Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Kategorie-Archiv: Serien

Mal aktuell: Game Of Thrones Season 07 Episode 01

Da sind wir also wieder in Westeros. Der Winter steht direkt vor der Tür und hier ist das Wetter auch ziemlich scheiße. Perfekt also, um sich in andere Welten zu flüchten. Wobei ich gestehen muss, dass mir das Warten auf das erneute Eintauchen in diese Welt noch nie so leicht gefallen ist, wie dieses Mal. Ich habe den Writern immer noch nicht das Ende der letzten Staffel in Kings Landing verziehen. Meiner Meinung nach ein nicht wieder gut zu machender Fehler und absoluter Bullshitmove, den man da abgezogen hat. Aber jetzt ist es halt so.

Bevor es losgeht will ich aber natürlich mal schnell noch meine Vermutungen preisgeben, was uns in dieser Staffel erwarten wird. Ursprünglich hatte ich etwas andere Ideen, aber nach reiflicher Überlegung werden diese wohl erst in der letzten Staffel eintreten, denn man wird sich jetzt erstmal um die Bedrohung aus dem Norden kümmern. Ich hatte nämlich erst gedacht, dass Daenerys jetzt direkt in Kings Landing einfällt, aber das wäre einfach nicht gut. Stattdessen wird sie sich erstmal Jon anschließen und gegen die White Walker kämpfen. Für irgendwas muss ihre Megaarmee ja gut sein und in Kings Landing ist quasi eh nix mehr, was ihr Widerstand leisten könnte. Außerdem würde man sonst das Spiel um den Thron vorzeitig beenden und in der letzten Staffel zur Zombieserie mutieren. Und das kann ja nun wirklich nicht der Weg sein, den man am Ende einschlagen will.

Also, wie gesagt, werden sich Daenerys und Tyrion und Co. Jon Snow anschließen, auf den sie halt im Verlauf der Staffel treffen werden. Dass der sich voll und ganz auf den Kampf gegen die Eisheiligen konzentrieren wird, sollte klar sein. Samson und Tiffy in der großen Bücherei mitten in der Pampa werden da auch noch eine Rolle spielen. Vermutlich finden sie in einem Buch irgendwas, dass im Kampf gegen die Untoten helfen wird.

Cersei wird Kings Landing mit eiserner Hand regieren und täglich ihren Bruder knallen. Ich sehe leider beide etwas in der Luft hängen, muss ich sagen. Die Autoren haben eben alle Brandherde ausgelöscht, die es in der Hauptstadt gab und jetzt ist da nix mehr los. Vermutlich bereitet man sich einfach auf den bevorstehenden Angriff der Drachenreiter vor, der ja unweigerlich kommen wird.

Ebenfalls in der Luft hängt Sansa, die ich ja immer noch als eine der vermeintlichen Thronanwärterinnen sehe. Aber ob sich da in dieser Staffel viel bewegt, bin ich mir nicht so sicher. Wobei man sie mit Littlefinger nach Kings Landing schicken könnte, damit Cersei Gegenspieler vor Ort hat. Wäre nicht verkehrt.

Arya wird weiter meucheln. Nach Walder Frey, den man ebenfalls im dämlichsten Moment umgenietet hat, nachdem sich gerade Jamie Lannister gegen ihn stellte und neues Konfliktpotenzial entstand, das man jetzt gut hätte gebrauchen können, wird sie halt weiter ihre Liste abarbeiten.

Und Melisandre wird vermutlich auf die Bruderschaft ohne Banner treffen, mit denen ja auch der Hound rumtapert. Auf die Kombination hab ich irgendwie am meisten Bock.

Und am wenigsten Bock hab ich auf die Dorne-Tanten. Ich hoffe, die lässt man jetzt einfach weg, weil sie sowieso unfassbar scheißegal und nichtssagend sind.

Ich hoffe,ich habe niemanden vergessen. Und wenn doch, spielt er vermutlich momentan keine große Rolle. Also kann es losgehen, würde ich sagen.

Dragonstone

Walder schmeißt ne Party und der erste Gedanke ist natürlich: Arya hat sich als Walder Frey getarnt und vergiftet jetzt halt alle. Und tatarata … nix neues hier.

Ach guckt mal, ich habe Bran vergessen. Liegt vermutlich daran, dass der mir seit ungefähr 50 Episoden komplett am Arsch vorbei geht. Immerhin hat der sich jetzt mal an die Mauer schleifen lassen und stößt damit mal zu den anderen und kann vielleicht mal irgendwas zur Story beitragen, das auch Bewandnis hat.

Wenn Jon Snow immer so gut darin gewesen wäre, Leute um sich zu versammeln, hätte das Land vermutlich gar nicht das Problem vor der Haustür stehen, das jetzt anklopft.

Cersei lädt die Feinde ein und latscht einfach über die sicher noch nicht trockene Farbe ihrer tollen Landkarte. Und überrascht stellt sie fest, dass sie überall Feinde hat, ohne dabei auf den Gedanken zu kommen, dass das daran liegen könnte, dass sie eine verfickte Bitch ist, die an nichts anderes denkt, außer sich selbst. Und Jamie stellt sich mal wieder als äußerst intelligenter und fähiger Kriegsbetreiber heraus, der mal kurz darauf aufmerksam macht, dass auch eine Bitchqueen ohne Verbündete die absolute Arschkarte gezogen hat.

Dann mal wieder eine Erschütterung der Zeitachse und plötzlich liegen die Greyjoys vor Anker. Immerhin ist der Zeitsprung hier recht offensichtlich, nicht wie bei Teleporter-Varys in der letzten Folge. Käpten Joy ist ja irgendwie ein ganz cooler Charakter, muss ich sagen. Nur schade, dass die den bei der Einführung mal wieder so verkackt haben und man jetzt in der Not steht, dem etwas Profil zu verleihen, da er offensichtlich doch noch eine größere Rolle spielt, als ich angenommen hatte. Ich dachte eigentlich, der ist nur eine kleine Zwischenstation auf Khaleesis Weg nach Kings Landing. Aber gut, Piraten gehen immer, kann also so schlecht nicht sein. Das Geschenk wird dann vermutlich der Kopf eines Feindes sein. Ich tippe mal auf Lady Orlenna, einfach weil mir sonst gerade niemand entbehrliches einfällt.

Ist bei den geplanten Spin-Offs zufällig eine „Six Feet Under“ Variante mit Sam dabei? Ich würds gucken.

Wird der Hound wohl noch zum gläubigen Feuerkämpfer? Ich hoffe nicht. Ich will, dass der sich am Ende mit seinem Bruder schnetzelt. Aber bei einer Sache muss man mir dann doch mal wieder auf die Sprünge helfen: Der Hound kannte ja scheinbar den toten Mann und das tote Mädchen in der Hütte. Wer waren die denn? Kannte man die?

Der höchste Turm der Zitadelle sieht aus wie ein Weihnachtsbaum auf nem Marktplatz. Christmas is coming.

Aha, Dragonstone hat Dragonglass, Jon wird hinreiten, Daenerys wird da an Land gehen. Zack. Alle zusammen. So einfach geht das. Wobei ich mich frage, wie die mit ihren achttrilliarden Schiffen an den zwei Quadratmetern Strand anlegen wollen, aber denken wir da mal besser nicht zu viel drüber nach. Ich habe auch nie kapiert, wo die Greyjoypiraten ihre zehntausend Schiffe zwischenlagern.

Wer hat eigentlich in Dragonstone die Fackeln an den Wänden angemacht? Da war doch seit Jahren keine Sau mehr, oder? Und staubgewischt hat die Putzfrau vorher offenbar auch noch. Sieht ziemlich frisch aus in der Bude. Aber Daenerys fühlt sich scheinbar direkt zu Hause. Eigentlich fehlte nur ein „Drogon we’re home“.

Recht guter Start in die neue Staffel würde ich sagen. Man bringt halt erstmal schnell alle Figuren in Position. Man merkt aber schon daran, dass das mehr oder weniger alles in dieser Folge abgehandelt wird, dass man eben unter mehr Zeitdruck steht. Ich hoffe mal, dass sich das nicht zu sehr auf die Erzählung auswirkt.

Thron-Tipp: Der Typ mit der Gammelhand im Zitadellenverließ, der nach Daenerys gefragt hat.

Werbeanzeigen

Mal aktuell: Blood Drive Season 01 Episode 05

Der heutige Titel deutet leider darauf hin, dass es genau dahin geht, wo ich die Serie nicht haben wollte:

The F…ing Dead

Mit anderen Worten: Zombies. Und da ist man dann halt wirklich über den Zenit hinaus. Man hat ja schnell gemerkt, dass man hier einfach willkürlich alles reinschmeißt, was das Goregenre hergibt, aber erstens sind Zombies ausgelutschter als jedes drei Tage alte Wassereis und zweitens ist weniger einfach mehr. Alles reinzuwichsen nur weil man es kann, macht eine Geschichte nicht unbedingt besser. Aber mal sehen, wie man das hier einfügt.

Bevor wir da aber vermutlich hinkommen, geht es erstmal mit etwas anderem, komplett langweiligem weiter. Christopher wird immer noch zum Cyyborg oder sowas umgebaut. Blah.

Grace und Art haben Julian Slink an einen Stuhl gefesselt und wollen ein paar Antworten zum Blood Drive, zu Heart, zum Verbleib von Graces Schwester, zum Leben, zum Universum und dem ganzen Rest. Slink ist natürlich nicht sehr hilfreich, was klare Antworten angeht.

Okay, die Zombieapokalypse beginnt hier mit einem Paar, dass über Küsse irgendeinen Virus überträgt. Das machen sie auf der aktuellen Blood Drive Zwischenstation, weil sie Slink killen wollen, aber damit ihnen niemand im Weg steht, küssen sie vorher erstmal alle anderen und verwandeln sie so in Sexzombies, oder so. Könnte also behämmerter kaum sein und passt deshalb dann doch wieder ganz gut hier rein.

Slink weiß natürlich von den Sexzombies und überredet Grace, die beiden Knutscher umzunieten. Art ist nebenbei auch schon mitten in der Sexzombieorgie dabei. Ich machs dann mal etwas kurz hier: Grace tritt Art in die Eier, damit der wieder klar kommt und ihr bei der Ausführung des Plans hilft, die ganzen Notgeilen Dauerficker irgendwo hin zu verfrachten, wo sie dann auf das Gegenmittel warten, das Slink besorgen will. Der ist nämlich immun gegen die kussübertragbare Sexseuche. Warum weiß wohl nur er selbst.

Die Lösung ist simpel: Die beiden Geschwister, die für die Seuche verantwortlich sind, müssen miteinander poppen und so das Serum produzieren.Irgendwie klappt das natürlich auch und Slink stößt die beiden Fickzwillinge dann während dem Geschlechtsverkehr in einen Häcksler und alle Verseuchten werden mit dem Serum vollgespritzt und rauchen erstmal eine.

Nicht die beste Folge, aber zumindest ist man nicht voll Zombiemodus gegangen. Nur bleibt das Rennen immer mehr auf der Strecke (höhö) und das ist nicht gut.

Mal aktuell: Blood Drive Season 01 Episode 04

Weiter geht der wilde Wahnsinn. Mal sehen, welche Trashgestalten man diese Woche ausbuddelt.

In The Crimson Halls Of Kane Hill

Offenbar geht es dieses Mal um Schokoriegel, die Leute zu Irren machen. Klingt gar nicht mal so scheiße.

Erstmal wollen Grace und Art aber Graces Schwester aus der Klapsmühle holen, wo die halt sitzt. Natürlich wird die Klapse auch von „Heart“ geleitet, wie eben alles andere auch.

Im Keller besagter Firma wird Chris immer noch zum Terminator umgebaut, oder so. Ich raffe immer noch nicht, was die da eigentlich machen.

Ich glaube, ich kann mich diese Woche relativ kurz halten, denn die Irrenanstalt ist halt voller Irrer, die den Laden übernommen haben, und das wars dann eben auch. Unterhaltsam ist das durchaus, es gibt nur einfach wenig zu erzählen.

Insgesamt eine ganz gute Folge, bei der aber das Rennen einfach mal komplett links liegen gelassen wird, was dann irgendwie auch nicht Sinn der Sache ist. Sollten die nicht langsam mal drauf gehen, weil die einfach NIE rechtzeitig ins Ziel kommen können, bei der ganzen Zeit, die sie mit anderem Scheiß vertrödeln? Vielleicht ja nächste Woche.

Mal aktuell: Blood Drive Season 01 Episode 03

Da mir ein vollgepacktes Wochenende bevorsteht, diese Woche wirklich brandaktuell. Obs auch brandheiß wird, werden wir sehen.

Steel City Nightfall

Die ersten 10 Minuten bringen uns einen platten Reifen und Julian Slink am Telefon und damit die Erkenntnis, dass die Nebenhandlungen hier niemals für 13 Folgen Stoff bieten, wenn das so weiter geht.

Grace und Arthur sind mal wieder Letzter und müssen eine Abkürzung nehmen. Mal ehrlich, warum nimmt Grace überhaupt an dem Rennen teil, wenn sie offensichtlich nicht wirklich fahren kann? Suizidgefährdung? Dummheit? Langeweile? Man weiß es nicht, aber es wirkt unnötig risikoreich.

Nebenbei stellt die Folge noch ein anderes Teilnehmerpaar in den Fokus, das uninteressanter kaum sein könnte. Ein Typ und eine Frau, bei denen in der Ehe nix mehr läuft und die deshalb an dem Rennen teilnehmen. Bleh.

In Steel City verlieren Grace und Arthur ihr Auto an eine Sekte namens „Synergy“ und müssen diese jetzt also irgendwie wieder kriegen. Ich frage mich wirklich, wie lahmarschig die anderen Teilnehmer fahren müssen, dass Grace und Arthur noch nicht weggebrutzelt wurden.

Die lahmarschigen Eheleute machen Bekanntschaft mit Clown Dick und bewerfen ihn mit Blutbeuteln, die sie auf der Rückbank neben Totenschädeln und Knochen gelagert haben. Okay, sie sind halt Psychos. Ist jetzt aber auch nicht sonderlich aufregend, wenn man bedenkt, dass auch sie ihr Auto mit Menschenblut tanken müssen.

Bei Nacht kommen die „Glimmers“, komische mutierte Viecher mit glühenden Augen, in Steel City heraus und killen alles und jeden, weil sie aus irgendeinem Grund unbedingt Benzin wollen. Okay, also haben wir diese Woche „I Am Legend meets The Morlocks“. Die hauen hier wirklich einfach alles raus, was irgendwie zusammenpasst, oder? Das könnte noch anstrengend werden.

Jedenfalls stellt sich heraus, dass „Glimmer“-Blut den Motor des Autos so richtig auf Touren bringt. Grace will dann einen Deal mit dem Scholar machen, aber ich habe nicht ganz gerafft, was da jetzt genau der Plan ist. Sehen wir dann halt nächste Woche, wenn es hoffentlich wieder etwas besser wird.

Mal aktuell: Blood Drive Season 01 Episode 02

Der Pilot hat mich doch recht gut unterhalten, also gucke ich weiter und hoffe einfach, dass man auf dem Weg weiter macht.

Welcome To Pixie Swallow

Julian hat ein Meeting mit Heart Enterprises Grace und Arthur und einige andere Fahrer machen derweil einen Zwischenstop im Pixie Swallow Motel & Diner, wo es Menschenburger gibt, was aber niemand weiß. Sie werden es wohl noch herausfinden, denke ich.

Arthur quatscht seinem Partner Chris auf den Anrufbeantworter und hat ein kurzes Gespräch mit dem Metzger vom Pixie Swallow. Irgendwie ist mir das gerade alles schon wieder zu gewollt drüber, wie sich der irre Metzger gibt. Ich hoffe, man hält da den Ball bei allen anderen wieder flach. Gerade die Tatsache, dass man sich selbst genügend ernst genommen hat, um nicht komplett lächerlich zu wirken, hat den Piloten für mich ausgemacht. Generell ist so ein Kannibalenrestaurant schon hart an der Grenze, wenn ich ehrlich bin.

„The Gentleman“ vögelt „The Scholar“ und dann haben sie einen kurzen Streit, wegen irgendwas. Ich bin ja der Meinung, dass man unbedingt auch die anderen Rennteilnehmer mal etwas in den Fokus rücken sollte. Zumal mir Arthur recht egal ist und Grace auch nicht mehr als Eye-Candy darstellt. Von allen anderen hat man noch gar nix gesehen. Wo ist zum Beispiel „Clown Dick“?

Arthur kommt natürlich dahinter, was man in dem Schuppen in die Burger packt und dann kommt aus irgendeinem Grund ein Haufen Kannibalen angefahren und kloppt sich mit den Rennfahrern. Äh, okay, jetzt ist bei mir die Grenze endgültig überschritten. Man setzt noch einen drauf mit der völlig beknackten Heart Enterprises Wartehalle. Immerhin sieht Julian das ähnlich und schlägt einem Typen den Schädel ein.

Grace und Arthur suchen zusammen mit dem Gentleman den Scholar, damit der die ganzen Autos reparieren kann, die die Kannibalen manipuliert haben. Rib Bone rettet einen Hund aus einem Auto und das soll wohl irgendwie lustig sein. Nee, man versucht hier wirklich zu stark, total drüber zu sein und ist es dadurch irgendwie viel zu sehr, um noch zu unterhalten.

In einem der ruhigeren Momente ruft Chris bei Arthur an und die beiden erklären mal kurz, was sie so wissen. Chris macht klar, dass Heart Enterprises alles kontrolliert und gibt Arthur den Namen irgendeiner Tussi. Julians Meeting dreht sich um die TV-Rechte zum „Blood Drive“. Er ist zwar nicht überzeugt, aber andererseits gibts jede Menge Knete. Allerdings steht sein Job auf der Kippe und er soll dafür sorgen, dass es das blutigste und brutalste Blood Drive aller Zeiten wird, sonst wird er gekillt.

Ich ahne wirklich böses, was den weiteren Verlauf angeht. Solche Aussagen wie die beim Heart Meeting führen eigentlich immer zu viel zu überbordendem Quatsch, bei dem man einfach zu viel will, anstatt alles mal eine Nummer runterzuschrauben. Ich hoffe einfach mal, das ich falsch liege. Die nächsten Wochen werden es zeigen.

 

Mal aktuell: Blood Drive Season 01 Episode 01

Ganz überraschend bin ich über diese Serie gestolpert, die auf dem SyFy-Channel läuft und die „Mad Max“, „Death Race“ und „Cannonball Run“ in Einem sein will, glaube ich. Da kann ich natürlich nicht anders, als mir das reinzupfeifen und zu hoffen, dass es unterhaltsamer Schwachsinn wird.

The F…ing Cop

Zur Vorgeschichte, erzählt von irgendeinem zwielichtigen Typen mit zwielichtiger Stimme vor zwielichtigen Bildern: Die Welt ist im Arsch. Keine Nahrung, Ölpreise aus der Hölle, Post-Apokalypse und so. Aber für ein Rennen mit einem Preisgeld von 10.000.000 $ reicht es trotzdem noch. Der Clou: Die teilnehmenden Wagen fahren nicht mit Benzin, sondern mit Menschenblut. Na, da kann ja kaum noch was schief gehen.

Die Geschichte findet übrigens in einem imaginären 1999 statt, was wohl schon eindeutig klar macht, dass man hier absolut 80er sein will – und daran sicher scheitern wird.

Irgendeine coole, heiße Schnitte liefert sich erstmal ein Rennen mit zwei coolen, abgefuckten Arschkrampen. Der eine will sie vergewaltigen, dafür sticht sie ihm einen Dolch in die Eier und verfüttert ihn im wahrsten Sinne des Wortes an ihr Auto, indem sie ihn in den Motor schiebt. Der andere verliert nur seinen Arm. Vielleicht taucht er in Folge 7 wieder auf. Also der Typ. Der Arm ist sicher nicht mehr zu retten.

Cops vertrimmen Leute in einer Gasse. Scheinbar ist nach Jahren wieder Heroin auf den Straßen, oder so. Ermittlungen – wenn man das so nennen kann – führen zwei Cops zu einer Party voller Marilyn Manson Fans. Und wir alle wissen: Wer in den Neunzigern Marilyn Manson gehört hat, ist richtig übel drauf und läuft Amok und hat Tätowierungen und so weiter.

Julian Slink betritt die Bühne und ruft zum „Blood Drive“ auf, was die Fahrer veranlasst, ihre Autos zu füttern. Natürlich macht man dafür wieder Marilyn Manson an.

Die Cops wollen dem ganzen ein schnelles Ende bereiten.

Die Fahrer werden vorgestellt. Unter anderem sind dabei: „Fat Elvis“, „Rib Bone“ und „Clown Dick“. Uns interessiert wohl erstmal nur „Grace“, die vorhin den Vergewaltiger gemeuchelt hat. Die wird gegen ihren Willen mit dem Cop „Arthur“ in ein Team gesteckt, was wohl bedeutet, dass einer stirbt, wenn der andere drauf geht.

Der andere Cop heißt Carson und seine Vorgesetzte findet seinen Bericht über Vampirautos gar nicht geil, also muss er auf eigene Faust versuchen, Partner Arthur zu retten.

Der befreit gerade eine Gruppe von Cheerleaderinnen aus den Fängen von „Rib Bone“, der die an sein Auto verfüttern will. Wobei ich mich ja frage, warum in dieser Welt noch Cheerleader existieren, aber ich sollte wohl nicht zu sehr darüber nachdenken. Der „Gentleman“ und sein Partner der „Scholar“ kommen vorbei und reparieren die Karre von Grace. Sie versprechen, die Cheerleader am Leben zu lassen und Grace und Art fahren weiter. Der Gentleman hält sein Versprechen und schneidet den Cheerleadern nur Finger ab und Zunge raus.

Carsons Partnerin ist ein Android. Ich dachte, das wäre vielleicht erwähnenswert.

Natürlich hält die vom Scholar reparierte Karre nicht lange. Und es wird eng, denn was ich vergessen habe zu erwähnen: Wer als letzter an jeder der einzelnen Zwischenstationen des Rennens ankommt, wird um die Ecke gebracht, indem Slink die Microchips in ihrem Nacken unter Strom stellt, oder so. Dem kann man aber natürlich gut entgegensetzen, indem man einfach in der Karre rumfickt, bis man ins Ziel gekommen ist, um das Adrenalin hoch zu halten, wie in „Crank“. Fragt mich nicht, ich erzähle es nur, wie es ist.

Dann stellt sich heraus, dass Slink auch ein Android ist und irgendwie alles eine große Schleife des Konsums ist, von einer Firma namens „Heart“. Ich raffe es nicht so ganz, aber wir haben ja noch 12 Folgen vor uns. Wu-fucking-hu!

Mal aktuell: Prison Break Season 05 Episode 09

Da sind wir also. Das große Staffelfinale. Und wenn es einen Seriengott gibt, auch das Serienfinale, denn noch so eine hingewichste Kackstaffel braucht einfach keine Sau. Außer natürlich die ganzen hirnamputierten Mutanten, die mittlerweile jeden Rotz fressen, der ihnen auf nostalgische Weise in die Fresse geschmissen wird. Soll heißen: Es gibt tatsächlich Idioten, die diese Grütze gut finden. Nun, ich hoffe, alle Charaktere sterben heute und die Affen, die diese Grütze gut finden, gleich mit. Für eine bessere Welt!

Behind The Eyes

Die Folge beginnt 6 Minuten vor dem Ende der letzten Folge. Nicht 5 oder 7, nein genau 6 müssen es sein.

Poseidon erklärt Sara erstmal den ganzen „evil plan“, den er so geschmiedet hat. Blah er hat Michael in den Jemen geschickt, damit er da verreckt, blah er liebt Sara, blah mit der Zeit hätte sie Michael vergessen, blah er wollte den Sohn adoptieren, blah. Könnt ihr euch nicht einfach alle erschießen und mir diesen Schwachsinn ersparen?

Draußen kommt Michael angefahren und Poseidon sagt Sara noch schnell, dass in 10 Minuten die Bude abfackelt.

Und dann sind wir wieder da, wo wir am Ende der letzten Folge waren, nur dieses Mal sehen wir, was passiert. Nämlich, dass nicht Michael erschossen wird, sondern die blonde Killerin ihren Partner wegballert, weil der zu viele Fragen stellt. Michael befreit Sara, Poseidon entführt den Sohn und haut ab, Michael und Sara finden den abgeknallten Link, der direkt um die Ecke geparkt hat. Es ist alles der helle Wahnsinn.

T-Bag und Whip fahren durch die Gegend und sind jetzt Vater und Sohn. Es ist wirklich bezeichnend für diese grauenhafte Kackserie, dass man einen grandiosen Charakter wie T-Bag nur dabei hat, damit man diese lahme Auflösung bringen kann, die zudem absolut keine Bewandtnis hat.

Poseidon erzählt dem Sohn, dass seine Mutter tot ist. Buhu. Oh, und dass Michael nicht sein Vater ist, sondern ein Typ, der sich als dieser ausgibt und seinen wahren Vater umgebracht hat.

T-Bag und Whip kommen bei Michael an, der erklärt, dass er einen Plan hat, um allen ein normales Leben zu ermöglichen. Dazu muss T-Bag scheinbar Poseidon killen, oder so. Bin ich eigentlich der Einzige, der in Frage stellen muss, wie sinnvoll es ist, am helllichten Tag mit einem komplett durchlöcherten Auto durch die Gegend zu gurken? Aber gut, Michael Scofield hat ja immer einen Plan, wie diese Staffel eindrucksvoll wiederle… bewiesen hat, also weiß er wohl, was er tut.

Michael kommt mit Hilfe eines neuen Tattoos, das in der ganzen Staffel keine Rolle gespielt hat, in Poseidons geheimen Unterschlupf und klaut seine Festplatten, mit denen er ihn jetzt erpresst.

Link bricht aus dem Krankenhaus aus und sorgt dafür, dass Abruzzis Sohn verhaftet wird. Wen interessiert das bitte an dieser Stelle noch? Der Typ hat doch ohnehin keine Rolle mehr gespielt.

Oh bitte, der alles hinterfragende Killer lebt noch und gibt Sara ein paar Tipps, wo sie ihren Sohn findet. Wie verdammt langweilig und unkreativ kann man bitte sein? So: Er stirbt direkt nachdem er die Information übergeben hat.

T-Bag und Sohn Whip treffen sich mit einem Typen, den Michael aus dem Knast geholt hat und der mit ihnen den Mord an Poseidon plant, wie den Mord an John F. Kennedy. Immerhin gibt es hier den besten Dialog der ganzen Staffel, als T-Bag wirbelnd erklärt, wann man morden sollte und wann nicht und Whip feststellt, dass sein Vater ja „pretty queer“ ist. T-Bags Antwort: „Now you know, where you got it from.“

In einem Lagerhaus kommt es dann zum großen Finale. Michael ist da. T-Bag und Whip sind da. Poseidon und seine Killerin sind da. Und irgendwie hat das alles absolut nichts mehr mit dem ursprünglichen Plan zu tun. Whip wird erschossen, T-Bag ist nicht erfreut und erledigt die Killerin mit einem Genickbruch.

Sara und Link befreien den Sohn, Michael und Poseidon decken alles auf, was an Schwachsinn abging und wie sie sich gegenseitig in die Pfanne gehauen haben und es kommt zum großen Endkampf, den Michael natürlich gewinnt. Aber dann kommen die Bullen und halten ihn für den Täter und verhaften ihn. Boah, Leute, macht fertig jetzt den Scheiß. Das macht doch alles keinen Bock mehr.

Poseidon wird auch verhaftet, weil Michael Beweise in sein Büro geschmuggelt hat. Und zu dem Büro hat nur Poseidon selbst Zutritt. Frage: Wenn nur er da rein kann, wie haben die dann darin die Beweise gefunden?

Michael wird freigelassen, weil irgendwie sich irgendwas ergeben hat, dass jeder weiß, dass er unschuldig ist. Ich habe nicht richtig zugehört, weil ich die Schnauze einfach voll hab.

Poseidon landet in Fox River und in einer Zelle mit T-Bag. Immerhin gehört dem damit die letzte Szene dieser Staffel und hoffentlich auch der Serie. Es war grauenhaft.

 

Mal aktuell: Prison Break Season 05 Episode 08

Es bleibt die Hoffnung, dass man endlich komplett in den absoluten Schwachsinn abdriftet. Nah dran war man ja in den letzten Wochen schon.

Progency

Wenn schon das „Previously on …“ nur ein müdes Gähnen verursacht, weiß man, dass hier so einiges falsch läuft. Um nicht zu sagen: Einfach alles.

Es beginnt mit einem Rückblick darauf, wie Michael den Deal mit Poseidon eingegangen ist und mich interessiert das an dieser Stelle ganz und gar nicht mehr.

Die Schiffbrüchigen werden dann gerettet, weil hier nix spannend sein darf und Michael wird mit einer SMS von Saras Handy, die natürlich von ihrem Mann kommt, in eine Falle gelockt. Aber zum ersten Mal in dieser Staffel ist Scofield kein Vollhonk und durchschaut den Plan.

Trotzdem muss er natürlich schnell zurück in die Staaten, denn Poseidon hat seinen Sohn. Link hat eine Idee und ruft den Sohn von Abruzzi (der großartige Peter Stormare aus den ersten Staffeln) an, dem er Geld schuldet. Unter dem Vorwand, dass er die Kohle hat, will er sich von dem in die Staaten einschmuggeln lassen.

Den bescheißen sie dann mit der Hilfe von C-Note und Sheba, die immer noch ganz feucht wird, wenn sie sieht, wie wenig Charisma der Darsteller von Link mitbringt. C-Note verabschiedet sich und Sheba bleibt um bei der Stürzung von Poseidon zu helfen. Ja, war cool, dich für drei Sekunden noch mal zu sehen, C. Machs gut. Grüß T-Bag im nutzlosen Nebencharakter-Nirvana.

Apropos nutzlose Nebencharaktere: Die Killer diskutieren mal wieder. Der Typ will aussteigen, die Tussi denkt hoffentlich auch darüber nach aus dem Schauspielgeschäft auszusteigen, denn das ist einfach nur fürchterlich schlecht.

Whip ist auf Mission in Chicago und hat Koordinaten von Michael gekriegt, die mitten in Lake Michigan liegen.

In New York folgt ewig langes Stalling. Also darf man sich minutenlang Leute beim Spazierengehen angucken.

T-Bag betet … und ich kann einfach nicht in Worte fassen, wie sehr ich die Writer dafür hasse, wie sie diesen fantastischen Charakter komplett zerstört haben. Jedenfalls trifft er sich mit Whip und ich habe keine Ahnung warum und wie und überhaupt und wasweißich. Oh nee, ich glaube die bringen hier den „Ich bin dein Vater“-Schwachsinn. Das ist doch nicht deren ernst, oder?

Im Cliffhanger der Woche wird Link von Abruzzi weggeballert und Michael von der Killerin, die nicht spielen kann. Uiuiui, ist das mal ganz und gar nicht spannend, oder was?

Der Quark wird wöchentlich quarkiger. Immerhin hat man einen Punkt erreicht, wo es schon so scheiße ist, dass man gar nicht genug die Hand vor den Kopf schlagen kann. Ich hab Bock aufs grandiose Finale nächste Woche. Das wird ganz sicher richtig schön scheiße.

Mal aktuell: Prison Break Season 05 Episode 07

Letzte Woche ist man auf dem absoluten Tiefpunkt der Serie angekommen, als man endgültig alles, was die Serie mal ausgemacht hat, wegwarf und zur reinen lahmarschigen Actionserie mutierte. Dementsprechend ist mir jetzt alles scheißegal und ich sehne nur noch das Ende herbei, bei dem hoffentlich alle sterben. Vor allem die Autoren dieser hirnlosen Kacke.

Wine Dark Sea

Oh, das erklärt natürlich alles. Die Autoren haben die ganze Zeit gesoffen und kamen dann auf diese glorreichen Anti-Ideen und diesen dämlichen Folgentitel. Ich habe gerade kurz darüber nachgedacht, ob es vielleicht die selben Autoren wie von den letzten „Dexter“-Staffeln sind, aber das wäre ein zu großer Zufall. Und in einer guten Welt würden die ohnehin nie wieder Arbeit finden.

Michael ist vergiftet und nur ein Doktor kann ihm helfen: Seine Frau. Eigentlich ja Ex-Frau. Wobei, wenn er gar nicht tot ist, sind die dann nicht noch verheiratet? Und würde das nicht bedeuten, dass sich Sara gerade einen Harem aufbaut mit ihrem neuen Mann und Michael? Jedenfalls bricht sie auf in die Wüste, um Michael zu retten.

Der Koreaner bleibt im sicheren Dorf, die anderen brechen auf. Die bösen Killer sind … böse Killer … und mir dermaßen scheißegal, dass ich nach drei Sekunden schon wieder vergessen habe, worüber sie gerade gesprochen haben.

Sara braucht genau 4,7 Minuten, um aus Amerika in den Jemen zu reisen. Das muss ein Rekord sein. Und natürlich rettet sie Michael das Leben. Der verrät dann im Megatwist, dass Saras Mann Poseidon ist. Wow. Ist ja nicht so, dass man das schon in Folge 1 in Minute 5 komplett vorausgesehen hat.

Link ruft Sucre an, damit der auch mal wieder vorkommt nachdem er ja schon in Folge 1 einen 2 Minuten Auftritt hatte. Dieser hier dauert nur 1 Minute, denn sie wollen von ihm abgeholt werden, da er auf einem Frachter rumschippert, mit dem sie nach Hause kommen können. 30 Sekunden später sind sie auch schon auf dem Frachter. Meine Fresse, kann man hier nicht mal irgendwie ein Gefühl von Zeit vermitteln? Oder noch besser, mal sowas wie Spannung aufbauen und nicht jedes Problem innerhalb von 5 Sekunden lösen.

Sucre hat eine Gummipuppensammlung in seinem Schrank. Ich sage da jetzt mal nix zu, bin mir aber ziemlich sicher, dass sie mit deren Hilfe später noch im Meer treiben werden. Sara ist schon wieder zu Hause. Der Rückflug hat sogar nur 3,6 Minuten gedauert. Sara bricht Rekorde am Fließband heute.

Navy-SEALS stürmen den Frachter und suchen nach Michael und Co. Sucre hat sich zur Ablenkung fesseln lassen, damit die anderen sich verpissen können. Hoffentlich haben sie sich gemerkt, wo die Gummipuppen sind. Sucre haut unterdessen den Käpten um und bringt den Frachter auf Kurs raus aus den internationalen Gewässern, damit die SEALS nix mehr machen können.

Bei Sara zu Hause geht mir alles am Arsch vorbei. Sara hat ne Waffe und will die Wahrheit von ihrem Mann wissen. Blah. Ach so, er hat natürlich ihren Sohn und Blah.

Die SEALS hauen ab und bomben den Frachter mit einer Rakete weg. In letzter Sekunde können die Jungs noch abspringen. Gummipuppenschwimmkurs incoming.

Was für eine unfassbare Grütze.

Mal aktuell: Prison Break Season 05 Episode 06

4 Folgen ham wa noch. Also noch jede Menge Zeit, todlangweiligen Scheiß aneinanderzureihen, den man genau so schon in den ersten 4 Staffeln gebracht hat. Wu-fucking-hu!

Phaecia

Die Flucht geht natürlich weiter und Michael freut sich, dass er mal wieder improvisieren kann. Diese Improvisation besteht daraus, sich ein Auto zu besorgen und mit tausend Verfolgern an der Stoßstange durch die Stadt zu brettern.

Die Killer von Poseidon dürfen auch mal für zwei Sekunden miteinander reden. Sie wollen natürlich Kaniel Outis töten. Sie ist dabei voll auf den Job fixiert, er meint, man könnte auch mal was hinterfragen. I don’t give a fuck. Können von mir aus beide verrecken.

Sheba ruft an und turtelt mit Link rum. Es ist einfach alles unfassbar grauenhaft und langweilig. Macht doch mal irgendwas cooles. Zum Beispiel an einer Tankstelle mitten in der Wüste anhalten und da dann einfach absolut nichts von Interesse zu machen, außer zu tanken. Poseidon sieht das alles über eine Drohne und rufen mal schnell den Ober-ISIS-Fritzen an, um ihm zu verraten, wo die Flüchtigen sind.

Wüsten-Mega-Baller-Action an der Tanke muss natürlich folgen. Anschließende Verfolgungsjagd durch die Wüste ebenso. Dabei geht der Wüstenführer drauf und jetzt steht man halt in der Wüste und weiß nicht wohin.

Michael lenkt dann den letzten Verfolger ab und killt ihn mit einem Schraubenzieher, wird dabei aber selbst verletzt und steht halbtot in der Wüste rum. Die anderen finden mit Hilfe der Möwen aus der Wüste, weil Möwen immer hilfsbereit sind.

Mit Feuerwerk zeigen Link und Co. Michael dann den Weg aus der Wüste und der kommt natürlich halbtot bei den anderen an. Der nächste Arzt ist aber in der Stadt, aus der sie gekommen sind. Uiuiui, wird Michael es schaffen? Wen interessierts …

Selten habe ich etwas so langweilig inszeniertes gesehen wie diese Folge. Es geht wöchentlich mehr bergab. T-Bag, Sara und Co. spielen gar keine Rolle mehr. Alles nur blah.