Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Die 5 besten … Wasserfilme

Filme können überall spielen, wie wir wissen. Zu Lande, zu Wasser, in der Luft … sogar im Weltall und auf fremden Planeten. Nachdem ich jetzt Gorana direkt mal ein paar Ideen für zukünftige Themen geliefert habe, konzentrieren wir uns heute auf die

5 besten Wasserfilme

5  The Perfect Storm (2000)

Captain Clooney und Matrose Marky Mark auf hoher See. Meiner Meinung nach ein recht unterbewertetes Drama. Und der letzte gute Film von Wolfgang Petersen. Aber demnächst kommt ja seine Komödie mit Schweiger, Schweighöfer und Bully. Das wird bestimmt ein Meisterwerk der absoluten Spitzenklasse.

4 Life Of Pi (2012)

„Was!!!!!??????!!!!!“, denkt ihr jetzt bestimmt. „Ein gewaltiges CGI-Spektakel in einer Topliste des Filmschrottplatzbesitzers?“ Ja, da staunt ihr, was? Ich sage ja immer wieder, dass CGI an sich gar nicht so schlimm ist. Nur eben heutzutage viel zu sehr verschleudert wird und dadurch einfach nichts besonderes mehr ist und nur noch nervt. In diesem Fall allerdings hat man wirklich gute Arbeit abgeliefert und die Stärken des Buchs verarbeitet und die Schwächen größtenteils weggelassen. Eine gute Adaption und deshalb in der Liste.

3 Waterworld (1995)

Das große Geldscheineversenken der 90er Jahre. Kevin Costner schwimmt herum und Dennis Hopper ist mal wieder ein großartiger Antagonist. Ich muss den demnächst mal im Rahmen von Kultschrott hier auf den Schrottplatz aufnehmen.

2 Cast Away (2000)

Tom Hanks macht Feuer. Das hat zwar nix mit Wasser zu tun, aber da die Insel nun mal komplett von Wasser umgeben ist – wie bei den meisten Inseln üblich – passt der schon hier rein. Außerdem sieht Hanks hier unmöglich aus. Also so wie ich. Das alleine pusht den Film schon in diese Höhen.

1 Jaws (1975)

Die Wahl fiel mir sehr leicht. Es gibt eben nur einen wahren Haifilm und der muss dann natürlich hier auf der 1 stehen. Haie leben schließlich meistens im Wasser.

Honorable Mentions: Deep Blue Sea, Pirates Of The Carribean, Finding Nemo, Open Water, Piranha, Das Boot (eigentlich locker in den Top 5, aber es ist mir erst eingefallen, als die Liste schon fertig war und jetzt hab ich keinen Bock mehr, das zu ändern)

 

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16 Antworten zu “Die 5 besten … Wasserfilme

  1. bullion Dezember 15, 2016 um 11:23 am

    Unfassbar, wie konnte ich nur „Jaws“, „Cast Away“ und „Life of Pi“ vergessen? Sehr schön gewählt und dann noch „Waterworld“, der bei mir knapp rausgeflogen ist.

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    • Filmschrott Dezember 15, 2016 um 11:36 am

      Ich hab „Das Boot“ vergessen, bist also nicht alleine mit deinen Gedächtnislücken.
      „Waterworld“ musste in die Liste. Das ist ja quasi DER Wasserfilm schlechthin. Nebenbei hab ich noch überlegt, ob ich als Gag „Signs“ mit reinnehme, aber der hat es nicht verdient, erwähnt zu werden, weil er so dämlich ist.

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  2. Gnislew Dezember 15, 2016 um 12:56 pm

    Life of Pi konnte mich so gar nicht überzeugen und Waterworld hat immerhin eine tolle Stuntshow hervorgebracht. Jaws hatte allerdings auch in meine Liste gemusst. Mist!

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    • Filmschrott Dezember 15, 2016 um 6:40 pm

      Bei „Life Of Pi“ bin ich etwas voreingenommen, weil ich das Buch so sehr mochte bzw. die zweite Hälfte. Da der Film die eher lahme erste Hälfte quasi in 5 Minuten abhandelt, war der natürlich wie gemacht für mich.
      „Waterworld“ ist natürlich streng gesehen ziemlicher Käse, aber bei meinem Filmgeschmack sollte es kaum eine Überraschung sein, dass der in der Liste ist.

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  3. filmgeist9 Dezember 15, 2016 um 3:36 pm

    Sehr schöne Liste. Und wie schon bei mir steht Life of Pi ist einer der wenigen Filme, die grandiose 3D- Effekte abgeliefert hat. Toller Film!

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  4. Wortman Dezember 15, 2016 um 8:46 pm

    Den Weißen Hai hatte ich auch erst im Verdacht *lol*

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  5. Samuel David Herr Dezember 16, 2016 um 7:55 pm

    Tja … ich scheine der einzige Dödel weltweit zu sein, der die Effekte in „Life of Pi“ für unterirdisch hält … sollte dem Film vielleicht mal in diesem „Hah-Deh“, von dem grad alle sprechen, eine Chance geben.
    Daß die Insel in „Cast away“ von Wasser umschlossen ist, macht den Film zu keinem validen Eintrag. Da könnte man jeden x-beliebigen Streifen zeigen, sogar einen, der in der Sahara spielt … schließlich is um Afrika ja auch überall Wasser drumrum.

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    • Filmschrott Dezember 16, 2016 um 8:12 pm

      Wenn Tom Hanks nur auf der Insel rumhängen würde, hätte ich den auch nicht in die Liste aufgenommen. Aber der Film spielt ja zu einem Großteil auch auf dem Wasser, also passt as schon.
      Mir haben die Effekte sehr gut gefallen, aber im Endeffekt ist das für mich nicht wirklich ein ausschlaggebender Punkt bei einem Film. Es geht ja auch darum, wie er seine Geschichte erzählt usw. Aber klar, bei so einem Film sind die Effekte natürlich nicht unwichtig. Wenn die kacke sind, hats so ein Film natürlich extrem schwer.

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      • Samuel David Herr Dezember 16, 2016 um 8:44 pm

        Großteil? Du meinst die fünftdreiviertel Minuten aufm Floss gegen Ende??? Naaaaaja …

        Effekte können dich inne Handlung reinziehen, ebenso wie rausschmeißen. Gilt für CGI und Präcktikäll gleichermaßen.
        Bei „Life of Pi“ wurde ich mehr als einmal aus dem „Zauber“ gerissen, weil sogar das Wasser in manchen Szenen unecht aussah ……. Wasser sollte man mittlerweile echt hinkriegen können dürfen ohne ancänni wälli, find ich. Tiger sind eine Sache … alleine für das Fell brauchste Hundertschaften und ewig Feinschliff … Tiger dürfen bissi optisch fremdeln, das seh ich nach … aber Wasser, da hab ich kein Verständnis nich für.

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      • Filmschrott Dezember 16, 2016 um 9:11 pm

        Wasser ist aber nun mal auch in ständiger Bewegung. Aber da hätte man ja in einem Anflug von Genialität auch einfach echtes Wasser nehmen können. Wie gesagt, mich hats bei dem Film eher weniger gestört. Muss ich mir aber vielleicht noch mal angucken.
        Cast Away hat zumindest den Absturz und den ein oder anderen Fluchtversuch aufm Wasser. Mir reicht das, um den in die Liste aufzunehmen. Ich wollte als Gag sogar „Signs“ reinnehmen …

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      • Samuel David Herr Dezember 16, 2016 um 9:12 pm

        … was ich sehr begrüßt hätte. 🙂

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  6. Die Schreibmaschinisten Dezember 26, 2016 um 3:31 pm

    „Ponyo“ würde ich noch dazu geben. „Waterworld“ habe ich nicht mal sooo schlecht gefunden. Bei der Story merkt man, dass David Twohy dahinter steckt – und den finde ich cool.

    „Below“ wäre auch noch ein Kandidat (da hat Twohy Regie geführt). „Moby Dick“ (mit Gregory Peck).

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