Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

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Liebster Award Again – (Mehr oder weniger) intelligente Antworten auf interessante Fragen #3

Nachdem ich die liebe Franzi für den Liebsten Award nominiert habe, hat sie es sich nicht nehmen lassen, mir das Teil direkt wieder zurückzuwerfen. Nicht aus Ablehnung, sondern, wie ich vermute, aus gegenseitiger, ungesunder Faszination an der jeweils anderen Person. Oder weil wir einfach gerne das Quatschgeschreibsel des anderen lesen. Oder wasauchimmer.

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Da ich ihr keinen Wunsch ausschlagen kann, werde ich selbstverständlich auch ihre 11 mühsam ausformulierten Fragen beantworten.

 

1. Welcher Film fängt deine Persönlichkeit am besten ein?

Und da kommt auch direkt eine verdammt harte Nuss auf mich zu.  Ich entscheide mich für The Big Lebowski, einfach weil ich wie der Dude auch ein Typ bin, der sich lieber um seinen eigenen Kram kümmert, und dabei eine eher ruhige Verhaltensweise an den Tag lege. Soll heißen: ich bin in den meisten Momenten meines Lebens ein ziemlicher Rumgammler, dem alles so ein bisschen am Arsch vorbei geht, solange ich mich eben mit den Dingen beschäftigen kann, auf die ich gerade Bock habe. Das ist allerdings kein Bowling und auch keine White Russians. Eher bekloppten Quatsch schreiben und Eistee.

 

2. Hat dein Blog therapeutische Wirkungen auf dich?

Meine Herren, da hast du dir aber auch ein paar hochpsychologische Fragen ausgedacht. Ich würde mal sagen, dass ich zumindest eine gewisse innere Ruhe finde, während ich am Blog arbeite, oder generell beim Schreiben. Da ich aber sowieso kein hektischer Typ bin, wie ja die Antwort auf Frage 1 schon klargestellt hat, hält sich die Wirkung in Grenzen.

 

3. Welche Reaktionen auf Beiträge haben dich positiv überrascht?

Mal abgesehen von Spamnachrichten im Stile von: „Hey, toller Beitrag. Nach sowas habe ich lange gesucht. Was du jetzt noch brauchst ist unbedingt eine Brustvergrößerung.“ (Fragt nicht, ich kann es auch nicht erklären.) haben mich am ehesten die Reaktionen auf meine 5 Gründe-Posts überrascht, bei denen ich mich über CGI und 3D ausgekotzt habe und überrascht feststellen musste, dass ich mit miener Meinung nicht alleine da stehe. Das war insofern überraschend, dass ich eigentlich persönlich kaum jemanden kenne, den das so nervt, wie mich. Unter den Filmbloggern scheint es aber eine gängige Meinung zu sein. Freut mich.

 

4. Kannst du in der digitalen Landschaft mit negativer Resonanz umgehen?

ich wurde zwar bisher nicht wirklich mit negativer Resonanz konfrontiert, da ich das Gefühl habe, das zwischen den Bloggern eine ziemlich harmonische Atmosphäre herrscht, aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass ich kein großes Problem damit hätte. Generell setzt man sich als kreatives Genie, als das ich mich selbstverständlich selbst bezeichne (aber auch nur ich, was ja für den Anfang reicht), ja auch Kritik aus und muss sich da schon irgendwie im Klaren darüber sein, dass man nicht nur mit Lob überschüttet wird. Solange Kritik konstruktiv ist, ist das ja auch sehr hilfreich. Wenn es natürlich auf „Ey, was ne Scheiße! Stirb du Hurensohn!“ hinausläuft, ist jede Diskussionsgrundlage von vornherein im Arsch. Damit kann ich aber auch umgehen indem ich sowas einfach ignoriere. Trolle soll amn schließlich nicht füttern und ich lasse das auch, weil mir Leute, die nur auf Aufmerksamkeit aus sind und sich in den Mittelpunkt drängen, tierisch auf den Sack gehen. Da kann ich dann zumindest Online drauf verzichten.

 

5. Für welche Band würdest du um die halbe Welt reisen, wenn sie 2015 ein Konzert spielen würden?

Das dürfte schwierig werden, denn als Old-School-Rock-Fan müssten da erst mal ein paar Leute wiederbelebt werden. Heutzutage gibt es wirklich keine Band, bei der ich sagen würde: „Die muss ich unbedingt mal live gesehen haben.“

Für einen Auftritt von Jimi Hendrix, The Doors oder allen voran Led Zeppelin in Urbesetzung würde ich allerdings einiges auf mich nehmen. Nur um dann wahrscheinlich festzustellen, dass ich mir den Eintritt nicht leisten kann. Ich würde wahrscheinlich einfach losfahren/fliegen/schwimmen und dann versuchen, mich irgendwie auf das Konzert zu schleichen, wie die Typen in Detroit Rock City.

 

6. Was war dein Lieblingswort 2014?

Scheiße. Einfach weil es generell das Scheißwort ist, das wohl am meisten in meinem Scheißsprachgebrauch auftaucht. Das wird sich auch in Scheiß 2015 nicht ändern. Ich weiß, die Scheißantwort ist Scheiße, aber eine bessere Scheißantwort auf diese Scheißfrage ist mir beschissenerweise einfach nicht eingefallen. Nur Spaß. Die Frage war natürlich nicht Scheiße.

 

7. Bist du Befürworter der These, dass Künstler (egal, ob Filmschaffende, Musiker, Maler etc.) nur etwas großartiges erschaffen können, wenn sie unglücklich sind? Warum?

Äh, nöö, eigentlich nicht. Ich glaube eher, dass Künstler etwas großes erschaffen können, wenn sie das Glück haben im richtigen Moment die richtige Idee zu haben. So wie ich mit diesem großartigen Blog. These widerlegt.

 

8. Welche Selbstmordmethode würdest du wählen?

Wenn ich wählen müsste, dann ganz unspektakulär, die Knarre an den Kopf. Da ich mir aber sowieso keine Waffe leisten kann, muss ich da etwas kreativ werden. Ich würde alle Scheißfilme, die ich auf DVD besitze im Garten aufhäufen, mit Benzin übergießen und anzünden. Anschließend mit einem beherzten Kopfsprung vom Balkon in dieses flammende Inferno der Zelluloidgrausamkeiten springen und in meinem Abschiedsbrief erwähnen, dass mich diese Filme in den totalen Wahnsinn getrieben haben und das niemals jemand diese Filme gucken soll, sondern lieber hier im Blog darüber lesen, damit mein kreatives Schaffen im Blog auf ewig weiterlebt.

Nebenbei bin ich allerdings absolut kein selbstdestruktiver Typ. Dafür nehme ich alles mit zu viel Humor. Um mich in den Selbstmord zu treiben, müsste da schon etwas wirklich schlimmes passieren, was mich völlig aus der Bahn wirft. Zum Beispiel, wenn Megan Fox einen Oscar gewinnt.

 

9. Welchen Genremix würdest du gerne mal auf der Leinwand sehen?

Mittlerweile wurde ja so ziemlich alles mal zusammengewürfelt, was sich irgendwie anbietet. Aber irgendwas mit Rittern und Aliens wäre mal ganz interessant. So eine Invasion der Erde, zu einer Zeit, wo keine Technik vorhanden war. Wobei das ja auch schon bei Cowboys & Aliens nicht so toll gewesen sein soll. Trotzdem irgendwas mit Rittern. Es gibt eindeutig zu wenig gute Ritterfilme. Vielleicht sollte man mal einen Ritterturnierfilm machen, namens Ritter Sport. HAHAHA! Nicht? Okay. Weiter.

 

10. Welche Musik empfindest du als zeitlos schön?

Siehe Frage 5. Es muss rocken. Rocken ist schön.

 

11. Glaubst du, dass man in der heutigen Zeit noch etwas wahrhaftig originelles kreieren kann?

Schwierige Sache. Wie oben schon mal angesprochen, ist es ja bei Filmen zum Beispiel so, dass alles schon mal da war und man nur noch Genres zusammenmixt. Das ist aber jetzt auch nix neues. In anderen Bereichen bin ich mir da nicht ganz so sicher. Zum Beispiel Kunst. Aber davon habe ich sowieso überhaupt keine Ahnung, deshalb ist für mich da eigentlich alles neu.

In der Fiktion, sei es jetzt Film oder Buch oder wasauchimmer, sieht es da eher schwarz aus, fürchte ich. Aber das soll uns ja nicht davon abhalten, trotzdem unseren Gedankenbrei auf Papier (oder digital) zu verewigen.

 

So, that’s all folks. ich verzichte nebenbei darauf jetzt wieder 11 neue Fragen aus meinen Gehirnwindungen zu schrauben (alleine, weil es bei den ersten 11 schon schwierig genug war) und 11 weitere Blogs zu nominieren. Schließlich habe ich das hier schon getan und ihr wisst ja sowieso: Ich find euch alle ganz superdupertoll. Wisst ihr doch, oder? Nicht? Scheiße.

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Verblödete Vermögensberatung

„Show me the money. “ – Jerry Maguire, 1996

Geht leider nicht, denn der ganze Schotter ist weg. Schon übel, wenn reichen, verzogenen, faulen, snobistischen, vom Leben absolut keinen Plan habenden Gören die Knete weggenommen wird. Wozu das führt, erfahren wir in:

MATERIAL GIRLS – USA – 2006 – 97 Min.

Starring: Ein Zwölftel vom billigen Dutzend, ihre Schwester und eine Großhexe

Wie zu erwarten, beginnt der Spaß mit Material Girl von Madonna. Oder einem Remix davon, der richtig scheiße klingt. Guter Start für einen Schrottfilm. Dazu modeln sich zwei Ischen durch ein Video und, äh, ja, mehr auch nicht.

Tanzie und Ava fahren in ihrer Bonzenkarre vor und gehen auf eine Party, wo das Übliche passiert. Also viel Gesaufe, Rumgeknutsche, und Gespräche mit dem schwarzen Schwulen, der auf keiner VIP-Party fehlen darf. Tanzie hasst Classic Rock, womit die bei mir schon mal völlig unten durch ist. Ein weiterer Grund ist der Name Tanzie. Wer zur Hölle heißt so?

Zu Hause am nächsten Morgen streiten sich die Schwestern – zumindest glaube ich, dass sie Schwestern sind, vielleicht aber auch ein lesbisches Paar, was den Film direkt aufwerten würde – um die Fernbedienung, was dazu führt, dass absolut nichts passiert.

Kurze Zeit später cruisen sie durch die Stadt. Tanzie ist voll scharf auf den Einparker von dem Schuppen, in dem die beiden, äh, arbeiten? Irgendwie hab ich keine Ahnung, was die eigentlich machen. Ihr Berater setzt sie darüber in Kenntnis, dass die Firma am Arsch ist, weil sie kein neues Produkt haben, oder so. Scheinbar stellen sie Make Up her. Ist auch scheißegal. Jedenfalls gibt es ein Übernahmeangebot von Fabriella, die aber der Erzfeind von Tanzie und Avas Vater ist. Ava ist das völlig schnuppe, aber Tanzie will nicht verkaufen.

Auf ihrem Weg aus dem Laden treffen die Tussis Henry, der Anwalt für eine Kanzlei ist, die armen Leuten hilft, was Ava unfassbar komisch findet, weil man dafür nicht mal nen Orden kriegen kann. Boah, sind die Weiber scheiße. Sollte man die Protagonisten einer Geschichte nicht eigentlich mögen? Ziel verfehlt. Ich hoffe, die verrecken noch vor der Hälfte des Films. Wo ist Stuntman Mike, wenn man ihn braucht?

Ein treffen mit Fabriella steht auf dem Programm. Die will unbedingt mit den Kackweibern zusammenarbeiten, weil sie dann unaufhaltsam wären. Klingt irgendwie nach Welteroberung mit Lippenstift.

Oh, die Mädchen weinen. Warum ist mir nicht bekannt. Sie hängen auf irgendeiner Veranstaltung rum, die so unfassbar langweilig ist, dass ich wohl auch in Tränen ausbrechen würde.
Scheinbar geht es um ihren toten Vater, der hier geehrt wird. Während der Veranstaltung werden die Nachrichten zugeschaltet, weil man das auf langweiligen Ehrungen so macht, wo gerade über ein Produkt des Vaters berichtet wird, dass den Frauen, die es benutzten die Visage verunstaltet hat. Panik bricht aus, als hätte jemand „Bombe“ gerufen, und alle hauen ab.

Die Mädels machen sich einen gemütlichen Abend mit Gesichtsmaske, Massage und einem wilden Mob, der das Haus mit Eiern bewirft. Ava muss ihre Nerven beruhigen und steckt sich erst mal ne Kippe an. Tanzie ist empört und fackelt die Bude ab. Immerhin kann sie den DVD-Player retten, denn ohne den ist aller Luxus im Arsch.

Statt auf die Feuerwehr zu warten fährt man ins Hotel, aber die Kreditkarte funktioniert nicht. Ava ruft Craig an, der die Weiber darüber in Kenntnis setzt, dass sie pleite sind. Oh, wie schade. An sich haben sie es auch nicht besser verdient, weil sie einfach unfassbar doof sind. Hier ein Beispiel: Sie fahren ins Ghetto, wo ihre Haushälterin wohnt, und geben zwei Möchtegerngangstarappern den Autoschlüssel, damit sie ihn einparken. Ich schätze, wir werden die Karre niemals wieder sehen.

Am nächsten Morgen müssen die Tussen mit dem Bus fahren, was nur zu Chaos führen kann. Selbst schuld, wenn man sein Auto verschenkt. Tanzie glaubt, dass die Leute im Bus auf die Sitze pissen. Geballte Lebenserfahrung trifft auf die Gesellschaft. Was soll man dazu sagen?

Die Weiber kommen am Ziel an. Auf der Party stehen sie aber nicht auf der Liste. Ava ruft Etienne an, der auf dem Balkon rumhängt. Der streitet aber ab, überhaupt auf der Party zu sein. Nick ist Avas Verlobter und schmeißt die Party. Allerdings hat er keinen Bock mehr auf die Alte und lässt sie rausschmeißen, weil es schlechte Publicity wäre, mit ihr zusammen zu sein. Netter Kerl.

Die Firma wird verkauft und eigentlich wäre das ein schönes Happy End. Die verzogenen Bitches sind pleite und können zusehen, wie sie fertig werden. Leider geht es aber noch weiter. Der Einparker von vorhin fährt die Mädels nach Hause, also zu der Haushälterin. Der Typ heißt Rick, weil sich das so schön auf Nick reimt. Ich erwarte noch Auftritte von Vic, Slick und Mick.

Jetzt wo sie arm sind, wenden sich die Weiber an Henry, den Anwalt. Der bringt es auf den Punkt: Shit happens! So sieht es aus. Nebenbei erfahren wir, dass die Mädels jeweils 60 Millionen Dollar kriegen würden, wenn die Firma verkauft wird. Das Problem ist aber, dass sie den Namen ihres Vaters reinwaschen wollen.

Um sich einen Privatdetektiv leisten zu können, wollen die Mädels Arbeitslosengeld kassieren. Ist nur scheiße, wenn man das ganze Leben nie gearbeitet hat, weil man alles in den Arsch geschoben gekriegt hat. Deshalb gibt es auch keine Moneten vom Amt.

Nachdem man sich bei der Hausarbeit unfassbar dämlich angestellt hat, kommt Tanzie ein großartiger Einfall. Anstatt einen Privatdetektiv anzuheuern, werden sie einfach selbst zu welchen. Fabriella ruft an und lädt die Tussis zu einem Gespräch ein.

Um in der Firma unentdeckt ermitteln zu können, verkleiden sich die beiden als Putzfrauen. Macht Sinn, aber wäre vielleicht effektiver, wenn Ava ihre Armani-Handtasche weglassen würde. Man landet schnell vor einer verschlossenen Tür, aber Rick eilt zur Rettung. Es stellt sich heraus, das er gar kein Autoparker ist, sondern im Labor arbeitet. Warum man im Labor einen Dietrich mit sich rumschleppt, um verschlossene Türen zu öffnen, bleibt ungeklärt.

Das Meeting mit Fabriella steht auf dem Plan. Das beschränkt sich auf Kaffeetrinken und sonst irgendwie gar nix. Irgendwie führt hier alles in die völlige Leere. Ungefähr so leer, wie die Köpfe der Protagonistinnen, die ich immer noch hasse, wodurch hier sowieso etwas völlig falsch läuft.

Nachdem man einige der Frauen, mit den weggeätzten Gesichtern angerufen hat, stellt sich heraus, dass alles Bullshit war. Mit diesen Aussagen geht Ava zu Henry. Der stellt aber schnell fest, dass die Beweise fehlen. Tanzie guckt sich die Nachrichtensendung noch mal an und findet irgendwas heraus. Um die – nicht vorhandene – Spannung aufrecht zu erhalten, bleibt erst mal unklar, was sie herausgefunden hat.

Tanzie geht zu dem Nachrichtensender und schmeißt sich an Gene ran, damit sei einen Blick in die Unterlagen werfen kann. Funktioniert immer, wenn man ne Tussi, mit nem geilen Arsch, ist. Ach ja, das einfache Leben. Leider tun sich doch noch Probleme auf, denn ein Sicherheitsbeamter erwischt sie beim Durchsuchen der Schränke.

Ava und Henry fressen Pizza und labern sinnlose Scheiße. Der unvermeidliche Kuss wird durch Henrys Katze verhindert. Ava ist völlig angeekelt, weil Katzen Tollwut übertragen. Meine Fresse, langsam fällt mir dazu echt nichts mehr ein.

Tanzie sitzt im Knast und gibt den Mitinsassinen Beautytipps. Ava nutzt ihre Uhr, um die Kaution für ihre Schwester – ja, sie sind tatsächlich Schwestern, wie sich mittlerweile herausgestellt hat – zu bezahlen.

Die Schwestern fahren zum Arsch der Welt, um die Tussi aus den Nachrichten aufzusuchen. Die erinnert stark an die Catlady aus den Simpsons, nur dass sie etwas jünger ist. Jedenfalls verrät sie nix, was irgendwie hilfreich wäre. Allerdings erfahren sie vom Nachbarn, dass die Tussi schon seit Geburt eine Hautkrankheit hatte, wodurch ihr Gesicht entstellt war, und das absolut nix mit der Uschi-Glas-Gedächtniscreme ihres Vaters zu tun hatte.

Die Mädels wollen Fabriella in die Nachrichten bringen, die wohl irgendwie Steuern hinterzogen hat, oder an der Börse beschissen hat, oder einfach an sich jeden bescheißt, oder was auch immer. Es kommt zum Treffen mit allen Bananen, die bei dem Müll hier mitwirken und in einem großen Twist stellt sich heraus, dass nicht Fabriella die Mädels beschissen hat, sondern ihr eigener Chef Tommy, der alles auf Fabriella geschoben hat. Wow, eine Wendung aus dem Wie-schreibt-man-ein-lahmes-Manuskript-Lehrbuch. Wer hätte das kommen sehen können?

Naja, es kommt, wie es kommen muss. Ava ist mit Henry zusammen. Tanzie mit Rick. Beide haben ihre Firma wieder. Und beide sind immer noch selten doof im Kopf.

Zum Schluss gibt es noch ein paar Outtakes und selbst die sind nicht lustig. Aber immerhin haben wir gelernt, dass selbst Dummheit einen nicht davon abhalten muss, einen simplen Fall zu lösen.