Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Monatsarchive: Mai 2015

Game Of Thrones Season 05 Episode 06

So, wollen wir mal sehen, ob langsam mal etwas auf die Tube gedrückt wird. Der Titel lässt mich eher zweifeln, wenn ich ehrlich bin. Klingt eher nach ner Martell-Familiendrama-Episode.

UNBOWED, UNBENT, UNBROKEN

Der Spaß beginnt mit Arya bei den komischen Gesichtselfmetern und ich muss ehrlich sagen: Mich langweilt die ganze Geschichte irgendwie. Ich bin zwar froh, dass es letztlich doch keine simple Assassinen-Ausbildung zu sein scheint, aber dieses ganze Gequatsche bringt das irgendwie nicht voran. Naja, mal sehen, wo das noch hinführt. Im Moment wäre es mir aber lieber, wenn Arya sich da einfach verpissen und auf nen normalen Rachefeldzug gehen würde.

Besser gefallen hat mir da die Szene mit Tyrion und Mormont. Ich mag es ja, wenn sich Charaktere, die voraussichtlich etwas längere Zeit miteinander verbringen werden, besser kennen lernen und einfach mal was erzählen. Wenn Tyrion daran beteiligt ist, ist das natürlich um so besser.

Mr. Eko hat die Insel verlassen und sammelt jetzt Zwergenpimmel. Eigenartig, aber tolle Szene. Ich mag Adewale Blablubewiglangernachnamemitbindestrich-blub ja schon, seit ich ihn damals in Oz gesehen habe. Die ganze Sache mit den Slavenkämpfen dürfte interessant werden.

Littlefinger mal wieder absolut großartig. Der bekloppte Religions-Horst quatscht ihn zu, mit all den tollen Taten, die seine Sekte in der Stadt vollbracht hat, und er bringt nur dieses unbeeindruckte „Well done“ hervor. Ich mag den Typen ja. Ich traue ihm nicht und er ist ein selbstsüchtiger Arsch, aber ich mag ihn.

Wie cool ich Bronn finde, muss ich wohl nicht mehr erwähnen. Allerdings fand ich das ganze Szenario doch recht eigenartig. Bronn und Jamie latschen also einfach in die Stadt, um mit der Tussi da zu quatschen, während ihr Stecher daneben steht. Was war denn das für ein seltsamer Plan? Und zufällig sind natürlich auch die Wüstenweiber gerade am Start. Immerhin war der Kampf ziemlich cool inszeniert. Aber irgendwie wirkte das alles etwas … naja, zusammengeschustert, um halt alle in Gefangenschaft zu kriegen. Vielleicht hab ich da aber auch einfach irgendwas nicht ganz verstanden.

Highlight der Folge: Lady Olenna is back in town! Diana Rigg ist einfach absolut fantastisch in der Rolle. Und ich habe das Gefühl, dass sich Cersei hier mit der falschen Omi angelegt hat. Ich wage einfach mal die Vorhersage, dass Cersei noch in dieser Staffel so richtig derbe auf die Fresse fliegen wird. Denn die Dornröschenkönigin ist angepisst. Das wird noch richtig geil, da bin ich sicher.

In Winterfell läuten bereits die Hochzeitsglocken. Naja, an sich nix großartig neues hier. Ramsay ist einfach völlig gestört. Seine Ische Miranda ebenfalls, allerdings stellt sich zumindest heraus, dass Sansa gar nicht mal so doof ist, wie ich immer dachte. Hilft ihr am Ende aber natürlich kein Bisschen, aber so ist das Leben als Stark nun mal.

Insgesamt hat mir die Folge definitiv beser gefallen, als die von letzter Woche. war zwar auch nicht so wirklich spektakulär, aber die einzelnen Szenen und Entwicklungen versprechen einfach ne Menge für die Zukunft. Also nächste Woche.

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Media Monday #203

Das Grauen hat einen Namen: Montag. Aber schaut da! Ein Lichtblick. Ein Silberstreif am Horizont. Es ist der Media Monday. Naja, vielleicht etwas übertrieben, aber man muss die Dinge ja positiv sehen. Und deshalb gibt es heute hier die Positive-Edition des Media Monday. Bin selber gespannt, bis zu welcher Frage ich durchhalte. Also los.

 

1. Eine der häufigsten Übertreibungen oh come on. Wie soll ich darauf positiv antworten? Naja, scheiß drauf. Plan verworfen. Also noch mal:

1. Eine der häufigsten Übertreibungen ist die Tatsache, dass alle behaupten, dass die ganzen Blockbuster heutzutage der geilste Scheiß seit der Spaltung des Atoms sind, dabei weiß jeder, dass die Blockbuster der 80er (und generell die Filme aus den 80ern) der geilste Scheiß seit der Mondlandung sind. Ich meine, John McClane gegen Hans Gruber, oder die McClane Supermänner gegen Russen? Die Goonies oder Marvels Kostümverleih? Indiana Jones gegen Nazis, oder Indiana Jones gegen Außerirdische? Mel Gibson und Danny Glover, oder Shia LaBeouf und Megan Fox? Muss ich weiter machen?

2. Den Film The Fall empfand ich als sehr künstlerisch, so dass ich ziemlich überrascht war, dass er mir gefallen hat, denn eigentlich kann ich mit Kunst nicht wirklich was anfangen. Okay, Kunst hat natürlich viele Facetten, aber kann mir mal jemand erklären, was an irgendwelchen verwischten Pinselstrichen Kunst ist? Oder daran, verschiedenfarbige Punkte zu malen? Oder der Klassiker: „Hier, ich hab auf diese Leinwand gepisst. Das ist jetzt Kunst!“ Ich kapier es nicht.

3. Das Marvel Cinematic Universe geht mir völlig am Arsch vorbei. Um ehrlich zu sein, habe ich seit, keine Ahnung, ich glaube dem Hulk-Schinken mit Edward Norton keinen mehr gesehen. Ja, ich weiß. Die sollen teilweise ganz unfassbar toll sein und bla, aber bekanntlich geht mir der ganze Superheldenscheiß einfach nur tierisch auf die Nüsse.

4. Das Parks & Recreation Finale hat mich jüngst richtiggehend begeistert, weil man allen Charakteren einen runden Abschluss spendiert hat, ohne den Charme und Witz der Serie außer Acht zu lassen. Serien zu beenden ist ja immer ne schwierige Sache, wie schon oft genug bewiesen wurde. Und gerade bei Comedys wird die Sache noch ne Ecke schwerer, aber hier hat man alles richtig gemacht.

5. Unter all den Podcasts höre ich keinen Einzigen.

6. Was ich mir von Filmen ja immer wieder erhoffe ist, dass man mal wieder mehr vom Schema F abweicht und was anderes macht, was nicht schon 1000 Mal da war. Und das nicht nur im Independent-Bereich. Ich meine, muss es denn immer eine CGI-Schlacht in 3D sein? Muss es immer ne nullachtfünfzehn-Komödie sein? Kann nicht einfach mal jemand von den großen Produktionsfirmen Eier beweisen und mal was neues versuchen? Manchmal muss man auch mal was riskieren und nicht immer nur auf Nummer sicher gehen. Aber gut, geht halt nur um Knete, wie bei allem, also wirds sich wohl nie ändern. Schade, denn mir macht das alles bei weitem nicht mehr so viel Spaß, wie noch vor einigen Jahren, wo nicht jeder Film dem anderen glich.

7. Die unsichtbare Universität ist regelrecht magisch und da stört es auch nicht sonderlich, dass man das Wort „Tier“ dort besser nicht aussprechen sollte. Ugh.

Krank, kränker, am kränksten

Augen auf. Heiligabend. Ein Tag wie jeder andere. Denke ich. Ein Irrtum. Ich rolle mich aus dem Bett und fühle mich etwas schwach. Naja, kommt vor. Die Rückenschmerzen gehören ohnehin zum Alltag. Ich schlurfe in die Küche. Ein leichtes Kratzen im Hals. Ein Tee könnte helfen. Ich stelle den Wasserkocher an und wühle nach Teebeuteln. Die Auswahl ist groß. Echte Hagebutte. Klingt widerlich. Also wird es gegen meine Halsschmerzen helfen. Ich tunke den Beutel in die Tasse mit dem heißen Wasser, dass sich langsam rot färbt. Nicht die einzige rote Flüssigkeit, die ich heute sehen soll.
Irgendwas ist komisch. Die Beine werden schwächer. Die Küche beginnt sich zu drehen. Ich schaue aus dem Fenster. Kein Tornado hat das Haus erfasst, um mich in die fantastische Welt von Oz zu transportieren. Dann muss es wohl an mir liegen. Das Schwindelgefühl wird stärker. Ich stütze mich auf die Arbeitsplatte und schließe die Augen. Hilft nichts. Ich öffne die Augen. Nur wenige Schritte entfernt ein Stuhl. Hinsetzen. Ich torkele los, taste mich an der Wand entlang. Jeder schritt fühlt sich an, als würde ich auf Pudding laufen. Mühsam erreiche ich den Stuhl. Schwarz.

Augen auf. Weiße Fliesen. Was ist passiert? Der Geschmack von Eisen in meinem Mund. Schmerzen an Kinn und der Unterlippe. Ich liege auf dem Boden neben dem Stuhl. Eine Blutlache bahnt sich einen weg durch die Ritzen zwischen den Fliesen. Der Geruch von Reinigungsmittel steigt mir in die Nase. Scheinbar frisch gewischt. Ich stütze mich hoch. Das Blut fließt aus meiner Unterlippe und vom Kinn. Mit der Zunge taste ich in meinem Mund rum. Eine Zahnecke hat sich verabschiedet. Habe keine Lust, danach zu suchen.
Ich stehe. Wackelig. Schwindelig. Fertig. Ich kämpfe mich rüber zu meiner Tasse Tee. Sie ist noch warm. Offensichtlich lag ich nicht lange neben dem Küchentisch. Ich schnappe mir meinen Tee und stolpere die Treppe hoch. Sitzen. Ruhe. Mein erlösender Sessel. Ich lasse mich hinein fallen. Meinem Rücken gefällt das nicht. Ich nippe am Tee. Ein Brennen in der offenen Lippe. War wohl doch keine so gute Idee.

Augen auf. Zwei Tage später. Fühle mich besser. Dass Schlimmste ist überstanden. Denke ich. Ein Irrtum. Finde das Stück vom Zahn, als es in mehreren Teilen aus meiner Unterlippe eitert. Unangenehm. Entdecke eine Beule am Knie. Bin ich wohl drauf gefallen. Sieht aus, als würde ein Alien aus meinem Bein wachsen. Aber die gehen ja durch den Magen. Wie Liebe. Also wird es das wohl nicht sein. Denke nicht weiter darüber nach.

Augen auf. Nach drei Tagen kann man mal wieder gefahrlos vor die Tür gehen. Denke ich. Ein Irrtum. Gehe zu einem freund, um Filme zu gucken. Warum nicht. Ist ja nicht anstrengend. Ob ich zu Hause oder bei ihm auf meinem Arsch sitze und eine Sitzposition suche, in der die Rückenschmerzen sich in Grenzen halten, macht schließlich keinen Unterschied. Filme sind gut, aber ich bin langsam platt. Nach Hause. Nur ein paar Meter. Nur die Straße runter. Zu weit. Die Beine kribbeln immer stärker. Erst, als würden sie einschlafen. Dann, als hätten sie nie wieder vor aufzuwachen. Schaffe es so gerade nach Hause. Immerhin erreiche ich dieses Mal rechtzeitig den Küchenstuhl und kann mich hinsetzen. Was für ein großer Erfolg. Das Herzrasen und die Panik lassen nach. Dafür setzt das Schwindelgefühl wieder ein. Quäle mich ins Bett.

Augen auf. Keine Besserung in Sicht. Meine Mutter überredet mich, doch mal zum Arzt zu gehen. Joa, kann man ja mal machen. Erreiche irgendwie die Praxis, ohne zusammenzubrechen. Was für ein Erfolg. Schildere mein Leiden. Verdacht auf Multiple Sklerose. Großartig. Jetzt fängt der Spaß also richtig an. Überweisung zur Neurologin. Nette Frau. Nette Angestellte. Finden nichts. Erleichterung. Zur Sicherheit wird noch ein MRT beantragt. Okay, ich kümmer mich drum. Termin erst in nem Monat. Ich kann warten.

Augen auf. Uuuuaaaaarrrrgh. Schwächer und schwindeliger, als jemals zuvor. Jeder Schritt gleicht einem Todesmarsch. Bei Stephen King wäre ich schon lange erschossen worden. Ich versuche, den Weg die Stufen runter zu überleben. Mein Rücken macht die Sache nicht einfacher. Eine Woche lang schaltet mich die Grippe komplett aus.

Augen auf. Grippe weg. Schwindel weg. Rückenschmerzen noch vorhanden, aber das ist ja eh normaler Zustand seit Jahren. Taubheitsgefühl in den Beinen ist auch noch da. Kein Normalzustand. Weit laufen ist weiterhin keine Option.

Augen zu und durch. Eine Mischung aus lautem Hämmern und Fahrstuhlmusik dröhnt mir in den Ohren. Liege in der Röhre. Mein Rücken gibt mir direkt zu verstehen, dass ihm die Position gar nicht gefällt. Das werden lustige 30 Minuten. In den letzten Minuten kommt der unausweichliche Hustenreiz dazu. Jetzt bloß nichts falsch machen, sonst fängt der ganze Spaß von vorne an. Ich schaffe es gerade so, das MRT nicht zu versauen. Augen auf. Aufstehen. Der Rücken bedankt sich mit Dauerschmerz.

Augen auf. Die Beule am Knie ist nach Wochen immer noch da. Die Aliengeburt bleibt aus. Während die MRT-Ergebnisse auf sich warten lassen, gehts zum Chirurgen. Knie-OP- Juhu. Neue Erfahrung. Das muss scheinbar nicht immer gut sein. Immerhin nette Leute in dem Laden. Der Chirurg hackt mir eine gefühlt 42 Meter große Zyste aus dem Bein. Läuft alles gut, aber jetzt muss ich ne Schiene tragen. Bin völlig abgenervt von dem Teil. Dann fällt mir ein, dass ich ja ohnehin nicht laufen kann. Also scheißegal. Verzichte auf Schmerztabletten, weil ich ne harte Sau bin. Oder doof. Das müssen andere entscheiden.

Augen auf. Die Wunde ist verheilt. Fühle mich gut. Habe die ganze Scheiße hinter mir. Denke ich. Ein Irrtum.
Frohen Mutes mache ich mich auf den Weg zur Arbeit. Naja, so froh man eben dabei sein kann, wenn man zur Arbeit latscht. Nach wenigen Metern werden meine Beine schwach. Habe das Gefühl, dass sie gleich unter mir wegknicken. Kribbeln. Herzrasen. Muss stehen bleiben. Tief durchatmen. Es wird nicht besser. Umdrehen. Zurück nach Hause. Genervt in den Sessel fallen.
Kann nicht laufen. Lasse mich durch die Gegend kutschieren, was mir tierisch auf den Sack geht. Ich hasse es, auf andere angewiesen zu sein, nur um von A nach B zu kommen. Zumindest, wenn B locker zu Fuß erreichbar wäre.

Augen auf. Zurück zum Hausarzt. Ratlosigkeit. Schlage vor, mich zum Orthopäden zu schicken, wegen der ständigen Rückenschmerzen. Da muss das Problem liegen.
Attacke zum Orthopäden. Beim ersten Besuch kommt nicht viel rum. Kurze Grunduntersuchung, aber ich soll noch mal wiederkommen, um den Rücken zu röntgen. Hoffnung.

Augen auf. Aaaaah. Schmerzen in der Leiste. Klar. Ein Leistenbruch steht ja noch aus, bei der ganzen Scheiße. Bevor ich mich darum kümmere, gehts erst zum Orthopäden Part II. Rücken geröntgt (was für ein Scheißwort; habe fünf Versuche gebraucht, das richtig zu schreiben). Der Orthopäde guckt sich die Aufnahmen an und murmelt irgendwelchen Quark, der am Ende wie eine Frage klingt. Ich sage einfach mal ja, damit er mir jetzt die guten Nachrichten geben kann. Damit er mir erzählen kann, was bei mir im Arsch ist. Die Antwort: »Sieht alles gut aus.« … ??? … Äh, woher kommen dann meine ständigen Rückenschmerzen, die ich seit fast 10 JAHREN!!!! habe? Kann er mir nicht sagen. »Dann werden sie wohl damit leben müssen.« Ich sitze da, versuche den Schmerz in meinen Eiern auszublenden und stelle mir vor, wie das unsensible Arschloch von seinem eigenen Samenstrang erwürgt wird. Er lässt mich im Raum zurück. Muss scheinbar noch 42 andere Patienten innerhalb von 30 Sekunden abspeisen, indem er mal kurz auf ein Bild glotzt und sie für gesund erklärt. FUCK THIS SHIT! Enttäuschung. Frustration. Hoffnungslosigkeit. Ich gehe fahre nach Hause.

Augen auf. Entwarnung. Kein Leistenbruch. Nur ne Entzündung. Paar Pillen fressen, dann läuft das wieder. Na immerhin, etwas das läuft. Ich selbst ja scheinbar nie mehr.

True Story

Community Season 06 Episode 10

BASIC RV REPAIR AND PALMISTRY

Cool. Cool cool cool!

Postapokalyptische Minderheitenrettung

MAD MAX IS BACKS! Äh, back. Ob das nun gut oder schlecht ist, muss wohl jeder selbst entscheiden. Ich fand zumindest den ersten Trailer ziemlich cool, aber bewahre mir wie immer etwas Grundskepsis, was das Endprodukt angeht. Aber selbst wenn der neue Mad Max nicht so toll wird, wie er werden könnte, gibt es doch einen würdigen Ableger der Originalreihe. Vergesst Max. Hier kommt Trace!

WHEELS OF FIRE – Die Solo-Kampfmaschine – USA – 1985 – 81 Min.

Der Spaß beginnt auf dem postapokalyptischen Wochenmarkt, wo Trace seine Schwester trifft, um sich einen Gladiatorenkampf anzuschauen, bei dem sie ihre Autoschlüssel auf irgendeine Lusche gesetzt hat, der es natürlich voll verkackt. Trace greift ein und will die Schlüssel zurück gewinnen, was sich als kein großes Problem herausstellt. Auch wenn ich die Regeln eines Kampfes in Frage stellen muss, bei dem einfach jeder dahergelaufene Spaten in den Ring springen kann. Das sehen auch die Zuschauer so und es kommt zur Verfolgungsjagd durch die Wüste. Selbstverständlich werden die Verfolger abgehängt, beziehungsweise zu Schrott gefahren.

Eine Verschnaufpause gibt es aber nicht wirklich, denn die apokalyptischen Piraten unter Führung von Scourge sind in der Nähe. Also macht man getrennt die Brenne. Während Schwester Arlie und Loserboy Bo poppen fahren, beobachtet Trace noch etwas die Piraten, was nicht unbemerkt bleibt und die nächste Verfolgung nach sich zieht. Trace nutzt seine Geheimwaffe, um die Piraten loszuwerden. Einen Flammenwerfer.

Bo und Arlie kriegen auch Piratenbesuch und Bo ist direkt bereit, seine Freundin und das Auto gegen sein Leben einzutauschen. Der Plan geht nicht so ganz auf, denn während Arlie halbnackt aber immerhin bequem auf eine Motorhaube gebunden wird, wird Bo hinter einem Wagen durch den Sand geschleift. Trace eilt zur Rettung und erfährt von Bo, dass Scourge Arlie entführt hat. Dann erlöst er Bo von seinen Leiden.

Während Arlie versucht, einer möglichen Vergewaltigung durch Scag den Wüstenpiraten zu entgehen, rettet Trace eine andere Tussi namens Stinger, die aussieht wie Ramboline, wodurch sich der Eindruck aufdrängt, dass sie eigentlich gar keine Hilfe brauchte. Allerdings ist ihre Kare verreckt, also fährt sie mit Trace mit.

Währenddessen gerät eine weitere Ische in Not. Während sie fliehen kann, wird Großvater weggeschnetzelt. Trace findet den toten Opa und Striker wird von einer Hand unter die Erde gezogen. In den unterirdischen Tunneln werden sie und die geflohene Tussi gefangen gehalten, von MORLOCKS! Ja, diese Viecher aus „Die Zeitmaschine“.  Wenn die hier noch ne Zeitreisestory einbauen explodiert mein Gehirn.

Arlie wird von Scourge rangenommen.

Trace, scheinbar selbsternannter Beschützer aller Wüstenweiber mit dicken Dünen, macht die Morlocks platt und rettet seinen Harem.

Irgendein Typ und sein Zwergenbeifahrer geraten unter Beschuss. Trace entscheidet, dass er nicht nur gut ausgestattete Tussis rettet, sondern auch andere apokalyptische Minderheiten und nimmt den Zwerg mit. Der hat zwar ein Sprachproblem, aber glücklicherweise kann die gerettete Tuse Gedanken lesen und erfährt dadurch, wo der Zwerg hin will. Ich habs schon wieder vergessen. Mich überfordert das hier alles mal wieder vollkommen.

Die Gruppe landet bei einer Sekte, die ein Raumschiff baut, um die Erde zu verlassen. Man, das ist alles so herrlich abgefahren. Ich liebe es. Auch wenn hier nichts einen Sinn ergibt.

Trace und Striker streiten sich, weil Striker eine Auftragskillerin ist, die Scourge sucht. Warum das für Trace ein Problem ist, bleibt im Unklaren. Es wird auch nicht weiter drauf eingegangen, denn Vögeln ist momentan wichtiger.

Arlie muss weiter leiden.

Trace hat Striker fertiggeknallt und macht sich vom Acker. Kurz darauf wird die Raumschiffbasis angegriffen und das Mutterschiff ist hinüber. Trace kommt zurück, kann aber ausnahmsweise nicht viel retten. Außer Striker und der anderen Tussi, namens Spike, gibt es nicht viele Überlebende. Also beschließt er, Scourge und die Wüstenpiraten endgültig zu erledigen.

Trace fährt also zur Piratenfestung und wird direkt gefangen genommen. Dafür kann jetzt Arlie einen Typen abstechen und Trace befreien, was zum unausweichlichen Geballer führt.

Und dann kommen die Spaceshipspaten unter Leitung von Striker und Spike im Panzer angerollt und es kommt zum großen Krieg in der Wüste.

Arlie wird abgeknallt. Trace ist richtig angepisst.

In der ganzen Balleraction mutiert Spike zum Ninja und killt Leute verdeckt mit ihren Judokünsten. Striker knallt Scag ab, fällt aber von einer Mauer und verreckt. Oder auch nicht. Unwichtig.

Denn Trace und Scourge liefern sich eine Autoverfolgungsjagd durch ein Minenfeld. Scourge geht dann drauf, als Trace sein Auto von einer Klippe auf Scourges Karre fallen lässt. Die Antwort auf die Frage, wie Trace plötzlich auf die Klippe gekommen ist, kann wohl nicht mal der Drehbuchautor beantworten.

Zum Abschluss gibt Trace Karate-Spike die Kette seiner Schwester, weil, die die nicht mehr braucht, und fährt in die Ferne. Am Himmel kreist ein Adler, kann den Film aber auch nicht mehr retten. Nicht, dass das jemals zur Debatte stand, denn hier war mal wieder nichts zu retten. Ich wage mal die Behauptung, dass Mad Max zumindest etwas besser wird.

Game Of Thrones Season 05 Episode 05

Und da ist auch schon wieder Halbzeit im Spiel um die, äh, Thröne? Throns? Throne? Was zur Hölle ist der Plural von Thron? Egal. Ging bis hier mal wieder viel zu schnell, auch wenn ich gestehen muss, dass so langsam mal ne richtige Knallerepisode ganz cool wäre. Vielleicht bin ich aber auch nur verwöhnt von den vorherigen Staffeln. Konzentrieren wir uns also erst mal auf das Gesehene in:

KILL THE BOY

Wer hätte das gedacht? Grey Worm lebt. Und noch weniger überraschend: Der lustige Bartberater, nun ja, nicht. Das bedeutet natürlich erst mal eins: Die völlig lahme Liebesschnulze zwischen Wormboy und der Drachenmutterflüsterin geht mir weiter auf den Sack. Nebenbei entscheidet Daenerys, dass sie bereit für die zweite Ehe ist und das Gladiatorenkämpfe eine wirklich gute Sache sein können, so lange sich nur Freiwillige gegenseitig wegschnetzeln. So viel dazu. Ich find die ganze Story immer noch reichlich lahm, also ziehen wir lieber weiter.

Ach, Giantsbane ist ja auch noch da. Hatte ich völlig vergessen. Und jetzt darf er wieder in die Wildnis reiten. Zusammen mit Jon Snow, der mal wieder nicht weiß, ob seine Idee jetzt gut, oder völliger Schwachsinn ist. Mal so nebenbei: Ist der kommende Winter eigentlich immer noch der Winter, der seit 4 Staffeln kommen soll, oder sind die Gezeiten da einfach völliger Quark und der Winter kommt alle 3 Wochen? Und warum klingt Stannis, wenn er mit Sam redet, als hätte er vor, ein Joe Cocker Gedenk Album aufzunehmen, indem er ne Palette Bourbon gesoffen hat?

Ramsay hat ne süße Freundin. Muss ich schon sagen. Und Sansa … naja, da denkt man, sie wäre etwas schlauer im Kopf und dann latscht sie einfach so, unter Anweisung der Geliebten ihres zukünftigen Gatten, die sie abgrundtief hasst, in den Hundezwinger Of Doom. Aber ist ja noch mal gut gegangen. Und Theon hängt auch da rum und darf jetzt die Braut freigeben und bla. Interessante Grundlage, aber hier noch nicht sonderlich aufregend. Was Ramsay allerdings anstellt, wenn sein „Bruder“ da ist, dürfte äußerst interessant werden. Dem Typen traue ich ja alles zu. Fast noch hassenswerter als Joffrey. Ich liebe es.

Jorah und Tyrion segeln immer noch über die sieben (oder wie viele das auch immer in Westeros sein mögen) Weltmeere und vertreiben sich die Langeweile mit einem Poetry Slam. Na Bravo. Und dann kommen die Steinfressen und machen nen Dicken. An sich ne ganz coole Szene, nur das Ende ist halt so typisch. Tyrion wird unter Wasser gezogen, wacht aber unbeschadet am Strand auf. Toll. Hätte mich nicht mal überrascht, wenn man das so als Cliffhanger für die nächste Episode genommen hätte, um dann mit der selben, lahmen Auflösung Folge 6 zu beginnen. Allerdings wird es sicher interessant zu verfolgen, wie Mormont langsam zum Steinbeißer mutiert. Highlight der ganzen Folge war allerdings, wie Tyrion den Drachen sieht. Da wären wir allerdings auch beim Problem der Episode. Wenn das Highlight eine simple Szene wie Tyrions Drachensichtung ist, dann war das alles nicht sonderlich spektakulär. Nicht schlecht. Nicht uninteressant. Aber eben recht unspektakulär und wirkte etwas „slow paced“.

Ich erwarte allerdings in der zweiten Staffelhälfte, dass man die Handbremse etwas lockert.

Media Monday #202

Das Leben ist wie ein Montag. Es fängt gut an und dann geht alles den Bach runter.

Ihr seht schon, heute wird es mal wieder unfassbar philosophisch hier beim Media Monday.

 

1. Bei strahlendem Sonnenschein könnte mich höchstens ein guter Film, oder eine gute Serie, oder ein schlechter Film, oder eine schlechte Serie, oder einfach irgendwas, was gerade läuft dazu bewegen, mich vor den Fernseher/ins Kino zu setzen, denn meine Flimmerkistensucht muss zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter gestillt werden. Ich bin wie die Post. Ob Sonne, Regen oder Schnee, ich gucke immer Fernseh. Wahnsinnsreim.

2. Al Pacino hat ihre/seine besten Tage wirklich hinter sich, wie er in jedem Film aufs neue beweist, denn der Mann dreht nur noch Scheiße. Und das seit über 10 Jahren. Dabei war er mal einer meiner Lieblingsdarsteller. Was zur Hölle ist da bloß schief gelaufen, dass der sich in Adam Sandler verknallt hat? Ich werde es nie verstehen.

3. Die Epoche der Hexenverfolgungen kommt mir ja entschieden zu selten in Filmen/Büchern vor, schließlich äh … kommt das wenig vor. Und ich meine jetzt nicht sowas mit Hokus Pokus. Echten Hexen. Ich meine Geschichten, die das ganze etwas ernster angehen. Muss jetzt auch nicht geschichtlich akkurat sein, aber ich glaube, da ließe sich was draus machen.

4. Jennifer Lawrence zu daten gefiele mir grundsätzlich richtig gut, jedoch vögeln Hollywoodschauspieler nur untereinander und da ich nicht Gefahr laufe, jemals einer zu werden, kann ich hiermit öffentlich und ganz offiziell verkünden: Nein, die Gerüchte sind nicht wahr. Jennifer Lawrence und ich haben uns nicht zu einem Candlelight Dinner getroffen. Ich musste traurig zusehen, wie die Kerzen langsam runter brannten. Vielleicht hätte ich sie vorher erst mal fragen sollen, ob sie vorbei kommt.

5. Damit ein Karten-Spiel mich so richtig begeistert, muss es Poker sein. Um genau zu sein Texas Hold ‚em. Und ich muss gewinnen, weil ich eh ständig pleite bin und es in dem Fall ne ganz schlechte Sache ist, sein Geld beim Pokern zu verlieren. Andererseits spiele ich eh nur selten, also hab ich Zeit zum sparen, was aber natürlich auch nie funktioniert.

6. Per Anhalter durch die Galaxis war für mich ein echter Pageturner, weil sich die Seiten unfassbar leicht umblättern ließen. Gutes Papier, schätze ich. Ich weiß, nicht gerade die spektakulärste Antwort, aber was anderes fiel mir gerade nicht ein. Pageturner sind ja generell eher so spannende Sachen, wie Thriller. Die lese ich nur eher selten und ich bin auch meist kein schneller Leser, weil ich mir zu selten die Zeit nehme, mich mal wirklich hinzusetzen und ein paar Stunden am Stück zu lesen. Sollte ich mal ändern, wird aber wohl einer dieser Vorsätze bleiben, die ich nie einhalte.

7. Warum gibt es eigentlich nicht viel mehr Blogs/BloggerInnen, die diesen Blog lesen, schließlich fällt mir nix besseres zu der Frage ein.

Serienparade – Erste Schritte. Mit dieser Serie fing alles an

♫Oh Margarete! Gib mir die Knete!♪

Kennt ihr das auch: Man hat einen Namen (okay, Namen sind weit verbreitet, also kennt ihr das sicher) und dann lernt man jemanden kennen, dem direkt ein unfassbar lustiger Spruch zu dem Namen einfällt, von dem er scheinbar annimmt, dass man diesen witzigen Spruch noch nie gehört hat. Natürlich hat man ihn schon zweiundvierzigtausendmal gehört. Ich finde diese Leute zum Kotzen. Und wie sich gerade herausgestellt hat, bin ich wohl selbst so jemand. Sorry, Margarete. Tröste dich damit, dass ich mich offensichtlich selbst hasse.

Margarete gibt uns aber keine Knete, sondern eine Blogparade, mit Schwerpunkt Serien, in mehreren Teilen. Darauf gestoßen bin ich bei Gorana, die den Spaß noch rausgehauen hat, bevor sie demnächst als frisch gewordene Mutter ihren Blog auf Mutterschaftstipps umtrimmt. So zumindest meine Theorie. Die Praxis wird wohl anders aussehen, da meine Theorien generell sehr fehlerbehaftet sind. Um nicht zu sagen: Völliger Schwachsinn.

Margarete will jedenfalls folgendes wissen:

Erste Schritte: Mit welcher Serie hat alles angefangen?

 Welche Serie hat dich zuerst in ihren Bann gezogen? Nach welcher Serie warst du zum ersten mal süchtig? Gemeint sind solche Serien, die tatsächlich für Erwachsene oder zumindest für Jugendliche gedacht sind, die typischen Zeichentrick- und Animeserien für Kinder fallen damit raus.

Da ich von jeher ziemlich TV-verballert bin, müssen wir natürlich etwas in der Zeit zurück reisen. In eine Zeit, als Actionserien die Welt regierten. MacGyver bastelte Bomben aus Kugelschreiberminen und Kaugummi, Michael Knight heizte in KITT durch die Gegend, Magnum kämmte seinen Bart.

Die perfekte Mischung aus all diesen Serien bot aber ein Quartett von Ex-Militärs, die als Rächer der Enterbten und Beschützer von Witwen und Waisen durch die USA gurkten und Ärsche traten. Die Rede ist natürlich vom A-TEAM! Das dürfte die erste Nicht-Cartoonserie gewesen sein, für die ich immer pünktlich vorm TV saß. Lang ist es her.

Allerdings war ich zu der Zeit noch lange nicht so Serien-Fan, wie es heute der Fall ist. Im Alter von bla Jahren, hat man schließlich auch noch besseres zu tun. Fußball spielen, He-Man-Figuren sammeln, Plastiksoldaten abfackeln. Die Dinge eben, für die man als Erwachsener leider keine Zeit mehr findet.

Richtig entfacht wurde mein Serienkonsum dann etwas später durch eine Comedy, in der 6 New Yorker sich durch den Alltag plagen, den ein Leben zwischen Wohnung und Cafe so mit sich bringt. FRIENDS war von Beginn an einfach herrlich lustig und es ist auch noch die Serie, die ich als erstes komplett im O-Ton angesehen habe, was heute Standard ist, auf dem Schrottplatz eures vertrauens.

Die nächsten Jahre waren ziemlich Comedy-lastig. Erst eine Serie über einen Flugzeugabsturz auf einer vermeintlich einsamen Insel brachte mich dann auch zum Drama und zur Mystery. LOST ist für mich bis heute immer noch die beste Mindfuck-Aneinanderreihung, die man im TV finden kann.

Das war also ein Ausschnitt aus meinem Serien-Werdegang und die wohl größten Einflüsse, was meinen Serienkonsum angeht. Etwas ausschweifend, ich weiß, schließlich war nur nach einer Serie gefragt, aber ich musste das einfach etwas ausführlicher machen.

Wenn ihr auch Bock habt, dann macht mit und verlinkt bei Margarete euren Beitrag. Ich bin sicher, sie freut sich über jeden Teilnehmer.

Filmschrott TV-Tipps 09.05. – 15.05.2015

Welchen Müll präsentieren die TV-Sender diese Woche? Hier erfahrt ihr es:

SAMSTAG

05.55 Uhr – 12.15 Uhr – RTL2 – Eis am Stiel 5,6,7,8 – Letzte Woche gabs die ersten vier, diese Woche folgt die zweite Hälfte der Reihe rund ums Knattern. Dafür kann man ruhig noch mal ne Nacht durchmachen. Am besten mit dem Partner, damit man sich nicht zu sehr auf die bescheuerten Filme konzentrieren muss.

20.15 Uhr – SIXX – Sind denn alle Männer Schweine? – Frag nicht so doof und zieh dich aus, Schlampe.

20.15 Uhr – TELE5 – Dragon Apocalypse – Unter nem Vulkan leben Drachen, die sich in ihrer Ruhe gestört fühlen, als an dem Vulkan gearbeitet wird. Was zur Hölle gibt es eigentlich für Arbeiten an einem Vulkan? Da stellt sich ja sicher niemand seine Sommerresidenz drauf.

22.15 Uhr – TELE5 – Camel Spiders – Dieser fantastische Film war die Inspiration zu diesem Film, der nie passieren darf. Schon alleine deshalb sehenswert.

23.55 Uhr – TELE5 – Sharkman – Nach all den Superhelden wurde es auch mal Zeit für einen Haimenschen, dessen Superkraft es ist, dass er … äh … er kann nämlich … hm … schwimmen? Sein Essen gut kauen? Ich weiß es nicht. Guckt halt den Film.

SONNTAG

23.30 Uhr – PRO7 – Salt – Ich hatte hier noch gar keine Gelegenheit, zu erwähnen, wie unfassbar scheiße ich Angelina Jolie finde. Hier gibts sinnloses Action-Boom-Boom mit ihr in der Hauptrolle.

01.20 Uhr – PRO7 – Universal Soldier: Die Rückkehr – Sie hätten echt nicht zurückkommen müssen.

02.50 Uhr – PRO7 – The Shepherd – Jean-Claude van Damme ist ein Schafhirte und muss seine Herde gegen einen hungrigen Wolf verteidigen. Hier ein Ausschnitt:

04.25 Uhr – PRO7 – Mimic 3 – Ich kann mich vage erinnern mal Teil 1 gesehen zu haben. Ich glaube, dass war was mit Pantomimen. Und Rieseninsekten.

Unter der Woche läuft tatsächlich kein Schrott! Was ist da bloß schief gelaufen?

FREITAG

22.15 Uhr – TELE5 – Inside Out – Wrestler Triple H kommt aus dem Knast und verdrischt irgendwelche Typen.

02.40 Uhr – RTL2 – Born To Raise Hell – Aber viel besser Prügeln kann natürlich Steven Seagal. Denn er wurde geboren, um die Hölle zu erhöhen. Was auch immer das bedeuten mag.

Habt ihr auch noch Tipps parat? Dann lasst nen Kommentar da.

Community Season 06 Episode 09

GRIFTING 101

Joa, ne ganz unterhaltsame Episode mit vielen kleinen Betrügereien, bei der ich aber das Gefühl nicht los werde, dass man das Potenzial nicht voll ausgeschöpft hat. Ich glaube, in den ersten Staffeln hätte man da noch mehr draus gemacht. Immerhin war Jeff, der einfach nicht verlieren kann, hier mal wieder richtig cool, da gerade das seinen Charakter ausmacht. Eigentlich ständig desinteressiert, aber wenn er am Ende schlecht dastehen könnte, setzt er alles daran, das zu verhindern. Britta allerdings passte für mich nicht so richtig in die Betrüger-Rolle. Und warum man Abed nicht mehr in die ganze Geschichte eingebaut hat, ist mir auch ein Rätsel. Das wäre doch eigentlich genau das richtige gewesen, um ihm mal wieder mehr Screentime zu geben. Annie auch mal wieder nur da. Chang sowieso. Mir fehlt in dieser Staffel einfach das Zusammenspiel aller Figuren. Gerade das war immer die Stärke der Serie.

Ach ja, Frankie bleibt überflüssig.