Filmschrott

Schlechte Filme von Mainstream bis Trash. Die Lücke ist kleiner als man denkt.

Monatsarchive: September 2014

Nutzloses Filmwissen #5

Hier wieder ein paar äußerst unnütze Filmfakten, mit denen ihr um euch werfen könnt, wenn der Moment gerade am unpassendsten ist:

Seth Rogen scheint nicht unbedingt ein gut bezahlter Schauspieler zu sein, denn in Paul – Ein Alien auf der Flucht und Das ist das Ende trägt er die selben Klamotten.

Michael Cera schlug Rihanna in Das ist das Ende wirklich auf den Arsch und fing sich dafür auch eine richtige Ohrfeige. Rihanna schlug bei jedem Take härter zu. Wäre es mir wohl auch wert gewesen.

Rihannas erste Rolle war in Battleship, einem Film der auf dem Spiel Schiffe versenken basiert. Ich dachte ja immer, Videospielverfilmungen sind schon Quatsch, aber das hier stellt das völlig in den Schatten.

Wo wir schon bei (Video)spielverfilmungen sind. Die meiner Meinung nach beste war wohl Silent Hill im Jahr 2006. Sean Bean, der ja dafür bekannt ist, ständig zu sterben, schafft es tatsächlich, den Film zu überleben. Allerdings hätte seine Rolle gar nicht existieren sollen. Denn in der ersten Drehbuchversion gab es keine männlichen Charaktere. Dem Studio gefiel das nicht und Sean Beans Charakter wurde hinzugefügt.

Außer Lesbenpornos ist mir kein Film bekannt, in dem ausschließlich Frauen mitspielen, aber bevor Guy Ritchie Madonna heiratete, schien er eine Affinität gegen Frauen zu haben und drehte seine ersten zwei Filme Bube, Dame, König, GrAS und Snatch – mal abgesehen von minimalen Nebenrollen – ausschließlich mit Männern. Die Dreharbeiten waren wohl eine riesige Wurstparty.

Für 2016 ust übrigens wirklich ein Film namens Sausage Party angekündigt, in dem eine Wurst aus dem Einkaufswagen fällt und versucht, zurück ins Regal zu kommen. Klingt unfassbar dämlich.

Unter anderem werden in dem Animationsfilm James Franco, Danny McBride, Jonah Hill, Michael Cera und Seth Rogen ihre Stimmen zur Verfügung stellen. Die waren auch alle in Das ist das Ende.

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Oldschoolpolitik für Hinterm-Mond-Lebende

„Fly me to the moon“ sang einst Frank Sinatra. Und ich antworte singend: „No, thanks. There are the Nazis.“ Andererseits treiben sich diese Hirnamputierten ja auch auf der Erde rum. Aber hier soll es nicht um Politik gehen – wenn man das denn überhaupt so nennen kann. Deshalb ohne weitere Umschweife zum heutigen Film:

IRON SKY – GER/AUS/FIN – 2012 – 93 Min.

Das All. Unendliche Weiten und so weiter. Aber konzentrieren wir uns auf besagten Mond. Dort landen mal wieder die Amis und finden eine Stadt. Diese stellt sich als Nazitown heraus, was spätestens klar wird, als Typen mit Hakenkreuzarmband die amerikanischen Astronauten abknallen.

Im Schulunterricht erklären die Blagen Siegfried und Brunhilde dann auch mal kurz, was eigentlich Sache ist. 1945 haben die Nazis die Erde verlassen und sich auf die dunkle Seite des Mondes verpisst. Ich bezweifle einfach mal, dass jemand daran gedacht hat, das geniale Pink Floyd Album mitzunehmen. Auch wenn das noch gar nicht existierte, ich wäre dafür zur Erde zurückgekehrt.

Einer der Astronauten wurde gefangen genommen und stellt sich als Schwarzer heraus, was auf ungläubiges Staunen stößt. Im Unterricht wird währenddessen der Große Diktator von Charlie Chaplin geguckt und so interpretiert, dass kein Zweifel daran besteht, dass eines Tages der Führer regieren wird, oder so. Der Schwarze versucht sich bei den Nazis beliebt zu machen, indem er seine Deutschkenntnisse zum besten gibt. Diese beschränken sich auf Sauerkraut und Volkswagen. Die entstandene Verwirrung über den gelaberten Käse nutzt er zur Flucht. Dabei trifft er die Lehrerin, die kurzerhand ihren Rock verliert, weil der Schwarze ein Tor zum All öffnet und ein Sog entsteht, der immerhin so stark ist, dass zumindest das Kleid jeder Frau nach unten rutscht. Wer will da nicht auf den Mond?

Unser schwarzer Freund wird ins Labor gebracht, wo ein verrückter Wissenschaftler völlig erstaunt über dessen Handy ist und ihm den Kopf aufschneiden will. Ein Nazioffizier ist aber dagegen.

Auf der Erde geht die Politik ab. Irgendein Typ erzählt irgendwelchen Quatsch über den Mond. Eine Tussi kackt ihren Vorstand an, der scheinbar nur aus Emos besteht.

Auf dem Mond treffen sich Klaus Adler und die Lehrerin Frau Richter. Adler verkündet feierlich, dass ihre Gene zu 97 Prozent zusammenpassen, was bedeutet, dass sie unbedingt vögeln müssen, um die perfekten Nachkommen zu zeugen. Das ist der wohl beste Anmachspruch aller Zeiten. Und ich dachte schon, diese wären gut. Renate und Klaus wollen aber vorher noch auf die Erde, um diese von innen zu infiltrieren. An anderer Stelle stellt der Wissenschaftler seine neueste Erfindung vor: Umfassend Systematische Verbindung. Kurz USB. Mit der er das Handy mit seinem Steinzeitcomputer verbinden kann. Leider kackt der Akku des Handys ab. Klaus will Ersatz besorgen und wird zur Erde geschickt.

Renate schwallt derweil den Schwarzen James Washington voll und wundert sich über dessen Hautfarbe. Leider werden sie von Nazi-Doc Brown unterbrochen. Der hat Washington arianisiert, oder nazisiert, oder was auch immer. Eben weiß gemacht. Deshalb darf der Adler und Renate auf der Reise zur Erde begleiten.

Als erstes will Adler einen VW-Bus von schwarzen in New York klauen. Washington schlägt vor, dass er mit den Brüdern redet. Während dem Gespräch stellt er fest, dass er weiß ist und eine Naziuniform trägt, was den Brüdern gar nicht gefällt. Adler klaut den Bus trotzdem. Kurz darauf entführen sie die Emotussi von vorhin, die sie zur Präsidentin bringen soll. Die tut das auch ohne großen Widerstand zu leisten. Renate hält eine Ansprache vor der mächtigsten Frau der Welt, die diese für ihre Kampagne benutzt und dadurch wohl wiedergewählt wird, oder so. Ich habe keine Ahnung.

Zeitsprung. James Washington ist mittlerweile ein Penner und weist in der Stadt auf die Mond-Nazis hin. Renate kommt vorbei und haut ihm vors Maul. Dafür werden sie verhaftet. Die Cops sind allerdings nicht überzeugt von deren Story über die Mond-Nazis und das Entschwarzen von Washington. Zusammen gucken sie sich den großen Diktator im Kino an, von dem Renate zuvor nur eine Kurzversion kannte. Außerdem lernt sie einige echte Neo-Nazis kennen, die sich wie echte Arschlöcher aufführen. Immerhin stellt der Film das richtig dar.

Adler knallt währenddessen die Goth-Beraterin der Präsidentin, wird aber von Mondführer Kortzfleisch unterbrochen, der herausgefunden hat, dass Adler im geheimen plant, seinen Posten zu übernehmen. Renate und Washington kommen auch vorbei. Renate ist nicht erfreut über Adlers Seitensprung. Ist aber eh egal, denn Kortzfleisch will sie alle an die Wand stellen. Dazu kommt er aber nicht mehr, denn die Emobitch ballert mit einem Sturmgewehr alle Nazis weg.

Adler ruft zum Meteor-Blitzkrieg auf und die Mond-Nazis greifen mit Raumschiffen die Erde an und beschießen sie mit Meteoriten. Die Präsidentin findets großartig, weil sie als Kriegspräsidentin in die Geschichte eingehen wird.

Die Vereinten Nationen, äh, vereinen sich, um den Nazis in den Arsch zu treten. Natürlich ebenfalls mit Raumschiffen, die man gerade zufällig im All rumschwirren hat. Es folgt jede Menge Geballer im All, während Renate und Washington sich auf den Weg zu Adler auf dem Mond machen. Die Raumstation auf dem Mond wird dann von den Amis mit Atomraketen beschossen. Wartet mal. Das kenne ich doch.

Washington und Renate kommen an und Washington vermöbelt Doc Brown mit nem Schraubenschlüssel. Renate schleicht sich durch die Basis und erreicht Adler. Der kann ihr aber die Waffe wegnehmen und will sie abknallen. Renate versucht sich aus der Scheiße zu labern, aber Adler lässt sich nicht bequatschen. Renate hat aber Plan B und macht den Hitlergruß. Adler muss natürlich mit selbigem reagieren und packt in eine Kaputte Glühbirne, deren Stromstoß ihn umhaut. Leider nicht komplett, deshalb muss Renate ihn noch mit ihren High Heels erstechen. Das sind also die wirklichen Waffen einer Frau.

Auf der Erde kriegen sich die vereinten Nationen an den Arsch, weil sie nicht wissen, was sie mit dem Mond anfangen sollen, oder so. Es kommt zur Massenschlägerei und, äh, ja, Schlägerei eben. Whatever.

Renate findet Washington, der sich wieder eingeschwärzt hat und sie freuen sich ihres Lebens. Die rumstehenden Schüler können zwar nicht fassen, dass Renate einen Schwarzen Mann küsst, aber sie werden es wohl überleben.

Immerhin haben wir gelernt, dass … Moment, es gibt noch eine Szene nach den Credits. Oh mein Gott. Es ist der Mars. Und das war’s. Hey, das reimt sich. Macht es aber auch nicht sinnvoller.

Suchanfragen optimiert #9

Die Leute suchen und suchen, aber sie finden scheinbar nur diesen Blog. Damit ihre Suche nicht umsonst war, hier wieder optimierte Suchanfragen:

Geile deutsche Filme – Es scheint ja so, als ob es eine generelle Ablehnung gegen deutsche Filme gibt. Aber es gibt da tatsächlich einige, die man sich ohne Bedenken angucken kann, weil sie wirklich gut sind. Hier ein paar Beispiele: Bang Boom Bang, Das Boot, Das Experiment, Knocking On Heavens Door, Muxmäuschenstill, Ein Tick anders, um mal spontan die zu nennen, die mir gerade einfallen.

Herr der Ringe Kostüm – Was ihr immer alle mit den Kostümen wollt. Bei euch ist Karneval das ganze Jahr über, oder? Nun ja, hier ein paar Vorschläge:

Frodo: Einen verdreckten Wischmob auf den Kopf kleben. Der Mutter eine Kette klauen, an diese einen Ring hängen, der ebenfalls im Schmuckkästchen der Mutter zu finden sein sollte. Falls nicht, einfach Mamas Ehering ausleihen. Wenn alles nichts hilft, geht auch ein Zwiebelring. Am besten mehrere mitnehmen, falls man Hunger kriegt und das Original versehentlich isst. Einen grünen Vorhang als Cape umhängen. Barfuß durch eine Pfütze Alleskleber laufen und anschließend den Intimbereich stehend rasieren. Alles was unten kleben bleibt, dort belassen und mit Dreck bestreuen.

Gandalf: Zuerst beim Nachbarn einen langen Ast von der Birke im Garten abbrechen. Eine Million weiße Bindfäden auf Kopf und an Kinn kleben. Einen Leitkegel weiß anmalen und auf den Kopf setzen. In den alten Kisten im Keller wühlen, bis man ein weißes Nachthemd aus den 50ern gefunden hat. Anziehen. Fertig.

Ork/Uruk Hai: Das Gesicht gründlich mit konzentrierter Salzsäure waschen. Für Uruk Hais dann ein paar Stellen weiß anpinseln. Anschließend eine Lederschürze beim Metzger mitgehen lassen und, wenn man schon mal da ist, direkt das Hackebeil mitnehmen. Auf der Party nicht vergessen, ständig die Ohren hängen zu lassen.

Gollum: Ein Jahr lang nichts essen. Dann Glatze rasieren und der Schwester einige Haare ausreißen, die man dann vereinzelt auf die Rübe klebt. Tesafilm über und unter Augen kleben, damit diese immer offen stehen. Einen Fisch fangen und roh in den Mund schieben. Beim Rausnehmen immer wirren Scheiß labern.

Nazgul: Für die einfache Variante reicht ein schwarzer Umhang. Für die Königsvariante zusätzlich ein Vogelhaus aus der Nachbarschaft klauen, schwarz anmalen und sich auf den Kopf gedreht über die Birne stülpen. Der Ständer des Vogelhauses muss nach oben spitz zulaufen.

Media Monday #168

7 Fragen, 6 Antworten. Medienmontag, ist klar, ne?

 

1. Die Pate Trilogie war mir persönlich deutlich zu langatmig einfach weil irgendwie kaum was passiert. Klar, die Filme sind verdammt gut, aber ich könnte mir die nicht alle am Stück geben ohne irgendwo in der Mitte einzupennen.

2. Fragwürdige Moral ______ . Fällt mir nix zu ein.

3. 50 Shades Of Grey würde ich schon aus Prinzip nicht schauen/lesen, denn es ist wohl ziemlich beschissen geschriebener Scheiß, der eigentlich nur die Lust auf Sex und Gewalt ausnutzt, um damit schnelle Knete zu machen. Leider geht dieser Plan natürlich auch voll auf.

4. Will man mir so richtigen Ekel verursachen in einem Film, gibt es nichts effektiveres als ______ , denn ______ . An sich nicht möglich. Alles schon gesehen, Grenzen gibt es ja heutzutage sowieso überhaupt keine mehr.

5. Helden der Kindheit: Für mich wird es nie eine bessere Puppenshow geben als Die Muppet Show, schließlich funktioniert der Anarchohumor und das pure Chaos bis heute und ich plädiere auch weiterhin für eine Rückkehr ins TV.

6. Warum gibt eigentlich nicht mehr Romane, die sich um Sex und Gewalt drehen, wie 50 Shades Of Grey? Normalerweise wird ein erfolgreiches Konzept doch immer direkt schlecht kopiert, von anderen Möchtegernautoren, die nur auf die schnelle Kohle aus sind. Oder ist das nur so, wenn der Autor des Originals nicht auch nur geldgeil ist?

7. Zuletzt gesehen habe ich ein paar Alfred Hitchcock Filme und das war vom Feinsten , weil Hitchcock eben. Der Mann hatte es nun mal drauf, auch wenn letztlich nicht alles Klassiker sind, aber die Meisten dann eben doch.

Dieser Film darf nie passieren #3

Lange hat es gedauert, aber jetzt ist es endlich so weit. Der langersehnte Abschluss der Heat-Trilogie ist da. Wir erinnern uns alle an die Ereignisse auf Hawaii. Und wer könnte vergessen, was in New York passiert ist? Aber das alles war gar nix zu den Ereignissen, die Til Schweiger im dritten Teil bevorstehen. Wird er die Erde noch ein mal retten können?

FILMSCHROTT presents

MOON HEAT

Einige Zeit ist vergangen, seit die Cyborgs die Erde angegriffen haben. In einem unterirdischen Labor trägt gerade irgendein Typ, mit ins Gesicht gezogener Mütze und schwarzem Mantel, eine Reisetasche durch die Gänge.
In einem Labor liegt ein Cyborg auf einem Tisch. Wissenschaftler fuckeln daran rum.
Der Mützenmann kommt rein. Er stellt seine Tasche ab. Er öffnet sie. Er greift hinein. Und holt eine Waffe hervor, mit der er in die Luft schießt. Die Wissenschaftler stellen die Arbeit ein. Der Mützenmann hebt den Kopf. Es ist Til Schweiger aka Jack Jackson.

Schnitt und Jackson sitzt in einem Büro. Irgendein Militärgeneral erklärt ihm, dass hier, seit der Invasion, die Cyborgs untersucht und ihre Funktionsweise recherchiert wurde. Und sie wissen mittlerweile, was abgeht. Deshalb haben sie selber eine Cyborgarmee gebaut und da Jackson gerade da ist, soll er sie anführen. Auf einer Mission zum Mond, wo die Cyborgs rumhängen. Jack hat voll Bock, weil er die Blechtypen endlich dem Mondboden gleich machen will.

Da der Megan Fox Cyborg als Grundlage diente, ist die komplette Armee weiblich. Jackson freut das natürlich ungemein, zumal sie alle nackt in einer Lagerhalle rumstehen, und darauf warten, angeschaltet zu werden. Unter anderem dabei: Jennifer Lopez, Carmen Elektra und Lindsay Lohan. Aber das spielt eigentlich keine große Rolle im weiteren Verlauf.

Jack will wissen, wie sie eigentlich zum Mond kommen sollen. Der General zeigt ihm einen gigantischen Sternenkreuzer, den sie nebenbei auch noch zusammengeschustert haben. Der Plan sieht wie folgt aus: Zum Mond fliegen und landen, auf einen kleinen grünen Knopf drücken, der eine Blase um den Mond entstehen lässt, in dem irdische Atmosphäre herrscht und dann die Cyborgs plätten. Klingt vielversprechend.

Da Jackson das Teil natürlich nicht selber fliegen kann holt man die Kapitäne Dolph Lundgren und 50 Cent an Bord, die natürlich auch Kampferfahrung haben und alles, was man sonst noch braucht, um Aliencyborgs zu stoppen. In einem Nebensatz erwähnt Jack mal kurz, dass ihn 50 Cent an einen Freund erinnert, der kürzlich an einer Leberzirrhose verreckt ist, wodurch Marks Abwesenheit erklärt wird.

Etwas Blabla später startet die Mission und man fliegt zum Mond. Die Reise dauert nicht lange, da man einen neuen Antrieb hat, der sie in wenigen Minuten da hoch bringt. Landung, grüner Knopf, die Cyborgmädels werden angeknipst und die Oberfläche des Monds betreten. Es dauert nicht lange bis das Geballer startet. Durch neue Waffentechnologie bleibt von den gegnerischen Cyborgs nicht viel übrig.

Nachdem man die erste Welle überstanden hat, wagt man sich weiter vor. Weitere Gegenwehr bleibt aus. Nachdem man etwas über den Mond gelatscht ist, findet man ein Loch im Boden und klettert rein.

Jean Claude Van Damme steht in der Mitte des Inneren des Monds, umgeben von Steuerkonsolen. Ein anderer Cyborg erklärt ihm, dass er fertig mit der Arbeit ist und sie den Mond jetzt zur Erde fliegen können. Yeah!

Jackson und seine Gang latschen durch einen dunklen Stollen, als alles bebt und sie feststellen, dass sich der Mond bewegt. Balleraction in der Dunkelheit, Jack und die Kapitäne treten den Rückzug an.

Zurück auf dem Mond sieht Jackson, wie man sich der Erde nähert. Die Menschen laufen schnell zurück zu ihrem Raumschiff, um den Mond vor dem Zusammenprall mit der Erde zu verlassen. Kurz vorm Aufprall, bei dem der Mond Asien plättet und zum Teil im Meer versinkt, können sie abheben. Eine gigantische Monsterwelle überschwemmt nebenbei Europa und Afrika.

Ein teil des Monds bricht auseinander und aus dem Inneren kommen jede Menge Cyborgs – Gute wie Böse – und bekämpfen sich. Es folgt das übliche, uninspirierte Rumgeballer, bei dem die Stadt, bei der es sich nebenbei dieses Mal um Half Moon Bay in Kalifornien, handelt, in Schutt und Asche gelegt wird. Die kleine Küstenstadt wird abgefackelt, während sich JCVD den Spaß anguckt.

Jack und seine tollkühne Crew fliegen rum und ein Cyborg schießt sie mit seiner Laserstrahlenkanone ab. Das Raumschiff stürzt mitten in die Stadt und kegelt dabei einen ganzen Haufen Cyborgs weg. Jack und die Kapitäne steigen aus und werden von JCVD erwartet, der die Vorteile der neuen Cyborgklasse demonstriert, indem er seine Kampftechniken zeigt und durch die Gegend hampelt. Jack ist unbeeindruckt und eröffnet das Feuer, was aber bei der JCVD-Klasse nichts bringt.

Im Hintergrund explodiert irgendwas.

Jack und die namenlosen Raumschiffflieger lassen sich vor die Fresse hauen. JCVD steht über Jack und will den Kampf beenden, aber jemand eröffnet das Feuer auf ihn. Es ist ein unbekannter Dojo-Meister, gespielt von Chuck Norris. Der wirft die Wumme weg und stellt sich zum Kampf mit JCVD. Die beiden prügeln sich durch die ganze Stadt, während um sie herum weiter rumgeballert wird und alles in die Luft fliegt. Es geht durch Gärten, über Häuserdächer, am Hafen entlang und auf den halben Mond.

Das Militär ist mittlerweile auch da. Inklusive dem General aus dem Labor, einigen Wissenschaftlern und einem großen Truck, auf dem sie ihre Geheimwaffe mitgebracht haben. Diese stellt sich als übergroßer Magnet heraus, der am Mond installiert wird, um damit, beim Einschalten, alle Cyborgs anzusaugen und dann den Mond wieder in den Weltraum zu schießen, wo man ihn dann, samt Cyborgs, mit Atomraketen wegbombt.

Lundgren und Cent fahren den Truck durch die zerstörte Stadt, während Jack vom Dach aus Cyborgs wegknallt. Einige gekonnte Fahrmanöver später erreichen sie den Mond und brettern mit dem Truck einfach mitten rein. Jack drückt einen grünen Knopf auf einer Fernbedienung, was den Magneten einschaltet. Alle Cyborgs, Waffen, Autos und anderen Metallgegenstände fliegen durch die Gegend und saugen sich am Mond fest.

Auf dem Mond wird JCVDs Gegenwehr stark eingeschränkt, da er seine Beine nicht mehr vom Mond heben kann. Norris gefällt das. Er nimmt Maß und tritt dem Cyborg mit einem Roundhouse Kick den Kopf ab.

Jack erfährt dann nebenbei, dass er ausgewählt wurde, um den Mond wegzufliegen. Nach kurzem Widerstand, ist es ihm dann auch scheißegal und er setzt sich an den Schaltknüppel. Allerdings hat er keine Ahnung, was er da treibt und kommt nicht los. Glücklicherweise ist Lundgren beim Truck-in-den-Mond-Fahrmanöver nicht draufgegangen und bietet sich selbst an, um das Teil wegzufliegen.

Gesagt, getan. Der Mond fliegt los, Raketen werden abgefeuert und die Atomexplosionen zerfetzen das Teil in Millionen kleiner Partikel.

Jack setzt sich auf ein Stück Mondgestein und trinkt ein Bier. Chuck Norris, der wohl noch vom Mond runter gekommen ist, bevor er abhob, setzt sich dazu, zündet sich eine Zigarre an, und die beiden genießen ihren Sieg, während Cyborgteile auf die Erde regnen.

THE END

Filmschrott TV-Tipps 13.09. – 19.09.2014

Meine lieben Leser und Schreiber, Filmnerds und Trashliebhaber, Blogger, Bloggerinnen und auch alle dazwischen. Dies ist mein hundertelfzigster Blogeintrag! Aber leider sind einundelfzig Posts viel zu wenige, um unter solch vortrefflichen und bewundernswerten Leuten zu leben! Ich kenne die Hälfte von euch nur halb so gut, wie ich´s gern möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr´s verdient. Äh,ja, nee, war nicht so gemeint. SCHNAPS FÜR ALLE! Und damit ihr den Kater über die Woche auskurieren könnt, hier wieder TV-Tipps. (Den Schnaps müsst ihr nebenbei selber kaufen, ich habe keinen im Haus.)

SAMSTAG

20.15 Uhr – TELE 5 – Mega Piranha – Riesenpiranhas fressen Politiker. Manchmal wünschte man sich, es würde Realität werden.

00.15 Uhr – PRO 7 – Zombie Strippers – Irgendwie schon jetzt ein Klassiker unter den Trash-Filmen. Muss ich viel erklären? Stripperinnen, die zu Zombies mutieren. Schade, um die teuren Implantate.

01.50 Uhr – PRO 7 – Jackass: The Movie – Kennen wir wohl alle, oder? Ein Haufen Vollidioten fahren mit Einkaufswagen vor Wände und bewerfen sich mit Scheiße. Wenn ich bewerten sollte, wie Kacke das ist, würde ich sagen: Ein Einkaufswagen voll.

SONNTAG

22.30 Uhr – PRO 7 – Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels – Ja, Leute, der gehört hier hin. Fliegende Kühlschränke, schwingende Affen, Riesenameisen, Aliens, und einfach der ganze andere Scheiß, der in diesem Müll vorkommt, hat einfach das komplette Franchise mit sich ins Verderben gezogen. Klar, es ist nicht so, dass die Ur-Trilogie einen Realitätsanspruch hatte, aber das hier war einfach zu viel des Guten.

DIENSTAG

20.15 Uhr – TELE 5 – Codename: The Cleaner – Der Cleaner hat nen Kater. Und nen Aktenkoffer. Und ne Leiche. Und keinen Humor.

22.40 Uhr – RTL NITRO – Lake Placid 2 – Ein Riesenkrokodil mampft alle weg. Teil 1 war schon ziemlicher Quark. Nicht schwer, sich auszumalen, wie dieser hier ist.

MITTWOCH

20.15 Uhr – TELE 5 – Die Hüterin der Gewürze – Eine Heilerin kann ganz dufte kochen. Hauptsächlich mit Curry, schließlich ist sie Inderin. Mehr weiß ich auch nicht, aber der Titel klingt einfach dämlich.

DONNERSTAG

00.20 Uhr – TELE 5 – American Fighter 5 – Lisa wird entführt. Glücklicherweise ist ihr Stecher Karateprofi und kann sie retten. Wie haben die es bloß geschafft, hierfür nicht Jean Claude Van Damme oder Steven Seagal zu verpflichten? Da muss was in der Post verloren gegangen sein.

FREITAG

So richtigen Müll gibt es heute scheinbar nicht. Selbst auf Tele 5 hält man sich im durchschnittlichen Bereich auf und bringt sogar Léon – Der Profi. Aber im ZDF kommt um 02.40 Uhr der Film Die Blondine mit entblößten Brüsten. Klingt unglaublich bescheuert, oder nach nem Porno, soll aber gut sein. Vielleicht ein guter Porno?

Habt ihr auch noch Tipps parat? Dann lasst nen Kommentar da.

Nutzloses Filmwissen #4

Kennt ihr das? ihr steht in der Videothek und wollt mit eurem Filmwissen angeben, aber euch fällt gerade in diesem Augenblick einfach gar nichts ein, mit dem man der Person hinter der Theke imponieren könnte. Nein? Ich auch nicht. Aber es könnte ja mal vorkommen. Deshalb schaffe ich Abhilfe und verbreite wieder etwas Fachwissen, dass kein Mensch braucht. Nicht mal Videothekare.

Kevin Spacey bekam seine Rolle als Dieb in Long Day’s Journey Into Night durch den Diebstahl einer Eintrittskarte zu einem Bankett, auf dem er dann Regisseur Jonathan Miller kennenlernte.

Dort spielte er unter anderem mit Jack Lemmon, bekannt unter anderem aus Das Appartement, der als letzter schwarz/weiß Film einen Oscar für den besten Film gewann, bis The Artist 50 Jahre später um die Ecke kam.

The Artist ist nebenbei auch erst der zweite Stummfilm, der einen Oscar als bester Film erhielt. Eigentlich komisch. Es sollte ja eher um Bilder gehen, als um Ton.

Der erste war Wings von 1927, der auch den ersten Filmkuss zwischen 2 Männern enthielt. Und da soll noch mal einer sagen, Hollywood wäre homophob. Obwohl ich mir gar nicht sicher bin, ob das überhaupt mal gesagt wurde. Aber irgendjemand hat das bestimmt mal gesagt.

Vielleicht ja Heath Ledger aus Brokeback Mountain, der Jake Gyllenhall bei einer Kussszene die Nase gebrochen hat. Ich habe den Film nicht gesehen, aber da muss es ja ganz schön zur Sache gegangen sein.

Das Filmposter zu Brokeback Mountain war absichtlich so gestaltet, dass es an das Poster zu Titanic erinnerte.

In Titanic gibt es keine Küsse zwischen Kerlen, aber Kate Winslet musste sich vor Leonardo Di Caprio ausziehen. Um das Eis zu brechen (Wortspiel from Hell, ich weiß), zeigte sie ihm bei ihrem ersten Aufeinandertreffen direkt ihre Eistüten. (Ja, ja, ich höre auf mit den Wortspielen).

Wer keinen Bock hat, sich durch Titanic zu quälen, nur um Winslets Hupen zu sehen, kann auch auf andere Filme ausweichen. Die sind aber auch nicht besser. In ihren guten Filmen bleibt sie immer angezogen.

Schade eigentlich.

Unchronologische Virenforschung mit Gedächtnislücken

„Who’s the boss? He’s the boss. It’s Amboss. He’s the Amboss.“ – Otto der neue Film, 1987

Ja, ja, das Zitat hat eigentlich nix mit dem folgenden Film zu tun, aber Amboss ist eben irgendwie dabei. Also, was soll’s. Here we go:

A.P.E.X. – USA – 1994 – 98 Min.

APEX steht für Advanced Prototype EXploration unit. Nur damit das schon mal geklärt wäre und nachher keine Fragen gestellt werden.

Im Jahr 2072 wurde das APEX-Programm gestartet, um die Zeit zu erforschen. Irgendwie ist dadurch ein Paradoxon entstanden und jetzt werden Roboter durch die Zeit geschickt, um dieses zu richten. Macht ja schon mal sehr viel Sinn.

Start mit einer Traumsequenz, was direkt auf totale Grütze hindeutet. Nur Scheißfilme beginnen mit Traumsequenzen. Naja, Nicholas hatte jedenfalls einen Alptraum und wie wir alle wissen, bedeutet das in Science-Fiction-Filmen, das genau dieser Traum später eintreten wird. In dem Traum ist nebenbei seine Frau plötzlich aus dem Bett verschwunden. Der Albtraum jedes frisch verliebten Mannes. Kurz darauf wird ein Roboter durch die Zeit geschickt.

Im Jahr 1973 fährt eine Familie durch die Wüstenlandschaft Mexikos. Eine Panne zwingt sie zum Anhalten. Die Erde bebt und der junge Joey ist verschwunden. Vater und Mutter rufen nach ihm, aber der Roboter kommt ihnen zuvor. Nicholas kann das nicht mit ansehen und springt heldenhaft in die Zeitmaschine, um ebenfalls nach 1973 zu reisen, wo er den Jungen rettet.

Der Roboter ballert aus allen Rohren, was nebenbei die Frage aufwirft, warum Roboter durch die Zeit zurück geschickt werden, um ein Paradoxon zu verhindern, wenn diese dabei alles in Schutt und Asche legen. Würde das nicht nur wieder zu neuen Paradoxen führen und einfach alles über den Haufen werfen? Vielleicht denke ich aber auch nur zu viel darüber nach.

Nicholas kann sich jedenfalls durch das Zeittor zurück in seine Zeit retten, denkt er. Allerdings hat sich die Geschichte verändert, oder so, und die Roboter stehen im Krieg mit den Menschen. Warum weiß ich nicht, denn eigentlich hat Nicholas ja verhindert, dass der Roboter den Zeitverlauf ändert, aber vielleicht denke ich auch einfach zu viel darüber nach.

Nicholas wird jedenfalls von einer Gruppe Soldaten gerettet. Der Anführer weist nebenbei verblüffende Ähnlichkeit mit Amboss dem Navigator auf. Und eine kurze Recherche hat ergeben: Er ist es nicht. Macht aber nichts, denn da ich den Namen nicht verstanden habe, oder es einfach ignoriere, weil es sowieso keine Rolle spielt, heißt der Typ jetzt erst mal Amboss. So.

Etwas Geballer und die Soldaten führen Nicholas zu ihrem geheimen Stützpunkt, wo Nic mit dem Kommandeur redet. Den kennt er noch aus seiner Zeitlinie, aber er kennt ihn natürlich nicht. Nic will zu einem bestimmten Sektor latschen, um … äh, irgendwas zu machen. Nebenbei kriegt er sich noch mit Amboss in die Haare, weil der nicht für einen Spaten wie ihn verrecken will.

Irgendwie spielt auch noch ein Virus ne Rolle, der sich auf der Welt ausbreitet, aber da ich den Faden jetzt schon verloren habe, denke ich da erst mal nicht weiter drüber nach. Nic findet jedenfalls heraus, dass seine Frau, aus seiner Zeit, denn hier ist sie nicht seine Frau, auch nicht die von dem Nic aus dieser Zeit, infiziert ist. Na, kommt ihr noch mit?

Die Natasha aus dieser Zeitlinie ist aber eh ne Bitch. An Nics Stelle wäre ich nicht wirklich traurig um den Verlust. Die Soldaten scheinen nebenbei allesamt ein Haufen Arschlöcher zu sein und sich nur gegenseitig anzukacken. So gewinnt man Kriege, schätze ich.

Jedenfalls brechen Nic, Natasha, Amboss und weitere Spacken auf, um was auch immer zu erledigen und ballern sich durch eine Horde Roboter. Natasha muss zurück bleiben und die Roboter aufhalten, weil sie völlig vervirt ist. Nic gefällt das gar nicht, aber ist eben so.

Da Natasha aber eh ne knallharte Supersoldatin ist, macht sie die Roboter platt und stößt wieder zu den anderen. In einem Bunker treffen sie Überlebende. Da sie Soldaten sind, muss dieser Umstand schnell geändert werden und alle Überlebenden werden abgemurkst. Taylor, einer der Soldaten, tickt dabei völlig aus und ballert draußen mit einem Raketenwerfer um sich. Warum weiß kein Mensch. Man hatte wohl noch Geld für ein paar weitere Explosionen übrig. Vielleicht denke ich aber und so weiter …

Am nächsten Morgen treffen sie eine überlebende Familie, die sie ausnahmsweise am Leben lassen, weil der Vater selbst bewaffnet ist. Zumindest ist mir keine andere Begründung aufgefallen. Kurz darauf geht die Action mit den Robotern weiter. Man erreicht eine Station und macht da irgendwas. Ich raffe echt nicht, was eigentlich deren Ziel ist, außer durch die Gegend zu latschen.

Nic gesteht Natasha, dass sie seine Frau sein würde, wenn sie in seiner Zeitlinie wären. Und: Gespräch beendet. Keine Reaktion. Keine Antwort. Kein Gar nichts.

Weitere Roboteraction folgt. Nic fuckelt an irgendeiner Maschine rum und plötzlich verschwinden die Roboter. An dem Computer findet Nic dann noch heraus, dass sein Alter-Ego aus dieser Zeit, den Virus hat ausbrechen lassen, indem er durch die Zeit gereist ist. Hä? Wie entsteht dabei denn ein Virus? Egal, wie sehr ich darüber nachdenke, hier macht einfach überhaupt nichts Sinn.

Egal. Irgendwie hat sich die Zeitlinie wieder verändert und Amboss der Kontrollator kehrt zurück zum Kommandeur. Wie zur Hölle, ist der jetzt so schnell dahin gekommen? Der Kommander erklärt, dass alle weg sind, weil Nic an dem Computer rumgefuscht hat. Der Kommandeur verschwindet dann vor den Augen von Amboss. Woher der das jetzt wieder alles wusste? Denkt einfach nicht drüber nach.

Nic schnulzt etwas mit Natasha rum. Amboss der Latschinator trifft erneut auf die Familie, dessen Mann verschwunden ist. Amboss hat keinen Bock zu helfen und latscht mit seiner Truppe weiter.

Nic teleportiert einen Roboter ins Labor. Die Soldaten kommen an und das Geballer kann weiter gehen. Natasha wird abgeknallt. Nic ist untröstlich. Die Soldaten sprengen das Labor. Taylor löst sich in Luft auf. Amboss ballert weitere Roboter weg. Dann stellt er sich Nic in den Weg, der verhindern will, dass das Virus jemals ausbricht. ich weiß nebenbei immer noch nicht, was das für ein Virus sein soll. Nur nicht drüber nachdenken.

Amboss wird von einem Roboter weggeballert und Nic jumpt in das Zeitportal und alles ist wieder normal. Nic ist an der Stelle, wo sein Albtraum begann, aber es ist kein Traum und alles ist so, wie es sein sollte. Außer, dass Natasha schwanger ist.

Bei einer Fortsetzung hätte sich bestimmt herausgestellt, dass Amboss durch die Zeit gereist ist und sie geschwängert hat. Leider blieb uns die verwehrt. Aber immerhin haben wir gelernt, dass durch Zeitreisen gefährliche Viren entstehen, dessen Symptome allerdings völlig unbekannt sind. Vielleicht denke ich aber auch einfach zu viel darüber nach.

Suchanfragen optimiert #8

Damit ich besser gefunden werde, wieder ein paar optimierte Suchanfragen:

Luftballon knallen – Peng! – wenn viel Luft drin ist. Poff! – bei wenig Luft.

Suche geilen Mann – Deine Suche war erfolgreich. Hier bin ich. Ähem … weiter im Text.

Wetter kaputt kommt Wasser raus Daffy Duck – Was? Regen überm Ententeich? Der arme Daffy. Zum Glück kann er immer bei Elmer Fudd einziehen.

Megan Fox Brust – Welche denn? Links oder rechts?

Gelbe Seiten essen – Wenn man schon die gelben Seiten hat, kann man doch auch was zu Essen bestellen, oder?

Ketchup Kostüm – Ich bastel ja echt gerne mit euch, aber dazu fällt selbst mir nix ein. Obwohl: Kauft einen Eimer rote Farbe, oder etwas Kunstblut, oder saugt einer Kuh das Blut aus, und schmiert euch damit ein. Anschließend klebt ihr euch einen Zettel, auf dem der Name der Ketchup-Sorte eurer Wahl steht, auf den Bauch, den ihr natürlich durchgehend rausstreckt, um einen Flascheneffekt zu erzielen. Klebt euch noch einen Deckel auf die Rübe und Karneval kann kommen.

Donnie Darko Erklärung – Es geht um Zeitreisen, die versteht kein Mensch. Wer mehr darüber erfahren will, kann sich HIER noch weiter verwirren lassen.

Media Monday #167

Schon wieder Montag. Hass. Aber immerhin gibt es den Media Monday.

1. Ich hoffe ja ein bisschen auf ein Revival von ______ Filmen, denn ______ . Nach längerer Überlegung ist mir immer noch nichts eingefallen. Eigentlich wird doch alles mindestens alle paar Jahre ausgegraben, oder?

2. Urlaubs- oder Strandlektüre gibt es bei mir nicht. Fahre nie in Urlaub. Und wenn ich es tun würde, dann würde ich auch nichts anderes lesen, als sonst auch.

3. Die unglaubwürdigste Entwicklung einer Figur war wahrscheinlich in irgendeinem simplen Actionfilm, in dem ein normaler Typ plötzlich zum Helden mutiert. Ein konkretes Beispiel hab ich gerade nicht parat.

4. Ein gutes Drehbuch ist unverzichtbar für einen guten Film, denn während eine durchdachte Story andere Schwächen ausbügeln kann, kann nichts eine schlechte Geschichte retten.

5. Roboter sind aus Metall. Mehr fällt mir dazu echt nicht ein.

6. Good Fellas ist gerade deshalb ein so toller Gangsterfilm, weil Henry schon immer ein Gangster sein wollte. Nein, hier passt einfach alles zusammen. Meine Nummer 1 unter den Gangsterstreifen.

7. Zuletzt gesehen habe ich Eine Leiche zum Dessert und das war wie immer herrlich bescheuert , weil der Film einfach völlig beknackt ist, aber gerade deshalb so unfassbar lustig .