Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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Die 5 Besten … Filme, die ich 2017 im Kino sehen will

Okay, dieses Mal hat Gorana ein bisschen getrickst, denn eigentlich beginnt die Frage heute gar nicht mit „Die 5 Besten …“. Aber sehen wir da mal drüber weg. Gefragt sind:

5 Filme, die ich 2017 im Kino sehen will

Okay, das klingt jetzt natürlich auf den ersten Blick äußerst einfach. Es gestaltet sich aber entschieden schwerer, wenn man aus einer Gegend kommt, wo quasi nichts im Kino läuft, was nicht von Hollywood auf den Massenmarkt getrimmt wird. Deshalb haue ich zwei Listen raus. Als erstes, die Filme, die ich sicher im Kino gucken können werde und auf die ich auch irgendwie Bock habe. Also die

5 Blockbuster Filme, die ich 2017 im Kino sehen will

5 The Mummy

Eigentlich jetzt schon mehr eine Art Guilty Pleasure. Ich habe einfach irgendwie Lust auf das Universal-Monster-Universe. Dem Trailer nach zu urteilen wird das zwar leider nur eine Actionversion, aber ich hoffe halt immer noch, dass man irgendwie Horroratmosphäre erschafft und so ein einigermaßen interessantes Universum aufzubauen. Der Kinobesuch steht hier aber ehrlich gesagt eher auf der Kippe. Also mal abwarten.

4 Kong: Skull Island

Der Film schwankt bei mir quasi täglich von „hab ich Bock drauf“ zu „Mann, wird das scheiße“ und wieder zurück. Aber am Ende lande ich vermutlich doch im Kino. Ich hoffe einfach, dass man diesen „Apocalypse Now“-Flair aus dem Trailer möglichst lange durch den Film zieht. Dann kann ich wohl auch über die unausweichliche dämliche CGI-Action hinwegsehen.

3 Life

Wirkt auf den ersten Blick wie eine Art „The Thing“ oder auch „Event Horizon“. Halt Weltraum-Horror der atmosphärischen Art. Hoffe ich.

2 Alien: Covenant

Noch mal Weltraumhorror. Allerdings erwarte ich nach dem ersten Teaser hier nicht mehr so viel Atmosphäre. Und irgendwie raffe ich auch nicht, wo der Film nach dem Vorgänger ansetzt. Und überhaupt bin ich mir sicher, dass ich den gar nicht mal so geil finden werde. Schon alleine, weil Ridley Scott ein Lahmarsch-Filmemacher ist. Aber Bock hab ich trotzdem drauf.

1 Dunkirk

Nolan. Krieg. Praktische Action. Ich bin dabei.

Und damit kommen wir zu Liste 2. Das ist dann auch die, die bei der Auswertung genutzt werden sollte.

5 Filme, die ich 2017 im Kino sehen will, die aber höchstwahrscheinlich nicht in der Nähe laufen werden und für die ich die Kinoketten abgrundtief hasse, weil sie halt auch nur profitgeile Arschkrampen sind, die nur den immer gleichen Scheiß im Programm haben …

5 The Mountain Between Us

Ich mag ja Survival-Filme. In diesem hier überleben Kate Winslet und Idris Elba einen Flugzeugabsturz irgendwo am Arsch der Welt auf einem Berg und müssen nun irgendwie überleben. Kann eigentlich nur gut sein.

4 Get Out

Das hier klingt einfach nach einem interessanten Horrorfilm, abseits der ganzen Jumpscareparaden, die das Kino überschwemmen.

3 Cloverfield Anthology Project

Der hat vermutlich noch die größten Chancen, zu laufen, einfach weil er den Namen mitbringt. Aber sicher kann man sich da nie sein. Erst mal abwarten, ob der Hype nach „10 Cloverfield Lane“ noch wirklich besteht.

2 Free Fire

Der ganze Film ist ein einziger Shootout in einem Lagerhaus. Was kann daran bitte schlecht sein?

1 Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Der Titel alleine sollte reichen. Aber ich kann ja zumindest noch dazu sagen, dass es der neue Film von Martin McDonagh ist. Der hat unter anderem „In Bruges“ gemacht. Und es spielen Tallahassee, Zaphod Beeblebrox und Tyrion Lannister mit. Noch Fragen?

Honorable Mentions:

The Circle

Tom Hanks, Emma Watson und Karen Gillan in einem Mysterythriller könnte gut werden.

The Masterpiece

Hierfür müsste ich erstens erstmal den Film „The Room“ gesehen haben, der natürlich ganz weit oben auf der Schrottliste steht, der aber nicht so leicht aufzutreiben ist (Tipps wo ich den herkriege bitte direkt an mich). Und zweitens ist er von James Franco und Seth Rogen, mit deren Kifferhumor ich absolut nichts anfangen kann.

Baby Driver

Irgendein Gangster-Heist-Fil mit Kevin Spacey und Jamie Foxx. Klingt aus Prinzip gut.

Mute

Hier bin ich mir noch nicht so sicher, ob das wirklich gut wird. Auf dem Papier klingt „der neue Film von Duncan Jones“ natürlich erst mal toll. Aber es bleibt abzuwarten, was aus der Idee gemacht wird.

The Belko Experiment

Battle Royale im Büro. Klingt witzig.

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Die 5 besten … Filme 2016

Eigentlich bin ich ja mehr oder weniger in der Winterpause hier. Aber da Ende des Jahres halt auch immer Zeit für Toplisten und solchen Quark sind, mache ich hier mal schnell mit. Gorana fragt nämlich nach den

5 BESTEN FILMEN DIE ICH 2016 GESEHEN HABE

Da es hier nicht um Filme geht, die 2016 erschienen sind, sondern alle zählen, die ich dieses Jahr geguckt habe, wird das erst mal nicht allzu spektakulär.

5 Jaws (1975)

4 Monsters Inc. (2001)

3 The Jungle Book (1967)

2 The Fall (2006)

1 The Lion King (1994)

Ausschließlich Rewatches. Das alleine spricht schon Bände, was das Filmjahr 2016 angeht.

Aber da es so scheiße dann doch nicht war, gibt es als Bonus hier noch die 5 aktuellsten Filme:

5 10 Cloverfield Lane (2016) – Mit gutem Ende wäre der auf Platz 1.

4 The Nice Guys (2016)

3 The Witch (2016) – Mit besserem Ende wäre der auf Platz 1, vorausgesetzt, dass 10 Cloverfield Lane nicht auch ein besseres Ende hätte, wenn dieser eins hätte, denn dann würde es schwierig, sich zwischen den beiden zu entscheiden.

2 The Peanuts Movie (2015)

1 The Revenant (2015) – Auch wenn ich den mag, wäre der in einem besseren Jahr sicher nicht auf der 1 gelandet. Das spricht halt Bände, was das Filmjahr 2016 angeht.

Und eine Flop 5 hau ich auch noch raus, denn die hat das Jahr einfach verdient:

5 Lights Out (2016)

4 Ghostbusters (2016)

3 Pride & Prejudice & Zombies (2016)

2 Blair Witch (2016)

1 Independence Day: Resurgence (2016) – Ich hasse alles und jeden an diesem Film.

Wenn ihr vielleicht irgendetwas davon mal auf dem Filmschrottplatz sehen wollt, oder andere Ideen habt, dann könnt ihr euch noch was wünschen. Hier: Wünsch dir Schrott.

Die 5 besten … Serienpaare

Nachdem es letzte Woche um die Filmpaare ging, macht es natürlich nur Sinn, dass Gorana diese Woche nach den

5 Besten Serienpaaren (die natürlich auch dieses Mal nicht miteinander pennen müssen)

fragt. Ehrlich gesagt nicht unbedingt mein Thema, denn Serien sind bei mir mittlerweile doch etwas ins Hintertreffen geraten. Ich bin dann doch einfach mehr Filmfreak. Aber wäre ja gelacht, wenn ich hier nicht trotzdem 5 Paare zusammenkriegen würde.

5. Bugs Bunny und Daffy Duck – Die Bugs Bunny Show (1960)

Ich gebe zu, dieses Paar ist etwas geschummelt, denn eigentlich sind die beiden ja durch die ganzen Kurzfilme bekannt geworden. Mir persönlich sind sie aber erstmals in der TV-Show begegnet.

4. Troy Barnes und Abed Nadir – Community (2009)

„TROY AND ABED IN THE MORNIIIIIING!!!“

3. Hugo „Hurley“ Reyes und Charlie Pace -Lost (2004)

Über die 6 Staffeln gab es ja einige Konstellationen auf der Insel, aber keine war so eine starke Freundschaft wie die zwischen dem Rocker und dem Lottogewinner. Immer wenn sie zusammen waren, schienen sie mal für einen Moment zu vergessen, dass sie eigentlich alle komplett gearscht sind.

2. Walter White und Jesse Pinkman – Breaking Bad (2008)

Der Lehrer und der Schüler. Eine ewige Hass-Liebe zwischen den beiden. Aber auch wenn sie sich quasi nie einig sind, stehen sie doch fast immer auf der gleichen Seite. Ohne den jeweils anderen wären sie wohl auch einfach verloren.

1. Chandler Bing und Joey Tribbiani – Friends (1994)

Friends war ja mehr oder weniger die erste Serie, die mich richtig zum Serienjunkie gemacht hat. Von der ich keine Folge verpassen durfte. Das lag natürlich vor allem an diesem Gespann. Ich vermisse die WG der beiden immer noch. „No more J-Man and Channy’s!“

Honorable Mentions: J.D. und Turk, Scooby-Doo und Norville „Shaggy“ Rogers, Waldorf und Statler, Sam und Dean Winchester, Snoopy und Woodstock

Die 5 Besten … Filmpaare

Ich machs kurz, denn der Tag war lang. Gorana will die

5 Besten Filmpaare (die nicht Liebespaare sein müssen)

wissen. Bei mir wird sich das auf die guten alten Besten Freunde beschränken, weil die mir immer viel eher im Gedächtnis bleiben als Liebespaare. Also los:

5. Somerset und Mills – Se7en (1995)

Dieser Platz war der schwerste. Die anderen waren recht klar, aber sich auf das fünfte Gespann zu einigen, war gar nicht so leicht. Am Ende habe ich aber doch eine gute Wahl getroffen, denke ich. Zumal dieses Gespann auch mehr eine Schüler-Lehrer-Kombination ist, als eine Freundschaft. Immerhin ein bisschen was anderes als der Rest der Liste.

4. John „Joker“ Jackson und Noah Cullen – The Defiant Ones

In Zeiten von Rassismus an allen Ecken und Enden werden diese zwei so grundverschiedenen Männer zu Freunden. Erst, weil sie es müssen, später weil es „richtig“ ist. Leider scheint der Film etwas in Vergessenheit geraten zu sein, weshalb ich den immer gerne erwähne, wenn sich eine Möglichkeit bietet.

3. Jake und Elwood Blues – Blues Brothers

Sie singen, sie fahren, sie tanzen, sie labern coolen Scheiß, sie singen, sie fliehen und der Zigarettenanzünder ist auch im Arsch. „Keep movin‘ movin‘ movin‘ …“

2. Martin Riggs und Roger Murtaugh – Lethal Weapon

Stellvertretend für alle „Paare“ aus der Feder von Shane Black, mit denen alleine ich diese Liste hätte füllen können. Aber diese beiden sind dann eben doch das Paradebeispiel.

1. Stan Laurel und Oliver Hardy – Ein ganzer Haufen Kurzfilme und ein paar Langspielfilme

Sie sind halt das „Original“ und haben somit den ersten Platz in dieser Liste absolut verdient.

Honorable Mentions:

Lt. Raymond Tango und Lt. Gabriel Cash, Chon Wang und Roy O’Bannon,  Donnie und Lefty,  Tucker und Dale, Andy Dufresne und Ellis Boyd „Red“ Redding, The Narrator und Tyler Durden, Marty McFly und Doc Brown

Die 5 Besten … Regisseure

So, alle ausgeweint, weil die Welt demnächst untergeht? Gut. Dann können wir uns ja wieder den wirklich wichtigen Dingen widmen. Nämlich Filmen.

Seht ihr, in einer Zeit, in der alles den Bach runter zu gehen scheint, sind Filme wichtiger denn je. Denn durch sie kann man in eine Welt eintauchen, die nicht so scheiße ist wie die eigene. Im Film gibt es jede Menge Welten, die nicht von Irren regiert werden. Oder auch Welten, die von noch Irreren regiert werden, als es hier jemals der Fall sein könnte. Also guckt mehr Filme und fickt die grausame Realität. Und wenn ihr Filme gucken wollt, dann gibt es heute durch den Aufruf von Gorana ein paar Empfehlungen, von wem ihr euch denn diese Filme angucken solltet. Das Thema lautet nämlich:

Die 5 besten Regisseure

Vorweg sei noch kurz gesagt, dass Donald G. Jackson leider nicht in dieser Liste erscheinen kann, da ich von ihm bisher nur „Hell Comes To Frogtown“ gesehen habe. Aber glaubt mir, würde ich seine anderen Werke kennen, wäre er sicher in der Liste, denn der Typ hat später richtig geilen Scheiß fabriziert. Nämlich Post-Apokalypse-Trash ohne Drehbuch. Leider muss ich das alles noch nachholen, deshalb wird die Liste doch recht Mainstream.

Nebenbei ist das hier nicht unbedingt mein Spezialgebiet, wie mir gerade auffällt. Mir fallen nämlich tatsächlich kaum Regisseure ein, bei denen ich sagen würde: „Jau, der macht fast nur geilen Scheiß.“ Irgendwie driften die auch alle zwischendurch mal in irgendwelchen Crap ab, wo ich mir nicht mal die Mühe mache, die Augen zu verdrehen, weil es den Aufwand nicht wert ist.

Hier jetzt jedenfalls 5 Regisseure, die mich in den meisten Fällen zumindest nicht zum Abkotzen bringen.

5. Quentin Tarantino

Es gab mal eine Zeit, da stand Tarantino ganz oben bei mir, was Regisseure angeht. Diese Zeit gab es vermutlich bei vielen Filmfans. Und bei manchen Filmfans steht er dort wahrscheinlich immer noch. Aber bei mir ist er mit der Zeit immer mehr abgesackt. Das liegt zum einen daran, dass ich über die Jahre natürlich mehr Filme und Regisseure und dadurch eben neue Stile entdeckt habe, zum anderen aber auch daran, dass er sich oft zu sehr darauf beschränkt, sich selbst zu zitieren und abzufeiern. Seine Filme gefallen mir nach wie vor aber im Vergleich zu seinen ersten Werken kacken die meistens doch ziemlich ab.

4. Roger Corman

Sollte klar sein, oder? Über 50 Fime regiessiert … registriert … regiert … und ungefähr achtmilionen produziert. Er ist einfach der „King Of The B’s“.

3. Christopher Nolan

Zur Zeit ist Nolan der einzige Regisseur, der nen großen Blockbuster machen kann, ohne dass ich denke: „Bleh, ich geh kacken.“ Bisher hat er mich mit allen seinen Filmen abgeholt – wenn auch der Abschluss von Dark Knight nicht ganz so der Bringer war. Er schafft es halt sehr gut, Blockbuster zu machen, die nicht völlig doof sind, so dass einem das Gehirn beim gucken aus den Ohren laufen will. UND: Er findet 3D zum kotzen. Ich mag ihn.

2. Die Coens

Die Wundertüte. Bei den Coens macht es einfach Spaß, zu entdecken, was sie einem um die Ohren hauen. Von Kult-Komödien bis hin zu ernsten Thrillern ist alles möglich. Und auch wenn ich nicht jeden Film mega abfeier, sind sie immer sehenswert und etwas eigenständiges.

1. Alfred Hitchcock

Ich glaube nicht, dass ich dazu noch viel schreiben muss. Der Meister persönlich auf Platz 1. Langweilig, ich weiß. Aber es gibt nun mal keinen besseren.

Honorable Mentions: Terry Gilliam, Stanley Kubrick, David Fincher, Robert Zemeckis, Lloyd Kaufman

Die 5 Besten … Filmcharaktere

Eigentlich wollte ich nach dem Horrorctober mal ne Woche Pause machen hier. Aber da das Thema von Goranas 5 Besten dieses Mal quasi von unter anderem mir heraufbeschworen wurde, kann ich da natürlich nicht aussetzen.

Allerdings ist das Thema auch mal wieder gar keine so leichte Sache, also sage ich schon mal vorher, dass ich sicher jemanden vergessen werde. Um mich wenigstens etwas einzuschränken, habe ich auf Figuren verzichtet, die ursprünglich aus anderen Medien stammen. Also alles was erst in Büchern, Radioshows, Comics oder wasauchimmer auftauchte, fällt hier weg.

Die 5 besten Filmcharaktere

5. Ashley „Ash“ Williams – Evil Dead (1981)

Okay, eigentlich wird Ash erst im zweiten Teil zu dem Charakter, den man heute kennt. Aber egal. Letztendlich war Ash immer „groovy“.

4. Hans Landa – Inglorious Basterds (2009)

Antagonisten sind ja in den meisten Fällen ohnehin besser als ihre Gegenparts. Aber selten wurde in einem Film wohl bereits nach Sekunden klar, dass man es hier mit einem extrem gefährlichen Bösewicht zu tun hat.

3. Walter Sobchak – The Big Lebowski (1998)

Ich wollte erst den Dude nehmen, aber dann dachte ich mir, dass Walter eigentlich doch der etwas bessere Charakter ist. In einem Film voller irrer Typen noch mal so hervorzustechen, ist halt schon eine Leistung.

2. Sarah Connor – Terminator (1984)

Da wahrscheinlich alle (berechtigterweise) Ellen Ripley in ihrer Liste haben, wollte ich einfach eine andere starke Frauenfigur reinnehmen, die meiner Meinung nach sogar die etwas interessantere Entwicklung durchmacht. Denn Connor ist anfangs mal so gar nicht badass und wird das erst im Verlauf der Filmreihe, während Ripley schon recht früh zur Kämpferin wird.

1. Verbal Kint/Keyser Söze – The Usual Suspects (1995)

Relativ simpel: Wenn selbst die größten Verbrecher sich vor Angst in die Hose machen, wenn dein Name erwähnt wird, bist du einfach der größte Bösewicht von allen.

Die 5 Besten … Serienintros

Heute ist einfach, denn Gorana fragt nach etwas, was es hier vor einiger Zeit schon mal gab. Nur waren es damals 10 statt 5. Ich muss also einfach nur die Hälfte des alten Posts aussortieren und … wie zur Hölle soll ich das machen? Schon die 10 auszusuchen war eine Mammutaufgabe. Ich kann mich doch nie entscheiden. Was bleibt drin? Was fliegt raus? Was kommt wieder rein? Was fliegt noch mal raus, nur um dann auf Platz 1 zu landen? Schwierig. Aber ich stelle mich natürlich der Herausforderung.

Die 5 besten Serienintros

5. The Walking Dead (2010-heute)

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Ich zitiere mich selbst:

Wenn ich dieses Opening sehe, kriege ich richtig Lust auf guten Horror. Leider kommt danach immer nur Walking Dead. Ich werde an dieser Stelle darauf verzichten, zum tausendsten Mal zu erklären, warum die Serie eigentlich Müll ist und von Beginn an hinter ihren Möglichkeiten blieb. Das Intro ist trotzdem cool.

4. The Muppet Show (1976-1981)

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Diese Serie muss aus Prinzip immer mal wieder erwähnt werden, einfach nur um darauf hinzuweisen, dass die Flachwichser von dem Pissladen namens Disney es immer noch nicht geschafft haben, die Staffel 4 und 5 auf DVD zu veröffentlichen. Dabei ist das doch so ein unfassbar geldgeiler Arschlochverein. Wollen die etwa meine 50 Euro nicht?

3. Six Feet Under (2001-2005)

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Hier schwebt der Tod über allem. Quasi wie im Walking Dead Intro. Nur, dass die Serie dann halt auch gut ist.

2. Game Of Thrones (2011-heute)

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Ich zitiere mich selbst:

Dieses Intro ist nicht nur eine Aufbereitung der Handlung der Serie, es vermittelt durch die Musik auch direkt die geballte Epicnes, die diese Serie bietet. Passt perfekt.

1. Shameless (2011-heute)

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Die Nummer 1 vom letzten Mal ist immer noch die Nummer 1. Allerdings könnte man vielleicht mal eine neue Version aufnehmen, jetzt wo die Kids auch alle etwas älter geworden sind.

Die 5 Besten … Serienfamilien

Es ist ja so: Eine Familie ist schon irgendwie was feines. Manchmal sogar die eigene. Aber am besten sind natürlich Serienfamilien. Deshalb fragt Gorana diese Woche auch nach unseren Favoriten. Eine eher schweirige Sache, denn wenn ich ehrlich bin, sind die meisten Serienfamilien halt auch recht nervig oder altmodisch oder beides. Klar, eine Serienfamilie aus den 80ern mag in den 80ern ja ganz toll gewesen sein, aber dann war die Serie vorbei und man weiß nicht, wie die heute ticken. Vielleicht sind die komplett in den 80ern hängen geblieben. Und verteufeln gerade diese grauenhafte Retrowelle mit Pseudo-80er-Scheiß. Oder sie haben sich weiterentwickelt, sind aber alle zu Arschlöchern mutiert, weil sie feststellen mussten, dass in den 80ern alles viel besser war. Außer die Musik natürlich. Die war absolut fürchterlich. Und das hören die dann alle. Und ich muss mithören. Und dann muss ich die alle töten, damit ich geilere Musik hören kann … ähem, ich versuche mich trotzdem mal am heutigen Thema:

Die 5 besten Serienfamilien

5. Die Bluth’s – Arrested Development (2003-2006/2013)

Ich will einen eigenen Bananenstand. Denn wie wir alle wissen: „There’s always money in the bananastand.“ Und ich brauche Geld. Jeden Cent, den mir eine Banane bringen kann.

Die Familie ist zwar komplett banane, aber ich glaube, ich hätte Spaß daran mit Gob rumzuhängen und mir von ihm Zaubertricks zeigen zu lassen. Und die anderen sind vielleicht auch ganz erträglich, wenn man sich daran gewöhnt hat und ihnen einfach aus dem Weg geht.

4. Die Pritchetts/Die Dunphys – Modern Family (2009-heute)

Wenn man es genau nimmt, ist das hier die perfekte Familie. Denn hier ist einfach für jeden was dabei. Und ich glaube gerade bei den Dunphys hat man jede Menge Spaß, denn mit Phil kann man einfach jeden Scheiß machen. Der ist so schön Kind geblieben, wie es sein sollte.

3. Die Gallaghers – Shameless (2011-heute)

Meine absolute Lieblingsserie derzeit – die nebenbei seit 3 Wochen wieder läuft und ich habs nicht mitgekriegt, weil die sonst immer erst im Januar startete, wo ich auch Zeit hatte, mir die anzugucken – darf selbstverständlich nicht fehlen. Und die Gallaghers sind so herrlich abgefuckt in allen möglichen Belangen, dass man sie einfach lieben muss. Rumhängen könnte ich mit denen schon, glaube ich, aber ein Teil davon wollte ich nicht sein. Ist mir zu stressig. Immer Action. Ich hab lieber meine Ruhe.

2. Die Bundys – Married With Children (1987-1997)

Wenn wir schon bei abgefuckt sind, dürfen die Bundys nicht fehlen. Sie sind quasi der Vorreiter der Gallaghers. Aber eben entspannter und deshalb könnte ich mich damit anfreunden, zu dieser Familie zu gehören. Dass mit den Mädchen nix laufen würde, wäre auch kein Problem. Das tut es jetzt ja auch nicht.

1. Die Fishers – Six Feet Under (2001-2005)

Hier kann ich mich Gorana nur anschließen. Schließlich sind die Fishers die vielleicht echteste Familie, die mir bisher im TV untergekommen ist. Ob ich da allerdings wohnen wollte, weiß ich nicht. Dass der Tod über allem schwebt wäre mir egal. Aber Ruth würde mir tierisch auf den Sack gehen, glaube ich. Ich würde wohl am liebsten mit Keith Paintball spielen gehen: „Jeanne Fucking Tripplehorn!“

Die 5 Besten … NICHT englischsprachigen Filme

HOLLYWOOD IS FÜRN ARSCH!!!

So hätte Gorana ihren heutigen Beitrag zu den 5 Besten beginnen sollen. Aber da sie sich doch noch etwas zurückgehalten hat, übernehme ich das natürlich gerne für sie. Also hier:

HOLLYWOOD IS FÜRN ARSCH!!!

Und weil Hollywood so scheiße ist und nur noch Remakes, Reboots und Adaptionen produziert, freuen wir uns alle, dass es noch andere Länder gibt, die Filme produzieren.

Zum Beispiel Deutschland. Man, was haben wir hier für eine Filmkultur. Ein großartiger Til Schweiger Streifen jagt den nächsten. Keinhirnnasen 1-8, Kakebääh Teil 5, selbst den ausgelutschten Tatort hat er endlich wieder aufgemöbelt und sogar zwei Mal ins Kino gebracht, damit ihn sich dort 7 Leute angucken können.

Oder Indien. YAY BOLLYWOOD!!! Da tanzt Shah Rukh Khan noch wie ein echter Mann über die Bildschirme, wähend Frauen in bunten Kleidern noch wie echte Objekte behandelt werden. So lob ich mir das.

Oder Nord-Korea. Die haben immerhin extra Leute entführt, um einen grandiosen Monsterfilm zu drehen. So viel Einsatz wird man in Hollywood sicher nicht finden.

Deshalb fragt Gorana heute auch völlig zurecht nach den

5 Besten nicht englischsprachige Filmen

Ich sage schon mal vorweg, dass ich einfach viele von den absoluten Knallern noch nicht gesehen habe. Ungesehen hier im Regal stehen beispielsweise: La Haine (Frankreich), Funny Games (Österreich) und Die Jagd (Dänemark/Schweden). Ja, ja, ich weiß, ich muss die unbedingt mal gucken. Aber es ist doch viel wichtiger, mir Grütze wie Ich pisse auf deinen Kadaver (Deutschland) reinzupfeifen, damit ihr vor sowas gewarnt seid.

Außerdem habe ich aus Fairnessgründen alle Jackie Chan Filme ausgeschlossen, weil sonst für nix anderes Platz in der Top 5 wäre. Also gut: Here we go! Hier gehen wir!

5. Das Experiment – Deutschland (2001)

Moment mal! Ein deutscher Film OHNE Til Schweiger? So ganz ohne? Der hatte nix damit zu tun? Rein gar nix? Wahrscheinlich ist er deshalb so gut.

4. Adams Äpfel – Dänemark (2005)

Während in Hollywood Humor daraus besteht, dass sich Leute gegenseitig ankotzen, sind die Leute in Skandinavien nett zueinander und dabei trotzdem lustig. Und irgendwie schräg.

3.  Battle Royale – Japan (2000)

Fick die Hunger Games! Hier kommt Takeshis Castle For Real!

2. Oldboy – Süd Korea (2003)

Rachethriller aus Asien. Is klar, ne?

1. City Of God – Brasilien (2002)

Ein Drama so nah am Leben in den brasilianischen Slums, dass es schon fast weh tut. Hervorragend inszeniert, stark gespielt und einfach „echt“.

Auffällig, dass alle Filme aus diesem Jahrtausend kommen. Ich sags ja immer wieder: Hollywood war vor der Jahrtausendwende einfach viel geiler.

Die 5 Besten … Geschichten im Film

Es ist schon wieder Donnerstag und der wurde ja jetzt offiziell zum besten Tag der Woche ausgesucht. Warum es nicht der Freitag ist, an dem man schön ins Wochenende geht, oder der Samstag, an dem man das Wochenende richtig genießen kann, oder der Sonntag, an dem man sich vom Wochenende erholen kann, müsst ihr Gorana von der ERGOthek fragen. Die macht schließlich die Regeln. Und sie macht natürlich auch die Themen. Und das Thema heute lautet:

Welche 5 Filme erzählen die eindrucksvollste Geschichte?

Das ist natürlich eine schwierige Frage. Klar, Filme sollten aus Prinzip eine Geschichte erzählen, aber auch wenn ich Geschichten mag, ist das meist nicht das erste, worauf ich bei einem Film achte. Mir sind Charaktere wichtiger, da ohne die eine Geschichte nicht funktioniert. Mir sind oft auch einfach Dinge wie visuelle Präsentation wichtiger. Ihr kennt ja meine Abneigung gegen CGI. Da kann auch eine tolle Story nichts gegen ausrichten. Manchmal ist mir auch einfach wichtiger, dass der Film mich unterhält, oder irgendetwas neu oder besonders gut macht, oder, oder, oder … aber gut, hier sind 5 Filme, die mich zumindest (auch) durch ihre Geschichte gepackt haben.

5. The Fall – 2006

Tarsem Singhs Märchen ist einer dieser Fälle, wo mich ein Film vor allem durch seine pure Visualität gefangen hat. Alles an diesem Film wirkt wie ein Kunstwerk. Wenn man sich davon nicht zu sehr blenden lässt, kriegt man aber auch noch eine gut erzählte Geschichte im Quadrat präsentiert. Denn hier erzählt Lee Pace einem kleinen Mädchen eine Geschichte, die wir dann im Kopf des Mädchens verfolgen, während sich die Geschichte auf ähnliche Weise auch in der Realität abspielt.

4. The Usual Suspects – 1995

Dieser Thriller ist einfach hervorragend erzählt, denn ACHTUNG SPOILER!!! er wird durchgehend aus der Perspektive des Antagonisten erzählt, ohne dass man weiß, dass es sich um den Antagonisten handelt. Das ist mal ein Twist, der den Namen wirklich verdient.

3. American History X – 1998

Aussteigerstories sind zwar nichts besonders bemerkenswertes, aber diese hier fängt ziemlich gut die Nazi-Szene der USA ein, denke ich und sie schafft es auch sehr gut, alle Facetten dieses Hirnamputiertentums einzufangen.

2. The Big Lebowski – 1998

Diese Geschichte ist einfach so irre, aber gleichzeitig auch so realitätsnah, dass sie einfach in die Liste musste. Und weil ich irre Geschichten nun mal am liebsten mag, ist sie so weit oben.

1. Rear Window – 1954

Hitchcock halt, ne. Der hätte auch aus einer Serviette und einer angebissenen Pommes ne geile Geschichte gemacht. Einfach weil er genau wusste, wie man etwas auf möglichst spannende Art und Weise erzählt. Er war halt der beste seines Fachs.