Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Im Weltraum hört dich niemand stalken

Wenn es hier auf dem Filmschrottplatz in den Weltraum geht, stehen für gewöhnlich aufregende Laserpistolenduelle und galaktische Kämpfe im unendlichen Raum auf dem Programm. Aber heute schlagen wir mal andere Pfade ein. Denn im modernen Hollywood dachte man sich vor einigen Jahren, dass das doch alles ausgelutscht ist und man mal einen neuen Ansatz braucht. Okay, dachte man sich ganz bestimmt nicht, aber gemacht hat man es trotzdem. Und man hätte es besser gelassen.

PASSENGERS – USA – Australien – 2016 – 116 Min.

Regie bei dem Krampf führte Morten Tyldum, der immerhin für THE IMITATION GAME mal für einen Oscar nominiert war. Aussagekräftig ist das aber ohnehin auch schon lange nicht mehr.
Drehbuchautor John Spaihts war auch schonmal nominiert. Nämlich für die Goldene Himbeere, für das Verbrechen namens THE MUMMY, der hier berechtigterweise bereits besprochen wurde.
Bei den Darstellern hat man das volle Programm am Start. Jennifer Lawrence, Chris Pratt, Laurence Fishburne, Andy Garcia und Martin Sheen geben sich die Ehre. Und ich mag sie alle. Und ich frage mich bei allen, warum sie in so viel Scheiße mitspielen. Ich meine, alleine Chris Pratt hat sich schon dreimal auf dem Filmschrottplatz verewigt. Auf der Suche nach Titten, auf der Suche nach Dinosauriern und auf der Suche nach dem Schauspieltalent von Megan Fox. Und ich verrate sicher nicht zu viel, dass er uns hier noch sehr oft begegnen wird in der Zukunft. Kann der Mann nicht einfach mal in guten Filmen mitspielen?

Ich werde mich hier damt zurückhalten, auf das CGI einzugehen, denn das sieht schon in den ersten Minuten absolut kacke aus. Chris Pratt sieht in seinem Unterhemd auch nicht gerade killer aus, aber man kann eben nicht alles haben. Jim wacht also auf und wird von einer nervigen Computertrulla vollgelabert, die ihm erklärt, wie toll die „Avalon“ ist, also das Schiff, auf dem er gerade durchs All reist. Um das zu unterstreichen läuft Bob Dylan.

Herrjeh, es gibt scheinbar mehr als eine Hologramstewardess an Bord der Avalon. Die Nächste erzählt, wie toll die Zukunft werden wird, aber Jim hat da so seine Zweifel, denn irgendwie ist außer ihm keine Sau da, um sich den spannenden Vortrag anzuhören. Also versucht er mal schnell herauszufinden, was eigentlich Phase ist und quatscht mit ungefähr zwölftausend Computern, die alle alles andere als behilflich sind.

Die Szene an der Bar erinnert irgendwie an Kubricks THE SHINING. Barkeeper Arthur ist natürlich ein Android und erklärt, dass es absolut unmöglich ist, dass Jim zu früh aufgewacht ist. Scheinbar ist die Technik der Zukunft der absolut unfehlbare Shit und es kann überhaupt nichts schief gehen. Kommt vermutlich alles aus Taiwan. Pratt sorgt durch sein Spiel immerhin für etwas Lockerheit in der ganzen Nummer.

Jim versucht das Beste aus seiner Situation zu machen und nutzt die gesamten Entertainment-Einrichtungen des Schiffs. Alle beide. Und er lässt sich einen Fake-Bart wachsen, wie es jeder normale Mensch (ja, auch Frauen) in dieser Situation tun würde. Aber irgendwann langweilt ihn das auch und er beschließt, das Nächstbeste zu machen: Die geilste schlafende Ische zu wecken, die er in den Schlafkammern finden kann. Immerhin hadert er zuvor mal so fünf Minuten mit sich selbst und schneidet sich die Haare, um einen guten Eindruck zu machen.

Kudos nebenbei an die absolut offensichtlich-geniale Entscheidung, die Figur Aurora zu nennen. Mir fehlen vor lauter Einfallsreichtum die Worte.

Jim verheimlicht ihr natürlich, dass er sie absichtlich aufgeweckt hat. Aurora erleidet trotzdem eine Panikattacke. Wenn sie gleich herausfindet, dass Jim daran Schuld hat (und ja, wir wissen, sie wird es herausfinden, denn es ist ein Standardstreifen ohne Überraschungen), fällt die Attacke vermutlich anders aus.

Aurora will herausfinden, was schief gelaufen ist, wie sie die Crew wecken können oder überhaupt irgendwas tun können, damit ihnen geholfen wird. Jim hat zwar bereits alles versucht, aber Aurora erweist sich als hartnäckig und lässt sich nicht von ihren Versuchen abbringen.

Jim ist Mechaniker und Aurora ist Journalistin, die ein Buch schreiben will. Und sie haben sich freiwillig für die Reise gemeldet. Immerhin folgt etwas Charakterisierung innerhalb der Dialoge. Dann zeigt Jim Aurora die beiden Entertainmentmöglichkeiten an Bord des Schiffs. Was einen Spaß die beiden doch haben. Ich nebenbei nicht so, denn irgendwie dümpelt die ganze Nummer einfach so dahin. Nicht besonders gut, nicht besonders schlecht, aber vor allem besonders langweilig.

Arthur kann einfach jeden Drink mixen und das nutzen die beiden natürlich gerne aus. Würde ich wohl auch machen. Was gibt es besseres, als sich sinnlos zu besaufen, wenn man im All gestrandet ist?

Nach einem kleinen Ausflug in die Weiten des Alls in ihren glänzenden Raumanzügen wird dann auch endlich mal rumgepoppt. Hach, ist das alles romantisch. Kann Aurora dann jetzt bitte endlich die Wahrheit erfahren, damit die Sache hier mal in die Gänge kommt oder muss ich mich noch länger durch diese langweilige Grütze quälen?

Nach einer Geburtstagsparty für Aurora erzählt Arthur ihr dann endlich, dass Jim sie aufgeweckt hat und Aurora erleidet eine Panikattacke. Und erblindet oder so. Jedenfalls ist sie echt angepisst, wirft ein paar Dinge durch die Gegend und vermöbelt Jim. Der versucht ihr alles zu erklären, aber Aurora will davon natürlich nichts hören. Lieber guckt sie sich alte Videos von ihren Freunden auf der Erde an und vermisst sie alle.

Jim pflanzt einen Baum und Laurence Fishburne ist alles andere als begeistert. Die Technik auf dem Schiff versagt nach und nach und Fishburne will herausfinden, was zur Hölle los ist. Ähm, warum ist der jetzt aufgewacht? Weil Chris Pratt einen grünen Daumen hat? Vielleicht liegt es auch an seinem Bluthusten. Okay, kommt, schmeißt jetzt mal schnell ein paar Aliens, die Menschen mit einem Bluthustenvirus infizieren, in die Nummer hier, um das ganze doch noch irgendwie interessant zu machen.

Die Gravitation spielt verrückt und das ist vor allem für Aurora schlecht, die gerade im Pool schwimmt, was dazu führt, dass sie in einem Wasserball … also einem Ball aus Wasser, nicht einem aus Plastik, um damit im Wasser zu spielen, gefangen ist. Kurz vorm Absaufen setzt die Schwerkraft wieder ein. Wie sich herausstellt, hat wohl irgendwas das Schiff getroffen, an dem Tag an dem Jim erwachte, und so einige Funktionen beschädigt.

Gus hat nicht nur Bluthusten, sondern nur noch wenige Stunden zu leben. Deshalb gibt er Jim seine ID, mit der man überall rein kommt. Bevor sie in den Maschinenraum gehen, um dort nach dem Schaden zu suchen, muss Jim noch schnell Arthur ausschalten, der aufgrund einer Fehlfunktion mit Gläsern um sich schmeißt wie Dschingis Khan.

Ein Meteor hat scheinbar die Außenhülle des Schiffs durchschlagen und den Reaktorkontrollcomputer zerfetzt. Natürlich muss Jim raus, um das zu reparieren und Aurora muss ein flammendes Inferno ins All freilassen, während er da draußen mit seinem improvisierten Feuerschild rumschwebt. Klingt nach dem besten Plan aller Zeiten.

Aurora hat Jim nebenbei verziehen, denn psychologisches Drama darf hier keinesfalls länger als 5 Minuten dauern, sonst könnte das noch Auswirkungen auf die Charaktere haben. Ich meine, mal ehrlich: Hier hätte man wirklich interessante Fragen behandeln können. Wie geht Jim mit der Situation um? Wie geht Aurora mit der Wahrheit um? Wie reagieren beide generell auf die Situation, gemeinsam und unabhängig voneinander? Leider wird all das letztlich in jeweils fünf Minuten abgehakt, damit man am Ende jetzt wieder das allseits bekannte „jemand muss sich opfern, um allen den Arsch zu retten“-Ding zu bringen.

Das Opfer ist natürlich Jim, der draußen bleiben muss, weil die Tür nicht so will wie er. Also wird er mitsamt seiner Feuerschutztür ins All gepustet und hat ein Loch im Raumanzug. Also nichts, was wir nicht schon tausendmal in besser gesehen haben. Aurora eilt natürlich zur Rettung und holt Jim zurück ins Schiff, aber der ist tot. Aurora kann das nicht dulden und tippt auf dem Untersuchungscomputerbildschirmding rum, damit der Jim irgendwie wiederbelebt. Wieso sie das kann? Na, weil der Film das so will.

Es sollte niemanden überraschen, dass Jim lebt. Und es sollte auch niemanden überraschen, dass Aurora ihn abknutscht. Und es sollte auch niemanden überraschen, das sie alle glücklich und zufrieden lebten, bis ans Ende ihrer Tage. Nebenbei hätte ich es ja witzig gefunden, wenn der Film mit einem Zeitsprung geendet hätte, wo dann alle anderen aufwachen und die beiden tot an Bord finden, weil sie an Altersschwäche gestorben sind.

Stattdessen ist das Ende aber die pure Liebe. Denn Jim hat einen Weg gefunden, wie er Aurora wieder einschläfern kann, damit die dann in 90 Jahren ihr Leben mit den anderen leben kann und Jim wird solange hier Wache halten, falls nochmal was schief läuft. Er liebt sie wirklich. Ich kotze gleich. Aber dafür ist es noch zu früh, denn Aurora will nicht pennen und stattdessen macht Jim ihr einen Heiratsantrag. Uuuuuuuuäääääääääärrrrrrrrrgh …

88 Jahre später wachen die anderen auf und das ganze Schiff ist inzwischen ein botanischer Garten. Wartet! Da ist Andy Garcia, dessen Karriere scheinbar in so einem tiefen Loch steckt, dass er sich für einen Dreisekundenauftritt in dieser Scheiße hier hergegeben hat, der daraus besteht, dass er durch eine Tür latscht. Immerhin hat er sich vorher nicht für diese Kacke rasiert. Wo Jim und Aurora sind, bleibt offen. Ich schätze, sie haben sich in einem Baum erhangen.

Wie schon gesagt, sehr oberflächlich, das Alles. Und dann bringt man eben den üblichen Rettungsmissionkrampf, den man genau so schon tausendmal hatte. Größtenteils langweilig. Ich gehe Passagiere für eine Marsmission rekrutieren …

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22 Antworten zu “Im Weltraum hört dich niemand stalken

  1. Wortman Januar 30, 2019 um 1:46 pm

    Wenn du diesen Film hier hast, dann muss ich da doch mal reinschauen. Eigentlich wollte ich den auslassen 😉

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    • Filmschrott Januar 30, 2019 um 4:49 pm

      Kannst du auch getrost tun. Er ist nicht grottenschlecht, aber lässt halt sein komplettes Potenzial liegen, um dann eben in die typisch lahme Hollywood-Dramatik abzudriften. Es sind aber jetzt auch keine 2 Stunden, die man hinterher bereut. Gibt eindeutig schlimmeres.

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  2. mwj Januar 30, 2019 um 6:51 pm

    “ mit Gläsern um sich schmeißt wie Dschingis Khan“

    *buahahaha*

    Wie immer erbarmungslos direkt deine Analysen und zwischenzeitlich mit herrlichen Gags garniert. Vielleicht könnte es hier und da etwas weniger Fäkalsprache sein. Danke dass du den Film besprochen hast, jetzt muss ich ihn mir nicht mehr ansehen. Das war nämlich einer der Streifen wo ich mir nicht sicher war, ob ich ihn vielleicht doch sichten will/soll.
    Kann man dich dafür engagieren, dass du Filme für andere schaust und dann so ein Review schreibst? Das wäre zumindest spannender zu lesen als die Inhaltszusammenfassungen bei Wikipedia.

    In Schrotty we trust! 😉

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    • Filmschrott Januar 30, 2019 um 7:31 pm

      Ich habe mich doch hier mit Fäkalsprache eigentlich zurückgehalten.

      Wenn mich jemand engagieren will (natürlich gegen entsprechende Bezahlung), würde ich sicher nicht ablehnen. Bis es soweit ist, musst du wohl das nehmen, was ich hier so präsentiere.

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  3. Pingback: Monatsrückblick Januar 2018 | Filmschrott

  4. Martin Däniken Februar 4, 2019 um 3:24 pm

    Aber weder Samuel“mutherfucking“LJackson und
    Morgen“Hat denn keiner die fucking Studiotür abgeschlossen“ Freeman machen mit!
    Das wollen wir mal dem Film sehr hoch anrechnen,ODER 😉

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  5. Stepnwolf Februar 8, 2019 um 11:31 pm

    Diesen Actionkick im letzten Drittel hab ich auch nicht verstanden. Dabei hätte man hier auf philosophischer Ebene einige Fässer aufmachen können, um Tiefgang in die Story zu pflanzen. Immerhin hätte man die passenden Schauspieler gehabt, um das auch adäquat umzusetzen.

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    • Filmschrott Februar 8, 2019 um 11:48 pm

      Das bringt das Problem auf den Punkt. Die Zugpferde für einen Erfolg hatte man sowieso im Boot, warum dann nicht auch mal was riskieren. Aber nein, in Hollywood muss ja letztlich alles nach Schema F ablaufen.
      Franzi von Adoring Audience hatte mir nach der Sichtung auch einen interessanten Videolink geschickt, wo jemand darauf eingeht, wie man durch einfach Schnitte die Spannung und psycholgische Ebene viel besser hätte gestalten können. Und zwar, indem man den Film damit beginnt, dass Jennifer Lawrence aufwacht und Chris Pratt bereits wach ist. Dadurch hätte der Typ erstmal komplett creepy gewirkt und man hätte auch als Zuschauer nicht gewusst, dass er sie bewusst aufgeweckt hat, was man hervorragend durch den Film hätte ziehen können. Das Ende wäre zwar trotzdem Scheiße geblieben, aber der Weg dahin wäre viel spannender gewesen.

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      • Stepnwolf Februar 9, 2019 um 12:10 am

        Stimmt, wäre eine klügere und effektivere Variante der Zuschauerbindung gewesen. So dümpelt der Film sehr lange vor sich hin. Und das durch den Fokus auf eine (noch) unwissende Figur Spannung erzeugt wird, hat ja ebenfalls Ms. Lawrence in „mother!“ eindrucksvoll bewiesen. Wenngleich der zum Ende hin auch mega abdreht. Allerdings auf andere Art und Weise als dieses Pseudoaction-Dings aus „Passengers“.

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      • Filmschrott Februar 9, 2019 um 12:15 am

        Den hab ich nicht gesehen, aber lahmer als der hier kann er schonmal kaum sein.

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      • Stepnwolf Februar 9, 2019 um 9:03 am

        Es ist ein Aronofsky. Also nie lahm, aber ab einem gewissen Punkt ziemlich abgedreht. Und psychologisch sowie metaphorisch auf einem sehr viel höheren Level.

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      • Filmschrott Februar 9, 2019 um 12:09 pm

        Aronofsky ist bei mir ziemlich Hit & Miss. „Black Swan“ fand ich zum einpennen. „The Wrestler“ mag ich sehr. Aber vermutlich auch einfach, weil ich mehr mit Wrestling als mit Ballett anfangen kann. Die meisten anderen schiebe ich so vor mir her, weil ich nie wirklich Bock drauf habe. Aber auf dem Zettel habe ich sie alle. Vor allem „Pi“ und „The Fountain“ interessieren mich.

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      • Stepnwolf Februar 9, 2019 um 12:32 pm

        Ich fand „Pi“ nicht so wirklich gelungen. „The Wrestler“ ist der konventionellste Aronofsky, wenig Schnörkel, straight ne Story erzählt, down-to-earth. „Black Swan“ ist trotz der Ballett-Thematik eine verdammt gute Charakterstudie (und außerdem mit einer überzeugenden Natalie Portman). „The Fountain“ kommt von der Abgedrehtheit her „mother!“ am nächsten.

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      • Filmschrott Februar 9, 2019 um 1:30 pm

        Ich kann auch durchaus verstehen, was an „Black Swan“ so faszinierend ist. Ich fand ihn aber einfach nur sterbenslangweilig.
        „Pi“ war ja sein erster, glaube ich. Da ist es ja oft so, dass der Regisseur noch nicht komplett zu seinem Stil gefunden hat. Ich werde ihm aber trotzdem irgendwann mal eine Chance geben. Bis auf „Noah“, der mich nicht die Bohne interessiert, klingen Aronofskys Filme ja zumindest auf dem Papier immer interessant. Wie es dann bei einem persönlich ankommt, ist dann natürlich eine andere Sache. Und wie du weißt, bin ich niemand, der jeden Kram abfeiert, nur weil es alle anderen tun. Da mache ich auch für die gefeierten Aronofskys, Nolans, Refns etc. keine Ausnahmen.

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      • Stepnwolf Februar 9, 2019 um 3:02 pm

        Und das ist auch gut so… 😉
        (Winding Refn feiere ich persönlich übrigens auch nicht ab. Der hat zwar immer visuell einiges drauf, aber einfach nix Substantielles zu erzählen.)

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      • Filmschrott Februar 9, 2019 um 3:12 pm

        Ich mag „Drive“ und vor allem „Bronson“ von ihm. Dem gegenüber stehen dann aber eben auch „Only God Forgives“ oder „Neon Demon“, die mir zu sehr Style over Substance sind. Aber ich denke, du weißt, was ich meine. Heute wird ja alles direkt mega gehypet, sobad ein Regisseur mal irgendwann einen guten Film abgeliefert hat. Ist bei Nolan (von dem ich das Meiste, aber eben nicht alles, auch mag) ja auch nicht anders.

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      • Stepnwolf Februar 9, 2019 um 10:07 pm

        Bei jedem großen Regisseur gehört das eine oder andere weniger gute Werk dazu. Man kann nicht immer ein Meisterwerk fabrizieren. Hat nicht mal Hitchcock geschafft. (Der hitchcocksche Strahl des Todes wird mich ereilen.) 😀

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      • Filmschrott Februar 9, 2019 um 10:48 pm

        Das weißt du, das weiß ich, aber viele andere wollen das scheinbar nicht wahrhaben, wenn ich mir so manche hirnlose Diskussion über den ein oder anderen Film ins Gedächtnis rufe.
        Wobei ich bei Hitchcock noch nach den Nicht-Meisterwerken suche. Allerdings kenne ich bisher auch nur eine Auswahl seiner bekanntesten Streifen. Da muss man wohl etwas tiefer graben.

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      • Stepnwolf Februar 9, 2019 um 10:53 pm

        Genug Auswahl gibt es bei ihm ja…

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      • Filmschrott Februar 10, 2019 um 12:02 am

        Allerdings. Ich habe auch einen ganzen Haufen seiner Filme hier im Regal stehen. Wenn nur die Zeit da wäre, das alles zu gucken …

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      • Stepnwolf Februar 10, 2019 um 5:53 pm

        24 Stunden sind definitiv zu wenig für einen Tag…

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