level 7 wird es David zu langweilig und er springt direkt zu Level 10, in dem einfach alles in rotes Licht getaucht ist. Leider kämpft er nicht gegen kampferprobte Nutten, sondern gegen einen komischen Spaten mit Maske, der unbesiegbar ist.

Da er ständig an Level 10 scheitert, schlägt John vor, dass David lieber mal Cybersex ausprobieren soll. Der ist eher abgeneigt.

Stattdessen probiert das ein Ehepaar mal aus. Bei denen muss es ja echt laufen.

Eine Hacker-Gruppe lädt sich illegal die ganzen Cyberpornos runter, kriegen aber von David, der selbstverständlich ein Cop ist, und seinem Partner vor die Fresse.

Dr. Campbell hat eine Methode entwickelt, wie er die Cybernutten in die Realität transferieren kann. Zusätzlich hat er auch noch ein virtuelles Hundehalsband erfunden, mit denen man auf Knopfdruck der Ische entweder Schmerzen zufügen, oder sie komplett löschen kann. Neben einer Standard-Prostituierten wird auch noch schnell eine Cyberdomina runtergeladen. Die sollen dann irgendwohin gebracht werden.

OH NO! Der Endgegner aus Level 10 ist plötzlich auch in der realen Welt. Hätte nebenbei geholfen, dem vielleicht noch ein Schauspiel-Programm draufzuladen. Nicht mal der Genickbruch am Doktor sieht gut gespielt aus. Dante, so der Name des Endbosses, nutzt dann seine mentalen Fähigkeiten, um Kontakt mit der Cybernutte aufzunehmen und … äh, nix.

John trifft Dante und wird gekillt. Da David der Sache nicht nachgehen darf, kündigt er. COME ON! Das ist doch nun wirklich die billigste Nummer, die man bringen kann. Ach nee, die billigste Nummer, die man bringen kann, ist die Witwe mit Baby. Ratet mal, welche Szene als nächstes kommt.

David will den Tatort inspizieren, aber da er kein Cop mehr ist, darf er nicht. Aber er kann zumindest den Notruf anhören, den John noch absenden konnte und kommt dadurch auf das virtuelle Trainingsprogramm. Hä? Wie? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich bin schon wieder völlig überfordert. Jedenfalls fährt er zum Entwickler des Programms.

Die Cyber-Tussis werden eingesperrt. David kommt beim Virtual-Reality-Schuppen an und kämpft erst mal gegen tausend Typen. Dante macht derweil wieder den Nuttenflüsterer und bricht dann ebenfalls zum VR-Gebäude auf.

Die Cyberweiber brechen aus. Es folgt eine völlig zusammenhangslose Aneinanderreihung von VR-Kampftraining.

Die Cybernutte landet irgendwie, irgendwo, wo irgendwann auch David gelandet ist und er befreit sie von dem Halsband. Es folgt das übliche Geschnulze und David hat Cybersex, ohne es selbst zu wissen. Immerhin gibt es Brüste zu sehen. Man muss hier ja nehmen, was man kriegen kann.

Und dann gibts mal wieder Senge für die Bösen. Glücklicherweise hat die Cyberhure den schwarzen Gürtel nicht nur in Kamasutra, sondern auch in anderen Kampsportarten. Anschließend erzählt sie ihm, dass sie ein virtueller Klon ist und Dante der Mörder von John ist. Sie führt ihn in Dantes Todeskeller, wo er erst mal die Cyber-Peitscherin erledigen muss. Dante entkommt und die Cybernutte wird vom VR-Chef entführt, der ihr ein neues Halsband anlegt und sie mit seinem Joystick spielen lässt.

David schleicht ins VR-Hauptquartier, vermöbelt alles und jeden, rettet die Cyberlutscherin und die erledigt den Chef, indem sie ihm das Halsband umlegt und auf den Kill-Button drückt.

Dante ist dann natürlich am Start und tötet die Cyber-Flohhalsband-Hasserin mit einem weiteren Genickbruch. David findet das gar nicht gut und versucht sich ein letztes Mal an Level 10. Einige unfassbar schlechte und unendlich lange Kampfchoreografien später, gewinnt David völlig unspektakulär, indem er einfach mit beiden Beinen voran auf seinen Gegner springt. Was zur Hölle war denn das für ein beschissenes Finale?

Zum Abschluss trifft sich David in der virtuellen Realität mit der Cybernutte zum Cybersex. Das wird aber leider nicht mehr gezeigt. Wäre immerhin eine kleine Entschädigung gewesen für die verschwendete reale Lebenszeit durch diesen Streifen.

Aber immerhin haben wir gelernt, dass Level 10 immer der schwierigste ist.