Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Monatsrückblick – Januar 2018

Für den Dezember gab es keinen Rückblick, einfach weil ich in dem Monat gerade mal 5 Filme gesehen hatte und diese auch alle entweder bereits auf dem Filmschrottplatz aufgetaucht sind oder es noch werden. Also geht es weiter mit dem Januar, wo wieder mehr los war was Filme angeht.

Zum Jahresstart kam mir der Gedanke, dass es ja eigentlich der perfekte Zeitpunkt ist, um mal wieder ein bisschen durch die Zeit zu reisen. Schließlich spielt Zeit zu keinem Zeitpunkt im Jahr so eine große Rolle wie beim Jahreswechsel. Behaupte ich jetzt zumindest einfach mal so. Und deshalb gab es nach langer Zeit mal wieder:

BACK TO THE FUTURE – ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT

Eigentlich muss man zu diesem fantastischen Streifen ja gar nichts mehr sagen. Bis ins kleinste Detail ist hier einfach alles hervorragend durchdacht, man wird immer wieder angeteast auf Dinge, die später noch wichtig werden und die ganze Story ist einfach unglaublich rund für eine Zeitreisegeschichte. Klar, wenn man nach Logiklücken sucht, findet man sie auch, aber hier muss man sich bei der Suche schon sehr anstrengen. Und wenn man dann was findet, sind es auch eher Kleinigkeiten, wie die Tatsache, dass George und Lorraine scheinbar nicht im Geringsten verwundert darüber sind, dass ihr Sohn genau so aussieht, wie „Calvin Klein“ aus der Vergangenheit. Und warum können eigentlich die ganzen Schüler in 1955 so grandios zu Johnny B. Good tanzen, wenn sie sowas vorher noch nie gehört haben?
Zudem ist der Cast über jeden Zweifel erhaben und überzeugt einfach zu jeder Sekunde. Ob in der alten oder der jungen Version, in der alle außer Marty McFly auftreten.
Dazu dann guter Humor und ein bisschen Action und man hat einen meisterhaften Blockbuster.

BACK TO THE FUTURE PART II – ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT 2

Wenn man den Fehler macht und sich bei einem Zeitreisefilm von den Logiklöchern den Spaß verderben lässt, dann dürfte man hier gewaltige Probleme kriegen. Während sich im ersten Teil die Fehler eher auf Kleinigkeiten bezogen, die für die Story nicht relevant sind, bietet dieser Streifen ein gewaltiges Plothole, das größer ist, als jedes Paradoxon, das so eine Zeitreise mit sich bringen kann. Aber gut, wenn man eben mehrmals in der Zeit hin und her springt, lässt sich das einfach kaum vermeiden. Und wenn man darauf scheißt, so wie ich, dann hat man trotzdem einen Riesenspaß mit dem, was der Film sonst so zu bieten hat.
Die Darsteller sind wieder über jeden Zweifel erhaben und dieses Mal darf Michael J. Fox als Ausgleich dafür, dass er in Teil 1 der einzige war, der nicht in verschiedenen „Rollen“ zu sehen war, gleich mehrere McFly-Versionen verkörpern. Und Thomas F. Wilson darf hier mal so richtig Gas geben in all seinen Verkörperungen, was einfach nur eine pure Freude ist. Schade ist natürlich, dass man damals Crispin Glover nicht wieder verpflichten konnte, um noch ein paar weitere Georges zu zeigen, aber der Mann hat nun mal seinen eigenen Kopf.
Die Zukunft wirkt aus heutiger Sicht natürlich etwas schwachsinnig, aber das macht ja gerade den Spaß bei solchen Visionen aus.
Ansonsten kriegt man aber wieder den geballten BTTF-Spaß, für den man Teil 1 auch schon so liebt. Insgesamt ist diese Fortsetzung also nur geringfügig schwächer als der Vorgänger und einfach hervorragende Unterhaltung. Geschichte wiederholt sich eben, wie dieser Film auch in vielen Szenen zeigt.

BACK TO THE FUTURE PART III – ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT 3

Für mich der schwächste Teil der Reihe. Das liegt zum einen daran, dass die Lovestory vom Doc und Clara doch sehr dröge ist und ich mit dem Westernsetting nicht so viel anfangen kann. Aber trotzdem ist das hier immer noch ein toller Film. Nachdem man im zweiten Teil wirklich alle Register gezogen hat und quer durch die Geschichte und zurück reist, holt man hier alles wieder etwas auf den Boden zurück und konzentriert sich auf ein Setting. Zudem steht Doc Brown hier im Mittelpunkt des Konflikts, was noch mal zusätzlich Abwechslung rein bringt.
Insgesamt also ein runder Abschluss der Trilogie, der in meinen Augen ein paar Pacing-Probleme mit sich bringt und zeitweise etwas zäh daher kommt. Dafür ist es aber sogar irgendwie der lustigste Vertreter der Reihe. Aber eine Frage bleibt am Ende offen und die stelle ich mir seit ich den Film zum ersten Mal gesehen habe: Wie zum Kuckuck hat Doc im Jahr 1885 aus der Lokomotive eine Zeitmaschine gebaut?

Dann hab ich mich mal etwas mit spanischen Produktionen auf Netflix beschäftigt.

CONTRATIEMPO – DER UNSICHTBARE GAST

Wenn man mal darüber hinwegsieht, dass die Täter in diesem Thriller, bei dem Versuch, sich unverdächtig zu verhalten, sich selbst einfach so unglaublich verdächtig machen, dass es schon fast weh tut, aber erstmal keiner um sie herum rafft, dass sie die Täter sind, was schon haarsträubend schwachsinnig ist, kriegt man hier einen durchaus unterhaltsamen Film, mit vielen Wendungen und guter Spannungskurve. Sinn und Unsinn darf man bei sowas halt einfach mal nicht hinterfragen, sonst zerstört sich das Konstrukt direkt von selbst. Wenn man darüber hinwegsehen kann, kriegt man aber einiges geboten und wird bis zur letzten Sekunde gut ins Grübeln gebracht, was denn jetzt eigentlich genau passiert ist. Das Ende selbst ist dann zwar nicht so der Knaller und sowas in die Richtung hatte ich mir schon gedacht, aber darüber kann man nach der arg konstruierten Geschichte auch hinweg sehen.

EL BAR – FRÜHSTÜCK MIT LEICHE

Irgendwelche Honks sitzen in einer Bar fest, während draußen ein Virus umgeht, oder so. Die Leute in der Bar sehen zum Teil auch schon ganz krank aus. Das hat aber scheinbar nichts mit der Geschichte zu tun, sondern einfach damit, dass sie so aussehen. Und auch sonst sieht man hier nicht viel, was irgendwie interessant wäre. Und hört auch nichts, was irgendwie interessant wäre. Die Charaktere sind ziemlich uninteressant, was natürlich schwer wiegt, wenn es gerade um diese und ihr Verhalten untereinander geht. Die Dialoge sind auch einfach nur extrem konstruiert, um mal schnell einen Konflikt hinzubasteln, der dann auch im Nichts mündet. Die Versuche, hin und wieder Humor einzustreuen scheitern auch ziemlich kläglich. So dümpelt das dann also fast zwei Stunden dahin und wird mit jeder Szene langweiliger, bis dann das Ende kommt, das auch einfach komplett Nichtssagend ist. Einfach nur belanglos das Ganze.

Dann habe ich endlich mal einen Film nachgeholt, der schon sehr lange auf meiner Liste stand:

THE MAJESTIC

Carrey ist natürlich wie immer großartig, wird aber hier von Landau noch in den Schatten gestellt, der einfach absolut fantastisch ist. Bruce Campbell rockt selbst in einem 5 Sekunden Cameo als Sandpirat. Dazu gibt es einen der dämlichsten Autounfälle, die ich jemals bestaunen durfte und eine Verwechslungsgeschichte, die jetzt nicht gerade Innovation an allen Ecken bietet, aber solide funktioniert. Dazu wirkt der Film herrlich altmodisch in seinem Stil und ist im Verbund mit der Story um das titelgebende „Majestic“ eine Liebeserklärung an das Kino bzw. den Film an sich. Das Ende zieht sich dann zwar wie Kaugummi und verkommt im absoluten Pathos, aber bis dahin macht der Film eigentlich nichts verkehrt. Der Streifen ist sicher kein Meisterwerk, aber dass er scheinbar komplett untergegangen und mittlerweile fast aus dem Gedächtnis der Menschheit verschwunden ist, hat er absolut nicht verdient. Frank Darabont kann offensichtlich mehr, als nur Stephen King zu verfilmen.

Und Musik (naja, im  engeren Sinne) gab es auch noch:

THE POLKA KING

Wie schafft man es, einen Film mit Jack Black als Polkafritze, der seine Fans bescheißt, zu verkacken? Fragt die Netflix Filmabteilung, die kriegt alles kaputt. Mal ernsthaft, es ist ja schön und gut, dass Netflix bei seinen Produktionen niemandem reinlabert, aber hin und wieder (und vor allem bei ihren Filmen) wäre es doch mal sinnvoll, vorher mal ins Drehbuch zu gucken und vielleicht mal die ein oder andere Anmerkung zu machen.
Ein weiterer, mit viel Wohlwollen, durchschnittlicher Streifen des Streamingdienstes. Jack Black gibt zwar alles, aber das reicht halt auch nicht, um den Film zu retten. Einziges Highlight ist Jason Schwartzman an der Flöte. Der geht richtig ab. Sonst aber leider nichts so wirklich in dem Streifen.

Insgesamt: 17

Rewatches: 3

Schrott: 5

Bei den Serien gab es die zweite und leider wohl auch letzte Staffel „Dirk Gentlys Holistic Detective Agency“, die wieder ein großer Spaß war, auch wenn mir die Story weniger gefallen hat, als in der ersten Staffel.

Und dann noch die achte Staffel „Shameless“, die ebenfalls wieder gut war, auch wenn mir teils die Figuren etwas zu sehr in den immer gleichen Handlungen fest hängen. Dafür hat man für andere dann doch immer noch neue Ideen, die auch immer irgendwie organisch und nicht aufgezwungen wirken. Man sollte aber vielleicht langsam mal zumindest ein Ende anstreben, auf das man hinarbeiten kann. Es grenzt ohnehin an ein Wunder, dass man auch nach acht Jahren immer noch so eine tolle Serie fabriziert.

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9 Antworten zu “Monatsrückblick – Januar 2018

  1. bullion Februar 2, 2018 um 9:29 am

    Oh, da bekomme ich gleich noch mehr Lust auf die 8. Staffel von „Shameless“. Werde aber brav warten, bis sie bei Prime verfügbar ist. Ist ja nicht so als hätte ich sonst nichts zu schauen… 😉

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  2. Samuel David Herr Februar 2, 2018 um 2:34 pm

    „Wie zum Kuckuck hat Doc im Jahr 1885 aus der Lokomotive eine Zeitmaschine gebaut?“

    Einfach: Eines Morgens findet er großes Paket vor seiner Schmiede mit allen Teilen, die er zum Umbau braucht samt Anleitung in der eigenen Handschrift. Jahre später benutzt er dann die fertige Zeitmaschine um jene Teile zusammenzutragen, sich selber das Paket zu schnüren und am richtigen Zeitpunkt in der Vergangenheit zu liefern.
    Vierdimensionales Denken, Schrotti. Wenn McFly das lernen kann, schaffst du es auch. 🙂

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    • Filmschrott Februar 2, 2018 um 8:23 pm

      Deine Theorie hat aber einen Haken: Da der DeLorean nach Martys Rückreis in die Gegenwart direkt zerstört wurde, existiert keine Zeitmaschine mehr, mit der sich Doc oder irgendwer die Bauteile und Anleitung besorgen könnte. Und da man davon ausgehen muss, dass die Teile bei Martys Abreise noch nicht da waren, steckt Doc eigentlich im Wilden Westen fest. Er wollte ja auch daie Zeitmaschine zerstören, also ergibt es nicht wirklich Sinn, dass er sich schon vorher die Teile geschickt hat, zumal er ja nicht wissen kann, dass er dann da feststecken wird. Aber gut, das mit dem Vierdimensionalen Denken hat die Reihe selbst ja schon in Teil 2 über den Haufen geworfen.

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      • Samuel David Herr Februar 3, 2018 um 8:50 am

        Vorher? Wieso vorher?
        Marty reist zurück, der Doc und seine Braut entschweben auf nem Hover-Board.
        Dann zeugen sie Nachwuchs. Jahre vergehen.
        Im Doc wächst das Verlangen, seinen Söhnen die Zukunft zu zeigen.
        Eines Morgens findet er dann vor seiner Schmiede besagtes Paket. Er baut die Lok um, die als Wrack ungeborgen im Abgrund liegt. Ein weiteres Jahr, vielleicht zwei, vergehen. Irgendwann ist die Lok bereit. Der Doc reist in die Zukunft und besorgt sich alle Teile, die er verbaut hat. Das mit der Anleitung is verhandelbar … er hat ja auch die erste Zeitmaschine ohne Anleitung gebaut. Wird schon selber wissen, wie er die Teile zusammensetzen muß.
        Muß aber auch nich unbedingt nen Autor haben, die Anleitung: https://youtu.be/u4SEDzynMiQ

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      • Samuel David Herr Februar 3, 2018 um 8:57 am

        Edit: Bei Zeitreisen kann die Wirkung vor der Ursache stattfinden. Der Doc kann also das Paket vorfinden, bevor er es sich selbst hingestellt hat. In seiner Zeitlinie gibts erst die Teile, dann den Bau der Maschine, dann die Organisation der Teile, dann die Lieferung an sich selbst. Er weiß also genau, wann und wo er sich die Teile zustellen muß, weil das Auffinden der Teile in seiner Vergangenheit liegt.

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      • Filmschrott Februar 3, 2018 um 3:19 pm

        Das mit Ursache und Wirkung kommt aber ja auf die jeweilige Auslegung innerhalb einer Zeitreisegeschichte an. Die Reihe funktioniert ja eher auf der Ebene, dass man die Zeitlinie erst verändert, wenn man etwas getan hat, wodurch es eigentlich nicht vorher passieren kann. Ist auch an sich kein Punkt, über den man bei Zeitreisegeschichten groß nachdenken sollte, mir kam beim Gucken halt nur der Gedanke, dass es für Doc recht schwierig sein dürfte, aus einer Lok eine Zeitmaschine zu bauen, da der technische Fortschritt noch nicht so weit war. Wobei man ja auch nicht genau weiß, was da überhaupt drinsteckt. Vielleicht besteht der Flux-Kompensator auch einfach nur aus zwei Drähten. Die kriegt man ja auch im Wilden Westen noch zusammen. Und der Doc erklärt ja selbst, dass die Zeitmaschine mit Dampf angetrieben wird, also wäre auch das nicht das Problem. Wird also schon passen. Ich bin bei Zeitreisethemen sowieso recht unkritisch, da es immer Logiklücken gibt. Deshalb stört mich ja auch in Teil 2 nicht, dass die ganze Sache mit Biff so eigentlich nicht funktionieren kann innerhalb dieses Universums.

        Das Einzige wo ich ganz klar widerspreche ist, dass es die Lok aus der Schlucht ist. Von der dürfte nach der Explosion nämlich nicht viel übrig sein, was man noch mal zum Laufen hätte bringen können. Vermutlich sind Doc und Clara Banditen geworden und haben eine weitere Lok gekapert, die dann umgebaut wurde.

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      • Samuel David Herr Februar 5, 2018 um 7:38 pm

        … pfffft … bitte … von mir aus.
        Aber nur, weil die Therapeutin sagt, ich soll mich immer über ANGEBLICHE Nichtigkeiten streiten.
        Das WIRD NÄMLICH SONST MEIN TOD SEIN, sagt sie.
        Diese DEPPERTE HURE! HUUUUUUURÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!

        Sorry, das hab ich gebraucht. Nimm deine Lok und verpiß dich in die Zukunft. Bring mir ein Eis mit. WENN ICH NOCH LEBENDIG SEIN SOLLTE! Was man für euch nur hoffen kann. Ich hätte nämlich nicht ÜBEL LUST, DAS GANZE SCHEIß EUROPA ABZUFACKELN! Aber die Streichhölzer sind aus. Und die Medikamente fangen langsam an, zu wirken. Das ist schön. Das Leben ist toll. Jeder Tag ist ein Geschenk. Natürlich kann jemand wie Doc Brown eine VERSCHISSENE EISENBAHN WIEDER ZUM LAUFEN BRINGEN. Egal wie sehr sie beschädigt wurde. Er hat ja Zeit. Aber hey, ich will dir deine Meinung gerne lassen. SEHR GERNE! ICH HAB KEINERLEI PROBLEME DAMIT, ANDEREN IHRE IRRTÜMER ZU BELASSEN! WARUM SOLLTE ICH AUCH?!
        Banditen. Sicher. Klingt naheliegend. Andere Loks kapern, die dann mit dem Hoverboard in die Schmiede schleppen, damit den Umbau keiner mitkriegt. Wäre in einer ungut einsehbaren Schlucht an einer Lok, die eh keiner vermißt, weitaus abwegiger, so ein Umbau. Versteh ich. VOLLKOMMEN LOGISCH. Da muß ich jetzt nich lange gegenreden. Mögen die Leute ohnehin nich, diese ewige Diskutiererei. Wollen ne Meinung haben und ihre Ruhe damit. Fein. Echt, soll mir recht sein. Ich krieg deswegen ganz bestimmt KEINE ZORNESPICKEL AM ARSCH! Wirklich nich.
        Schon gar nich bei Schrotti, der is lieb. Redet immer mit mir und debattiert sogar. Keine Ahnung, warum mir ausgerechnet hier die NICHT VORHANDENE Hutschnur NICHT reißt! Vielleicht, weil ich hier sein darf, wer ich bin und mich nich ununterbrochen zusammenreißen muß.
        Das ist gut. Eine Wohltat.
        Dafür darfst du dir sogar zwei Loks nehmen. Keine davon muß in einer Schlucht liegen.
        Ich mag diesen Blog. Fast so gerne wie Benzodiazepine.
        Was ich nich mag, sind Birnen. Kinder. Kunst. Ketchup.
        Das Leben ist toll. Jeder Tag ist ein Geschenk.
        Das Leben ist toll. Jeder Tag ist ein Geschenk.
        Das Leben ist toll. Jeder Tag ist ein Geschenk.

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      • Filmschrott Februar 5, 2018 um 9:10 pm

        Wie wäre es, wenn sie eine neue Lok entführt haben und diese dann vom Gleis und die Schlucht langsam herunterzogen, damit sie nicht zu sehr beschädigt wird? Ich habe irgendwie das Gefühl, dass wir uns viel zu viele Gedanken über diesen Quatsch machen. Kein Wunder, dass die Leute hier irre werden …

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  3. Samuel David Herr Februar 5, 2018 um 7:40 pm

    !NICHT! Ich soll mich NICHT immer über Nichtigkeiten streiten.
    Wann gibts hier endlich NE SCHEIß EDIT-FUNKTION?!
    Drecks-Wordpress-Mafia!


    Das Leben ist toll. Jeder Tag ist ein Geschenk. …

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